Gesundheit ist unveräußerliches
Menschenrecht
Entschiedener Protest gegen
Codex-Pläne in Bonn
Internationales Publikum
begrüßte die Dr. Rath Health
Foundation am Sonntag, 31. Oktober 2004, im großen Saal der
Stadthalle in Bonn, Bad Godesberg. "Stoppt Codex" lautete der eindringliche
Appell, "Wir sagen 'Nein' zu den skrupellosen Plänen der Codex-Alimentarius-Kommission,
den freien Zugang zu Naturheilverfahren und den Informationen darüber
zu verbieten", lautete die Botschaft. Denn seit Montag,
1. November, tagt die Kommission wieder unter deutscher Schirmherrschaft
in Bonn, um ihr
menschenverachtendes Ziel weiter voran zu treiben.
Dr. Matthias Rath ließ keinen Zweifel an den Urhebern
der Codex-Pläne. Es ist das Pharma-Kartell, das bereits seit
unzähligen Jahren Gesundheit verspricht und Krankheit liefert. Denn
der Gewinn der Pharma-Investment Branche hängt vom Fortbestand und
der Expansion ihrer Märkte in patentierten Medikamenten, genetisch
modifizierten Nahrungsmitteln und synthetischen Nahrungszusätzen
ab. Und das, obwohl es zu wirkungsloser Pharma-Medizin eine Alternative
gibt, die in wissenschaftlich begründeten, wirksamen und nebenwirkungsfreien
Naturheilverfahren wie der Zellular Medizin besteht.
Das zahlreich erschienene
Publikum in der Bad Godesberger Stadthalle zeigte deutlich, dass es
entschlossen ist, selbst Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung dafür,
zu verhindern, dass das Pharma-Kartell den menschlichen Körper weiterhin
zum Marktplatz für sein "Geschäft mit der Krankheit" macht.
Dr. Aleksandra Niedzwiecki, Leiterin des Dr. Rath Forschungs-Institutes
in Kalifornien, informierte über neuste, ermutigende Forschungsergebnisse
der Zellular Medizin und verdeutlichte, dass die Stärke dieses Naturheilverfahrens
in seiner wissenschaftlichen Fundierung liegt.

Dr. Wong Ang Peng aus
Malaysia hielt einen engagierten und leidenschaftlichen Vortrag über
die Erfolge, die er mit Hilfe der Zellular Medizin bei der Bekämpfung
von Volkskrankheiten wie Bluthochdruck, Schlaganfall, Diabetes und Krebs
verzeichnen konnte.

Paul Taylor unterstützte als britischer
Spezialist in Sachen "Codex Alimentarius" die Forderung Dr. Raths,
aktiv gegen die Codex-Pläne zu protestieren. Er ermutigte das
Publikum und die Menschen in der ganzen Welt, E-Mails und ganz besonders
auch Briefe und Faxe an die Abgeordneten des Bundestages und des Europaparlamentes
zu schicken und sich dabei entschieden gegen die Pläne des Verbotes
des freien Zugangs zu Naturheilverfahren auszusprechen. "Wir alle müssen
etwas tun. Denken Sie daran: Das Leben, das Sie retten, könnte
Ihr eigenes sein", gab Taylor den Zuhörern mit auf den Weg.

Dr.
jur. Anthony Brink, Rechtsanwalt und Richter aus Südafrika, berichtete über
seinen Kampf gegen das Geschäft mit der AIDS-Krankheit. Teure, wirkungslose
Anti-AIDS-Medikamente werden dort verkauft - eine medizinische Katastrophe,
die besonders ganze Generationen sozial Benachteiligter AIDS-Kranker schädigt.
Das Rahmenprogramm im Foyer der Stadthalle fand überaus große
Resonanz. Am Stand der Dr. Raths Health Foundation wurden hunderte
Unterschriften gegen die Codex Alimentarius Pläne gesammelt. Werner
Pilniok informierte über die Ziele seines Patienten-Bundes, der
pharma-geschädigten Patienten unter anderem ein Kommunikations-Forum bieten
soll.

Am Montag, 1. November, versammelte sich eine große
Menschenmenge am Kulturzentrum Brotfabrik in Bonn-Beuel, um gemeinsam
mit Dr. Rath zur Kundgebung vor das Gebäude zu ziehen, in dem die
Codex-Kommission seit diesem Tag neuerlich ein Treffen abhält, um
ihre skrupellosen Absichten weiter zu verfolgen. Transparente machten
deutlich, dass der Protest gegen die Pläne, Regelungen und Gesetze
zum Schutz des globalen Pharmamarktes durchzupeitschen, mit unverminderter
Konsequenz weiter geführt wird.

"Stoppt Codex für den
freien Zugang zu Naturheilverfahren" lautete die Forderung der
Gruppe kritischer Mitstreiter für eine gesunde Welt. Am Zielort
angekommen, gab es zahlreiche Ansprachen, in denen Doktor Rath, Frau
Dr. Niedzwiecki und andere engagierte Mediziner sowie Mitglieder der
Dr. Raths Gesundheits-Allianz ihr eindeutiges Votum für die Freiheit
von Vitaminen und Naturheilverfahren abgaben. An die Adresse der Codex-Delegierten
richteten Sie den Appell, nicht nur die profitorientierten Vorgaben
des Pharmakartells umzusetzen, sondern auch auf die Stimme ihres Gewissens
zu hören. Denn Gesundheit ist ein unveräußerliches
Menschenrecht, das niemand beschneiden darf.
