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Die englischsprachige Zeitung "You can!" wird von der Dr. Rath Foundation Africa herausgegeben und vor allem in den "Townships", den Armenvierteln von
Südafrika verteilt. Wir dokumentieren sie hier in deutscher Übersetzung, um Sie über den Kampf gegen die Immunschwächekrankheit AIDS mit wirksamen, wissenschaftlich
begründeten Naturheilverfahren zu informieren, den die Dr. Rath Health Foundation in Zusammenarbeit mit Basisorganisationen in Südafrika führt.
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Gericht in Kapstadt demaskiert TAC!
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Zur Destabilisierung des demokratischen Südafrikas fördern internationale
Konzerne ein ganzes Netz von Lobby-Gruppen. Ähnlich der Funktion der
SA ("Braunhemden"), die im Deutschland der 30er Jahre die Weimarer
Republik zielgerichtet mit Straßenterror zerstörten, ist das Ziel dieser
Straßengangs in Südafrika heute der Sturz der demokratischen Regierung.
Mit Marionetten-Regierungen sollen die kolonialen ökonomischen
Abhängigkeiten unter neuer Flagge wiederhergestellt werden. Eine der
berüchtigsten Straßengangs ist die so genannte Treatment Action Campaign
(TAC), die u.a. bezahlte Auftrags-Demonstrationen für die Pharma-Industrie
organisiert. Dies bestätigte jetzt offiziell ein Kapstädter Gericht.
Erschütternd ist die Tatsache, daß einer der größten Spender dieser
Straßengang die Hilfsaktion "Brot für die Welt" der evangelischen Kirche
Deutschlands ist. Ohne die Hintergründe zu kennen, fließen die Gelder
Tausender gutgläubiger Christen einer Organisation zu, über die das Kapstädter
Gericht jetzt urteilte: "TAC zwingt die Regierung zur Verbreitung
von Krankheit und Tod unter den Menschen Südafrikas!"
Wir dokumentieren hier die deutsche Übersetzung der Gemeinde-Nachrichten
der Dr. Rath Stiftung Afrika, die mit den Gemeindeverwaltungen in
den Armenvierteln zusammenarbeitet.
Gericht bestätigt: "TAC zwingt die Regierung zur Verbreitung von Krankheit und Tod unter der südafrikanischen Bevölkerung!"
In einem historischen Urteilsspruch hat der Gerichtshof von
Kapstadt am 3. März 2006 eine der empörendsten, unmenschlichsten
und am meisten unethischen Situationen in Südafrika
seit dem Ende der Apartheid gebrandmarkt. Die demokratisch
gewählte Regierung Südafrikas wird von Lobby-Gruppen unter
Druck gesetzt, die zum großen Teil mit ausländischem Geld
finanziert werden und erzwingen wollen, dass giftige antiretrovirale
Medikamente (ARV's) an Millionen AIDS-Patienten ausgegeben
werden. Die Lobby-Gruppe, die ARV's durchzusetzen versucht
und vom Kapstädter Gericht klar genannt wird, ist die
Treatment Action Campaign (TAC).
DER HINTERGRUND DIESER HISTORISCHEN ENTSCHEIDUNG
Unter der Maske einer "humanitären" Organisation, die den AIDS-Patienten
helfen will, hat die TAC über Jahre hinweg die Verteilung von
hochgiftigen ARV's gefordert und die südafrikanische Regierung gezwungen,
Krankheit und Tod unter der Bevölkerung Südafrikas zu säen. In den
vergangenen zwei Jahren hat die Traditional Healers' Organization (THO)
(Vereinigung der traditionellen Heiler), die Treatment Information Group
(TIG) und die Dr. Rath Foundation Africa eine öffentliche Informationskampagne
angeführt, die der TAC die Maske des Samariters herunter gerissen hat.
Die TAC ist vor der südafrikanischen Bevölkerung als das bloßgestellt
worden, was sie ist: eine skrupellose Lobby-Gruppe, die die Menschen
dazu anstachelt, AIDS-Chemo-Keulen (so genannt ARV-Präparate) zu
nehmen, die sie umbringen werden, und als eine Gruppe, die bezahlte
Trupps für die Pharma-Industrie organisiert.
Als ihr wahres Geschäft bloß gestellt war, sah die TAC keinen anderen
Ausweg mehr als vor Gericht zu gehen, in dem verzweifelten Versuch,
ihre skrupellosen Aktivitäten zu verbergen. Ihr Ziel war es, vom Gerichtshof
einen Beschluss zu erlangen, der eine weitere Demaskierung verhindern
würde. Die TAC wusste, dass sie Gefahr lief, das das Kapstädter
Gericht sofort die "Mutter-Theresa"-Maske durchschauen und das wahre
Geschäft der TAC als das erkennen würde, was es ist, nämlich Krankheit
und Tod unter den Menschen zu verbreiten. Doch offensichtlich sah die
TAC keinen anderen Ausweg. Um das Risiko einer Demaskierung ihres
wahren Charakters durch das Gericht zu minimieren, organisierte die TAC
einen acht Monate langen Feldzug in den südafrikanischen
Massenmedien, um ihr unethisches Geschäft reinzuwaschen und all diejenigen
anzugreifen, die es bloßstellten - einschließlich des Präsidenten
und der Gesundheitsministerin Südafrikas. Mit dieser Strategie wollten
die TAC und ihre Hintermänner Druck auf das Gericht ausüben. Dabei
überrascht es nicht, dass viele Zeitungen und Fernsehsender, die sich an
dieser durchsichtigen Strategie beteiligten, ausländischen Besitzern
gehören, die auch finanzielle Interessen im Multi-Milliarden-Geschäft mit
AIDS-Medikamenten haben.
Doch das Gericht fiel auf diese Tricks nicht herein. Die Richter des
Kapstädter Gerichts müssen von den Menschen Südafrikas und den
Menschen der ganzen Welt dazu beglückwünscht werden, dass sie den
Mut hatten, dem ungeheuren Druck dieser ausländischen Interessen zu
widerstehen.
DIE WAHRHEIT, DIE DAS KAPSTÄDTER GERICHT HERAUSFAND
Nach acht Monaten sorgfältiger Untersuchung entschied der Gerichtshof,
dass die Mehrzahl der Enthüllungen über die Machenschaften der TAC
der Wahrheit entsprechen und nicht untersagt werden.
Von Anfang an war sich das Kapstädter Gericht des öffentlichen
Interesses an diesem Fall bewusst, weit über die Grenzen Südafrikas
hinaus geht. Die Beratungszeit von acht Monaten zeigt Sorgfalt und
Verantwortungsbewusstsein der Richter.
Nach dieser sorgfältigen Beratung bestätigen die Richter nun die vernichtendsten
Enthüllungen über die TAC, einschließlich der Tatsache, dass sie
dabei hilft, Krankheit und Tod unter der südafrikanischen Bevölkerung zu
verbreiten. Indem sie dies taten, haben die Richter zur öffentlichen
Debatte über die TAC und hinter ihr stehende Interessensgruppen
ermuntert, die zum Zusammenbruch dieser Organisation führen und
damit Millionen leben retten wird.
Zum ersten Mal in der Geschichte des demokratischen
Südafrika bestätigte das Gericht von Kapstadt diese
wahrheitsgemäßen Aussagen:
-
"Die TAC organisiert bezahlte Auftrags-
Demonstrationen für die Pharma-Industrie."
Der Hintergrund für diese Aussage: Über Jahr hinweg hat die TAC
Kinder und Jugendliche aus den Armenvierteln, vor allem aus der
Umgebung von Kapstadt, buchstäblich gemietet und dazu angestachelt,
gegen ihre eigene Regierung zu demonstrieren und sie
zur Verteilung von ARV-Medikamenten zu drängen. Die Nutznießer
dieser Verteilung giftiger Präparate waren natürlich nicht die AIDS-Patienten,
sondern die multi-milliardenschwere Pharma-Industrie.
-
"Die TAC kauft Menschen, um an ihren
Demonstrationen teil zu nehmen."
Der Hintergrund dieser Aussage: Weil die Menschen Südafrikas
nicht freiwillig für so zweifelhafte Ziele wie die Verteilung toxischer
Pharma-Präparate demonstrieren wollten, musste die TAC die
Demonstranten für deren Teilnahme an Kundgebungen bezahlen.
Da die TAC-Mitglieder keine Mitgliedsbeiträge zahlen, aus denen die
Aktivitäten der TAC finanziert werden könnten, kommen die
Hunderttausende an "Bestechungsgeldern" überwiegend von ausländischen
Spendern.
-
"Die TAC treibt Menschen dazu,
Präparate zu nehmen, die ihre
Gesundheit schädigen und sie töten."
Der Hintergrund für diese Aussage: ARV-Medikamente sind hochgiftige
Chemo-Keulen, die die Körperzellen schädigen, vor allem
die Zellen des Immunsystems. Deshalb verschlimmert die
Einnahme von ARV-Präparaten die bestehende Immunschwäche
von AIDS-Patienten noch weiter. Die giftige Natur von ARV's
erklärt auch, weshalb Menschen, die sie einnehmen, auch
Tuberkulose und andere Infektionskrankheiten bekommen.
Südafrikanische Statistiken zeigen, dass die meisten der Patienten,
die ARV's einnehmen, innerhalb von vier Jahren sterben.
-
"Die TAC zwingt die Regierung,
Millionen Rand für giftige Pharma-Präparate auszugeben."
Der Hintergrund für diese Aussage: Weil kaum jemand in
Südafrika die giftigen, aber dennoch teuren ARV-Chemo-Keulen
kaufen kann, kann die Pharma-Industrie in Südafrika nur Geld
machen, indem sie die Regierung zwingt, diese giftigen
Medikamente von den Pharma-Firmen zu kaufen und an die
Bevölkerung zu verteilen.
Weil das Geld der Regierung aus den Steuerzahlungen der
Menschen stammt, zwingt die TAC indirekt die Menschen
Südafrikas für die Verteilung der ARV-Chemo-Keulen zu zahlen, die
ihre eigene Gesundheit schädigen. Jede Regierung, die sich wie
die Regierung Südafrikas weigert, ihrem eigenen Volk Schaden zu
zu fügen, muss von ihrer Bevölkerung beglückwünscht und unterstützt
werden.
-
"Die TAC zwingt die Regierung zur
Verbreitung von Krankheit und Tod unter
den Menschen Südafrikas."
Der Hintergrund für diese Aussage: Seit dem Ende des Apartheid-Regimes
hat kein anderes Urteil eines südafrikanischen Gerichts
ein vernichtenderes Licht auf irgendeine Organisation im Land
geworfen. Die Entscheidung des Kapstädter Gerichts bestätigt die
ungeheuerliche Tatsache, dass die Machenschaften der TAC die
südafrikanische Regierung dazu zwingen, bewusst Krankheiten
und Tod unter ihrer eigenen Bevölkerung zu verbreiten!
-
"Der Antragsteller (die TAC) destabilisiert
die Demokratie in Südafrika."
Der Hintergrund für diese Aussage: Die Machenschaften der TAC
schaden nicht nur den Menschen, sondern zielen auch darauf ab,
die südafrikanische Demokratie zu destabilisieren. Indem sie die
Regierung zwingt, Milliarden Rand für den Import unwirksamer,
doch hoch giftiger ARV-Präparate auszugeben, zielen die Machenschaften
der TAC auf die Ausplünderung der südafrikanischen
Wirtschaft.
Dies wird seinerseits zur Verkappung von Mitteln für andere wichtige
soziale Projekte führen, einschließlich Ernährung,
Wohnungsbau und Bildung. Somit zielt die TAC letzten Endes
darauf ab, politische Unruhe zu erzeugen und die Demokratie in
Südafrika zu destabilisieren.
Die folgenden Tatsachen wurden in diesem
Verfahren auch bestätigt:
Die TAC hat Hunderttausende Rand direkt von der Rockefeller-Stiftung erhalten.
Die Rockefeller Stiftung ist das Steuersparinstrument der
Rockefeller Investment-Gruppe, dem größten Vertreter der
Pharma-Industrie weltweit.
Während das Kapstädter Gericht bestätigte, dass die TAC
"Auftrags-Demonstrationen für die Pharma-Industrie" organisiert,
entschied er auch, dass die obigen Tatsachen nicht ausreichend
beweisen, dass die TAC direkt von der Pharma-Industrie finanziert
wird.
Diese Aspekte benötigen offensichtlich weitere Untersuchung. Die
Bestätigung des Kapstädter Gerichts der verheerenden
Konsequenzen der Machenschaften der TAC für das Leben von
Millionen Menschen machen alle anderen Aspekte zweitrangig.
TAC verbreitet Krankheit und Tod
In einem historischen Urteilsspruch hat das Gericht von Kapstadt am 3. März 2006 eine der empörendsten und menschenverachtendsten
Entwicklungen in Südafrika seit dem Ende des verbrecherischen Apartheid-Regimes gebrandmarkt.
Die vom Gericht bestätigten Aussagen sind in dieser Abbildung in Anführungszeichen wiedergegeben.

Folgen des Gerichtsurteils für die TAC und ihre internationalen Unterstützer
Die TAC weiß, dass dieses Urteil des Kapstädter Gerichts ihre
Maske als "Samariter"-Organisation für immer zerstört und sie
bloßgestellt hat als das, was sie ist - ein skrupelloser Straßen-Stoßtrupp,
der giftige AIDS-Pharma-Präparate auf Kosten der
Gesundheit und des Lebens der Menschen propagiert.
Es überrascht nicht, dass die TAC-Vertreter wütend reagierten. In
ihrer Wut attackieren sie nicht nur weiter die südafrikanische
Regierung und die Dr. Rath Health Foundation, sondern greifen
auch öffentlich das Gericht an, zum Beispiel dafür, dass er sich so
lange Zeit für diese wichtige Entscheidung genommen hat.
Doch dieser verzweifelte Lärm der TAC ist nicht viel mehr als ein
"rigor mortis", die letzten Zuckungen einer Organisation, die gerade
den Todesstoß gegen ihre Glaubwürdigkeit empfangen hat -
und der ihr vom Kapstädter Gericht selbst versetzt wurde.
Die Konsequenzen dieses Gerichtsurteils für die nationalen Medien
oder internationalen "Unterstützer" der TAC sind dieselben: Wenn
sie die TAC weiter unterstützen, dann werden auch sie den Preis
bezahlen, als skrupellose Unterstützer einer Organisation gesehen
zu werden, die hilft, Krankheiten und Tod unter den Armen Afrikas
zu säen. Dies gilt auch für karitative Organisationen (siehe unten).
Folgen des Gerichtsurteils für die Menschen Südafrikas
Wir meinen, dass das Kapstätter Gericht mit dieser wichtigen und
gut vorbereiteten Entscheidung eine Botschaft senden wollte, die
weit über die Grenzen Südafrikas und die Küsten des afrikanischen
Kontinents hinaus verstanden wird:
Die Menschen Südafrikas sind sich des ausländischen Einflusses
auf ihr Land bewusst und sind nicht länger bereit, Interessensgruppen
zu tolerieren, die die südafrikanische Regierung zwingen,
Krankheiten und Tod unter ihrer Bevölkerung zu verbreiten.
Die politischen Konsequenzen der Entscheidung des Gerichtshofs
von Kapstadt sind offensichtlich. Keine Organisation, denen die
Propagierung giftiger AIDS-Chemo-Keulen nachgewiesen wurde,
und die Millionen Menschenleben in Gefahr bringt, hat ein
Existenzrecht, und schon gar kein Recht darauf, ihre skrupellosen
Machenschaften weiter im Land zu betreiben.
Andere Regierungen - einschließlich so industrialisierter Länder
wie Russland - haben mit großer Mehrheit Gesetze verabschiedet,
die die Aktivitäten subversiver ausländischer "Organisationen"
untersagen, die gegen die Gesundheit und Interessen ihrer
Bevölkerung handeln. Die Entscheidung des Kapstädter Gerichts
über die Machenschaften der TAC ebnet den Weg für ähnliche
Gesetze in Südafrika.
Dr. Rath, der Gründer der Dr. Rath Health Foundation,
kommentiert: "Indem wir eine weitere Organisation enttarnt
haben, die Krankheiten und Tod im Land verbreiten
hilft, haben wir einen wichtigen Beitrag für die Gesundheit
der Menschen Afrikas und die Befreiung Afrikas von lähmender
wirtschaftlicher Abhängigkeit geleistet. Die mutige
historische Entscheidung des Gerichtshofs von Kapstadt
ermutigt die Menschen und die Regierung Südafrikas, die
notwendigen Maßnahmen in Angriff zu nehmen und das
Land von dieser und anderen Übeln zu befreien."
Menschen Schaden zu zu fügen oder zu töten ist in jeder Gesellschaft ein Verbrechen.
Nach der Bloßstellung der TAC als eine Organisation, die genau dies tut,
liegt es nun bei den Menschen Südafrikas zu handeln.
Wie lange unterstützt die Evangelische Kirche eine Organisation,
die Krankheit und Tod unter den Menschen Südafrikas verbreitet?
Erschütternde Tatsache ist: Die Evangelische Kirche in
Deutschland (EKD) unterstützte über die "Aktion Brot für die Welt"
die Machenschaften der TAC über Jahre hinweg. Mit mehr als einer
halben Million Euro pro Jahr war die EKD einer der größten
Einzelspender der TAC.
Schlimmer noch: Unter dem Deckmantel christlichen
Engagements und der "Hilfe" für arme und kranke Menschen in
Afrika wurde das Geld Tausender unwissender Kirchenmitglieder
dazu benutzt, genau das Gegenteil zu fördern: Das Urteil des
Kapstädter Gerichts lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen
übrig: "Die TAC zwingt die Regierung zur Verbreitung von
Krankheiten und Tod unter den Menschen Südafrikas." Und die
EKD fördert dies mit Millionenbeiträgen ihrer Mitglieder!
Millionen evangelische Christen müssen jetzt die Führung der
EKD fragen: Was hat unsere Kirche mit einer Organisation
gemein, die Krankheit und Tod in Afrika verbreitet?
Die einzige Erklärung, die die EKD-Führung für diese unglaublichen
Vorgänge noch vorbringen könnte, wäre die Tatsache, dass
sie Fakten und diese Zusammenhänge nicht gewusst hätte. Nach
dem Kapstädter Urteil und der Veröffentlichung dieser
Dokumentation gibt es keine Entschuldigung mehr für die
Fortsetzung der Unterstützung der Machenschaften der TAC durch
irgendeine Kirche.
Schon einmal in der Geschichte wurde die Evangelische Kirche
mitschuldig an Leiden und Tod von Millionen Menschen, als sie
damals zu den Verbrechen des Nazi-Regimes schwieg. Im "Stuttgarter
Schuldbekenntnis" musste die EKD ihr Versagen eingestehen
und gelobte, dass sich dies nicht wiederholen würde.
Jetzt liegt es an Ihnen, den Mitgliedern der Evangelischen
Kirche, die Führung der EKD an dieses Gelübde zu erinnern
und die sofortige Einstellung jeglicher Unterstützung
für die TAC zu verlangen!
Schreiben Sie an: Wolfgang Huber, Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche
in Deutschland, Herrenhäuser Straße 12, 30419 Hannover.
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