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Dr. Wilfried Nolte
Im Alten Driesch 18
51519 Odenthal
Telefon: 02202-7420
Fax: 02202-979724
E-Mail: wilfried.nolte@gmx.de
Sehr geehrter Herr Dr. Rath!
Sie, bzw. Ihre Mitarbeiter hatten mich längst aufgefordert, über
Heilerfolge zu berichten. Nachdem ich vorige Woche Ihren sehr interessanten
und informativen Vortrag in Köln gehört habe, möchte ich
dies auch tun, obwohl die Sache etwas kompliziert ist.
Eigentlich bin ich Borreliose-Patient und Vitamine halfen
ja leider nicht gegen Bakterien. Trotzdem: die Borreliose führte
unter anderem zu einem Verschluss der rechten Basilaris-Arterie (Arzt: "Da
kann man nichts machen, verstopft ist verstopft, gegen die Kopfschmerzen
nehmen sie doch Aspirin") und zu Polyarthritis (Arzt: "Der Knorpel im
linken Hüftgelenk ist aber schon sehr dünn". Ich: "Dann versuche
ich ihn mit Vitaminen wieder aufzubauen". Arzt: "Das geht nicht".).
Wegen der täglichen Kopfschmerzen und der mir unsympathischen
Aspirineinnahme dachte ich nur noch: Es muss doch einen Rohrputzer geben.
Als ich durch meine Hausärztin auf eine Vitamintherapie basierend
auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin aufmerksam wurde, bestellte
ich Zellvitalstoff-Produkte. Ich nahm morgens, mittags und abends je
eine Tablette. Nach zwei Wochen hatte ich keine Kopfschmerzen mehr. Nach
drei Monaten wurden die Arterien erneut vermessen (wg. Borreliose). "Hinten
rechts ist aber nicht so gut", war der Kommentar des Arztes. Und woher? "Da
ging so gut wie nichts durch". 14 Monate hat es gedauert. Dann waren
meine Cholesterinwerte optimal. Nun wollte ich wissen, was meine Arterie
macht. "Bei allen Patienten, denen ich im Abstand von ein oder zwei Jahren
die Arterien vermesse, wird es schlechter. Bei Ihnen ist es besser geworden.
Da ist ja wieder freier Durchfluss! Wie habe Sie das bloss gemacht? Ich
habe es dem Arzt erzählt.
Nach 2 Jahren Nahrungsergänzung mit Zellvitalstoffen
wurden meine Hüftgelenke geröngt. Der Knorpel im linken Hüftgelenk
war dicker geworden. "Das sieht ja noch gar nicht so schlimm aus!"
Nach 2 ½ Jahren passierte folgendes: An einem
Samstag entdeckte ich unterhalb meiner Schulter rote Flecke. Am darauf
folgenden Montag sagte meine Ärztin: "Das sieht nach Gürtelrose
aus. Wir müssen das Blut untersuchen". Zwei Tage später: "ich
hatte recht". Hier steht: "Der Befund entspricht einer abgelaufenen Infektion
mit Varizella-Zoster-Virus 2".
Meine Interpretation: Nachdem der Körper die Defizite
an der Aminosäure Lysin ausgeglichen hatte, bildete sich ein gewisser
Gewebespiegel an der Aminosäure Lysin, der die Viren blockierte.
Anzumerken wäre noch, dass ich seit ca. einem Jahr keine Fieberbläschen
mehr bekomme. Ich bemerke wie früher den Ausbruch der Viren an einem
roten Fleck und einem Spannungsgefühl. Aber nach zwei Tagen ist
alles wieder in Ordnung, ohne dass ich etwas unternommen hätte.
Ein Kollege von mir verzehrt auf meine Empfehlung hin
Zellvitalstoffe gegen Prostatakrebs. Er fühlt sich derzeit wohl.
Aber für ein Urteil ist es vermutlich noch zu früh.
Mit herzlichem Dank für Ihre Bemühungen um
die Gesundheit Ihrer Mitmenschen und damit um meine,
und freundlichen Grüssen
gez. W. Nolte
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