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Gesundheitskongress 2002:
"Make Health - Not War!"

Mit einem 'Appell an die Menschen der Erde' endete der Gesundheitskongress 'Make Health Not War – Eine friedliche und gesunde Welt ist möglich' am Vorabend der Codex Alimentarius-Konferenz. Der Einladung des Arztes und Wissenschaftlers Dr. Matthias Rath folgten 3.000 Menschen.

Gesundheitskongress:
'Make Health Not War - Eine friedliche und gesunde Welt ist möglich'

Samstag, 02. November 2002 - Estrel Convention Center, Berlin

In dem Appell rief Dr. Rath die Gäste und Redner aus den USA, Afrika und Europa dazu auf, sich aus dem Joch des 'Milliarden-Geschäfts mit der Krankheit' zu befreien, dass die Pharma-Industrie sorgfältig aufgebaut hat. Gesundheit und Frieden können nur gemeinsam erkämpft werden, eine gesunde Welt kann nur eine friedliche Welt sein. >> mehr

Demonstration:
'Stoppt Codex - Freier Zugang zu Naturheilverfahren''

Montag, 04. November 2002 - Vor dem Codex-Tagungsgebäude

Am Montag beendete die 'Begrüßung' der Delegierten der Codex Alimentarius - Konferenz durch hunderte friedliche Demonstranten vor dem BgVV-Gebäude in Berlin die Anti-Codex-Aktionen.
Fotos von der Demonstration >> mehr

Vortrag von Dr. Matthias Rath

Samstag, 02. November 2002 - Estrel Convention Center, Berlin
>> Sehen Sie das Video

Sehen Sie Dr. Raths historische Rede vom 2. November 2002 auf dem internationalen Symposium "Make Health Not War", in Berlin.
Real Media File, 1.31 Stunden

Vortrag von Dr. Aleksandra Niedzwiecki

Samstag, 02. November 2002 - Estrel Convention Center, Berlin

"Wie viele Menschenleben müssen noch geopfert werden? Wie viel Hoffnung muss noch zerstört werden, bevor wir unsere Gesundheit in unsere eigenen Hände nehmen? Wie können wir uns als freie Menschen betrachten, wenn wir über unseren Körper und über die Ursachen von Krankheiten im Unklaren gelassen werden?" >> mehr

Vortrag von Dr. André Brie

Samstag, 02. November 2002 - Estrel Convention Center, Berlin

"Es ist nur scheinbar paradox, wenn die EU-Kommission Regelungswut im Interesse deregulierter Verwertungsmöglichkeiten für die großen Pharmakonzerne an den Tag legt. Hier geht es um Macht und Einfluss einiger der stärksten europäischen und internationalen Konzerne und Konzerngruppen, hier geht es um einen der größten Wachstumsmärkte, um die Begrifflichkeit von EU-Behörden und Regierungen zu zitieren, hier geht es um einem Markt mit außergewöhnlichen Gewinnen, oder darf ich es etwas klarer sagen: Profiten. Hier wird nicht nur Lobbyarbeit mit viel Geld betrieben, und anders als viele gesellschaftliche Gruppen, anders als die Kritikerinnen und Kritiker der Pharma- und Chemiekonzerne, haben diese ständige Vertretungen in Brüssel und sind in der Lage Tag für Tag, ihre Interessen vor Ort gegenüber Abgeordneten, gegenüber dem Rat, gegenüber der Kommission zur Geltung zu bringen."
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