>> HOMEPAGE
<   01   02   03   04   05   06   07   >  

"Die natürliche Behandlung von AIDS:
Von der Wissenschaft zur Gesundheitsversorgung"

Dr. Raxit Jariwalla
während seines Vortrags

Dr. Jariwalla presented numerous studies by other scientists that confirm the benefits of vitamins against AIDS, some as old as 20 years but neglected by pharmaceutically- oriented medicine:

Dr. Jariwalla stellte eine Reihe von Studien anderer Wissenschaftler vor, welche den Nutzen von Vitaminen bei der Behandlung von AIDS bestätigen. Einige davon sind 20 Jahre alt, wurden aber von der pharma-orientierten Medizin völlig ignoriert:

Frühe klinische Beobachtungen an AIDS-Patienten haben gezeigt, dass hohe Dosen Vitamin C zur Stabilisierung der CD4-Zell-Zahl führten und andere Infektionen reduzierten (Dr. Cathcart, 1985).

Bei HIV-infizierten Erwachsenen führten Vitamin C und E zu einer Umkehr der durch AZT verursachten Zellschädigungen (Dr. de la Asuncion und Mitarbeiter, 1998).

In einer klinischen Studie von höchstem Standard führte die zusätzliche Gabe von Vitamin C (1000 mg) und E (800 IE täglich) zur Reduktion von Zellschädigungen durch oxidativen Stress und eine verminderte Viruslast im Blut (Dr. Allard und Kollegen, 1998).

In einer Pilot-Studie bewirkte die kurzzeitige Verabreichung von hohen Dosen NAcetylcystein (eine natürliche Substanz) in Verbindung mit Vitamin C eine Verbesserung der Immunreaktion und senkte die Viruslast bei Patienten in den am weitest fortgeschrittenen Stadien von AIDS (Dr. Aukrust und Kollegen, 2000).

In einer klinischen Studie war die Einnahme von Vitamin C (in Form einer Multivitaminergänzung) mit einem verringerten Risiko für die Entwicklung von AIDS bei HIV-positiven Männern assoziiert (Dr. Abrams und Kollegen,1993 / Dr. Tang und Kollegen 1993).

Eine von der Weltgesundheitsorganisation WHO gesponserte Studie an 481 HIV-infizierten Männern und Frauen in Thailand dokumentiert signifikante Verbesserungen der Gesundheit nach 48-wöchiger Gabe multipler Vitamindosen (Dr. Jiamton und Kollegen, AIDS, 2003).

 

Der Teufelskreis von Mangelernährung
und Immunschwäche

Prof. Sam Mhlongo

Prof Samuel Mhlongo
MEDUNSA

Professor Sam Mhlongo hat akademische Grade in mehreren medizinischen Fachrichtungen an Universitäten in Großbritannien erworben. Er ist als leitender Facharzt und Allgemeinarzt am Department of Family Medicine and Primary Health Care an der medizinischen Fakultät der Universität von Südafrika (MEDUNSA) tätig.

Das erworbene Immunschwächesyndrom (AIDS) und die dieses Syndrom definierenden Symptome (Fieber, Durchfall, hartnäckiger Husten, Gewichtsverlust und Tuberkulose) sind seit jeher mit Armut, Unterernährung und schlechten hygienischen Verhältnissen verbunden.

Prof. Mhlongo zeigte, dass die Linderung von Armut, die Verbesserung der Ernährung und eine Verbesserung der Lebensbedingungen für die Menschen in Afrika im Allgemeinen die Last der Krankheiten, die schon vor dem Ausbruch von AIDS bestanden, mildern konnten.

Am Beispiel von Tuberkulose (TB) als einer von vielen Krankheiten erläuterte Professor Mhlongo, dass die TB - heute eine der AIDS definierenden Krankheiten - schon 1968 für 61.292 Todesfälle unter Afrikanern verantwortlich war: 921 Todesfälle unter Weißen, 7481 unter Farbigen und 990 unter Asiaten.

Er führte die Ausbreitung und Tödlichkeit dieser Krankheit auf ein breites Spektrum von Mikronährstoffmangelerscheinungen im menschlichen Körper als Folge von Mangelernährung und Armut zurück, die durch schlechte sanitäre Verhältnisse und Lebensbedingungen verschlimmert wurden. Diese katastrophalen Lebensbedingungen sind in afrikanischen Gesellschaften immer noch vorherrschend und sie sind die Ursache für die Anfälligkeit gegenüber bakteriellen Infektionen und Virusinfektionen. Da der Körper Krankheiten nicht mehr erfolgreich bekämpfen kann, sind die Betreffenden anfällig für alle Arten von Pilzinfektionen.

Professor Mhlongo betonte, dass der Ernährungszustand von Menschen deshalb das Fortschreiten der Krankheit beeinflussen kann.

Folglich bleibt das Risiko in Afrika bestehen, weil es für die sozialen Faktoren und die Umweltfaktoren, die für den sprunghaften Anstieg von AIDS verantwortlich sind, noch keine Lösung gibt.

Zu diesen Faktoren zählte er Überbevölkerung, minderwertige Wohn- und Lebensbedingungen, Armut, hohe Arbeitslosigkeit, psychosozialen Stress, Straftaten mit physischer Gewalt, Zerstörung und Zerfall von Familien und Straßenkinder, die jetzt als AIDS-Waisen tituliert werden. Für ihn ist die Vermarktung von AIDS als einer tödlichen Krankheit, die nur mit den antiretroviralen Medikamenten der 3 großen Arzneimittel produzierenden Länder USA, Großbritannien und Deutschland behandelt werden kann, nichts weiter als ein raffinierter Trick, um die Menschen Afrikas ihrer dürftigen Mittel noch weiter zu berauben.

In Südafrika ist die Immunschwäche deutlich mit Armut in Städten und ländlichen Regionen assoziiert, wo nach dem ehemaligen Minister für die Wasserversorgung, Ronnie Kasrils, zufolge etwa 21 Millionen Schwarzafrikaner keinen Zugang zu sicherem und sauberem Wasser haben.

Der Rückgang von Infektionskrankheiten wurde nicht durch die klinische Medizin oder durch Ärzte erreicht, sondern durch die Inangriffnahme von Fragen der öffentlichen Gesundheit und entschlossene Bemühungen der Regierungen.

 

Toxic AIDS drugs under fire

David Rasnick PhD

Dr. Dave Rasnick
während seines Vortrags

Dr. David Rasnick gehört zu den führenden Wissenschaftlern der Dr. Rath Health Foundation in Südafrika. Er besitzt über 20 Jahre Erfahrung in der pharmazeutischen Industrie mit der Entwicklung von Medikamenten für Diabetes, Krebs und andere chronische Krankheiten. Ferner besitzt er umfangreiche Erfahrung auf dem Gebiet der Toxizität von pharmazeutischen Präparaten und insbesondere AIDS-Medikamenten.

Trotz einer gemeinsamen Marketingkampagne in den Medien, in der Werbung für antiretrovirale Medikamente (ARV) als Antwort auf die AIDS Epidemie gemacht wurde, gibt es keine glaubwürdigen wissenschaftlich belegten klinischen Beweise dafür, dass antiretrovirale Medikamente Leben retten. AZT, das erste antiretrovirale Medikament, wurde in den 60er Jahren als Chemotherapie für Krebs entwickelt und tötet Zellen ab, die in der Zellteilung begriffen sind.

Chemotherapeutische Medikamente sind chemische Gifte. Sie töten Zellen - kranke ebenso wie gesunde! AZT wurde nicht als Chemotherapie gegen Krebs eingesetzt, weil das Mittel zu giftig war, um Patienten längere Zeit verabreicht zu werden. Aber dieses Mittel wurde den Menschen in Afrika und anderen armen Regionen der Welt als Anti-AIDS-Mittel verkauft. Bis heute gibt es keine einzige glaubwürdige Studie, die belegt, dass AZT das Leben von HIV-positiven Patienten verlängert.

Darüber hinaus verursachen antiretrovirale Medikamente schwere Nebenwirkungen, die zu neuen Krankheiten und sogar zum Tod führen.

Patients don't know:
Poison warning for the AIDS drug AZT

Die wichtigsten Nebenwirkungen von antiretroviralen Medikamenten sind:

  • Verminderte Bildung roter und weißer Blutkörperchen
  • Unterdrückung des Immunsystems
  • Fieber
  • Gedächtnisverlust
  • Durchfall und Gewichtsverlust
  • Schädigung der Nieren und anderer Organe
  • Geburtsfehler

 

<   01   02   03   04   05   06   07   >  

Sitemap

 

Volltextsuche auf allen deutschsprachigen Seiten

 Druckbare Seite

Send page to a friend Seite versenden

Bookmark this page Lesezeichen setzen

RSS

>> Natürliche Gesundheit

>> "Geschäft m. d. Krankheit"

>> Internationale Kampagne

>> Dr. Raths Offene Briefe

>> Studien weltweit

>> Studien auf Deutsch

>> Helfen Sie mit!

>> Codex Alimentarius

>> Dossiers

 © 2008 Dr. Rath Health Foundation Send page to a friend contact Printer-friendly page Help Previous document Top of the page Function not available in this page Back to Homepage