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Erfahrungsberichte
Diabetes
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
mein Mann und ich wissen um die hervorragende, völlig
nebenwirkungsfreie Heilwirkung von Zellvitalstoffen. So sind wir stets
bemüht, dieses wertvolle Wissen auch anderen näher zu bringen,
wenngleich dies ein beschwerlicher Weg ist. Und dennoch: Was Ärzte
nicht für möglich gehalten hätten, ist eingetreten! Am
Beispiel meiner Mutter möchte ich nun schildern, was Zellvitalstoffe
innerhalb kurzer Zeit bewirkt haben.
Meine Mutter, Frau Brigitte Hohmann, ist jetzt 68 Jahre
alt und leidet seit 1993 an Diabetes Typ II. Diese wurde anfänglich
mit Tabletten behandelt und ist seit dem Jahr 2000 insulinabhängig.
Meine Mutter musste sich 3x täglich in den Bauch spritzen und zusätzlich
noch einmal spät in den Oberschenkel. Trotz langjähriger Tabletteneinnahme
und nunmehr nach schon zweijähriger Insulintherapie, sind die fatalen
Begleiterscheinungen der Zuckerkrankheit, wie zum Beispiel ein zu hoher
Blutdruck und Durchblutungsstörungen höchsten Grades in den
Beinen, nicht ausgeblieben. Die Durchblutungsstörungen meiner Mutter
waren bereits so fortgeschritten, dass sie mehrere Ulcerationen (offene
Stellen) am rechten Bein und einen Ulcus von 5 cm Durchmesser am rechten
Vorderfuß, der bis auf die Knochen runterging, hatte. Ein Röntgenbild
ergab, dass der Knochen glücklicherweise noch nicht angegriffen
war. Gegen die Schmerzen im Bein bekam meine Mutter Schmerztabletten
und die Wunden wurden von der Hautärztin 2x monatlich mit Betaisadona
- Salbe versorgt. Ein Pflegedienst kam täglich zum Verbandwechseln.
Anfangs war meine Mutter nicht von meinem Vorhaben, endlich mit einer
Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin
zu beginnen, überzeugt. Doch Ostern vergangenen Jahres stellte ich
ihr erneut eine Vitamintherapie vor und ließ ihr gar keine andere
Wahl, als damit zu beginnen. Inzwischen war ihre Angst, ihr rechtes Bein
zu verlieren (das hatte die Hautärztin wiederholt angedeutet) schon
sehr groß, so dass sie mir letztlich doch ihr Vertrauen schenkte.
Nach einer kurzen "Eingewöhnungsphase", in der sie eine Woche lang
1xtäglich Zellvitalstoffe verzehrte, steigerten wir bis auf 3x täglich
1x. Als diese Dosis erreicht war, nahm meine Mutter dann noch weitere
Zellvitalstoffe zu sich. Seitdem bestellt sie regelmäßig Zellvitalstoffe.
Und da sich der Ulcus zu entzünden drohte, nahm meine Mutter zwischendurch
auch immer wieder einen Aminosäure-Drink zu sich.
Wir unterrichteten ihren Hausarzt von unserem Vorgehen.
Ich gab ihm ein Buch und ein Video über ein Naturheilverfahren auf
der Grundlage der Zellular Medizin, damit er sich mit dem Wissen vertraut
machen konnte. Leider war er der einzige Arzt, der eine Vitamintherapie
befürwortete. Bei Arzt- und auch Hausbesuchen fragte er meine Mutter
immer wieder, ob sie noch Zellvitalstoff-Produkte verzehre und bestärkte
sie darin. Der Hausärztin wollte ich ebenso Bücher zum Lesen
geben, da diese meiner Mutter immer sagte, dass sie sich operieren lassen
müsse, um nicht das Bein zu verlieren. Doch sie nahm die Bücher,
blätterte diese sporadisch durch und machte mir deutlich klar, dass
sie nichts von einem Naturheilverfahren, basierend auf den Erkenntnissen
der Zellular Medizin, halte. Auslachenderweise gab sie mir die Bücher
zurück und sagte wortwörtlich: "Und überhaupt, ich habe
gar keine Zeit zum Lesen, ich habe so viel andere Fachliteratur!" Sie
war also nicht dazu bereit, sich mit dem neuen Wissen auseinander zu
setzen. Aber die Schwestern vom Pflegedienst bestätigten uns, dass
seit dem Beginn einer Vitamintherapie bereits ein deutlich sichtbarer
Wundheilprozess zu beobachten sei. Das wiederum bestärkte uns darin,
den richtigen Weg zu gehen.
Nach einem stationären Aufenthalt im christlichen
Krankenhaus Eisenach vom 17.04.-01.05.02, welcher die Einweisung nach
Bad Berka, einer Spezialklinik für Gefäßchirurgie, nach
sich zog, befand sich meine Mutter vom 29.05. - 14.06.02 hier in Behandlung.Das
rechte Bein sollte operiert (ein Bypass gelegt) werden, damit es wieder
besser durchblutet wird und die Ulcerationen abheilen. Doch die Ärzte
stellten fest, dass meine Mutter zusätzlich noch eine hochgradige
Stenose der Halsschlagader, linksseitig an der engsten Stelle bis 95
% , hatte. Nun ist dadurch ein völlig neuer Fakt eingetreten : Das
Bein könne erst operiert werden, nachdem die Engstelle an der Halsschlagader
beseitigt worden sei, sonst sei das OP-Risiko zu hoch. Doch mit solch
einer Operation war meine Mutter nicht einverstanden.
Ich versuchte mit den Ärzten der Klinik zu sprechen
und mich nach Alternativen zu erkundigen und erwähnte dabei auch
eine Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin.
Doch wieder stieß ich auf taube Ohren, wurde sogar nahezu ausgelacht.
Ich bekam eine solch lapidare Antwort : "Wir Mitteleuropäer ernähren
uns gesund genug, wir brauchen keine zusätzlichen Vitamine!" so
wortwörtlich der Oberarzt der Station.Trotz allem verzehrte meine
Mutter weiterhin Zellvitalstoffe. Die Operation wurde von uns komplett
abgesagt, nachdem ich mich belesen hatte und somit bekam meine Mutter
noch die begonnenen Infusionen zur besseren Durchblutung zu Ende und
wurde dann entlassen. Beim Entlassungsgespräch sagte man mir noch,
dass meine Mutter das Bein im nächsten halben Jahr verlieren werde,
wenn sie sich nicht operieren lasse. Und sie versicherten mir, dass die
Wunden nie zuheilen würden!
Inzwischen ist fast ein Jahr vergangen und meine Mutter
hat ihr Bein immer noch! Aber es kommt noch besser: was die Ärzte
nicht für möglich gehalten haben - der Ulcus im Vorderfuß ist
zugeheilt, ebenso die kleineren offenen Stellen! Und das nicht durch
eine teuere OP, sondern einzig und allein durch eine Vitamintherapie
basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin!
Meine Mutter fühlte sich endlich gesund und fit
und hatte absolut keine Schmerzen mehr in den Beinen. Auch ihr anfänglich
hoher Blutdruck hat sich normalisiert, und das alles, obwohl sie keine
anderen Medikamente mehr eingenommen hat. Nach dem Krankenhausaufenthalt
in Bad Berka hatten wir uns zur weiteren Wundversorgung in fachärztliche
Behandlung begeben. Von dieser wurde meine Mutter aufgrund des Entlassungsberichtes
(drohende Unterschenkelamputation) und dem bestehenden Verdacht einer
Entzündung im Großzehengelenk im Oktober vergangenen Jahres,
abermals stationär eingewiesen. Der Verdacht auf die Entzündung
bestätigte sich nicht. Und auch der Untersuchungsbefund ergab keine
Op-Diagnose, was bei der Diabetiker-Ärztin für Erstaunen sorgte.
Wie bereits erwähnt, meine Mutter fühlt sich
momentan sehr wohl. Sie hat ein Stück Lebensqualität zurück
gewonnen. Was wir bedauerlicherweise noch nicht mittels einer Untersuchung
medizinisch belegt haben, ist die Tatsache, wie weit sich die Verkalkung
in der Halsschlagader schon zurückgebildet hat. Aber laut Aussagen
ihres ehemaligen Hausarztes bei einem Abschlussbesuch im Dezember 2002,
können wir zur Zeit davon ausgehen, dass bei einer so guten Durchblutung
der Beine auch hier ein Rückbildungsprozess der Ablagerungen begonnen
hat. Insgesamt war der Hausarzt mit dem allgemeinen, momentanen Gesundheitszustand
meiner Mutter sehr zufrieden, kannte er sie doch auch schon so viele
Jahre.
Soweit unser Erfahrungsbericht zur Anwendung eines Naturheilverfahrens
auf der Grundlage der Zellular Medizin. Ich möchte hiermit viele
andere Menschen wachrütteln, endlich ihre Gesundheit in die eigenen
Hände zu nehmen und nicht länger die Verantwortung hierfür
komplett an den Arzt abzugeben. In der Veröffentlichung meines Schreibens
sehen wir nicht zuletzt auch unsere Möglichkeit, einen kleinen Beitrag
zu leisten, der unermüdliche Kampf für Gesundheit und Frieden
zu unterstützen.
Vielen Dank und alles Gute,
Edelgard Beier
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
hier ein Bericht über Krankheiten und Heilung:
Mein Arzt stellte 350 Zucker fest. Er verschrieb Glucophage, zwei Tabletten
am Tag. Vor etwa drei Monaten bestellte ich Zellvitalstoff-Produkte.
Nachdem ich beim Test unterzuckert war, wurde Glucophage Mite verordnet.
Jetzt verzehre ich über die normale Nahrung hinaus außer Zellvitalstoffen
nichts mehr, und nach dem Frühstück hatte ich beim letzten
Test 81. Es geht mir gut.
Mit freundlichem Gruß, Ihre
Annemarie Scholz
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Sehr geehrter Dr. Rath,
anbei sende ich Ihnen einen kurzen Krankheitsbericht
unseres Vaters. Unser Vater erkrankte vor ca. 21 Jahren an Diabetes.
Die ersten Jahre nahm er Tabletten ein. Irgendwann ging es soweit, dass
er sich am Tage viermal spritzen musste. An Weihnachten letzten Jahres
hatte unser Papa eine Verletzung am Zeh. Er wurde im Krankenhaus stationär
aufgenommen. Der verletzte große linke Zeh wurde ziemlich schnell
blau und wurde unserem Vater im Krankenhaus abgenommen. Man hoffte somit
auf Besserung. Doch danach verschlechterte sich bei ihm weiterhin die
Durchblutung. Es musste nochmals ein Zeh amputiert werden.
Als meine Mutter und ich im April ins Krankenhaus kamen,
lag unser Vater mit Unterzucker im Bett, sein Zustand verschlechterte
sich sehr. In einem Gespräch mit dem zuständigen Professor
hieß es, dem Vater müsste schnellstmöglich der Unterschenkel
amputiert werden. Es sei absolut keine Durchblutung mehr in dem linken
Bein vorhanden. Dank großem Einsatz eines Bekannten holten wir
unseren Vater eigenverantwortlich aus der Klinik und fuhren mit ihm in
ein anderes Krankenhaus.
Unser Bekannter überredete unsere Mutter, sie solle
nun endlich für unseren Papa eine Vitamintherapie basierend auf
den Erkenntnissen der Zellular Medizin in Erwägung ziehen. Dies
wurde befolgt. In diesem Krankenhaus war der Zustand unseres Vaters am
Anfang des Aufenthaltes auch noch nicht gut. Es musste letztendlich der
Vorfuß amputiert werden. Anschließend wurde die Durchblutung
weiter beobachtet und es hieß, wenn keine Besserung eintreten würde,
müsste der Unterschenkel abgenommen werden. Dank toller Unterstützung
unseres Bekannten gab unsere Mama unserem Vater weiterhin Zellvitalstoffe
zum Verzehr. Eines Tages kam dann plötzlich der Professor und sagte,
es sie wie ein Wunder, die Durchblutung in dem Bein sei plötzlich
wieder vorhanden. Unser Vater wurde dann bald darauf entlassen. Er nimmt
weiterhin Zellvitalstoffe zu sich. Seine Wundheilung ist hervorragend.
Bei der letzten Kontrolle waren die Ärzte bestens zufrieden.
Mit freundlichen Grüßen,
S. A.
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
ich bin 65 Jahre alt und leide seit acht Jahren an Diabetes,
wahrscheinlich auch schon viel länger (nur nicht gewusst). Mein
Blutzuckerspiegel schwankte zwischen 210-250, sogar manchmal bis 350.
Der HBA 1 Wert lag bei 12. Meine tägliche Tabletteneinnahme waren
acht Stück. Da meine Zuckerwerte trotzdem nicht unter der 200-Grenze
lagen, wollte mich mein Hausarzt schon mehrmals in eine Diabetes-Klinik
einweisen, ich sollte auf Insulin eingestellt werden. Ich war aber davon überhaupt
nicht begeistert. Im August letzten Jahres bekam ich durch Zufall eine
Broschüre über ein Naturheilverfahren auf der Grundlage der
Zellular Medizin in die Hände. Beim Durchlesen dachte ich sofort
- das könnte was sein und bestellte Zellvitalstoff-Produkte. Nach
nur vier Wochen sank mein Blutzuckerspiegel auf 120 und der HBA 1 Wert
auf 7,4, wobei ich die Menge des Verzehrs reduziert habe und dabei bin,
weiter zu reduzieren.
Mit freundlichem Gruß und Dankbarkeit
W. R.
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Sehr geehrter Dr. Rath,
ich bin 58 Jahre alt und im vergangenen Jahr wurde bei
mir eine manifeste Osteoporose diagnostiziert. Da ich bereits an Diabetes
litt, nahm ich Zellvitalstoffe als Nahrungsergänzungsmittel zu mir.
Mit der zusätzlichen Belastung von Osteoporose verzehrte ich fortan
dreimal täglich Zellvitalstoffe. Durch die Einnahme von verordneten
Hormonpräparaten reagierte mein Körper mit unangenehmen Nebenwirkungen.
Ich brach die Hormonbehandlung ab. Einige Monate später wurden die
Befunde neu ermittelt und die Werte lagen nun im Normbereich, eine Osteoporose
besteht nicht mehr. Dank Zellvitalstoffe bin ich nun keine Diabetikerin
mehr und von Osteoporose geheilt. Seit Sommer vergangenen Jahres verzehre
ich täglich Zellvitalstoffe und mein Körper fand nach und nach
zur Gesundheit zurück. Dank der damit verbundenen positiven Nebenwirkungen
brauche ich keine Brille mehr. Ich schaue und lese mit meinen Augen wie
vor Jahrzehnten. Das macht mich sehr glücklich.
Mit freundlichen Grüßen, Ihre
Ch. R.
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
ich verzehre Zellvitalstoffe als Nahrungsergänzungsmittel
jetzt seit einem Jahr und möchte heute darüber berichten. Ich
bin 71 Jahre alt und erlitt im Oktober 1993 einen Vorderwandinfarkt,
welcher medikamentös behandelt wurde und für einige Zeit stabilisierte
sich mein Zustand tatsächlich. Aber bereits ein Jahr später
merkte ich, wie ich immer schwächer wurde und im August 1995 musste
ich zu einer Bypassoperation, bei der sich herausstellte, dass nur ein
einziges der drei eingeengten Gefäße anschlussfähig war.
2 Jahre lang war keine Verbesserung zu spüren. Ich behielt 18 Monate
aufgrund von Wundheilstörungen eine offene Brust, ich bekam Wassereinschlüsse
in den Beinen, meine Diabetes entglitt fortlaufend und meine bereits
vor der Operation bekannte Osteoporose brachte ständig, im Zusammenspiel
mit dem durchtrennten Brustkorb, Wirbelsäulenbeschwerden in der
Lenden- und Brustkorbgegend.
Erst 1997 erholte ich mich langsam, litt aber immer
noch unter Herzrasen, hatte Schwindelgefühle, war zeitweise lust-
und antriebslos und spürte immer wieder Leistungsgrenzen. Im März
2000 erlitt ich dann meinen zweiten Herzinfarkt, diesmal in der Hinterwand.
Trotz strenger Diät bekam man meinen Bluthochdruck und mein durch
die vielen Medikamente aufgetretenes Magenproblem nicht in den Griff
und stellte zudem noch eine Herzinsuffizienz (ungenügende Arbeitsleistung
des Herzens), beidseitig den grünen Star und einen leichten Tinnitus
im linken Ohr fest. Nach diesem zweiten Infarkt wurden mehrere Gefäße
mittels Ballonkatheter aufgedehnt und ein erster Stent ( selbstexpandierende
Prothese ) eingesetzt. 2 1/2 Monate später waren alle zuvor ausgedehnten
Gefäße, einschließlich dem Stent, wieder zu 80 - 90
% verschlossen. Wieder wurde aufgedehnt und zwei weitere Stents wurden
eingesetzt.
Bis Ende 2000 ging es immer so weiter, bis es insgesamt
7 Herzkatheter und 6 Stents waren, die mir in einem 3/4 Jahr eingesetzt
wurden. Außerdem wurde meine Medikamentendosis immer weiter erhöht.
Ich wurde von Tag zu Tag schwächer und war überhaupt nicht
mehr belastbar. Ich erfuhr durch Bekannte von einer Vitamintherapie basierend
auf den Erkenntnissen der Zellularmedizin, besorgte mir entsprechende
Broschüren zur Information, die sehr klar und deutlich aufgebaut
waren und in denen viele meiner Beschwerden angesprochen wurden. Ich
bestellte umgehend Zellvitalstoff-Produkte, die ich seit Anfang Januar
täglich verzehre.
Der Erfolg war unglaublich! Nach nur 14 Tagen habe ich
bis heute keine Herzrhythmusstörungen mehr gehabt, mein Blutdruck
normalisierte sich, meine Cholesterinwerte könnten, laut Kardiologen,
nicht besser sein, ebenso auch meine Fettwerte. Große Leistungssteigerungen
habe ich bereits nach 3-wöchigem Verzehr eines Zellvitalstoff-Produktes
bemerkt, das Wasser in meinen Beinen ging zurück und viele Medikamente
konnten, zum Erstaunen meines Arztes, halbiert oder sogar ganz abgesetzt
werden. Mein Schwindelgefühl ist zurückgegangen, mein Augendruck
ist wieder normal, die Ohrengeräusche sind verschwunden, ich habe
kein Zahnfleischbluten mehr und auch meine Zuckerwerte sind wieder im
normalen Rahmen.
Ein achter Herzkatheter im Mai 2001 zeigte, dass in
keinem Gefäß mehr Kalk - oder Cholesterinablagerungen vorhanden
waren. Mir wurde noch ein erneuter Herzkatheter empfohlen, den ich allerdings
ablehnte, da es mir gut ging und ich mich wohl fühlte und das Ergebnis
eines Stressechos auf dem Ergometer ergab, dass sämtliche Gefäße
unauffällig und durchgängig waren. Was mit Chemie nicht in über
7 Jahren erreicht wurde, haben Zellvitalstoffe iin wenigen Monaten bewirkt.
Ich fahre wieder lange Strecken mit dem Auto, kann ohne Aussetzten zu
meiner Wohnung in die vierte Etage laufen - ich habe also wieder eine
gute Lebensqualität erreicht.
Ich bin seit Februar 2001 emsig in Ihrem Netzwerk tätig
und lasse keine Gelegenheit aus, meine Verwandten und Bekannten auf Vitamine
aufmerksam zu machen, schließlich bin ich ja das lebende Vorbild.
Ich hoffe sehr, dass eine Vitamintherapie bald der Allgemeinheit in Deutschland
zugänglich wird und das unsere angehenden Ärzte während
ihres Studiums verstärkt über die segensreichen Wirkungen von
Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen hören und belehrt werden,
damit sie diesen aufgeschlossen gegenüberstehen.
Ihnen und Ihrem Team möchte ich aufrichtig danken
und ich hoffe, dass Ihnen noch recht lange Gesundheit und Schaffenskraft
beschieden sind, zum Wohle der Menschen.
Ihr dankbarer,
Gundolf Burgk
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| Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
mit
diesem Erfahrungsbericht möchte ich Ihnen heute dafür danken,
dass ich meine Leistungsfähigkeit fast vollkommen wiedererlangt
habe, obwohl ich dies nach meinem Vorwandinfarkt, den ich im Juli 2000
erlitten habe, nicht für möglich gehalten habe. Ich musste
mich nach meinem Infarkt einer fünffachen Bypass-Operation unterziehen,
konnte die Ballon-Dilatation allerdings verhindern, nachdem ich mit dem
Verzehr von Zellvitalstoffen angefangen habe - und das, obwohl ich erst
6 Wochen vorher mit dem Verzehr begonnen habe! |
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Seit August 2001 nehme
ich täglich Zellvitalstoffe in Form von Nahrungsergänzungsmitteln
zu mir.
1995 wurde bei mir auch Diabetes Typ II / 2b und fortschreitende Stenosen
im Wirbelsäulenkanal festgestellt, was mir allerdings nach dem Verzehr von
Zellvitalstoffen auch keine Probleme mehr bereitet. Zudem hab ich keine Atemnot
mehr, keine Beklemmungen mehr und ich kann wieder Rad fahren, Tischtennis spielen
und in den Bergen wandern! |
| Selbst meine Ärzte staunten und sagten, dass meine Genesung wie ein Wunder
sei! Ich stehe zwar noch unter regelmäßiger ärztlicher Beobachtung,
aber laut Laborergebnissen sind all meine Werte vollkommen zufriedenstellend!
Ich bin heute 62 Jahre alt und ein wieder rundum zufriedener, gesunder Mensch.
Vielen Dank, Dr. Rath. Mit freundlichem Gruß,
Jürgen Frey
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
zu Weihnachten vorletzten Jahres war die Erkrankung
meines lieben Vaters soweit fortgeschritten, dass er völlig verzweifelt
war und aufgeben wollte. Viele Jahre Diabetes, jahrelang nicht heilende
Wunden an Stumpf (Amputation in jungen Jahren nach einer Kriegsverwundung)
und auch am gesunden Fuß, schwere Operationen (Bypass an der Halsschlagader,
Nachamputation am Stumpf, Punktion von Wasser in der Lunge...) und schließlich
noch der schwere Weg in die Dialysepflichtigkeit (dreimal die Woche)
waren einfach zu viel für ihn. Der zuständige Chefarzt bezeichnete
ihn als "Gefäßwrack" und alle waren sich einig, dass sein
Fuß nur dann zu retten sei, wenn er sich einen Bypass in der Kniekehle
legen lassen würde. Der Fuß war blau, dick angeschwollen und
hatte viele Wunden.
Doch diesmal verweigerte mein Vater die Operation und
ließ sich endlich von einem Heilpraktiker behandeln. Dieser gab
ihm Zellvitalstoffe. Heute ist der Fuß nicht mehr blau und die
Wunden heilten bis auf eine Zehe, die leider gestern operativ entfernt
wurde (Knochen und Sehnen waren angegriffen). Der Druck von Ärzten
und Familie wurde zu groß, so dass er sich dem Eingriff unterzog.
Momentan verzehrt er zweimal täglich weitere Zellvitalstoffe. Ich
hoffe für ihn, dass er noch mal zu Kräften kommt, um sein Leben
mit Würde zu vollenden.
Mit lieben Grüßen und der Hoffnung auf Erfolg auch auf politischer
Ebene verbleibe ich für heute,
Ihre Ch.F. |
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