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Das Pharma-Milliardengeschäft mit der AIDS-Krankheit bricht zusammen

Wie das Pharma-Kartell versucht, mit juristischen Tricks gegen die Regierung Südafrikas und die Dr. Rath Stiftung die medizinische Wahrheit zu unterdrücken und seinen Zusammenbruch zu verhindern

>> Gesundheitsministerium Südafrika nimmt Stellung...

In den vergangenen zwei Jahrzehnten wurde die AIDS-Epidemie von den Pharma-Konzernen gezielt dazu benutzt, die Entwicklungsländer in ökonomischer Abhängigkeit zu halten. Durch den erzwungenen Import von nutzlosen, aber teuren Chemo-AIDS-Keulen in Milliardenhöhe wird die Entwicklung ganzer Kontinente um Jahrzehnte verzögert oder ganz unmöglich gemacht. Um diesen Teufelskreis zu unterbinden, engagiert sich die Dr. Rath Stiftung seit nunmehr zwei Jahren in Südafrika, einem der Kernländer der AIDS-Epidemie. Zusammen mit der südafrikanischen Regierung werden hierbei Wege einer pharma-unabhängigen Kontrolle der AIDS-Epidemie entwickelt. Im Mittelpunkt steht dabei eine ausreichende Versorgung der Bevölkerung mit Nahrung und Mikronährstoffen. Das Dr. Rath Forschungs-Institut gehört zu den weltweit führenden Forschungseinrichtungen, die wissenschaftlich begründete Naturheilverfahren im Kampf gegen die Immunschwächekrankheit AIDS und andere Volkskrankheiten entwickeln.

In den vergangenen Monaten erbrachte diese Arbeit den eindeutigen Beweis, dass die Immunschwächekrankheit AIDS mit Hilfe von gesunder Ernährung und optimaler Mikronährstoffversorgung nicht nur aufgehalten, sondern deren tödlicher Verlauf vielfach sogar umgekehrt werden konnte. Die Ergebnisse der ersten Pilotprogramme wurden bereits am 6. Mai dieses Jahres in der New York Times veröffentlicht und stehen seither allen Regierungen, insbesondere der Entwicklungsländer, frei zur Verfügung.

So erfreulich diese Nachrichten für die Menschen und Regierungen der Entwicklungsländer sind, so bedrohlich sind sie für die milliardenschweren Interessen der Pharma-Konzerne, die mit der AIDS-Epidemie ihr schmutziges Geschäft betreiben, allen voran der deutsche Pharma-Multi Boehringer-Ingelheim (Chemo-Keule Viramun) und der britische Pharma-Konzern GlaxoSmithKline (Chemo-Keule AZT).

Da diese Pharma-Interessen den Zusammenbruch ihres Marktes mit wissenschaftlichen Fakten und medizinischen Nachweisen nicht mehr aufhalten können, greifen sie jetzt zu einem letzten verzweifelten Trick: dem Versuch, die kostenlose Verteilung von Vitaminen und anderen lebenswichtigen Mikronährstoffen juristisch verbieten zu lassen. Da der Nutzen von Mikronährstoffen zur Steigerung der Immunabwehr in jedem Biologiebuch dokumentiert ist, ist dieses juristische Vorgehen von vorneherein zum Scheitern verurteilt.

Bei diesem Verfahren geht es denn auch nicht um die wissenschaftliche Wahrheit, sondern allein um einen kurzfristig inszenierten Propagandaeffekt in dem verzweifelten Versuch, den Zusammenbruch des Milliardenmarktes doch noch hinauszögern zu können. Bezeichnenderweise benutzt das Pharma-Kartell keine renommierten Wissenschaftler für die Umsetzung dieser aussichtslosen Strategie, sondern eine von ihm in Südafrika unterhaltene Straßengang: die so genannte „Treatment Action Campaign (TAC)“.

Die TAC ist eine Organisation, die über „Geldwaschkanäle“ Millionenbeträge erhält. Dieses Geld wird dazu benutzt, um Straßenkrawalle zu inszenieren und offen den Umsturz der südafrikanischen Regierung zu betreiben. Die jetzige unabhängige Regierung soll ersetzt werden durch eine Pharma-Marionettenregierung, die die ohnehin knappen ökonomischen Ressourcen des Landes für den Kauf von Chemo-AIDS-Keulen verschwendet und somit willfährig der unbegrenzten Gier der Pharma-Konzerne opfert.

Am besten vergleichen lässt sich die Strategie der TAC mit der unsäglichen Rolle der Sturmabteilung (SA) beim Sturz der Weimarer Republik im Deutschland der zwanziger und dreißiger Jahre, die zur Etablierung der Nazi-Diktatur im Interesse des Chemie-/Pharma-Kartells IG Farben führte.. Ohne Zweifel standen die Erfahrungen des Pharma-Kartells aus dieser Zeit Pate bei der Neuauflage dieser politischen Strategie siebzig Jahre später und zehntausend Kilometer entfernt.

Genau wie damals die SA, so erhält auch die TAC Schützenhilfe von den Medien des Pharma-Kartells: In einer Umkehrung des subversiven Charakters der TAC wird diese Organisation als eine Art „Mutter Theresa“ aufgebaut, der es nur darum geht, den AIDS-Kranken zu helfen.

Es spricht für sich, dass die TAC-Pharma-Lobbygruppe in ihrer jetzt eingereichten Klage die Regierung Südafrikas gemeinsam mit der Dr. Rath Stiftung angreift. Dem letzten Betrachter wird damit klar, dass Dr. Rath, sein Forschungs-Institut und die Stiftung, die seinen Namen trägt, nicht aus eigennützigen Motiven handeln, sondern im Interesse von Millionen Menschen Südafrikas und in den Entwicklungsländern. Und so wird auch dieser verzweifelte Versuch der Pharma-Interessen, den Zusammenbruch ihres milliardenschweren Weltmarktes mit AIDS-Präparaten zu verhindern, genau das Gegenteil bewirken und diesen Verfalls noch beschleunigen.

Dr. Rath Health Foundation,

1. Dezember 2005

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