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Südafrikanische Regierung stellt sich hinter die Dr. Rath Health Foundation

Am 13. April 2005 veröffentlichte die südafrikanische Zeitung „Business Day“ die Meinung der südafrikanischen Gesundheitsministerin Manto Tshabalala-Msimang über die von der Dr. Rath Health Foundation vertretene Position in Bezug auf die Bedeutung von Mikronährstoffen im Kampf gegen AIDS und die Toxizität von antiretroviralen Medikamenten. Der zentrale Satz des Statements lautet:

Sie (die Dr. Rath Health Foundation) unterläuft nicht die Position der Regierung. Vielmehr unterstützt sie diese sogar. Auch unser Programm spricht von Vitaminen und Mikronährstoffe.“

Der Autor des Artikels, Wissenschaft- und Gesundheitsredakteur von „Business Day“, ist offensichtlich skeptisch eingestellt gegenüber der Arbeit der Foundation und bedenkt Dr. Rath daher absichtlich mit dem abfälligen Begriff „Vitamin-Guru“. Nichtsdestotrotz gibt es keinen Zweifel über die Befürwortung unserer Arbeit in den höchsten Positionen der südafrikanischen Regierung.

Die offizielle Wertschätzung von Mikronährstoffen bei der Vorbeugung und Bekämpfung von AIDS durch die Regierung, über welche die Dr. Rath Health Foundation weltweit aufklärt, ist ein erster wichtiger Schritt hin zur Implementierung eines Neuen Gesundheitswesens, welches nicht länger auf der Anwendung tödlicher Medikamente basiert.

Lesen Sie im Folgenden den Artikel des „Business Day“:

Ministerin verteidigt Ansichten des "Vitamin-Gurus" zu AIDS und Ernährung

Tamar Kahn

KAPSTADT, d. 13.04.2005 – Gesundheitsministerin Manto Tshabalala-Msimang verteidigte gestern den umstrittenen Vitaminbefürworter Dr. Matthias Rath, indem sie erklärte, dass dessen in den USA ansässige Rath Foundation die Ansichten der Regierung zur Bedeutung von Mikronährstoffen bei der Bekämpfung von HIV/AIDS stütze.

Raths Stiftung behauptete in kürzlich erschienenen Zeitungsannoncen und Broschüren, dass Vitamin- und Nährstofftherapien Todesfälle durch AIDS verhindern können sowie dass antiretrovirale Medikamente toxisch seien.

“Sie (die Stiftung) untergräbt nicht die Position der Regierung. Wenn überhaupt, dann unterstützt sie diese. Vitamine und Mikronährstoffe sind auch Bestandteil unseres eigenen Programms”, sagte die Gesundheitsministerin der Business Day in einem Interview.

Letzte Woche erschien von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und den Vereinten Nationen ein Statement dahingehend, dass Raths Behauptungen “falsch und irreführend” seien.

(…)

Regierungszahlen zufolge sind rund 5,6 Millionen Südafrikaner HIV-infiziert.

Zur Position ihres Ministeriums zur relativen Rolle von Ernährung, Vitaminergänzungen und antiretroviralen Medikamenten bei der Bekämpfung von HIV befragt, sagte die Ministerin, eine gute Ernährung sei die Grundlage für die Bekämpfung von Krankheiten und von daher auch von HIV/AIDS.

“Bei angemessener Ernährung lässt sich der Ausbruch von AIDS hinauszögern— in einigen Fällen auf unbestimmte Zeit”, so ihr Kommentar.

“Wie Sie wissen, gilt: wer einmal anfängt (mit der Einnahme antiretroviraler Medikamente), muss ein Leben lang weitermachen. Wenn man den Einnahmebeginn hinauszögern kann, ist es meiner Ansicht umso besser.”

(…)

Aus dem Treffen in Durban werden ein Konsensstatement sowie Empfehlungen zu sofortigen Schritten zur Verbesserung der Ernährung und Gesundheit HIV-Infizierter in Süd- und Ostafrika hervorgehen.

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