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Stoppt Codex !

Teil 2: Internationale Unterstützung für Naturheilverfahren

 

Dr. Wong Ang Peng, Vorsitzender einer nationalen Vereinigung für Naturheilverfahren in Malaysia, begrüßte mit herzlichen Worten alle Menschen, die nach Bonn zur Verteidigung der Vitamintherapiefreiheit gekommen waren. Die Menschen in den asiatischen Ländern haben aufgrund ihrer langen Entwicklungsgeschichte noch einen gewissen Vorteil im Umgang mit Naturheilmitteln. Die traditionelle chinesische Medizin gehört seit Jahrhunderten zu ihrem Alltag und der freie Zugang zu Naturheilverfahren ist noch ohne Probleme möglich. „Wir werden wie ein Tiger für die Vitaminfreiheit mitkämpfen, denn wenn Ihr in Europa gegen Codex verliert, verlieren auch wir bald in Asien.“, betonte Dr. Wong Ang Peng.

Eduardo Luiz Barbosa aus Sant Paulo, Brasilien, kam zum Codex-Treffen als Präsident einer Dachorganisation brasilianischer HIV/AIDS Initiativen. Mehr als 800 solcher Initiativen gibt es zur Zeit in Brasilien. Barbosa: „In der Verfassung wurde das Recht auf Gesundheitsversorgung aller Menschen festgeschrieben, aber noch heute haben viele Menschen keinerlei Zugang zu einem Arzt oder Therapeuten. Bei geschätzten 800.000 AIDS-Kranken und deren notdürftiger Versorgung mit Pharma-Präparaten erschrecken die großen Nebenwirkungen immer wieder. Ich glaube an die Wirkung alternativer Naturheiltherapien, da diese den Menschen weniger schaden und auf ethischen Grundlagen beruhen“. Aus diesem Grund lehnt er die Codex-Pläne ab. Er bedankte sich für die Einladung zu diesem Treffen und forderte mehr Entscheidungsfreiheit aller Menschen für alternative Medizin. Er schloss seinen Vortrag mit dem Zitat von Mahatma Ghandi: „Die Welt besitzt genügend Reichtum für alle, aber nicht für die Gier Weniger.“

Dr. Gerhard Koschik aus Österreich arbeitet seit mehreren Jahren in seiner Praxis in Graz mit Naturheilmitteln und der Zellular Medizin. „Mir konnte in meiner über 31-jährigen Praxis als Arzt nichts Besseres über den Weg laufen als die Zellular Medizin. Ich bin stolz, zu der immer größer werdenden Mannschaft von Dr. Rath dazu zugehören. Und auch Sie können zum Erfolg beitragen. Setzen Sie sich für die Vitamintherapiefreiheit ein! Unterschreiben Sie den Aufruf zum Volksentscheid! Darum bitte ich Sie“, betonte Dr. Koschik in Bonn.

Frank Thrier aus der Schweiz unterstützte aus der Sicht eines Schweizer Bürgers die Europäische Initiative für Vitaminfreiheit.

Wir haben mit der Vorbereitung der eidgenössischen Volksinitiative „Freier Zugang zu Nahrungsergänzungen“ längst begonnen und gewinnen zur Zeit prominente Mitglieder in einem entsprechenden Komitee mitzuarbeiten, führte er aus und betonte: „Zwei besondere Motive für mich bei dieser Initiative mitzumachen sind, meine persönlichen sehr guten Erfahrungen mit Vitaminen und die drohende Übernahme aller europäischen Verordnungen zum Gesundheitswesen durch das Schweizer Parlament und die Regierung. Bei uns muss vieles besser gemacht werden, aber durch die Übernahme vitaminbehindernder Euro-Reglementierungen wird alles nur noch schlimmer!“ Er rief den vielen Zuschauern zu: „Wir wollen Euch ein Vorbild und Ansporn sein - macht unsere Kampagne bei Euch zuhause nach!“

Trueman Tuck, Gründer der Gesundheitsorganisation „Freunde der Freiheit“ (Friends of Freedom) aus Kanada informierte die Besucher in Bonn über die derzeitige nationale Gesetzgebung. Tuck: „In Kanada darf man nicht sagen, dass in einer Apfelsine Vitamin C ist und dass dieses Vitamin C vor Krankheiten schützt. Diese Gesetze stammen bereits aus den Jahren 1920/27. Somit ist in Kanada quasi alles zu Medikamenten erklärt worden, was auf natürliche Art und Weise gesund macht.“ Seit vielen Jahren macht er sich zusammen mit vielen Menschen, Politikern und Organisationen in Kanada für den freien Zugang zu Nahrungsergänzungsmitteln stark. Gleichzeitig unterstützt er vor Gericht Ärzte, Heilpraktiker und Firmen, die mit Vitaminen arbeiten und dafür in Schwierigkeiten geraten sind. Der bisher größte Erfolg ist ein Gesetz für Vitaminfreiheit in Kanada, das bereits die zweite Lesung im Parlament passiert hat und hoffentlich bald in Kraft tritt.

Als wichtigste Erfahrung aus seinem Kampf übermittelte er den Gästen der Codex-Veranstaltung: „Gehen Sie zu Ihren Politikern! Informieren Sie alle Menschen über die geplanten Gesetzesänderungen! Alles, alles Gute von uns!“

Michael D. Ostrolenk kam als Abgesandter der Organisation “Bürger für Gesundheit” (Citizens for Health) aus den USA nach Bonn. Obwohl die Vitaminfreiheit in den USA seit Jahren gesetzlich verankert ist, rütteln Politiker immer wieder an diesem Grundrecht und unterbreiten restriktive Gesetzesentwürfe. In einer Kampagne hat Michael Ostrolenk jetzt Liberale und Konservative, Verbraucher und Produzenten zum Kampf gegen die Gesetzesentwürfe zusammengebracht. Er organisiert vor allem die Aufklärungsarbeit und setzt sich dafür ein, dass verbindende Brücken zwischen unterschiedlichen Organisationen, Vereinen und Menschen entstehen.
Dr. Matthias Rath beleuchtete in seinem mitreißenden Vortrag die Geschichte von Codex und ging auf die Hintergründe der weltweiten Pharma-Entwicklung ein. Gleichzeitig belegte er an vielen konkreten Beispielen die wissenschaftlichen Forschungserfolge der Zellular Medizin.

Dr. Rath bat den 15jährigen Christian Rehse auf die Bühne, um von seiner Gesundung mit der Zellular Medizin zu berichten. Als 11-jähriger sollte Christian ein Herzschrittmacher eingesetzt werden. Durch die Anwendung der Zellular Medizin jedoch kann er heute ohne Operation wieder ein ganz normales Leben führen. „Wenn Codex vor fünf Jahren schon durchgesetzt worden wäre, wäre Christian heute nicht hier und könnte seiner Lieblingsbeschäftigung, dem Fußballspielen nicht nachgehen“, unterstrich Dr. Rath die lebendige Auswirkung des bisherigen Kampfes gegen die Codexpläne.

Auch Ilona Schmidt aus Berlin erreichte mit ihrer Krankengeschichte viele Herzen der Bonner Gäste. Ihre Gehirntumorerkrankung wurde durch die Zellular Medizin geheilt. Die Freude und Erleichterung der Familie brachte Tochter Manuela zum Ausdruck. Sie rief auf: “Leute, erzählt die Erfolge der Zellular Medizin weiter! Nur so können wir den Menschen helfen; nur so können wir den Codex-Gesetzen die Stirn bieten!“.

Für die unermüdliche Forschungsarbeit im amerikanischen Forschungsinstitut in Santa Clara dankte Dr. Rath vor allem der Leiterin Dr. Aleksandra Niedzwiecki und Dr. Vadim Ivanov, der die Forschungen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen betreut. „Es gibt keine größere Belohnung für uns Wissenschaftler und Forscher, als unsere Forschungsergebnisse am lebendigen Beispiel vieler Patienten wirken zu sehen“, betonte Dr. Niedzwiecki.

Die breite Unterstützung für Dr. Rath von so vielen Organisationen und Bürgern weltweit hat diese Veranstaltung zu einem riesigen Erfolg gemacht und war ein ganz wichtiger Schritt nach vorn für den Aufbau eines neuen weltweiten Gesundheitssystems.

Dafür müssen wir uns jetzt einsetzen!
Sammeln Sie Unterschriften zur Volksbefragung für Naturheilverfahren!

Wer, wenn nicht wir?
Wann, wenn nicht jetzt?

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