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Biographie Dr. Matthias Rath

Biographie - Dr. med. Matthias Rath

Dr. Rath mit Linus Pauling

Vor zehn Jahren sagte Dr. Linus Pauling, Gewinner des Nobel-Preises für Chemie und Frieden zu Dr. Rath: "Deine Entdeckungen sind so wichtig für Millionen Menschen, dass sie ganze Industriezweige bedrohen. Eines Tages wird es vielleicht Kriege geben, nur um zu verhindern, dass sich dieser medizinische Durchbruch weltweit durchsetzt. Wenn dies geschieht, dann musst Du Deine Stimme erheben!" - Jetzt ist es soweit!

Dr. med. Matthias Rath wurde 1955 als Sohn eines Gärtnerehepaares in Stuttgart geboren. Er studierte Medizin in Münster und Hamburg. Nach Abschluss des Studiums arbeitete er als Arzt und Wissenschaftler am Universitätskrankenhaus Eppendorf in Hamburg und am Herzzentrum Berlin.

1989 lud ihn der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling ein, an seinem Forschungsinstitut im Kalifornischen Palo Alto die Herzkreislaufforschung aufzubauen. Kurz vor seinem Tod im Jahre 1994 bat Dr. Pauling Dr. Rath, dessen Lebenswerk fortzusetzen - als Wissenschaftler und im Engagement für den Weltfrieden.

Heute leitet Dr. Rath ein internationales Forschungs- und Entwicklungsinstitut, das sich dem Ziel verschrieben hat, Volkskrankheiten durch wirksame, ursachenorientierte Naturheilverfahren auszumerzen. Dr. Raths wissenschaftliche Publikationen erschienen in den anerkanntesten Wissenschaftszeitschriften wie z.B. "Arteriosclerosis" (American Heart Association) und den "Proceedings of the National Academy of Sciences" (Wissenschafts-Akademie der USA).

Seine wissenschaftlichen Arbeiten bilden die Grundlage für ein völlig neues Verständnis über die Entstehung von Krankheiten. Seine medizinischen Arbeiten sind in dem Buch "Warum kennen Tiere keinen Herzinfarkt, aber wir Menschen" zusammengefasst.

Dr. Rath (li.) trifft mit einer Delegation junger Ärzte den Vorsitzenden der Nord-Südkonferenz Olof Palme, 1983

Schon früh engagierte sich Dr. Rath in Entwicklungshilfe-Projekten und in der Friedensbewegung. Er arbeitete im Vorstand des Weltverbands der Medizinstudenten im Rahmen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Dort engagierte er sich unter anderem für die weltweite WHO-Initiative "Gesundheit für Alle".

Zusammen mit einer Delegation junger Ärzte aus aller Welt traf er 1983 den schwedischen Ministerpräsidenten Olof Palme in dessen Amtssitz in Stockholm. Olof Palme war Vorsitzender der Nord-Südkonferenz, einer Gruppe von Politikern und Wissenschaftlern, die sich zum Ziel gesetzt hatten, die Kluft zwischen den reichen Industriestaaten und den armen Entwicklungsländern durch Aufklärungskampagnen und politische Massnahmen zu mindern.

Er engagierte sich im Rahmen der Ärzte-Friedensbewegung, die 1985 den Friedensnobelpreis erhielt.

Linus Pauling bei der Unterzeichnung des Aufrufs an die Universitäten, 1983

Im Rahmen der bundesdeutschen Friedensbewegung gründet Dr. Rath den Appell "Gesundheitswesen für den Frieden", der von über 20.000 Ärzten, Schwestern, Pflegern und Angehörigen anderer Heilberufe unterzeichnet wird.

Er half mit, die Naturwissenschaftler-Initiative für Frieden in Deutschland auf den Weg zu bringen (www.natwiss.de).

Im Rahmen der internationalen Bewegung von Naturwissenschaftlern gegen den Atomkrieg lernte er den Chemiker und Friedensnobelpreisträger Dr. Linus Pauling kennen. Dr. Rath und Dr. Pauling waren die Erstunterzeichner eines weltweiten Aufrufs (Bild) an die medizinischen Universitäten der Welt, die Aufklärung über die schrecklichen medizinischen Folgen eines Atomkriegs mit in die Lehrpläne aufzunehmen.

Dr. Rath mit dem UNESCO-Generalsekretär, 1985

Seinen persönlichen Werdegang hat Dr. Matthias Rath ist in dem Buch "Im Namen der Menschheit" dokumentiert.

Im Rahmen der UNO-Organisation für Erziehung und Wissenschaft, UNESCO, setzte sich Dr. Rath dafür ein, dass diese Weltorganisation ihren Mitgliedsländern empfahl, Friedenserziehung zu einem festen Bestandteil des Schulunterrichts und der Lehrpläne der Universitäten zu machen.

Eine entsprechende Empfehlung verabschiedete diese UNESCO- Weltorganisation an ihre Mitgliedsländer anlässlich einer Konferenz 1985 in Barcelona. Aus diesem Anlass traf Dr. Rath den UNESCO-Generalsekretär und dessen Frau.

Barletta-Erklärung

Natürliche Gesundheitsvorsorge ist ein Menschenrecht

Am 19. Oktober 2014 fand in der italienischen Stadt Barletta ein bedeutendes Ereignis statt. In einer Grundsatzrede forderte Dr. Rath erneut das Ende des „Geschäfts mit der Krankheit“ und beschrieb die jetzt erforderlichen Strategien, die der Menschheit den Weg zu einer präventiven Medizin ebnen – und damit letztendlich zu einer Welt führen, in der die Volkskrankheiten von heute weitgehend unbekannt sein werden.

>> Lesen Sie die Barletta-Erklärung online!

 

Im Namen der Menschheit

Dr. Rath beschreibt in 5 Kapiteln seine wissenschaftliche Arbeit und seine Bekanntschaft mit Linus Pauling. Er zeigt auf wie schwer es ist, in einer pharma-regierten Wissenschaft neue Erkenntnisse durchzusetzen und erklärt, wie die Pharma-Industrie wirksame Naturheilverfahren durch die Kartellbildung verhindern will.

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