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Zellular Medizin findet breite Unterstützung

Veranstaltung „Wissenschaftliche Grundlagen der Zellular Medizin in Mainzer Rheingoldhalle findet große Zustimmung.

Der Amoklauf von „Bild“ und anderen pharma-abhängigen Medien, der derzeit den Menschen in Deutschland aufgezwungen wird, kommt nicht von ungefähr: Gebeutelt durch Skandale wie Vioxx und Lipobay, die Tausende Menschen das Leben kosten, versucht die Pharma-Industrie von ihren eigenen Problemen abzulenken. Jetzt veröffentlichte der „Spiegel“ auch noch die erschütternde Tatsache, dass die Chemotherapie – die einzige Antwort der Pharma-Industrie auf die Krebskrankheit – ein milliardenschwerer Betrug war, der ein halbes Jahrhundert lang Millionen Menschen dem Pharma-Geschäft mit der Krebskrankheit geopfert hat.

Kein Wunder also, dass das Pharma-Kartell und die von ihm abhängigen Meinungsmacher in Medizin und Medien allen Grund haben, von dem Auffliegen dieses Betrugsgeschäfts abzulenken. Dabei ist ihnen jedes Mittel recht. Sie scheuen auch nicht davor zurück, den Tod des kleinen Dominik für dieses Ziel zu missbrauchen. Ihr Hauptziel dabei ist es, die Zellular Medizin als einzige wissenschaftliche Alternative zum Bankrottmodell der Chemo-Krebstherapie zu bekämpfen. In diesem Zusammenhang steht auch die Strafanzeige von Prof. Jürgens und anderer Handlanger des Pharma-Kartells an der Universität Münster bei der Staatsanwaltschaft Koblenz. Diese beauftragte die Pathologie der Uniklinik Mainz mit der Obduktion Dominiks. Damit wurden Koblenz und Mainz zu Schauplätzen dieser Auseinandersetzung.

Aus diesem Grunde veranstaltete die Dr. Rath Health Foundation am vergangenen Freitag, dem 19.11., einen Vortragsabend in der Mainzer Rheingoldhalle unter dem Titel „Krebs ist heilbar – natürlich! Die wissenschaftlichen Fakten der Zellular Medizin“. Ziel der Veranstaltung war es, in Zeiten einer von den Pharma-Medien gezielt emotionalisierten Diskussion die Fakten sprechen zu lassen. Der Vortrag von Frau Dr. Aleksandra Niedzwiecki, der Leiterin des „Dr. Rath Forschungsinstituts für Zellular Medizin“, machte erneut deutlich, dass alle bisher getesteten Krebszellarten durch Zell-Vitalstoffe in ihrer Ausbreitung blockiert werden können, darunter allein drei Arten von Knochenkrebszellen. Die Zellular Medizin ist und bleibt die einzige wissenschaftlich begründete Alternative zur gescheiterten Chemo-Krebstherapie. Dies bedeutet nicht, dass die Zellular Medizin das Leben jedes Krebspatienten retten kann, insbesondere wenn der Organismus durch Chemotherapie bereits vorgeschädigt ist.

Dr. Rath prangerte in seinem Vortrag das Pharma-Geschäft mit der Krebskrankheit an. Im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Hetzkampagne und der führenden Rolle der „Bild“ deckte Dr. Rath auf, dass der Aufsichtsratsvorsitzende des Pharma-Multis Schering – Jahresumsatz mit Krebsmitteln: ca. 500.000.000,- € - und der Aufsichtsratsvorsitzende des Pharma-Hetzblattes „Bild“ (Axel-Springer AG) ein- und dieselbe Person ist: der Sizilianer Guiseppe Vita. Damit hat die Hetzkampagne gegen Dr. Rath und die Zellular Medizin einen Namen bekommen. Mit Abscheu vernahmen die Zuhörer auch, dass Schering gleichzeitig ein Weltmarktführer in der Herstellung von Hormonpillen ist, die nachgewiesenermaßen krebsfördernde Wirkung haben und somit den Absatz von Chemo-Krebsmedikamenten immer weiter steigern.

Bereits im Vorfeld hatten wir, gemeinsam mit den Eltern, Dominiks Leidensgeschichte in vielen bundesdeutschen Haushalten bekannt gemacht. Kein Wunder also, dass die Mainzer Pathologen, ganz im Stile ihrer Münsteraner Kollegen und Handlanger des Pharma-Kartells, sich gezwungen sahen, einen „vorläufigen Obduktionsbericht“ vorzulegen. Für uns bleibt die Todesursache, die auf dem Totenschein steht, akutes Herzversagen. Im Übrigen sehen wir in Ruhe dem Abschlussbericht der Staatsanwaltschaft entgegen.

Für unsere Gesundheits-Allianz steht fest, dass der Tod von Dominik nicht dazu missbraucht werden darf, die Zellular Medizin als wissenschaftlich begründete Alternative zum Chemotherapie-Desaster zu diskreditieren. Wir arbeiten weiterhin unbeirrt am Aufbau eines neuen Gesundheitswesens, das nicht den Profit-Interessen einer Handvoll Pharma-Aktionäre dient, sondern den Gesundheitsinteressen von Millionen Menschen.

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