>> HOMEPAGE
<   01   02   03   04   05   06   07  

Einhellige Unterstützung für die natürliche Gesundheitspolitik der südafrikanischen Regierung

Ebenso wichtig wie die Beiträge der Wissenschaftler waren die der Gemeindevertreter und Bürgerinitiativen. Die namhaftesten waren die South African National Civics Organization (SANCO), die Traditional Healers Organization (THO) und die National Organisation of People Living With AIDS (NAPWA).

Die Konferenz sollte diese führenden Persönlichkeiten des Volkes, die gemeinsam Millionen von Menschen vertreten, mit namhaften Wissenschaftlern auf dem Gebiet der Naturheilkundeforschung an einen Tisch bringen.

In Anbetracht der Tatsache, dass die herkömmliche, westlich orientierte Medizin von Pharma-Interessen kontrolliert wird, muss das neue Gesundheitssystem, das auf wirksamen Naturheilverfahren und Gesundheit durch gute Ernährung aufbaut, von den Menschen und ihren Organisationen selbst aufgebaut werden.

Siphiwe Thusi,
Stellvertretender Vorsitzender der South African National Civic Organization (SANCO), Gauteng

Angesichts der neuesten Angriffe auf unsere Regierung wegen ihrer entschiedenen Haltung zu Gunsten einer natürlichen Gesundheit, war es wichtig, die einhellige Unterstützung der gesamten Konferenz für das umfassende Gesundheitsprogramm der Regierung zu demonstrieren.

"Jeder, der sich gegen das Recht unserer Bevölkerung auf Informationen stellt, ist unser Feind.

Wir versprechen, dass jeder Forschungszweig vertreten ist und jeder Schritt nach vorne in diesem Land die Menschen erreicht. Und jeden, der diesem Prozess der Weitergabe an unsere Bevölkerung im Weg steht, werden wir bekämpfen.

Wir werden dafür sorgen, dass die zur Verfügung stehenden Informationen Verwendung finden. Hören Sie nicht einfach auf Führer, gehen Sie zu den Versammlungen der Menschen, wo sich die Menschen selbst ein Urteil bilden. Und dann werden die Menschen selbst sagen, dass das richtig ist!"

 

"Wir rufen das Volk auf, mit uns zu kämpfen!"

THO

Pephsile Maseko
Nationaler Koordinator, Traditional Healers Organization, THO

Warum sind wir mit einer Organisation wie der Dr. Rath Health Foundation, die sich für die natürliche Gesundheit einsetzt, eine Allianz eingegangen? Das ist kein Zufall, sondern es ist eine gezielte Verbindung, die langfristig sein soll. Wir haben uns als THO gesagt, wenn die Dr. Rath Health Foundation untergeht, dann werden wir mit ihr untergehen. Der Grund, warum wir das sagen und warum wir eine sehr entschiedene Position beziehen ist der, dass wir es nicht zulassen können, dass die Pharma-Industrie - die eine profitorientierte Industrie ist, die aus der Gesundheit der Menschen von Südafrika Kapital schlagen möchte - unsere Bevölkerung ausbeutet.

Wir würden uns weigern, uns von Geld, das man uns geben möchte, kaufen zu lassen. Und am Ende unserer Tage hätten wir etwas aufs Spiel gesetzt, wir hätten unseren Beruf aufs Spiel gesetzt und wir würden das ewig bereuen.

Es ergibt für das heutige, demokratische Südafrika keinen Sinn zu sagen, dass die Menschen nur von einer Perspektive aus auf die Gesundheit blicken sollen, der westlichen. Wir müssen unseren Menschen die Möglichkeit der Wahl geben. Wenn die Menschen bei uns Naturheilverfahren wollen, wenn die Menschen traditionelle Behandlung wünschen, wenn die Menschen Therapien nach westlichem Vorbild wünschen, dann liegt es an den Menschen, die entsprechende Wahl zu treffen.

Unsere wichtigste Aufgabe besteht darin, für den Zugang zu Informationen und zu einer besseren Gesundheit zu kämpfen.

Und deshalb möchten wir der Gesundheitsministerin folgendes sagen: 'Vielen, vielen Dank, wir sind Ihnen unendlich dankbar, weil Sie immer hinter unserem Beruf standen.'

Ganz gleich, wie sehr die westliche Welt versucht hat, die Gesundheitsministerin zu sabotieren, indem sie die Medien beeinflusste und den Einfluss vieler Organisationen nutzte - u.a. auch der Treatment Action Campaign - sie blieb bei ihrer festen Überzeugung und sagte, dass die Ernährung und die traditionelle Medizin der Weg sind, den wir gehen müssen.

Ich rufe Sie auf, uns zu helfen, ein Ziel zu erreichen. Unser Ziel ist dafür zu sorgen, dass unser Volk frei von Krankheiten wird.

Dieses Mal geht es nicht um Dr. Rath und auch nicht um die THO und nicht um die NAPWA und auch nicht um SANCO.

Es geht um eine vereinte Organisation, die zusammensteht und fordert: 'Wir wollen eine bessere Gesundheit.'

Unsere Regierung ist eine der fortschrittlichsten Regierungen der Welt. Das Einzige, was sie wirklich braucht, ist viel Unterstützung von uns; sie braucht viele, viele Menschen, die Visionen für ihr Handeln haben.

Wir rufen die Menschen auf, für diese Revolution der traditionellen und natürlichen Heilverfahren an unserer Seite zu kämpfen. Es geht um eine Revolution, die nicht heute oder morgen zu Ende sein wird.

Wir müssen dafür sorgen, dass alles, was um uns herum passiert, zur Förderung dieser Revolution beiträgt.

Der Sieg ist unser. Amandla!

 

"Eines Tages werden wir siegen!"

NAPWA

Thanduxolo Doro
Sprecher der National Association of People Living with AIDS (NAPWA)

Der Sieg ist unser. Und wenn dieser Tag gekommen ist, dann werden es Menschen sein wie die Gesundheitsministerin Manto Tshabalala-Msimang, an die man sich als erstes erinnern wird. Sie wird immer wieder lächerlich gemacht. Und manchmal ist es für uns schwer zu verstehen, dass die Menschen, die ihr am nächsten stehen, ihr nicht genügend Unterstützung zu geben scheinen. Das ist uns unbegreiflich.

Es gibt Menschen, die genau wissen, was richtig ist, aber sie wollen von der UN, AIDS und der WHO nicht ins Abseits gestellt werden, weil sie sich selbst auf hohen Posten in New York sehen möchten. Sie werden alles tun, um uns zu mobilisieren und uns als Steigbügel für ihre Ämter in New York oder in der Schweiz zu benutzen.

In unserem Land gibt es viele Pharisäer. Wir haben es mit Menschen zu tun, die Macht und Reichtum für sich anhäufen möchten, auch wenn andere dafür sterben müssen. In Angola hat die Bush-Regierung Millionen von US Dollar für den so genannten PEPFAR (President Bush's Emergency Plan for AIDS Relief - Präsident Bushs Notfallplan für die AIDS Hilfe)* in das Land gepumpt.

In Angola, the Bush administration pumped millions of US dollars into the country in what is known as PEPFAR (President Bush's Emergency Plan for AIDS Relief)*.

Die Menschen von Angola haben sich gerade erst von einem Bürgerkrieg erholt. In großen Teilen des Landes gibt es immer noch Landminen. Nun sagt man ihnen, dass dieses Geld nur für den Kauf von antiretroviralen Medikamenten verwendet werden darf.

Denken Sie einmal über alle diese Tatsachen nach und entscheiden Sie dann selbst, ob das alles für Sie Sinn macht!

* Präsident Bushs 'PEPFAR' Plan für die AIDS-Hilfe stellt amerikanische Steuergelder nicht dazu bereit, Menschen mit AIDS zu helfen, sondern ausschließlich zur Förderung des Verkaufs von antiretroviralen Medikamenten durch amerikanische Pharma-Multis an Afrika. Die Pharma-Multis waren die größten Geldgeber für Bushs Wahlkampf. Demnach sind die für PEPFAR bereitgestellten Geldmittel nichts anderes als Schmiergelder für die Pharmaindustrie unter dem Deckmantel der Wohltätigkeit und humanitären Hilfe.

 

Die natürliche Behandlung von AIDS ist in Sicht!

Zwei AIDS-Patienten - von vielen - für die
diese Krankheit kein Todesurteil mehr ist

"Ich heiße Nombulelo. 2001 wurde ich als HIV-positiv diagnostiziert. Im November vergangenen Jahres brach die Krankheit dann richtig aus. Ich leide auch an Tuberkulose. Ich sah schrecklich aus, meine Haut, mein Gesicht waren von einem furchtbaren Ausschlag bedeckt. Doch schauen Sie mich jetzt an. Es ist alles weg, seit ich Vitamine nehme.

Ich hatte das Gefühl, dass etwas in meiner Brust ist, das sich in meinem Körper bewegt und es war ziemlich schmerzhaft. Ich musste meinen Körper bandagieren, um die Schmerzen aushalten zu können. Seit ich Vitamine nehme, ist das alles verschwunden.

Als meine ersten Vitamine zu Ende waren, machte ich mir Sorgen, denn es ging mir wieder schlechter. Irgendwie fehlte mir etwas. Dann habe ich mich sehr gefreut, als ich einen weiteren Vorrat an Vitaminen bekam und ich setzte mein Behandlungsprogramm fort. Jetzt fühle ich mich wieder gut und bin zufrieden. Ich bin ein lebender Beweis. Ich habe einen Bärenhunger und ich bin zufrieden!"

"Ich heiße Boniswa und stamme aus Khayelitsha. 2000 wurde ich schwanger. Dann hat man festgestellt, dass ich HIV-positiv bin. Ich wurde in ein Behandlungszentrum gebracht und erhielt Vitamin B. Als ich nochmals untersucht wurde, stellte man fest, dass meine CD4-Zellzahl drastisch abgenommen hatte.

Zu diesem Zeitpunkt war ich so krank, dass ich mir überlegte, was wohl das Beste für mich wäre. Aber ich hatte Angst vor den antiretroviralen Medikamenten. Zum Glück bekam ich Informationen von Freunden, die mir sagten, dass es auch eine andere Behandlungsmöglichkeit gibt. Als ich mit der Einnahme der Vitamine begann, besserte sich meine Gesundheit allmählich.

Ich kann Ihnen sagen, dass alle meine Symptome zurückgingen und ich nehme die Vitamine weiter ein und ich fühle mich besser. Ich möchte nicht sagen, dass ich geheilt bin, aber ich fühle mich besser. Ich möchte den Menschen um mich herum, die wissen, dass ich an HIV/AIDS leide, diese Botschaft weitergeben. Ich werde den Menschen in meiner Gemeinde die Tatsache nahe bringen, dass sie den richtigen Weg einschlagen müssen und sich nicht von den Rowdys einschüchtern lassen sollen, die von TAC bezahlt werden."

 

<   01   02   03   04   05   06   07  

Sitemap

 

Volltextsuche auf allen deutschsprachigen Seiten

 Druckbare Seite

Send page to a friend Seite versenden

Bookmark this page Lesezeichen setzen

RSS

>> Natürliche Gesundheit

>> "Geschäft m. d. Krankheit"

>> Internationale Kampagne

>> Dr. Raths Offene Briefe

>> Studien weltweit

>> Studien auf Deutsch

>> Helfen Sie mit!

>> Codex Alimentarius

>> Dossiers

 © 2008 Dr. Rath Health Foundation Send page to a friend contact Printer-friendly page Help Previous document Top of the page Function not available in this page Back to Homepage