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Die Welt steht am Beginn des 3. Weltkriegs

In der letzten Zeit wurde ich öfter gefragt, ob denn meine Sorge um den Weltfrieden wirklich berechtigt sei, schließlich sei bisher doch alles gut gegangen. Die jüngsten Ereignisse im Nahen Osten haben diese Frage beantwortet: dies ist der Auftakt des lange vorbereiteten 3. Weltkriegs.

Schon vor mehr als einem Jahr, am 13. Mai 2005, hielt ich eine Rede auf den Stufen des südafrikanischen Parlaments in Kapstadt. Der Titel dieser Rede war: Das Pharmakartell beginnt 3. Weltkrieg um den Aufbau einer gesunden Welt zu verhindern.

In dieser Rede sagte ich:

Es ist nicht auszuschließen, dass das Pharma-Kartell und seine politischen Interessenvertreter in ihrer Verzweiflung Zuflucht in der Eskalation internationaler Krisen suchen werden – und sogar einen Krieg provozieren werden gegen den Iran, Nordkorea oder ein anderes Land, das für sie von Interesse ist. Solch ein schreckliches Ereignis würde sofort die weltweite Medienaufmerksamkeit vom Zusammenbruch des Pharma-Kartells ablenken und eine Diktatur im Interesse von Konzerninteressen ermöglichen. Dies bedeutet die Anwendung von Kriegsrecht, um die weltweiten Interessen des Pharma-Kartells zu schützen; die Unterdrückung von Bürgerrechten und die Verfolgung all jener, die für die Befreiung der Gesundheit durch Naturheilverfahren kämpfen.
Den vollständigen Text der Rede lesen Sie hier.

Nun ist diese Vorhersage wahr geworden. Die Welt steht kurz vor einem 3. Weltkrieg, einem Krieg der wahrscheinlich mit Massenvernichtungswaffen, auch mit Atomwaffen, geführt werden wird.

Der vorgeschobene Anlass

Wir erinnern uns: Bereits der 2. Weltkrieg begann am 1. September 1939 mit einer inszenierten Provokation: SS-Angehörige, verkleidet in polnischen Uniformen, provozierten einen Zwischenfall am deutsch-polnischen Grenzübergang Gleiwitz. Natürlich war die Wehrmacht längst aufmarschiert, einschließlich der Kriegsschiffe vor Danzig. Hitler brauchte nur noch zu verkünden:„ Seit 5 Uhr 45 wird zurück geschossen!“

Genauso fragwürdig war der Auftakt des 3. Weltkrieges: Angeblich wurden zwei israelische Soldaten entführt. Auch diesmal stand eine Armee schussbereit und bombardiert seither in einem wahren Amoklauf den Libanon und andere Regionen des Nahen Ostens.

Um es vorweg zu nehmen, dieser Krieg liegt nicht im Interesse der Menschen Israels, Palästinas, des Libanon oder irgendeines anderen Volkes im Nahen Osten oder der Welt. Dies ist ein schmutziger Stellvertreter-Krieg, den die derzeitige israelische Führung aus Vasallentreue zu der Bush-Regierung und im Auftrag der dahinter stehenden Wirtschaftsinteressen begann.

Das mittelfristige Ziel: Weltkrieg

Die bewusst kalkulierte Strategie dieses Krieges ist die militärische Eskalation in der ganzen Region mit dem Ziel Syrien und vor allem den Iran in einen Krieg zu verwickeln. Auf diese Weise, so die strategischen Überlegungen der Drahtzieher, wird es früher oder später zu einem militärischen Schlagabtausch zwischen Iran und den USA – und damit zu einem überregionalen Krieg - kommen. Nach der Erklärung Bushs vom 11. September 2005 über den geplanten Erst-Einsatz von Atomwaffen, steht außer Frage, dass dies den Einsatz von Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen und die Eskalation hin zu einem Weltkrieg bedeutet.

Das langfristige Ziel: Globale Diktatur des Pharma-Kartells

In der Vergangenheit habe ich immer wieder davor gewarnt, dass Bush, Blair, Merkel und die anderen Polit-Marionetten des Pharma-Kartells diesen Weltkrieg so dringend brauchen, wie Ertrinkende einen Ast. Nur im Windschatten eines solchen globalen Schreckens lassen sich die Notstands- und Ermächtigungsgesetze umsetzen, die das Pharma-Kartell zu seinem Überleben braucht. Das langfristige Ziel dieses Krieges ist die Errichtung einer weltweiten Diktatur des Pharma-Kartells.

Nachdem sich alle großen Volkskrankheiten einschließlich Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und sogar AIDS als weitgehend verhinderbar herausstellten und nachdem fest steht, dass es diese Volkskrankheiten nur solange gibt, wie das Pharma-Kartell Milliardengeschäfte mit diesen Krankheiten macht, ist die ganze Menschheit aufgewacht. Die Länder Afrikas und anderer Entwicklungsregionen sind bereits dabei, sich aktiv von den Fesseln des skrupellosen Pharmageschäfts loszusagen, dem auch Millionen unserer Großeltern, Eltern, ja sogar Geschwister zum Opfer gefallen sind. Nur durch die Errichtung einer Diktatur, die diese skrupellosen Wirtschaftsinteressen gegen die Gesundheitsinteressen von 6 Milliarden Menschen mit diktatorischer Gewalt schützt, kann das größte Betrugs-Geschäft in der Menschheitsgeschichte noch fortgesetzt werden.

Die Rolle der Deutschen Regierung

Angela Merkel bereitete die Menschen in Deutschland bereits am 5. Juli 2005 auf diese Pharma-Diktatur vor. Anlässlich der 60-Jahrfeier der CDU-Gründung machte sie unmissverständlich deutlich: „Die Menschen Deutschlands haben kein Recht auf Demokratie und freie Marktwirtschaft in alle Ewigkeit“. Es ist wie vor einem Dreiviertel Jahrhundert. Damals sagten schon einmal deutsche Politiker in aller Deutlichkeit, was ihre Pläne sind. Doch weil sie so ungeheuerlich klangen, nahm sie lange keiner ernst – bis es zu spät war.

Das perfekte Timing des Kriegsbeginns

Weder der Krieg im Nahen Osten noch die Eskalation in einen Weltkrieg ist dem Zufall überlassen. Eigentlich wollten George Bush und Donald Rumsfeld - der höchst dekorierte Pharma-Boss in der Geschichte der USA und jetzige US-Kriegsminister - schon viel früher den Startschuss für den Kriegsbeginn geben. Doch bei ihrem Besuch in Washington Anfang Mai dieses Jahres machte Angela Merkel einen Deal mit George Bush: Die Waffen schweigen noch bis die Fußball-WM zu Ende ist - im Gegenzug unterstützt Merkel die Kriegspläne Bushs. Das während der WM erzielte „Deutschland-Gefühl“ konnte man auch für einen Krieg gut gebrauchen.

Drei Tage nach dem Endspiel der Fußball-WM landet Bush in Rostock. Das Wildschwein auf dem Mecklenburger Grill war noch nicht gar, da fielen schon die ersten Bomben auf den Libanon. Und Angela und George turtelten vergnügt vor den Fernsehkameras, als wäre nichts geschehen. Die Verantwortlichen eines Krieges – damals wie heute – spielen mit gezinkten Karten.

Was jetzt zu tun ist

Wenn wir jetzt nicht aus der Geschichte lernen, dann sind wir dazu verurteilt, sie noch einmal zu erleben. Ich wünsche mir, dass auch den letzten Zweiflern an unseren Friedens-Appellen jetzt klar wird, dass wir handeln müssen. Die Verbreitung dieser Zusammenhänge und das Weitergeben dieses Textes sind erste Schritte. Die „Dresdner Erklärung“, die Unterschriftensammlung unter dem „Aufschrei“-Aufruf und die vielen anderen Materialien der vergangenen Monate und Jahre werden uns dabei helfen.

So bedrohlich die Situation erscheint, ich bin sicher, dass wir nicht nur diesen 3. Weltkrieg verhindern werden, sondern dass diese Krise auch die Geburtsstunde für eine Welt ist, in der Krankheit, Kriege und soziale Ungerechtigkeit eines Tages der Vergangenheit angehören werden.

Ich fordere Sie auf, nehmen Sie diese Herausforderung an! Machen wir mobil gegen einen drohenden Atomkrieg, jetzt! Tun Sie es um uns - und unseren Kindern und Enkeln - diesen Planeten zu erhalten!

 
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. med. Matthias Rath

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