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Gemeinsam für eine gesunde,
friedliche und gerechte Welt

Ansprache Dr. Raths vom 31. Oktober 2004

Wir sind heute hier zusammengekommen um unsere Stimme zu erheben gegen eines der größten Verbrechen in der Menschheitsgeschichte: die Beschneidung unseres Rechtes auf freien Zugang zu natürlicher Gesundheit, des Rechtes auf Gesundheit schlechthin.

Dr. Matthias Rath

Dieses Recht soll uns verwehrt werden durch die globalen Wirtschaftsinteressen eines ganzen Industriezweiges, der Pharma-Industrie. Geschäftsgrundlage dieses Industriezweiges ist die Fortsetzung und Ausweitung von Krankheiten als milliardenschwere Märkte für den Absatz ihrer Investitionsobjekte - Tausender Pharma-Präparate - synthetisch, patentierbar und mit schweren Nebenwirkungen behaftet.

Doch die skrupellosen Codex-Pläne des Pharma Kartells sind kein Zeichen von Stärke. Sie sind eine direkte Reaktion auf den atemberaubenden Durchbruch der Vitaminforschung und der Zellular Medizin, der die Grundlage für die Beseitigung der Volkskrankheiten von heute legt.

Nie zuvor in der Menschheitsgeschichte konnte ein einzelner medizinischer Durchbruch so viele Volkskrankheiten auf einmal beseitigen und so viele Menschenleben retten wie die Erkenntnis der Bedeutung von Vitaminen, Mineralien und anderen lebenswichtigen Faktoren des Zellstoffwechsels für die Vorbeugung von zellulärer Mangelversorgung und von Krankheiten.

Nie zuvor in der Menschheitsgeschichte konnten mit Hilfe eines einzelnen medizinischen Durchbruchs, die führenden Todesursachen sowohl in den Industrieländern als auch in den Entwicklungsländern auf einen Bruchteil des heutigen Standes zurückgedrängt werden. In den Industrieländern können jetzt Herzinfarkt, Schlaganfall, Bluthochdruck, Herzschwäche, Krebs, Osteoporose und andere Volkskrankheiten erfolgreich bekämpft werden; in den Entwicklungsländern die Folgen von Unterernährung und die Anfälligkeit gegenüber Tuberkulose, Aids und anderen Infektionskrankheiten.

Nie zuvor in der Menschheitsgeschichte war es möglich, solche unvorstellbaren Ziele innerhalb nur weniger Jahrzehnte zu erreichen, denn die benötigten Naturheilstoffe können sofort überall auf der Erde in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt werden.

Nie zuvor in der Menschheitsgeschichte war das Ziel, eine Welt ohne Krankheiten zu erreichen, so real wie heute. Das wichtigste Hindernis auf dem Weg zu diesem Ziel ist der Widerstand der Pharma-Industrie, eines Industriezweiges, dessen Geschäftsgrundlage der Fortbestand von Volkskrankheiten ist.

Nie zuvor in der Menschheitsgeschichte gab es eine Industrie, die Gesundheit und Leben von Millionen Menschen länger und systematischer aufs Spiel gesetzt hat als die Pharma-Industrie, mit dem Ziel, aus fortgesetztem Leiden und Not von Millionen Patienten Milliarden-Profite zu schöpfen.

Nie zuvor in der Menschheitsgeschichte gab es ein umfassenderes Täuschungs-Geschäft als das „Pharma-Geschäft mit der Krankheit“. Das Pharma-Kartell verspricht die Ware „Gesundheit“, kassiert Milliardenbeträge und liefert vor allem noch mehr Krankheit. Als zwangsläufiges Ergebnis dieser globalen Täuschung wurde über Jahrzehnte nicht eine einzige Volkskrankheit beseitigt. Im Gegenteil, die Milliardenkosten des Fortbestands dieser Krankheiten ruinieren die privaten und öffentlichen Haushalte weltweit.

Die Codex-Pläne des Pharma-Kartells bedeuten: Nie zuvor in der Menschheitsgeschichte gab es einen skrupelloseren Versuch, ein milliarden-umfassendes, globales Täuschungs- und Betrugssystem aufrecht zu erhalten, indem Regierungen sowie nationale und internationale Parlamente missbraucht werden für den Erlass von Protektionsgesetzen und Maulkorberlassen, mit dem Ziel, eine wirksame, nebenwirkungsfreie und erschwingliche Gesundheits-Versorgung durch natürliche, nicht patentierbare Heilverfahren auszuschließen.

Nie zuvor in der Menschheitsgeschichte lag auf einer Generation unseres Planeten eine größere Verantwortung als auf der unseren hier und heute: Entweder es gelingt uns jetzt die Menschheit von der Geißel des „Geschäfts mit der Krankheit“ zu befreien, oder dieser skrupellose Industriezweig wird die Menschheit weiterhin und auf Generationen hinaus verknechten.

Wir sind heute hierher gekommen, um unsere Stärke und unsere Entschlossenheit zu zeigen: Niemand hat das Recht, uns den freien Zugang zu Naturheilverfahren zu verbieten. Niemand hat das Recht, durch Vorenthalten lebenswichtiger Information unsere Gesundheit vorsätzlich zu gefährden. Gesundheit ist ein Menschenrecht für uns und für die Menschen der ganzen Welt!

Ab morgen treffen sich hier in Bonn hinter verschlossenen Türen die Vertreter des weltweit operierenden Pharma-Kartells und ihre politischen Handlanger unter der Schirmherrschaft der Regierung der Bundesrepublik Deutschland. Ziel auch dieses Treffens ist der erneute Versuch, wirksame und nebenwirkungsfreie Naturheilverfahren weltweit verbieten zu lassen.

Mit diesem ersten weltweiten Protektionsgesetz des Globalisierungs-Zeitalters soll ein ganzer Industriezweig vor dem Zusammenbruch geschützt werden. Denn längst ist klar, dass Vitamintherapien und andere nicht patentierbare Naturheilverfahren zu wirksamen und kostengünstigen Alternativen der Pharma-Medizin geworden sind.

Um diese Protektions-Gesetze des Pharma-Kartells überhaupt umsetzen zu können, verbreiten das Pharma-Kartell und seine politischen Handlanger das Märchen von den angeblichen Nebenwirkungen von Vitaminen und anderer Naturheilverfahren und belügt die Bevölkerung damit, dass Codex Alimentarius eine Art „Verbraucherschutz-Maßnahme“ sei.

Diese fadenscheinige Behauptung stellt die Tatsachen auf den Kopf. Kein Mensch ist bislang an den nicht vorhandenen Nebenwirkungen von Vitaminen und anderer Naturheilverfahren gestorben. Im Gegensatz dazu sterben jedes Jahr über eine Million Menschen weltweit an den bekannten tödlichen Nebenwirkungen von verschreibungspflichtigen Pharma-Präparaten. Das jetzt zurückgenommene Pharma Präparat VIOXX wurde weltweit von über 80 Millionen Menschen eingenommen. Auch nach der Rücknahme des Präparates tickt in diesen Menschen die Zeitbombe der Langzeit-Nebenwirkungen weiter: Nach Angaben der US-Zulassungsbehörde werden in den nächsten Jahren noch zig-tausende Patienten an Vioxx-Herzinfarkten sterben, obwohl sie das Präparat längst abgesetzt haben.

Angesichts der Skandale um Lipobay und Vioxx ist es unfassbar, dass die Regierungen der Welt nicht die Suche nach natürlichen Alternativen intensivieren und immer noch dem Pharma-Betrugs-Geschäft mit der Krankheit die Stange halten.

Wir sagen: Wir brauchen Verbraucherschutz vor den Nebenwirkungen von Pharma-Pillen und nicht vor angeblichen Nebenwirkungen von Vitaminen!
Die Teilnehmer der Codex-Alimentarius-Konferenz nächste Woche hier in Bonn tragen die Verantwortung dafür, wenn Millionen Menschen weiterhin an Krankheiten sterben, die längst der Vergangenheit angehören müssten.

Wir sprechen der der Codex Alimentarius Kommission jegliche demokratische Legitimation ab. Mit Ausnahme einiger weniger unabhängiger Teilnehmer - einige von ihnen sind hier heute unter uns - sind die meisten Mitglieder dieser sogenannten Expertenkommission willkürlich ernannte Interessenvertreter des global operierenden Pharma-Kartells.

Wir sprechen Gerhard Schröder als Schirmherrn dieser skrupellosen Veranstaltung das Recht ab, die Gesundheit und Lebensinteressen von 80 Millionen Menschen in Deutschland zu ignorieren und Millionen von Steuergeldern deutscher Steuerzahler für eine Veranstaltung der globalen Pharma-Lobby zu missbrauchen. Wir verurteilen ihn dafür, dass er die Codex- Pläne des Pharma-Kartells umsetzen hilft, die Menschen weltweit weiterhin unter dem Joch des Pharma Kartells halten.

Wir sprechen auch der UNO jegliche Legitimation ab, im Namen der Menschen der Erde derartige skrupellose Pläne umzusetzen, die den vorhersehbaren Tod von Hunderten Millionen Menschen zur Folge haben. Mit ihrem Entschluss vom Juni dieses Jahres, die Besetzung des Iraks im nachhinein zu legitimieren, wurde ein als völkerrechtswidrig erklärter Krieg im nachhinein gerechtfertigt. Mit dieser schicksalsschweren Entscheidung zerstörten die 16 Mitglieder des Weltsicherheitsrats - darunter auch Joschka Fischer - wissentlich die UN-Carta und das darauf begründete internationale Rechtssystem. 

Ab jetzt ist jeder Staat Freiwild für globale wirtschaftliche und militärische Interessen und die UN-Carta, der einzige Schutzschild für 150 kleine Länder, ist unwiederbringlich zerstört.

Angesichts dieser nüchternen Tatsachen stellt sich die Frage: Welche Legitimation haben die Unterorganisationen der UNO – WHO und FAO – noch, in deren Namen die skrupellosen Codex-Pläne umgesetzt werden sollen. Die nüchterne Antwort: Die Zerstörung der UN Carta im Juni dieses Jahres zerstört auch jegliche Legitimation der UN-Unterorganisationen, die allesamt auf dieser Carta beruhen.

Und deshalb sind alle Beschlüsse, die die Codex-Alimentarius-Kommission nächste Woche fassen sollte von vornherein völkerrechtswidrig und kein Land der Erde braucht sich daran zu halten.

Im Gegensatz zu der undemokratischen Codex-Veranstaltung vertreten wir die Interessen von Millionen Menschen in Deutschland, Europa und der ganzen Welt. Wir sind heute nicht nur für uns selbst hier, sondern auch um die Gesundheit und Lebensinteressen von 6 Milliarden Menschen zu vertreten, die durch die Codex-Alimentarius-Pläne unmittelbar gefährdet sind. Dass die große Mehrheit dieser Menschen noch nichts von Codex Alimentarius gehört hat, ist ein weiterer Beweis dafür, dass das Pharma-Kartell und seine Handlanger nur im Dunkeln und hinter verschlossenen Türen operieren können und - wie Vampire - das Tageslicht scheuen.

Im Namen der Menschen der Erde fordern wir die Mitglieder der Codex-Alimentarius-Kommission an dieser Stelle auf, die skrupellosen Codex-Pläne des Pharma-Kartells sofort aufzugeben.

Der freie Zugang zu Naturheilverfahren darf nicht beschränkt werden sondern muss gefördert werden.

Natürliche Gesundheit ist ein Menschenrecht und muss in allen Ländern der Welt gesetzlich verankert werden.

Wir wurden bezichtigt, dass wir bei unserem Kampf gegen Codex Alimentarius einer Verschwörungstheorie unterliegen. Dieses Argument ist einfach zu widerlegen, man muss sich nur die Gesetzmäßigkeiten des Pharma-Geschäftes mit der Krankheit klar machen und man muss die Geschichte des systematischen Aufbaus dieser Investitionsbranche im Laufe des 20. Jahrhunderts kennen.

Zunächst zu den Gesetzmäßigkeiten des Pharma-Investmentgeschäftes. Dies lässt sich in einigen wenigen Punkten zusammenfassen:

  1. Die Pharma-Industrie ist eine Investment-Industrie, die nicht an der Gesundheit der Menschen verdient sondern am Fortbestand und der Ausweitung von Krankheiten.

  2. Die Spekulationsobjekte dieser Investmentbranche sind synthetische Molekle, die patentierbar sind und es sind eben diese Patentgebhren die den Return on Investment, also die Profitspanne, bestimmen.

  3. Die Vorbeugung und die Ausnutzung von Krankheiten zerstrt milliardenschwere Absatzmrkte fr die Pharma-Industrie und wird deshalb von dieser erkmpft. Deshalb haben auch ber 80 Prozent der heute vermarkteten Pharma-Prparate keinerlei Heilnachweis sondern verdecken lediglich Symptome.

  4. Um dieses milliardenschwere Betrugs-Geschft zu verdecken und fortsetzen zu knnen, investiert die Pharma-Industrie ihre Profite schwerpunktmig darin, ganze gesellschaftliche Bereiche wie Medizin, Medien und Politik in ihre Abhngigkeit zu bringen. Das grte Betrugs- Geschft in der Menschheitsgeschichte funktioniert verblffend einfach: Millionen Menschen wird die Ware Gesundheit versprochen, liefert jedoch immer mehr Krankheit und erhlt damit immer neue Absatzmrkte.

  5. Vitamine und andere wissenschaftlich begrndete Naturheilverfahren bedrohen die milliardenschwere Pharma-Investitionsbranche aus zwei Grnden in ihrer Existenz: Erstens, sie sind nicht patentierbar und eignen sich deshalb nicht als Spekulationsobjekte einer Investmentbranche. Zweitens, und wichtiger noch, sie beseitigen die zellulren Ursachen von Volkskrankheiten und verhindern damit den Fortbestand dieser Volkskrankheiten als milliardenschwere Absatzmrkte fr Pharma-Prparate.

  6. Das Pharma-Investmentgeschft mit der Krankheit und der weltweite Einsatz von Vitamintherapien zur Beseitigung von Krankheiten schlieen sich gegenseitig aus. Entweder die finanziellen Interessen einer Handvoll Pharma-Aktionre setzen sich durch - oder die Gesundheitsinteressen von sechs Milliarden Menschen. Beides zusammen geht nicht.

  7. Krankheiten werden solange bestehen wie es einen Industriezweig gibt, der am Fortbestand dieser Krankheiten Milliarden verdient. Erst durch die Abschaffung des Pharma-Geschfts mit der Krankheit wird es der Menschheit gelingen, sich der Volkskrankheiten von heute zu entledigen.

Wenden wir uns nun in einem kurzen Abriss der Geschichte der Pharma-Industrie zu:

Ende des 19. Jahrhunderts wird die Patentierbarkeit von synthetischen Moleklen als Grundlage des Pharma-Investmentgeschftes entwickelt. Aspirin und andere chemische Substanzen waren die ersten Vertreter dieser neuen Investmentbranche im Geschft mit Krankheiten.

1915 grndet der lmilliardr Rockefeller die Rockefeller-Stiftung, um im Windschatten der Gemeinntzigkeit Milliarden in den gezielten Aufbau einer neuen Milliarden-Branche, das Pharma-Investmentgeschft, zu investieren.

Die weltweite Gier des US-amerikanischen Rockefeller-Kartells und des deutschen IG Farben-Kartells - bestehend aus Bayer, BASF und Höchst - kollidierten zusehends. Am 9. November 1929 kommt es zu einer historischen Absprache: Die beiden Kartelle teilen sich die Welt untereinander auf. Die Rockefeller-Gruppe bekommt das weltweite Ölgeschäft zugesprochen, die IG Farben das weltweite Chemiegeschäft.

Doch die IG Farben hielt sich nicht an diese Absprache, denn sie hatten noch ein As in ihrem Ärmel. Bayer, BASF und Hoechst wurden zu den größten Wahlkampfspendern für die Machtergreifung Hitlers. Die IG Farben-Investitionen in diesen Politiker schienen sich zunächst auszuzahlen. Wann immer die Wehrmacht in einem Land Europas einfiel, saß die IG Farben schon auf dem Beifahrersitz und verleibte sich die chemischen Industrien und die Ölfelder Europas zum Nulltarif ein.

Ist es nicht erstaunlich: Uns, den Menschen Deutschlands und der Welt, wollen die Machthaber bis heute weis machen, dass der Zweite Weltkrieg eine Art Betriebsunfall der Geschichte gewesen sei, ausgelöst durch einen Psychopathen Namens Hitler. Tatsache ist jedoch, dass Kriege damals wie heute in erster Linie wirtschaftliche Motive hatten. Der Zweite Weltkrieg war keine Ausnahme.

Im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess gegen 24 IG Farben Bosse sagte der US-Chefankläger Telford Taylor, dass ohne die wirtschaftlichen Interessen 

Telford Taylor (c) www.law.umkc.edu
der IG Farben die Machtergreifung Hitlers und der Zweite Weltkrieg nicht möglich gewesen wären.
 
Fritz ter Meer Fritz Ter Meer und weitere IG Farben-Vorstandsmitglieder wurden zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilt.

Statt einer vollständigen Zerlegung der IG Farben-Kartells wurde jedoch unter dem Einfluss der Rockefeller-Gruppe unter den Siegermächten Fassadenkleisterei betrieben.

Die Rockefeller-Gruppe - also die ehemalige Konkurrenz - übernahm die Aktienpakete der IG Farben. Die Leitung der wiederauferstandenen Pharma-und Chemie-Konzerne Bayer, BASF und Hoechst übernahmen die ehemaligen Kriegsverbrecher wie Ter Meer.

 
Federführend bei diesen dreisten Personalentscheidungen war ein gewisser Ludwig Erhard. Er erklärte öffentlich, die Auswahl der Nachkriegs-Wirtschaftsführer sei unter Berücksichtigung der besonderen Kenntnisse und Erfahrungen der IG Farben-Manager auf dem „betriebswirtschaftlichen und chemisch-technischen Gebiet“ zu fällen.

Und weil eine Hand die andere wäscht, wurde der ehemalige IG Farben-Mann Ludwig Erhard bald Wirtschaftsminister im Nachkriegs-Deutschland und 1963 sogar Bundeskanzler.

Ludwig Erhard (c) www.les.globe.de

1963 war das Jahr, in dem nicht nur Ludwig Erhard Bundeskanzler wurde und der Kriegsverbrecher Fritz der Meer wieder den Aufsichtsratsvorsitz des Bayer-Konzerns inne hatte. Es war auch genau in diesem Jahr, 1963, dass die deutsche Bundesregierung die Schirmherrschaft der sogenannten Expertenkommission zum Schutz weltweiter Pharma-Interessen im Rahmen der UNO übernahm. Sie erhielt den damals noch unbekannten Namen „Codex Alimentarius“.

Das Codex-Alimentarius-Treffen nächste Woche hier in Bonn steht also in einer langen historischen Tradition der Kräfte, die sich noch nie um die Interessen der Menschen gekümmert haben, sondern immer nur dienstbare politische Zwerge ihrer Herren in den Kartellzentralen waren.

1982 putschte sich dann ein ehemaliger Pharma-Referent der BASF durch ein sogenanntes konstruktives Misstrauensvotum an die Spitze der deutschen Bundesregierung. Sein Name: Helmut Kohl. Das Pharma-Kartell hatte Kohl vom einfachen BASF-Mitarbeiter in die Schaltzentralen der politischen Macht gehievt. 16 Jahre lang regelte Helmut Kohl aus dem Kanzleramt der Bundesrepublik Deutschland die globalen politischen Interessen des Pharma-Kartells.

Am 21. Juni 1997 wurden diese gesamten Zusammenhänge und die Rolle des damaligen Noch-Bundeskanzlers Kohl als Marionette des Pharma-Kartells erstmals aufgedeckt. In meiner Rede in der Stadthalle Chemnitz machte ich auch deutlich, dass die Pharma-Industrie selbst das größte Hindernis dafür ist, dass sich die Menschheit von Volkskrankheiten befreien kann.

Helmut Kohl (c) www.unifr.ch

Diese Rede und ihre Verbreitung im Rahmen der beginnenden Gesundheits-Allianz war der Beginn eines Aufwach-Prozesses in Deutschland, der mit der eindrucksvollen Abwahl von Kanzler Kohl ein Jahr später - im September 1998 - einen ersten Höhepunkt fand.

Mit der Abwahl ihres politischen Handlangers Helmut Kohl suchten sich auch die Pharma-Investmentkreise, die im wesentlichen über die Deutsche Bank koordiniert wurden, eine neue Heimat. Die Wahl fiel auf die USA, wo gerade ein gewisser George Walker Bush sich anmachte, die Interessen der Rockefeller Gruppe im Weltmaßstab über das Weiße Haus und das Pentagon zu koordinieren.

Um diesen gigantischen Wechsel des Pharma-Investmentgeschäftes von der ehemaligen Hochburg Deutschland in die neue Hochburg USA zu koordinieren, wurde beschlossen, dass die Deutsche Bank mit einer der größten US-Investment Banken, Bankers Trust of America, fusioniert. Alles war perfekt vorbereitet, doch dann passierte es: Der in New York für Wirtschaftsfusionen zuständige Regierungsbeamte Alan Hevisi drohte die Multi-Milliarden-Fusion platzen zu lassen mit dem Argument, die deutsche Bank habe ihre Vergangenheit bei der Finanzierung der Nazi-Machtergreifung, des II. Weltkrieges sowie beim Bau des Konzentrationslagers Auschwitz noch nicht gesühnt.

Um den Umzug des Pharma-Investmentgeschäftes in die USA doch noch zu ermöglichen, musste ein Ablenkungsmanöver geschaffen werden, das die Medien und die Weltöffentlichkeit so lange in Atem hielt, bis die Fusion der Investmentbanken unter Dach und Fach war.

Dies war der Beginn des Kosovo-Krieges. Schröder und Fischer wurden geradezu zu Kriegstreibern für diesen Krieg. Als Oskar Lafontaine - damals noch der dritte Mann an den Schalthebeln politischer Macht in Deutschland - sich weigerte, diesen Krieg mit vom Zaun zu brechen, mußte er gehen. Am 24. März 1999 fielen die ersten Bomben im Kosovo.

Drei Monate und über 10,000 Tote später, am 4. Juni 1999, wurde der Kosovo- Konflikt in einer feierlichen Erklärung durch Bundeskanzler Schröder in Köln für beendet erklärt. Am selben Tag, den 4. Juni 1999, verkündete die Deutsche Bank, dass das Geschäft mit Bankers Trust auf America unter Dach und Fach sei. Gerhard Schröder ließ sich feiern – der Kosovo-Friedensschluss bekam den Beinamen „Pax Schröder“.

Im Windschatten des Kosovo-Krieges war das gesamte Pharma-Investment-Geschäft aus der Heimat der abgewählten Pharma-Marionette Kohl in die Heimat der neuen Pharma-Marionette George W. Bush umgezogen. Mit dem Umzug der Deutschen Bank zog nicht nur das Pharma- Investmentgeschäft um. Auch das gesamte Know-how zog mit, wie man Regierungen gegen den Willen der Bevölkerung an die Macht putscht, wie man Kriege und Krisen inszeniert um Notstandsgesetze durchzusetzen, die dann den Kartellinteressen Tür und Tor öffnen können. Die Parallele zwischen dem Reichstagsbrand in Berlin 1933 und dem 11. September in New York kommt nicht von ungefähr. George W. Bush (c) www.tribuneindia.com

Übermorgen, am 2. November 2004, stellt sich die neue global-politische Marionette des Pharma-Kartells, George W. Bush erneut zur Wahl. Wird er gewählt, so werden die Notstandsgesetze zum weltweiten Machterhalt des Pharma-Kartells danach notfalls mit Waffengewalt durchgesetzt.

Die Menschheit durchlebt derzeit eine der kritischsten Phasen in ihrer Geschichte. Nur wer die Zusammenhänge kennt, nur wer bereit ist dazu zu lernen, wird in der Lage sein, diesen Kräften in den Arm zufallen.

Die Dr. Rath Gesundheits-Stiftung und die Mitglieder unserer Gesundheitsallianz haben erkannt, dass es dieselben Interessen sind, die im Weltmaßstab für Krankheit und Krieg verantwortlich sind. Wir setzen uns für eine gesunde, friedliche und gerechte Welt ein. Wenn Sie der Meinung sind, dass auch Sie etwas tun müssen, sprechen Sie mit uns und engagieren Sie sich.

Wir rufen die Menschen der Erde auf, sich uns anzuschließen mit dem Ziel, die Erde von den Volkskrankheiten von heute zu befreien. Helft mit, Gesundheit zu einem unveräußerlichen Menschenrecht zu machen. Niemand hat das Recht, uns lebenswichtige Gesundheits-Informationen vorzuenthalten.

Wir rufen die Politiker der Welt auf: Stellen Sie sich den Plänen der Pharma-Industrie entgegen, lebenswichtige Gesundheits-Informationen zu Vitamin-Therapien und Naturheilverfahren per Gesetz verbieten zu wollen. Wir sagen ‚Nein’ zu den Codex-Plänen des Pharma-Kartells!

Nutzen wir gemeinsam den Durchbruch der Naturheil-Forschung und Zellular Medizin zur Beseitigung von Volkskrankheiten für diese und alle zukünftigen Generationen. Setzen wir uns gemeinsam ein für eine gesunde, friedliche und gerechte Welt!

Vielen Dank.
 

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