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Niederlage des Pharma-Kartells in Europa: Brüsseler EU-Kommission ist zu einer peinlichen Kehrtwende gezwungen

By European People's Party (EPP Dublin Congress, 2014) [CC-BY-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission. (Bild: Wikimedia)

Wir freuen uns, berichten zu können, dass inzwischen offiziell bestätigt wurde, dass die Zuständigkeit für Arzneimittel auch mit der neuen Brüsseler EU-Kommission in dem Bereich Gesundheit und Verbraucher verbleiben wird. In einer peinlichen 180-Grad-Wende sah sich Präsident Jean-Claude Juncker zur Aufgabe seiner Pläne genötigt, die alleinige Verantwortlichkeit für die Arzneimittelpolitik dem Kommissariat für Industrie und Unternehmertum zuzuweisen.

Bei Vollzug dieses gefährlichen Schrittes wären die profitgetriebenen Wirtschaftsinteressen des 1 Billion Dollar Umsatz schweren „Pharma-Investmentgeschäfts mit der Krankheit“ unmittelbar ins Zentrum der gesundheitspolitischen Entscheidungen in Europa gestellt worden. Umfassender Dank gebührt daher jenen, die tatkräftig unsere Kampagne, Juncker zum Rückzug zu bewegen, unterstützt haben.    

Während die Juncker-Kommission, ebenso wie die vorherigen, zweifellos ein Werkzeug von Wirtschaftsinteressen bleiben wird, stärkt sich doch das Bewusstsein, dass der Rückhalt der Brüsseler EU rapide schwindet. Das Endergebnis der Wahlen zum Brüsseler-EU-Parlament vom Mai 204 war das bislang niedrigste überhaupt: nur 42,54 Prozent der wahlberechtigten Europäer entschlossen sich zu einer Teilnahme. Meinungsumfragen bestätigen in ähnlicher Weise, dass das öffentliche Vertrauen in dieses Konstrukt mittlerweile ein Allzeit-Tief erreicht hat.

Unsere Stiftung hat eine sehr andere Vorstellung von der Zukunft Europas als jene von Juncker und der ‚Brüsseler EU’, nämlich eine, in der die Interessen der Menschen Vorrang haben vor den Profitinteressen der Wirtschaft. Wenn Sie dieses Ideal teilen, laden wir Sie ein, unsere Kampagne für ein Europa für die Menschen, durch die Menschen zu unterstützen. Ein besseres Europa und eine bessere Welt sind möglich, doch nur, wenn wir alle gemeinsam auf die Verwirklichung dieser Ziele hinarbeiten.

30. Oktober 2014

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