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Vitamine unterstützen die Bekämpfung von Tuberkulose/TB!

Einhellige Unterstützung für die Gesundheitspolitik unserer Regierung

Beiträge von Leitern öffentlicher Einrichtungen

Siphiwe Thusi
Stellvertretender Vorsitzender, South African National Civic Organization (SANCO), Gauteng

Phephsile Maseko
Nationaler Koordinator, Traditional Healers Organization, THO

Thanduxolo Doro
Sprecher der National Association of People Living with AIDS (NAPWA)

Mzwanele Ndibongo
Vorsitzender, South African National Civic Organization, Khayelitsha

Die globale TB-Epidemie
Allein in Afrika sterben jedes Jahr über 500.000 Patienten an TB - meist völlig unnötig.

Die globale AIDS-Epidemie
Allein in Afrika sterben jedes Jahr über 2,5 Millionen Patienten an AIDS - meist völlig unnötig.

Neben der AIDS-Epidemie, der jährlich 2,5 Millionen Menschen in Afrika zum Opfer fallen, ist Tuberkulose das zweitgrößte Gesundheitsproblem auf dem afrikanischen Kontinent. Die TB-Epidemie breitet sich auf Grund der weit verbreiteten Anwendung von antiretroviralen Medikamenten explosionsartig aus, die das Immunsystem der AIDS-Patienten, die sie einnehmen müssen, zerstört.

Die Abbildungen (blaue Grafiken) unten zeigen, dass Vitamine und Mikronährstoffe nicht nur eine effektive Kontrolle der AIDS-Epidemie sondern auch der TB-Epidemie ermöglichen.

Wie weiter oben bereits erwähnt zeigten in der klinischen Studie, die wir in europäischen Krankenhäusern durchführten, die Patienten eine signifikante Besserung ihrer Gesundheit, die zusätzlich zu ihren regulären Medikamenten auch Mikronährstoffe einnahmen. Die Zahlen unten belegen diese Besserungen im Einzelnen. Häufig mit TB assoziierte Symptome wie Entzündungszustände und Fieber verschwanden bei den Patienten, die Mikronährstoffe einnahmen. Husten und Lebervergrößerung gingen signifikant zurück.

Im Gegensatz zu antiretroviralen Medikamenten gehören Tuberkulosemittel zu den wenigen herkömmlichen Medikamenten mit einem nachgewiesenen gesundheitlichen Nutzen und sie sollten von Patienten mit TB eingenommen werden. Dennoch hat es sich deutlich gezeigt, dass diese Medikamente mit einem Mikronährstoffprogramm kombiniert werden müssen, um den Nutzen für den Patienten zu maximieren.

Es ist eine bemerkenswerte Tatsache, dass wir es bei Tuberkulose und AIDS mit zwei der größten gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit zu tun haben, die das Leben von Millionen von Menschen, besonders in Afrika, aber auch in anderen Entwicklungsländern, betreffen, und dass diese auf natürlichem Weg weitgehend unter Kontrolle gebracht werden können.

Nun erhebt sich die Frage, warum die Weltgesundheits-
Organisation WHO nicht zur Verbreitung dieser grundlegenden und lebensrettenden Information überall auf der Welt beiträgt. Die Antwort darauf ist ernüchternd: Die WHO, die vor einem halben Jahrhundert zu dem Zweck gegründet wurde, der Gesundheit der Menschen in aller Welt zu dienen, wurde von den Pharma-Interessen strategisch infiltriert, die diese Organisation der Vereinten Nationen zu einem Instrument für die Unterstützung ihres skrupellosen Geschäfts mit der Krankheit gemacht haben.

Aber es kommt noch schlimmer: Die politischen Handlanger der Pahrma-Industrie innerhalb der WHO ignorieren nicht nur bewusst den Durchbruch in der Vitaminforschung, sondern bekämpfen ihn aktiv, um die finanziellen Interessen des Pharma-Kartells zu schützen.

Im Interesse der Gesundheit und des Lebens von Millionen von Menschen muss die WHO durch eine internationale Bewegung von Menschen ersetzt werden, die entschlossen sind, dem Geschäft mit der Krankheit der Pharma-Industrie ein Ende zu setzen und ein neues Gesundheitsversorgungssystem von Menschen für Menschen zu errichten.

 

Wissenschaftliche Fakten über Vitamin C:

  • Vitamin C ist ein essenzieller Nährstoff für den menschlichen Körper. Im Gegensatz zum Tier kann der Mensch dieses Vitamin im Körper nicht bilden und muss es mit der Nahrung (frisches Obst und Gemüse) aufnehmen.

  • Ein Mangel an Vitamin C führt zu Skorbut (der Seemannskrankheit, die durch Brüchigkeit der Blutgefäße zum Tod durch Verbluten führt), einer Schwächung des Immunsystems und einer Abnahme der geistigen Leistungsfähigkeit.

  • Vitamin C kann die Vermehrung von HIV im Körper um mehr als 90% bremsen und darüber hinaus auch viele andere Viren hemmen.

  • Vitamin C hilft bei der Bekämpfung von Immunschwäche-
    krankheiten und trägt dazu bei, die Immunfunktion von Menschen mit Viruserkrankungen und nicht-viralen Erkrankungen wiederherzustellen.

 
 
 

Vitamine können das Leben von Millionen von AIDS-Patienten retten

Jeder, der den gesundheitlichen Nutzen von Vitaminen im Kampf gegen AIDS öffentlich in Frage stellt, verfälscht wissentlich eine wissenschaftliche Tatsache und begeht damit ein Verbrechen an der Menschheit

Dr. Jariwalla ist in leitender Funktion als Wissenschaftler auf den Gebieten Ernährung und Infektionskrankheiten am Dr. Rath Forschungsinstitut in Kalifornien, USA, tätig. Davor leitete er das Virologie- und Immunschwächeforschungsprogramm am Linus Pauling Institute und hatte weitere Führungspositionen inne. Dr. Jariwalla widmet sich seit mehr als 15 Jahren der Untersuchung der Wirkungen von Vitaminen und anderen Mikronährstoffen auf Viren.

Zu Beginn der 90er Jahre untersuchten Dr. Jariwalla und sein Forschungsteam die Fähigkeit von Vitamin C und anderen essenziellen Nährstoffen, die Vermehrung des humanen Immunschwächevirus HIV zu unterbinden. Die Ergebnisse waren erstaunlich. Die Wissenschaftler konnten beweisen, dass hohe Dosen Vitamin C das Immunschwächevirus zu 99% daran hindern können, sich in chronisch infizierten Zellen selbst zu kopieren. Sie fanden ferner heraus, dass die Kombination von Vitamin C und anderen Mikronährstoffen bei der Bekämpfung von HIV höchst wirksam ist.

Die Studien von Dr. Jariwalla sind in wissenschaftlichen Kreisen hinreichend bekannt, wurden aber von der pharmazeutischen Medizin nie akzeptiert, weil Vitamin C eine natürliche Substanz ist, die nicht patentierbar ist und den Pharma-Unternehmen nur eine sehr geringe Gewinnspanne lassen würde. Seit dieser Entdeckung wurden 15 Jahre vergeudet, während jeden Tag AIDS-Patienten unnötigerweise an den Nebenwirkungen von antiretroviralen Medikamenten sterben.

Das ist die traurige Realität des Pharmageschäfts mit der Krankheit, das lebensrettende Informationen zu Gunsten finanzieller Gewinne mit aller Gewalt unterdrückt.

Um dem ein Ende zu bereiten, präsentierte Dr. Jariwalla ein breites Spektrum von Fakten, die auf der nachfolgenden Seite zusammengefasst sind.

 

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