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Experten einig über die Schlüsselrolle der
Ernährung im Kampf gegen AIDS

Dr. Aleksandra Niedzwiecki
genießt als Wissenschaftlerin und Expertin für Ernährungsfragen weltweites Ansehen.

Professor Sam Mhlongo
Leiter der Einrichtung für medizinische Primärversorgung und Familientherapie, Medunsa

Dr. Raxit Jariwalla
Virologe, Wissenschaftler und Experte für Vitamine und AIDS

Dr. Dave Rasnick
Wissenschaftler und Experte auf dem Gebiet der Toxizität (Giftigkeit) von antiretroviralen Medikamenten

Die Debatte unter Wissenschaftlern um die Ursachen von Immunschwächekrankheiten wie AIDS währt schon jahrelang. Manche Wissenschaftler sehen einen Zusammenhang zwischen HIV und der Entwicklung von AIDS, andere bezweifeln diesen Zusammenhang und führen die Symptome von AIDS auf Mangelernährung und andere Folgen der Armut in den Entwicklungsländern zurück. Diese Debatte führt jedoch in eine Sackgasse.

Vitamine und Mikronährstoffe helfen unabhängig von der AIDS-Ursache. Sie verbessern die Funktion des Immunsystems (Bekämpfung von AIDS) und tragen dazu bei, die Ausbreitung des Virus zu stoppen (Bekämpfung von HIV). Im Unterschied dazu stützt sich das Geschäft der multinationalen Pharmakonzerne mit antiretroviralen Arzneimitteln ausschließlich auf den Zusammenhang zwischen HIV und AIDS und nimmt nur das Virus ins Visier. HIV ist eine Voraussetzung für die Vermarktung dieser antiretroviralen Medikamente. Folglich haben Pharma-Interessen und ihre Handlanger in den Medien und auf dem Gebiet der Medizin einen Kreuzzug gegen die Wissenschaftler begonnen, die den Zusammenhang zwischen HIV und AIDS in Frage stellen, und bezeichnen sie als Dissidenten. Ihr Geschäft mit den antiretroviralen Medikamenten hat nur dann Bestand, wenn es keine billigeren, sichereren und wirksameren Alternativen gibt. Deshalb ist es im Interesse der Pharma-Industrie, wissenschaftlich nachgewiesene natürliche Therapieprogramme zu verunglimpfen.

Doch trotz ihrer aggressiven Töne haben die Pharma-Multis keine Antwort auf die HIV/AIDS-Epidemie. Keines der von ihnen propagierten antiretroviralen Medikamente darf nach dem Gesetz von sich behaupten, AIDS verhindern oder heilen zu können.

Im Gegenteil, diese hochgiftigen Medikamente zerstören das Immunsystem und verschlimmern die bestehende Immunschwäche. Die Patienten, die antiretrovirale Medikamente einnehmen, lähmen ihr Immunsystem und erhöhen dadurch das Risiko, an Tuberkulose (TB) und anderen Infektionskrankheiten zu erkranken. Im Interesse der Millionen von Menschen, die mit AIDS leben müssen, ist es jetzt an der Zeit, die Differenzen zu begraben und die wissenschaftliche Basis für eine nationale Gesundheitsversorgungsstrategie zu schaffen, die eine wirksame, sichere, erschwingliche und anhaltende Kontrolle der AIDS-Epidemie ermöglicht.

Dieses Ziel wurde auf der am 4. Dezember 2005 in Johannesburg abgehaltenen Konferenz mit dem Thema "Natural Control of AIDS - From Science to Health Care Policies" (Die natürliche Kontrolle von AIDS - von der Wissenschaft zur Gesundheitspolitik) erreicht.

Alle auf dieser Konferenz vertretenen AIDS-Experten erklärten übereinstimmend, dass Mikronährstoffe und eine gesunde Ernährung der Schlüssel im Kampf gegen AIDS und andere Immunschwächekrankheiten sind.

Im Anschluss hieran folgen Zusammenfassungen einiger Vorträge, die von Wissenschaftlern auf dieser richtungweisenden Konferenz gehalten wurden.

 

Die Wirkung von Mikronährstoffen im Kampf gegen die Epidemien der Menschheit

Dr. Aleksandra Niedzwiecki

Dr. Aleksandra Niedzwiecki (PhD) zählt zu den führenden Wissenschaftlern der Welt und befasst sich mit Ernährungstherapien zur Behandlung chronischer Krankheiten. Sie war langjährige Mitarbeiterin der beiden namhaften Wissenschaftler und Nobelpreisträger Linus Pauling und Gerald Edelman. 1994 schloss sich Frau Dr. Niedzwiecki Dr. Rath an und übernahm die Leitung des Dr. Rath Forschungsinstituts für Zellular-Medizin in Kalifornien, USA.

AIDS ist kein Todesurteil mehr!

Durch eine bessere Ernährung und Vitamine können jetzt Millionen von Menschen gerettet werden!

Dr. Niedzwiecki ist Mitglied des American College of Nutrition, Mitglied der American Heart Association, der American Medical Women's Association und anderer medizinischer Verbände. Die Ergebnisse ihrer bahnbrechenden Studien auf den Gebieten Herzerkrankungen, Krebs und Altersforschung wurden auf internationalen Konferenzen vorgestellt und in über 70 führenden wissenschaftlichen Publikationen veröffentlicht. In den letzten 15 Jahren hat Dr. Niedzwiecki in Zusammenarbeit mit Dr. Matthias Rath die Wissenschaft der Ernährungsmedizin vorangetrieben und wurde zu einer der schärfsten Kritikerinnen des Pharma-Geschäfts mit der Krankheit. Diese nicht mehr zeitgemäße, aber lukrative Form der Medizin behandelt lediglich die Symptome von Krankheiten, aber nicht deren Ursachen. In ihrer Rede, die sie zu diesem Grundgedanken auf der Konferenz mit dem Thema "Die natürliche Bekämpfung von AIDS" hielt, stellte Frau Dr. Niedzwiecki die neuesten veröffentlichten Forschungsergebnisse über die Wirksamkeit der Zellular-Medizin vor, dem von Dr. Rath entwickelten neuen Therapieansatz zur Erhaltung der Gesundheit und Bekämpfung von Krankheiten. Diese grundlegend neue Behandlungsstrategie beweist, dass Vitamine und andere essentielle Nährstoffe nicht nur für die Prävention von Krankheiten eingesetzt werden können, sondern auch für die Umkehr des Verlaufs vieler Krankheiten auf der Ebene von Millionen Körperzellen. Dieser erfolgreiche Behandlungsansatz bei Herzkrankheiten und Krebs hat eine Möglichkeit für die Bekämpfung dieser und vieler anderer verheerender Krankheiten, einschließlich AIDS, auf natürlichem Weg geschaffen.

Nach einer Beschreibung des Mechanismus, wie Viren sich im menschlichen Körper ausbreiten und wie sie durch Mikronährstoffe wirksam bekämpft werden können, erklärte sie die vier Mechanismen, mit denen Mikronährstoffe die Bekämpfung von Immunschwächekrankheiten unterstützen.

WIE MIKRONÄHRSTOFFE DIE BEKÄMPFUNG VON AIDS UNTERSTÜTZEN

  • Begrenzung der Ausbreitung von Infektionen im Körper (z.B. Lysin, Vitamin C)
  • Verringerung der Vermehrung von Viren (einschließlich HIV) im Körper (z.B. Vitamin C, N-Acetylcystein)
  • Prävention der Aktivierung von stummen Virusinfektionen (z.B. Vitamin C)
  • Allgemeine Stärkung der Funktion des Immunsystems (z.B. Zink, Selen)

"Diese grundlegenden wissenschaftlichen Fakten sind seit vielen Jahren bekannt, aber sie werden von den Gruppen, die antiretrovirale Medikamente in Südafrika propagieren, ignoriert, weil sie eine Bedrohung für das Geschäft mit diesen Medikamenten darstellen," erklärte Frau Dr. Niedzwiecki auf der Konferenz.

"Wir sollten nicht länger warten und diese sicheren und kostengünstigen natürlichen Behandlungen zum Nutzen von Tausenden von Patienten anwenden,? forderte Frau Dr. Niedzwiecki.

"Die meisten AIDS-Patienten sterben an Tuberkulose (TB). Heute sind 2 Milliarden Menschen auf der Welt mit Tuberkulose infiziert - das ist ein Drittel der Weltbevölkerung," fügte sie hinzu. "Täglich sterben 6000 Menschen an Tuberkulose. Und die Bakterien, die TB verursachen, werden zunehmend resistenter gegen die eingesetzten Medikamente, so dass etwa 50% der Patienten trotz Behandlung sterben. Im Rahmen ihrer Bemühungen um einen natürlichen Weg zur Verbesserung herkömmlicher Therapien gegen TB entwickelte die Dr. Rath Health Foundation in Zusammenarbeit mit Ärzten in Europa ein gemeinsames Projekt. Dazu wurde eine Studie an 160 Tuberkulose-Patienten in stationärer Behandlung durchgeführt. Alle Patienten erhielten eine konventionelle medikamentöse Behandlung über einen Zeitraum von zwei Monaten, während die Hälfte dieser Patienten zusätzlich ein Mikronährstoffprogramm bekam. Die Ergebnisse sind beeindruckend.

Die Gruppe von TB-Patienten, die Mikronährstoffe zusätzlich zu ihrer herkömmlichen Behandlung einnahm, zeigte eine signifikante Besserung ihres Gesundheitszustandes.

MIKRONÄHRSTOFFE UNTERSTÜTZEN DIE BEKÄMPFUNG VON TUBERKULOSE

  • Die vollständige Genesung vollzog sich 2-3 Wochen rascher.
  • Die Lungenheilung besserte sich deutlich (97% im Vergleich zu nur 29% in der ausschließlich medikamentös behandelten Gruppe).
  • Weniger Nebenwirkungen durch die Arzneimittel (nur 1% im Vergleich zu 25% in der ausschließlich medikamentös behandelten Gruppe).

Dr. Niedzwiecki rief die Menschen in Afrika und in den Entwicklungsländern auf, diese historische Chance zu nützen und bei der Etablierung wissenschaftlich begründeter Naturheilverfahren als Grundlage für ein gut funktionierendes Gesundheitssystem in der Zukunft weltweit die Führungsrolle zu übernehmen.

Auf der nächsten Seite werden die Ergebnisse unserer Untersuchungen mit Vitaminen zur Bekämpfung von TB ausführlicher beschrieben.

 

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