Angela Merkel, zukünftige Bundeskanzlerin
Offener Brief von Dr. Matthias Rath
an die neue Bundesregierung
Oktober / November 2005
Sehr geehrte Frau Merkel,
ich wende mich an Sie als der Arzt und Wissenschaftler, der mit seinen wissenschaftlichen
Entdeckungen den Weg für den Sieg über den Krebstod geebnet hat. Mit den jetzt von der „Nationalen
Akademie der Wissenschaften“ der USA veröffentlichten Studien, dass Vitamine und andere Naturstoffe
- wie die Polyphenole des Grünen Tees und des Granatapfels - gezielt Krebszellen abtöten, ist Krebs
kein Todesurteil mehr.
Angesichts der Tatsache, dass allein in Deutschland heute noch jedes Jahr eine Viertelmillion Menschen an der
Krebskrankheit sterben, was der Einwohnerzahl von Städten wie Münster, Lübeck, Braunschweig, Chemnitz,
Augsburg oder Mainz entspricht, gibt es für keinen Politiker eine wichtigere Aufgabe, als sich mit aller zur Verfügung
stehenden Kraft für die Beendigung der vermeidbaren Volkskrankheit Krebs einzusetzen.
Bereits vor mehr als einem Jahrzehnt habe ich, gemeinsam mit dem Nobelpreisträger Linus Pauling, eine wissenschaftliche
Arbeit publiziert, die die wichtigsten Wirkmechanismen von Vitaminen und anderen Zell-Vitalstoffen bei der
Blockade der Krebszellausbreitung im Detail beschrieb. Ich selbst stellte zudem diesen Durchbruch verschiedenen
Pharma-Konzernen persönlich vor, die allesamt aus einem einzigen Grund ablehnten – Vitamine waren nicht patentierbar
und gefährdeten deshalb ein Milliardengeschäft mit patentierbaren, hochgiftigen Chemotherapie-Präparaten.
Durch die Unterstützung Zigtausend betroffener Menschen war es uns möglich, ein eigenes, unabhängiges
Forschungsinstitut für Zellular Medizin aufzubauen mit dem Ziel, das Grundlagenwissen der Biologie und Biochemie
zur Gesundheitsbedeutung von Vitaminen und Mikronährstoffen bei der Bekämpfung von Krebs und anderen
Volkskrankheiten zur Anwendung zu bringen. Bereits am 8. März 2002 veröffentlichten wir die Forschungsergebnisse
auch auf einer ganzen Seite in der größten Zeitung der Welt, der „USA Today“.
Unter der Überschrift: „Durchbruch in der Krebsforschung“ dokumentierten wir dort als „wissenschaftliche Tatsache“,
dass Vitamin C und bestimmte andere Zell-Vitalstoffe einschließlich der Polyphenole die Ausbreitung von Krebszellen
verhindern können, also exakt die Naturstoffe, deren Krebs-heilende Wirkung jetzt umfassend bestätigt wurde.
Wie Sie wissen, musste dieser Durchbruch gegen den erbitterten Widerstand der Pharma-Lobby in Politik und Medien
hart erkämpft werden. Bis in die jüngste Vergangenheit versuchten die Kräfte, die mit dem Fortbestand der
Krebskrankheit Milliardengeschäfte machen, die wissenschaftlichen Tatsachen mit allen juristischen und publizistischen
Mitteln zu bekämpfen.
Diese Zeit ist jetzt endgültig vorbei. Die Veröffentlichung der aktuellen Studien im offiziellen Organ der „Nationalen
Akademie der Wissenschaften“ der USA, der weltweit führenden Wissenschaftsinstitution, bedeutet die wissenschaftliche
Anerkennung dieser Fakten im Weltmaßstab.
Alle Entscheidungsträger in Politik, Medien und Medizin haben jetzt nur noch zwei Alternativen. Dies gilt in besonderem
Maße auch für Sie und die neue Bundesregierung:
- Sie handeln verantwortungslos. Sie ignorieren diesen wissenschaftlichen Durchbruch, ermöglichen das
Fortbestehen der Krebskrankheit und des Milliarden-Geschäfts damit und werden so mit schuldig am vermeidbaren
Tod von Hunderttausenden Krebspatienten.
- Sie handeln verantwortlich. Dann setzen Sie sich ab jetzt mit all Ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln für die
rasche Beendigung des Leidens Zigtausender Krebspatienten und die jetzt mögliche weitgehende Beseitigung
dieser Volkskrankheit ein. Dazu gehört ein umfassendes, bundesweites Programm der Umsetzung dieses medizinischen
Wissens in den Krankenhäusern und Arztpraxen. Hierfür biete ich Ihnen, gemeinsam mit meinem
Forscherteam, uneingeschränkte Zusammenarbeit an.
Wie Sie auch immer entscheiden, die Menschen Deutschlands werden Sie an Ihren Taten messen. Handeln Sie
gegen die Gesundheitsinteressen der Menschen, dann werden diese Sie mit Sicherheit dafür zur Rechenschaft ziehen.
Mit freundlichen Grüßen
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