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Vitamine sind eine Hoffnung für jeden AIDS-Patienten

Wichtige Ergebnisse des weltweit ersten Gemeinde-Vitamin-Programms bei AIDS

Die Beseitigung der Unterernährung und Vitamine sind die wichtigsten Maßnahmen für die Bekämpfung von Immunschwächekrankheiten wie AIDS. In jedem Biologiebuch ist nachzulesen, dass Vitamine für die Bildung weißer Blutkörperchen (einschließlich der CD4-Zellen) wichtig sind und das Immunsystem stärken. Dies ist eine wissenschaftliche Tatsache, die schon seit Jahrzehnten bekannt ist. Aber die Anwendung von Vitaminen im Kampf gegen AIDS hat noch keinen Einzug in die medizinische Praxis gefunden. Das wird sich jetzt ändern. Am 4. Dezember 2005 veranstaltete die Dr. Rath Health Foundation eine richtungweisende Konferenz mit dem Titel »Die natürliche Bekämpfung von AIDS – von der Wissenschaft zur Gesundheitspolitik« in Johannesburg. Auf dieser Konferenz waren weltweit führende Wissenschaftler, die auf dem Gebiet der natürlichen Bekämpfung von AIDS tätig sind, vertreten. Die Konferenz fasste die Ergebnisse eines Mikronährstoffprogramms zusammen, das mit Unterstützung der South African Civic Organization, SANCO, und anderen öffentlichen Organisationen in den Armenvierteln von Kapstadt durchgeführt wurde. Die Ergebnisse dieses Gesundheitsprogramms lassen keinen Zweifel mehr aufkommen: Vitamine und andere Mikronährstoffe können die Symptome von AIDS wirksam bekämpfen und verbessern die Lebensqualität ohne Nebenwirkungen.

Vitamine tragen dazu bei, die AIDS-Symptome zu bessern, die den Krankheitsverlauf bestimmen

Während des Jahres 2005 nahmen HIV-positive Personen mit AIDS aus verschiedenen Townships von Kapstadt an diesem Gesundheitsprogramm teil. Sie erhielten eine Ernährungsberatung und ein festgelegtes Mikronährstoffprogramm, das aus Vitaminen, Mineralstoffen und anderen essentiellen Nährstoffen bestand. Vor und nach jedem Monat, in dem die betreffenden Personen an diesem Ernährungsprogramm teilgenommen hatten, berichteten sie über ihren Gesundheitszustand. Unten finden Sie die Ergebnisse dieser Berichte. Die Krankheitssymptome waren folgendermaßen abgestuft: 0 = keine Symptome, 1 = leichte , 2 = mittelschwere, 3 = fortgeschrittene, 4 = schwere Symptome. Je stärker die Patienten unter ihren Symptomen litten, desto höher ist die Säule. Die rote Säule links auf jedem Bild zeigt die Schwere der AIDS-Symptome vor der Aufnahme in das Vitaminprogramm. Die blaue Säule erklärt, wie stark die AIDS-bedingten Symptome nach 4 Wochen Vitaminbehandlung abgenommen haben. Die braune Säule zeigt, ob es weitere Änderungen in der Schwere der AIDS-bedingten Symptome nach 2 Monaten Teilnahme an dem Vitaminprogramm gegeben hat. Fasst man die Unterschiede zwischen der roten, blauen und braunen Säule zusammen, so ergibt sich eine Abnahme der AIDS-bedingten Symptome und damit eine Verbesserung der Lebensqualität.

Weniger Fieber, Schüttelfrost, Schweißausbrüche



Diese Symptome deuten auf eine Schwächung des Immunsystems und eine Infektion hin. Die Anwendung von Mikronährstoffen verringerte diese Symptome nach nur vier Wochen um die Hälfte, was auf eine Verbesserung der Immunfunktion hinweist.


Geringerer Gewichtsverlust



Appetitlosigkeit und ein daraus resultierender Gewichtsverlust sind die AIDS-Symptome, die eine Genesung erschweren. Mikronährstoffe versorgen alle Zellen des Körpers mit Bioenergie, verbessern ihre Funktion und helfen AIDS-Patienten dadurch, wieder Gewicht zuzunehmen. Nach 8 Wochen mit dem Mikronährstoffprogramm meldeten 70% weniger Patienten einen Gewichtsverlust.

Weniger Durchfall



AIDS geht meist mit Durchfall einher, der sich je nach Schwere auch auf den Gesundheitszustand des Patienten auswirkt. Die Aufnahme von Mikronährstoffen verringert die Schwere des Durchfalls nach nur vier Wochen um etwa die Hälfte und senkt damit auch die Gefahr einer Austrocknung. Auch die Genesung schreitet rascher voran.


Weniger Tuberkulose (TB Symptome)



Das schwache Immunsystem von AIDS-Patienten begünstigt viele Infektionskrankheiten, allen voran Tuberkulose. Tuberkulose-Bakterien schädigen die Lunge und gehen mit Husten und Fieber einher. Trotz Pharma-Chemo verstirbt etwa die Hälfte aller Patienten an Tuberkulose. Mikronährstoffe tragen dazu bei, die Gesundheit von Patienten, bei denen eine TB diagnostiziert worden ist, zu verbessern und verringern die Schwere der Symptome um 34% schon nach 8 Wochen.

Weniger Husten



Hartnäckiger Husten deutet oft auf eine Lungeninfektion hin. Er beeinträchtigt den Schlaf und vermindert dadurch die Lebensqualität. Nach 8-wöchiger Teilnahme an dem Mikronährstoffprogramm nahm die Schwere des Hustens um fast 40% ab – ohne Medikamente oder sonstige Behandlungen.


Weniger Pilzinfektionen und sonstige Infektionen



Ein schwaches Immunsystem führt zu Infektionen durch Viren, Bakterien und Parasiten. Mikronährstoffe tragen zur Stärkung des Immunsystems bei und erhöhen dessen Effektivität bei der Abwehr dieser Eindringlinge. Die Einnahme von Mikronährstoffen über 8 Wochen verringerte das Auftreten allgemeiner Infektionen um 51%, was auf eine natürliche Stärkung des Immunsystems hinweist.

Vitamine und andere Mikronährstoffe verbessern die
meisten anderen bekannten AIDS-Symptome

Weniger Wunden und Hautgeschwüre



Nach 8-wöchiger Einnahme von Mikronährstoffen nahmen Hautgeschwüre und wunde Stellen um mehr als 56% ab.


Weniger Erkältungen und Grippe



Die Berichte über Erkältungen und Grippe sanken um ein Drittel nach 8-wöchiger Anwendung von Mikronährstoffen.


Weniger Übelkeit



Übelkeit tritt in Begleitung von AIDS auf und führt zu Appetitverlust und Gewichtsabnahme. Nach 8 Wochen Einnahme von Mikronährstoffen nahm die Übelkeit um 58% ab.


Weniger Müdigkeit



Mikronährstoffe verbesserten Müdigkeit und Energiemangel um 68% und verbesserten damit auch die Lebensqualität.

Weniger Depressionen



AIDS wird häufig von Depressionen und anderen psychischen Symptomen begleitet. Mikronährstoffe liefern den Brennstoff für die Gehirnzellen und verbessern die Hirnfunktion. Nach 8 Wochen Behandlung nahmen Depressionen um 47% ab.



Weniger Kopfschmerzen



Nach der Einnahme von Mikronährstoffen für einen Zeitraum von 8 Wochen verringerten sich Kopfschmerzen um fast ein Drittel.

Weniger Hautausschläge



Nach 8-wöchiger Einnahme von Mikronährstoffen nahm die Schwere von Hautausschlägen um mehr als 31% ab.


Weniger Drüsenschwellungen



Geschwollene Drüsen sind ein Anzeichen für eine Infektion. Nach 8 Wochen nahm dieses Symptom um 36% ab, ein Zeichen dafür, dass das Immunsystem effektiver arbeitet.

Weniger Gelenkschmerzen



HIV-positive Patienten zeigen eine Abnahme der Gelenkschmerzen um 54% nach Einnahme von Mikronnährstoffen über 8 Wochen.


Weniger Schmerzen, Taubheit oder Kribbeln in den Fingern



Schmerzen und Kribbeln in den Fingern sind Zeichen einer Störung der Nervenfunktion. Diese Symptome wurden um 56% reduziert.


 

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