Hintergrund
Schering-Spirale: Milliarden Umsätze
auf dem Rücken von Millionen Krebspatienten

Mehr Hormonpillen → mehr Krebs → mehr „Chemo“-Geschäft – das skrupellose „Geschäft mit der Krankheit” hat Namen, zum Beispiel den Namen „Schering“. Hormon-Pillen und „Chemo”-Präparate machten
2003 fast die Hälfte des 4.828.000.000 Euro Jahresumsatzes des Schering-Konzerns aus.

Schering weiß, ein Drittel aller Frauen, die Hormon-Pillen über
Jahre (z.B. Menopause) einnehmen, bekommen Krebs. Weltweit sind dies zigtausende
Frauen. Der so entstandene Krebs-Weltmarkt wird mit einer neuen
Produktpalette an „Chemo”-Krebspäparaten bedient. Die Pharma- und PR-Interessen
von Schering und „Bild” werden von einem gemeinsamen Aufsichtsratsvorsitzenden
koordiniert: Guiseppe Vita. Unmittelbar nach der Gründung unserer
Allianz erwarb die Springer-Gruppe mit Pro7 und Sat1 die größten privaten Fernseh-Sender Deutschlands. Die Massenmanipulation soll noch massiver werden!
Sitemap
|