Schluss mit dem AIDS-Völkermord durch das Pharma-Kartell!
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachfolgend finden Sie einen offenen Brief von Dr. Rath an den Chefredaktuer des Spiegels, Stefan Aust, aus Anlass eines aktuellen Spiegel-Artikels über die Arbeit der Dr. Rath Gesundheitsstiftung in Südarifka. Der Spiegel entpuppt sich einmal mehr als ein Medium, das den Geschäftsinteressen der Pharmaindustrie im Weltmaßstab dient. Dies schließt offenbar auch den Milliardenmarkt deutscher Pahrmakonzerne wie oehringer-Ingelheim ein, die ihre AIDS-Chemo-Keulen an Millionen schutzloser Menschen in Afrika verhökern. Auch die Existenzgrundlage dieser "AIDS-Giftkur ohne Nutzen" ist durch die Fortschritte der Zellular-Medizin gefährdet.
Bitte leiten Sie diesen Brief an Freunde und Bekannte weiter, oder drucken ihn aus und verteilen ihn.
Schreiben Sie selbst an Herrn Aust unter der folgenden Adresse:
Stefan Aust
Chefredakteur
SPIEGEL-Verlag
Brandstwiete 19
20457 Hamburg
Jeder, der auf der Vortragsreihe von Dr. Rath die AIDS-Patienten aus Südafrika erlebt hat, die mit Hilfe von Vitaminen wieder ein fast normales Leben führen können, weiß, dass auch dieser medizinische Durchbruch nicht mehr umkehrbar ist.
Lesen Sie auch das Anschreiben an Herrn Aust und die Fakten zur „Pharma-Tragödie“ am Kap.
Offener Brief von Dr. med. Matthias Rath
an den Chefredakteur des SPIEGEL, Stefan Aust
 |
Chefredakteur des Spiegels seit 1994: Stefan Aust |
|
Sehr geehrter Herr Aust,
ich nehme Bezug auf den Artikel „Tragödie am Kap“ im SPIEGEL Nr. 45 vom 7.11.2005. Dieser Artikel diffamiert in lebensgefährlicher Weise die Gesundheitsbedeutung von Vitaminen bei der Immunschwächekrankheit AIDS. Er ist gleichzeitig eine Beleidigung für Millionen Menschen in Afrika und die südafrikanische Regierung und erinnert in Form und Inhalt an Expeditionskorps-Depeschen aus finstersten Kolonialzeiten.
In jedem Lehrbuch der Biologie, Biochemie und Zellphysiologie ist die Bedeutung von Vitaminen, insbesondere für die Produktion von weißen Blutkörperchen - die Zellen der Immunabwehr - im menschlichen Körper dokumentiert. Zu Ihrer Information legen wir einen Auszug des Lehrbuchs der Biologie von Prof. Neil Campbell und Prof. Jane Reece bei, das auch in deutscher Sprache als „Spektrum der Wissenschaft“ – Lehrbuch erschienen ist. Wer diese wissenschaftlichen Fakten in Frage stellt oder, wie Ihr Kap-Reporter Heflik, öffentlich diffamiert, diskreditiert sich selbst.
Mehr noch: Die AIDS-Chemo-Keulen der Pharma-Industrie sind genauso eine „Giftkur ohne Nutzen“ (Spiegel Nr. 41/2004) wie die Chemo-Keulen der Pharma-Industrie bei Krebs. Das Zielorgan der so genannten Antiretroviralen Pharma-Präparate (ARVs) ist das Knochenmark der AIDS-Patienten. Der Einsatz von ARVs behebt diese Immunschwächekrankheit nicht, sondern, im Gegenteil, verschlimmert sie noch und begünstigt damit die Entstehung von Tuberkulose und zahlreichen anderen Infektionskrankheiten. Nicht ohne Grund ist keines dieser ARV-Präparate durch irgendeine Zulassungsbehörde für die AIDS-Therapie offiziell zugelassen.
Der einzige Grund für den Einsatz dieser Präparate ist – ebenso wie bei der Krebs-Chemotherapie – das Milliardengeschäft mit dieser Krankheit durch die Pharma-Industrie. Pharma-Konzerne wie Boehringer-Ingelheim (Nevirapin) und GlaxoSmithKline (AZT) machen mit ihren ARV-Präparaten Milliardenumsätze in Afrika.
Angesichts dieser nüchternen Fakten ist eine optimale Vitaminversorgung von Patienten mit der Immunschwächekrankheit AIDS der einzig wirksame, nebenwirkungsfreie und erschwingliche Weg, um die AIDS-Epidemie, vor allem in den Entwicklungsländern, einzudämmen.
Natürlich wird Ihr Artikel nichts daran ändern, dass sich die medizinische Wahrheit über die Bedeutung von Vitaminen in der Bekämpfung von AIDS durchsetzen wird. Dafür gibt es bereits zu viele lebende Beweise.
Was wollen Sie denn tun, Herr Aust, um die weltweite Kontrolle der AIDS-Epidemie durch Mikronährstoffe noch zu verhindern?
- Wollen Sie die Lehrbücher der Biologie und Biochemie vor der Hamburger Spiegel-Zentrale öffentlich verbrennen lassen?
- Wollen Sie die Massen von AIDS-Patienten in Südafrika, die mit Hilfe von Vitaminen trotz ihrer Krankheit wieder ein normales Leben führen können, zu willenlosen Opfern eines skrupellosen Geschäftemachers degradieren?
- Wollen Sie die südafrikanische Regierung, die diese Erfolge mit herbeigeführt hat, durch eine journalistische Pharma-Schutztruppe von „Spiegel“-Überseekorrespondenten am Kap und in „Deutsch-Südwest“ aus dem Amt schreiben lassen?
- Oder wollen Sie gleich das Kanonenboot „Rudolf Augstein“ aus dem Hamburger Hafen Richtung Kap auslaufen lassen, um die pharma-verdrossenen Einwohner Afrikas am deutschen Pharma-Wesen genesen zu lassen?
Die von Ihnen sensationslüstern heraufbeschworene „Tragödie am Kap“ ist schon jetzt zur „Spiegel-Tragödie“ geworden. Was Sie selbst betrifft, Herr Aust, so sind Sie als Chefredakteur und „Verantwortlicher im Sinne des Presserechts“ hauptverantwortlich für die weit reichenden Konsequenzen dieses Artikels. Auf Jahre hinaus werden jetzt AIDS-Patienten Sie und Ihr Magazin verantwortlich halten für Gesundheitsschäden und Todesfolgen, weil sie die lebenswichtigen Informationen zur Stärkung des Immunsystems durch Mikronährstoffe nicht oder nicht rechtzeitig erhalten haben.
Diese zivil- und strafrechtlichen Konsequenzen werden im Weltmaßstab auf Sie zukommen und sind unvermeidlich.
Die einzige Frage ist, ob Sie das Ausmaß Ihrer Verantwortung dabei noch verringern können, indem Sie sich z. B. öffentlich für diesen Artikel entschuldigen und umgehend eine unzensierte Darstellung der wahren Fakten zur Bekämpfung von Immunschwächekrankheiten durch Vitamine veranlassen.
Egal wie Sie sich entscheiden – der Durchbruch der natürlichen AIDS-Bekämpfung ist bereits unumkehrbar geworden.
Mit freundlichen Grüßen,

Dr. med. Matthias Rath
|