>> HOMEPAGE

Der Wind des Wandels

Vortragsveranstaltungen von Dr. Rath belegen Zeitenwende in Medizin und Gesundheitswesen

Tour 2007

Bei den Vertretern der Pharma-Industrie und ihren Handlangern in Politik, Medien und Medizin muss das blanke Entsetzen geherrscht haben: Der Zulauf zu den Vortragsveranstaltungen von Dr. Rath und Dr. Aleksandra Niedzwiecki, der Leiterin des Dr. Rath Forschungsinstituts für Zellular Medizin, war überwältigend. Zu Hunderten, ja, Tausenden strömten die Menschen in Leipzig, Heidelberg, Wien und Hannover in die Vortragssäle, um sich über die Fortschritte der Zellular-Medizin-Forschung im Kampf gegen den Krebs zu informieren. Besonders auffällig: Fast überall waren es zum großen Teil neue Menschen, junge Menschen, die wissen wollten, wie die meisten heutigen Volkskrankheiten auf biologische Weise beseitigt werden können. Die Zellular Medizin, so lernten sie als ersten Lehrsatz, geht vom wirklichen Verständnis des menschlichen Zellstoffwechsels aus, also von der Tatsache, dass Krankheiten nicht auf der Ebene von Organen, sondern auf der Ebene der Milliarden Körperzellen entstehen.

Tour 2007

Jedes Heilverfahren, das Krankheiten nicht nur symptomatisch, sondern ursächlich bekämpfen will, muss also auf der zellulären Ebene ansetzen. Der Stärkung des Zellstoffwechsels und der Immunfunktion des Organismus auf Zellebene durch Zell-Vitalstoffe – Mikronährstoffe wie Vitamine, Aminosäuren und Mineralien – kommt folglich sowohl bei der Vorbeugung als auch bei der Korrektur gesundheitlicher Probleme die entscheidende Schlüsselfunktion zu. Dies trifft – eben weil auf so grundsätzlicher Ebene angesetzt wird – neben der Krebskrankheit auch auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Osteoporose, Infektions- und Immunschwächekrankheiten und die meisten anderen Volkskrankheiten zu. Sie werden, so wurde in den Vorträgen der beiden Wissenschaftler deutlich, vielleicht nicht völlig verschwinden, aber die gezielte und systematische Anwendung von Mikronährstoffen wird es möglich machen, dass diese Krankheiten nicht mehr endemisch, als Volkskrankheiten, vorkommen.

Wie weit die Zellular-Medizin-Forschung zu verschiedenen Krankheitsbildern inzwischen gediehen ist, zeigte der Vortrag von Dr. Aleksandra Niedzwiecki über die jüngsten Ergebnisse in der Krebsforschung. Die Studien am Dr. Rath Forschungsinstitut für Zellular Medizin in Kalifornien belegen ohne jeden Zweifel, dass Mikronährstoffe in der Lage sind, in die unterschiedlichen Stadien der Krebskrankheit wirksam einzugreifen: die Tumorentstehung, das Tumorwachstum, die Entstehung neuer Blutgefäße im Tumor und vor allem die Metastasierung. Wichtig hierbei ist zu verstehen, dass die Krebskrankheit in fast allen Fällen nicht durch den Primärtumor, sondern durch seine Absiedelung in andere Organe tödlich verläuft.

Tour 2007

Hier machte Dr. Niedzwiecki die Zuhörer mit einem zweiten, entscheidenden Lehrsatz der Zellular Medizin bekannt: Mikronährstoffe wirken am effektivsten in Synergien, d. h. in „Teams” oder Kombinationen, deren einzelne Nährstoffe sich in ihrem Zusammenspiel gegenseitig unterstützen und insgesamt die Wirkung potenzieren. So wirken z. B. Polyphenole (Inhaltsstoffe des grünen Tees) auch in hoher Dosierung allein kaum blockierend auf die Absonderung von bindegewebszerstörenden Enzymen durch Krebszellen. Werden sie jedoch in gezielter Synergie eingesetzt, so können sie diese Sekretion um 90% vermindern. Dr. Niedzwiecki brachte diesen Mechanismus auf die Formel: „Synergie macht aus 1+1=2 1+1=5 oder 10 oder auch 20.”

Die Vorstellung der Forschungsergebnisse aus dem Dr. Rath Forschungsinstitut, die Vielzahl der Studien, wissenschaftlichen Beiträge in Fachzeitschriften und Vorträge auf internationalen Konferenzen und Kongressen machten unmissverständlich klar: Wer heute noch an der Wissenschaftlichkeit des Naturheilverfahrens der Zellular Medizin zweifelt, will entweder die Wahrheit nicht zur Kenntnis nehmen – und weiterhin an dem Irrglauben festhalten, dass die medizinische Welt eine Scheibe ist – oder er lügt vorsätzlich, um den Menschen Sand in die Augen zu streuen und ihnen dieses lebensrettende Wissen vorzuenthalten. Wer dies tut, macht es im direkten oder indirekten Auftrag von Interessensgruppen, die unseren Körper zum Marktplatz für ihr Geschäft machen und mit der Ausbreitung von Krankheiten Milliarden verdienen: der Pharma-Industrie.

Tour 2007

Wie das „Pharma-Geschäft mit den Volkskrankheiten” funktioniert, das erläuterte eindrucksvoll und in allen Einzelheiten Dr. Rath in seinem Vortrag. Wichtig war zunächst eine Information, die Dr. Rath ganz an den Anfang seines Vortrags stellte: Die Arbeit unserer Gesundheits-Allianz dient ausschließlich gemeinnützigen Zwecken. Alle erwirtschafteten Gewinne fließen in die Dr. Rath Stiftung, die den holländischen Gesetzen entsprechend strukturiert und auch in den Niederlanden als Stiftung („Stichting“) eingetragen ist – für jeden nachprüfbar. Dieser Hinweis Dr. Raths war insofern von Bedeutung, weil Pharma-abhängige Medien immer noch beharrlich versuchen, unserer Arbeit mit der „Kommerzlüge“ am Zeuge zu flicken. Wie hanebüchen sie sind, zeigten Dr. Raths Bemerkungen hierzu.

Nachdem er die Ausführungen von Dr. Niedzwiecki noch um einige wissenschaftliche Informationen, besonders zum Thema Herz-Kreislauf-Erkrankungen und der grundsätzlichen Wirkungsweise der Zellular Medizin, ergänzt hatte, widmete er sich vor allem der Frage, weshalb uns dieses lebensrettende Wissen immer noch vorenthalten wird. Der wichtigste Mechanismus, um mit Krankheiten, nicht mit Gesundheit Milliardengeschäfte zu machen, ist das Prinzip der Patentierung. Patente machen es möglich, synthetisch hergestellte Substanzen gegen Konkurrenz zu schützen und beliebig hohe Preise dafür zu verlangen. Diese chemischen Substanzen sollen Krankheiten nicht beseitigen, sondern deren Symptome verdecken. Und ihre Nebenwirkungen sorgen für neue Krankheiten und neue Märkte: Die schädlichen Nebenwirkungen von Pharma-Präparaten sind in einigen Industrieländern, an ihrer Spitze die USA, zur vierthäufigsten Todesursache avanciert. Am Beispiel der Krebskrankheit zeigte Dr. Rath ganz deutlich, wie diese „Pharma-Spirale” funktioniert: So sind zum Beispiel Hormontherapien die Ursache für Krebserkrankungen – 30 Prozent der Frauen, die eine Östrogentherapie gegen Wechseljahrbeschwerden machen, erkranken an Brustkrebs. Gegen den Brustkrebs setzt die Pharma-Medizin Krebs-Chemo-Präparate ein, eine „Giftkur ohne Nutzen”, wie selbst „Der Spiegel” in seiner Ausgabe 41/2004 urteilte: Chemotherapien, so eine von der Zeitschrift zitierte Studie, können das Leben von Krebspatienten nicht verlängern, sondern setzen diese nur unmenschlichen Qualen aus. Was „Der Spiegel” verschweigt: Chemotherapien ziehen als ihre Hauptwirkung neue Krebserkrankungen nach sich, die wiederum Märkte für weitere Pharma-Präparate sind.

Tour 2007

Den Zuhörern, gerade auch denjenigen, die zum ersten Mal einen Vortrag von Dr. Rath erlebten, wurde durch die klare, faktenbasierte Argumentation und Beweisführung von Dr. Rath die Augen geöffnet, so dass sie die Zusammenhänge erkennen und begreifen konnten: Solange unsere Gesundheit dem Geschäftsprinzip einer Investment-Industrie – der Pharma-Industrie – unterworfen ist, werden wir weiter unter den Volkskrankheiten zu leiden haben, auch wenn diese durch die wissenschaftlichen Erfolge auf dem Gebiet der Zellular-Medizin längst beseitigt werden könnten. Nur die Beendigung des Pharma-Geschäfts mit den Volkskrankheiten und die umfassende Anwendung wissenschaftlich begründeter Naturheilverfahren wie der Zellular Medizin werden es möglich machen, ein neues Gesundheitswesen im Interesse der Menschen zu schaffen.

Tour 2007

Und Dr. Rath nahm die Zuhörer noch ein Stück weiter mit, nämlich zu den historischen Hintergründen und Ursachen des „Geschäfts mit der Krankheit”. Eindrucksvoll und unwiderlegbar zeigte er, wie die Pharma-Industrie als Investment-Geschäft und die Pharma-Medizin als diesem Geschäft dienender medizinischer Ansatz von den Interessen der Chemie-Öl-Industrie gezielt aufgebaut wurden. In den USA waren dies vor allem die Interessensgruppen um die Rockefellergruppe, in Europa die Macht- und Interessensgruppen hinter dem „IG-Farben-Kartell”, dem Zusammenschluss aus Bayer, BASF und Hoechst und größten Wirtschaftskonzern im Europa der zwanziger und dreißiger Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Nachdem diese Interessensgruppen sich die Welt in Interessensbereiche aufgeteilt hatten „wie die Mafia-Bosse sich New York oder Chicago aufteilen”, so Dr. Rath, ging die IG Farben daran, ihren Macht- und Geschäftsbereich systematisch auszubauen. Als „politischen Arm” benutzte sie dazu die NSDAP, brachte die Nazi-Partei gezielt an die Macht und profitierte direkt von der Kriegsvorbereitung und den folgenden Eroberungsfeldzügen: Wo die deutsche Wehrmacht hinkam – die IG Farben folgte ihr auf dem Fuße.

Auch vom Rassenwahn und der Politik der Vernichtung ganzer Volksgruppen profitierte die IG Farben. Anfang der vierziger Jahre richtete sie in der Nähe des KZ Auschwitz die „IG Auschwitz” ein, den größten Industriekomplex der damaligen Zeit, und nutzte auf skrupellose Weise die KZ-Häftlinge als Arbeitssklaven und Versuchskaninchen für medizinische Experimente. Die vierzigtausend Seiten Dokumente, die die Dr. Rath Stiftung aufgespürt und auf der Internetseite www.profit-over-life.org der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat, belegen die verbrecherische, menschenverachtende Energie, mit der die IG-Farben-Manager zu Werke gingen.

Tour 2007

Doch damit nicht genug: Schon kurz nachdem die Haupttäter beim Nürnberger IG-Farben-Prozess angeklagt und abgeurteilt worden waren, saßen sie schon wieder an den Schaltstellen der Macht in denselben Pharma-Konzernen – Bayer, BASF –, die sie vor 1945 geführt hatten. Und sie gingen gezielt daran, ihre Pläne für ein Pharma-kontrolliertes Europa weiter umzusetzen – jetzt nicht mehr militärisch wie mit ihren braunen Komplizen, sondern auf politischem, angeblich „demokratischem” Wege. Kaltschnäuzig besetzten sie, gleich von Anfang an, politische Schlüsselpositionen, die ihnen den Aufbau dieses Pharma-Europas ermöglichten. So übernahm der Ex-Nazifunktionär Hans Globke die Position des Kanzleramtsministers unter Konrad Adenauer und kontrollierte Geheimdienste, politische Parteien und praktisch alle Entscheidungsmechanismen der im Aufbau befindlichen Bundesrepublik Deutschland, die so vom Start weg zur Pharma-Republik Deutschland wurde. Und der Nazi-Jurist Walter Hallstein, der schon zur Zeit der Nazi-Großmachtpolitik das europäische Rechtssystem – und vor allem das Patentrecht – im Interesse deutscher Konzerne –, an der Spitze natürlich die IG Farben – neu gestalten wollte, wurde der Baumeister der EWG und damit der heutigen EU. So lässt sich ganz klar sagen, dass die Wurzeln der EU und auch des neuen Reformvertrags, der an den Menschen vorbei beschlossen wurde und ratifiziert werden soll, in der menschenverachtenden Eroberungspolitik der Nazis liegen.

Tour 2007

Dies so schonungslos offen zu legen, ist das unschätzbare Verdienst Dr. Raths. Er schloss seinen Vortrag mit einem bewegenden Bericht: Vor einigen Wochen traf sich in Auschwitz eine Gruppe der Überlebenden von Nazi-Terror und IG-Farben-Ausbeutung, Männer und Frauen, die im KZ Auschwitz gelitten haben und von der IG Auschwitz als Sklaven missbraucht wurden. Als Zeitzeugen, als Opfer schlimmster Verbrechen im Dienste wirtschaftlicher Macht- und Interessensgruppen formulierten sie den Entwurf einer europäischen Verfassung, die den Menschen Europas, nicht den Konzernen dient. Im Zentrum dieses Verfassungsentwurfs steht als oberster Grundsatz der Schutz des Lebens. Dr. Rath rief dazu auf, diesen Entwurf mit einer Unterschrift zu unterstützen, damit die Stafette, das Vermächtnis der Überlebenden, weitergegeben werden – und weiterleben – kann.

Und Dr. Rath rief dazu auf, sich weiter zu informieren. Information und Aufklärung sind die Grundprinzipien der Gesundheits-Allianz, denn mit der eigenen Information und der Aufklärung anderer fängt Veränderung an. Veränderung, die wir brauchen, um diese Welt für uns selbst und unsere Kinder und Enkel gesund zu erhalten.

Im Foyer der Veranstaltungssäle standen nach den Vorträgen viele Mitglieder der Gesundheits-Allianz den Besuchern für weitere Fragen zur Verfügung. Davon wurde reger Gebrauch gemacht. Man sieht: Die Menschen wollen diese Fakten wissen und sich engagieren.

Mit der Gesundheit fängt alles an. Die Gesundheits-Allianz bietet den besten Rahmen für dieses Engagement. Machen auch Sie dabei mit!

Sitemap

Was ist neu:

Wie sich Bluthochdruck auf natürliche Weise senken lässt

Schlaganfall – eine globale Epidemie

Diabetes und dessen natürliche Behandlung

Noch mehr Belege für den Stellenwert von Nährstoffen bei Psychose und Schizophrenie

Neue Meta-Analyse bestätigt: Vitamine reduzieren ‚dramatisch’ das Risiko für tödlichen Pankreaskrebs

Miese Nachrichten für die Pharma: Präventive Gesundheitsansätze und Wandel im Gesundheitswesen sind unaufhaltbar

» Natürliche Gesundheit

» "Geschäft m. d. Krankheit"

» Internationale Kampagne

» Dr. Raths Offene Briefe

» Studien weltweit

» Studien auf Deutsch

» Helfen Sie mit!

» Codex Alimentarius

» Dossiers

» Sitemap

Dr. Rath Health Foundation auf Facebook Dr. Rath Health Foundation auf YouTube Dr. Rath Health Foundation auf Twitter RSS
 © 2018 Dr. Rath Health Foundation | Kontakt | Impressum | Nutzungsbedingungen | Datenschutzerklärung | RSS Feed