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Erfahrungsberichte

Bluthochdruck

Anita Eckert
Jean-Monnet-Str. 11
79111 Freiburg
Tel.: (0761) 4 76 61 97


Sehr geehrter Herr Dr. Rath,

ich bin 63 Jahre alt und hatte durch einen Unfall einen Lendenwirbelbruch. Durch die Wirbelsäulenverkrümmung hatte ich 40 Jahre Dauerschmerzen. Die Halswirbelsäule wurde auch in Mitleidenschaft gezogen, so dass ich laufend Drehschwindel hatte. Auch Bluthochdruck und Asthma.

Seit November verzehre ich Zellvitalstoffe als Nahrungsergänzungsmittel. Seit einigen Monaten habe ich keine Schmerzen mehr, der Blutdruck ist normal, ich bekomme besser Luft und fühle mich voller Kraft und Elan. Ich danke Ihnen für Ihre Hilfe und unterstütze daher den weltweiten Appell zur Vitaminfreiheit.

Ich verbleibe mit freundlichem Gruß,

Ihre
Anita Eckert

 

Sehr geehrter Herr Dr. Rath,

auch mein Ehemann freut sich über ernorme Gesundheitsverbesserungen und fühlt sich wieder wesentlich leistungsfähiger.

Bereits wenige Wochen nach Beginn des Verzehrs von Zellvitalstoffen als Nahrungsergänzung hatte sich sein Allgemeinbefinden gebessert. Besonders glücklich war er, als die häufigen und heftigen Kopfschmerzen bzw. Migräneanfälle plötzlich nachließen und in den vergangenen eineinhalb Jahren nur noch insgesamt zweimal auftraten.

Auch sein bis dahin ständig erhöhter Blutdruck (zeitweise bis 190/ 95) hat sich inzwischen gebessert und schwankt zwischen 170/ 90 und 160/ 80. Allerdings erfolgt gleichzeitig noch die Einnahme von täglich zweimal einer halben Blutdrucktablette - von der Hausärztin verordnet.

Zu erwähnen sind weiterhin auch die inzwischen ausgebliebenen Ohrgeräusche. Wegen seiner Durchblutungs- und Venenprobleme in den Beinen verzehrt mein Mann zusätzliche Zellvitalstoff-Produkte. Seither ist eine deutliche Rückbildung der Krampfadern in der Wade zu beobachten. Auch die Schmerzen im Fuß und im Knie treten nur noch selten und nicht mehr so heftig auf.

Wir sind beide froh, eine Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin kennen gelernt zu haben und wir hoffen sehr, dass der freie Zugang zu Vitamintherapien und anderen Naturheilmethoden erhalten bleibt.

Mit freundlichen Grüßen,
Anna-Luise und Johannes Korkowsky

 

Barbara M. E. Rupp
Mühlstr. 26
73547 Lorch
Tel.: 07172-8860

Sehr geehrter Herr Dr. Rath!

Vor ca. 20 Jahren bekam ich von heute auf morgen dicke geschwollene Beine. Zwischenzeitlich half mir ein Heilpraktiker aus dem Teufelskreis der Diuretika, denn ich spürte, dass mir diese Medikamente auf die Dauer schaden würden. Ich fand kaum noch Schuhe, trug fast nur noch Hosen und ich fühlte mich wie ein Elefant.

Im Frühjahr/Sommer letzten Jahres traten zeitweise kurze Schwindelanfälle auf und ich fühlte mich insgesamt nicht sehr wohl. Im September wurde es mir von einem Moment auf den anderen schwindelig, meine Stimme veränderte sich, gehörte gar nicht mehr zu mir. Im Kopf surrte es. Der Arzt stellte einen hohen Blutdruck fest und verschrieb mir Blutdrucksenker, die ich natürlich nahm - acht Wochen.

Ein Freund, mit dem ich über mein gesundheitliches Problem gesprochen hatte, schickte mir ein Buch über ein Naturheilverfahren auf der Grundlage der Zellular Medizin. Ich las es und bestellte mir daraufhin Zellvitalstoff-Produkte. Mit meinem eigenen Blutdruckmessgerät konnte ich beobachten, wie sich der Blutdruck langsam aber sicher senkte. Natürlich gab es Schwankungen, je nach Tageszeit und Arbeitsbelastung. Heute, nach eineinhalb Jahren, liegt mein Blutdruck zwischen 135/78 und 152/86 - meistens im unteren Bereich.

Daneben gab es aber noch ganz andere Veränderungen, die ich meinem Verzehr von Zellvitalstoffen zuschreibe. Seit einigen Monaten kann ich wieder normale Schuhe tragen - auch während der Hitze im Mai/Juni brauchte ich meine übergroßen Schuhe nicht, denn die Beine schwellen lange nicht mehr so an. Die ganzen Jahre vorher, wenn ich von der Arbeit nach Hause kam, musste ich erst mal die Beine hochlegen oder kalt abduschen. Ich hatte mir schon ernsthaft Gedanken gemacht: was ist in fünf oder zehn Jahren? Ich hatte wirklich Angst um meine Beine. Sicher brauche ich noch einmal ein Jahr, um wirklich sagen zu können, jetzt ist es gut.

Mit freundlichen Grüßen,
Barbara M. E. Rupp

 

Sehr geehrter Herr Dr. Rath,

Ich stehe im 72. Lebensjahr und leide seit 40 Jahren unter Bluthochdruck. Die Ärzte bekämpfen meine essentielle Hypertonie mit blutdrucksenkenden Mitteln - angefangen bei Betablockern über ACE-Hemmer und Calciumantagonisten in zig Variationen -, erwirkten jedoch keine konstante Blutdrucksenkung bei mir.

Dafür plagten mich abwechselnd Nebenwirkungen wie Angina-Pectoris-Beschwerden, Herzrasen, Ödeme in den Beinen, Schlafstörungen und Mattigkeit. 1982 erlebte ich einen Kreislaufkollaps und in den Jahren danach bekam ich plötzlich schlimme Ekzeme an den Unterschenkeln. Ich musste den Hautarzt aufsuchen und dieser ordnete die sofortige Absetzung aller Medikamente an. Mir wurde ärztlicherseits angeraten, eine Blutdrucksenkung mit Naturheilpräparaten wie Knoblauchsäften- und -Perlen sowie Mistelsaft zu versuchen. Danach nahm ich fast zwei Jahre keine Medizin, bis durch eine erneute Blutdruckkontrolle wieder eine Hypertonie festgestellt wurde - die Pillenschluckerei und deren Nebenwirkungen begann von vorn. Ich bekam Angst, wenn ich meine Werte vom Messgerät ablas, systolische Werte zwischen 170 - 200 und diastolische Werte bei 100-120. Besonders schlimm war es für mich, wenn neue Pharmamittel ausprobiert werden mussten, um den Blutdruck besser zu senken, dann waren Herzrasen, Kopfdruck und Brustenge an der Tagesordnung.

Wir danken es einem Zufall, dass mein Freund anlässlich eines Krankenhausaufenthaltes ein Buch über ein Naturheilverfahren auf der Grundlage der Zellular Medizin von einem Mitpatienten und Zimmergenossen erwerben konnte. Derselbe verwies uns dann später an seine Eltern, von denen wir das zweite Buch erwarben. Nach gründlichem Studium der Bücher bestellten wir ab Oktober letzten Jahres Zellvitalstoff-Produkte. Ich konnte es nicht fassen, mein Blutdruck hatte sich stabilisiert auf Werte von 130-150 zu 76-90. Was mit Pharma-Erzeugnissen in ca. 40 Jahren nicht erreicht werden konnte, habe ich mit dem Verzehr von Zellvitalstoffen in sieben Monaten geschafft.

Ständig fühle ich einen starken Leistungsdrang in mir. Arbeiten gehen mir fließend von der Hand. Die in langen Jahren aufgetretenen Nebenwirkungen sind so gut wie verschwunden. Meine Arznei konnte ich bereits bis heute um zwei Drittel reduzieren und denke, dass ich auf dieselbe in einigen Monaten ganz verzichten kann. Außerdem konnte ich eine recht positive Nebenwirkung Ihrer Zellular Medizin Formulas in Form einer verbesserten Sehschärfe meiner Augen feststellen, was mir durch den Optiker bestätigt wurde.

Werter Herr Dr. Rath,

es ist uns ein Bedürfnis, all unseren Bekannten, Freunden und Verwandten sowie interessierten und Heilung suchenden Menschen auf Ihre Forschungsergebnisse in der Zellular Medizin hinzuweisen.

mit freundlichen Grüßen,
Ihre E. J. T. und Ihr G. K.

 

Sehr geehrter Herr Dr. Rath,

seit ca. 2 Jahren verzehre ich Zellvitalstoffe. In Folge einer in frühester Kindheit erlittenen schweren Infektion trug ich eine total verknorpelte Aortenklappe davon. Viele Jahre lebte ich mit stark erhöhtem Blutdruck, in dessen Folge entwickelte sich ein Aortenaneurysma in der Länge der gesamten Aorta, welches folgerichtig auch ruptierte, zum Glück in den Herzbeutel, das rettete mir das Leben. Es erfolgte eine Notoperation. Zunächst verließ ich mich 100 %ig auf die medikamentöse Einstellung durch den behandelnden Professor, hatte jedoch immer die Bemerkung meines Herzchirurgen im Ohr: "Ihre Herzkranzgefäße, Herr H., sind auch nicht mehr in jungfräulichem Zustand, tun Sie was gegen Ihre Arteriosklerose!"

Im September vorletzten Jahres unterzog ich mich wegen Atemnot und Leistungsschwäche einer Herzkathederuntersuchung im Klinikum. Dort diagnostizierte man eine 75 %ige RCA-Stenose und 40 %ige CX-Stenose (75% bzw. 40% Verengung zwei von drei Herzkranarterien). In der linken Nackenarterie wurde kein Blutdurchfluss zum Gehirn mehr festgestellt.

Das beunruhigte mich außerordentlich. Ich suchte nun gezielt nach Möglichkeiten, diesen Prozess zu stoppen oder zu verlangsamen. Zur Jahreswende 1998 machten mich Verwandte auf eine Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin aufmerksam. Ein entsprechendes Buch beeindruckte mich tief, weil die Inhalte mit allem, was ich bis dahin wusste, übereinstimmte, aber logisch und in sich geschlossen weit darüber hinausgingen. Es stellte meine biologischen Kenntnisse vom "Kopf auf die Füße" und erweiterte sie ungemein. Seit Februar letzten Jahres verzehre ich Zellvitalstoffe als Nahrungsergänzung.

Infektionskrankheiten kenne ich seitdem nicht mehr.

Heute, nachdem ich aus dem oben schon erwähnten Klinikum nach einer weiteren Kathederuntersuchung entlassen wurde, kann ich Ihnen mitteilen, dass die linke Nackenarterie wieder durchblutet ist, dass die mittlere RCA 50 % beträgt (sinnigerweise wird formuliert "keine Progression seit 1998") und die 40 %ige CX-Stenose gar nicht mehr erwähnt wird. Ist sie etwa gar nicht mehr vorhanden?

Sehr geehrter Dr. Rath. Ich gehe davon aus, dass zwei vergleichende Untersuchungen -im gleichen Klinikum von den gleichen Ärzten durchgeführt - ein Kriterium hoher Objektivität ist. Da ich an meiner Lebensweise aus objektiven Gründen nichts ändern konnte, bin ich gezwungen, davon auszugehen, dass das von mir angewendete Naturheilverfahren auf der Grundlage der Zellular Medizin an der objektiv nachgewiesenen Verbesserung meines Gesundheitszustandes das Alleinschuldige ist.

Mit tief empfundenem Dank
und vorzüglicher Hochachtung
Ihr H.H.

 

Fritz Leitz
Bahnhofstr. 10
88085 Langenargen

Sehr geehrter Herr Dr. Rath!

Ich, im 79. Lebensjahr, litt seit ca. 20 Jahren an Angina Pectoris und Bluthochdruck. Vor ca. zehn Monaten kamen dann noch, andauernd bis vor kurzem, Herzrhythmusstörungen, oft schwerster Art, dazu. Viele Arztbesuche und die Medikamente erbrachten keine erkennbare Besserung. Meine Lebensqualität verschlechterte sich von Jahr zu Jahr, ich fühlte mich als menschliches Wrack. Dabei muss ich erwähnen, ich war nie Raucher und nie Alkoholiker.

Nun hörte ich durch Zufall von einem Naturheilverfahrenauf der Grundlage der Zellular Medizin. Nachdem ich entsprechendes Informationsmateriel studiert hatte, entschloss ich mich, Zellvitalstoffe als Nahrungsergänzung zu verzehren. Jetzt plötzlich sind die Angina Pectoris-Anfälle verschwunden, die Herzrhythmusstörungen haben aufgehört und der Blutdruck bewegt sich in Richtung Normalwert.

Das Leben wurde für mich wieder lebenswert, und altersentsprechend bin ich wieder leistungsfähig. Ich werde Sie in Ihren Bemühungen gegen die Codex-Pläne des Pharma-Kartells gerne unterstützen. Ich habe schon 20 Protestbriefe an Codex-Mitglieder vorbereitet.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und für alle Ihre Mitstreiter gutes Gelingen zum Wohle der Weltbevölkerung.

Mit freundlichen Grüßen
Fritz Leitz

 

Sehr geehrter Dr. Rath,

ich bin 1940 geboren und nehme seit ca. zwei Jahren täglich Zellvitalstoffe als Nahrungsergänzung zu mir - Blutdruck 135/85. In dem gesamten Zeitraum hatte ich keine Krankheiten (weder eine Erkältung noch Kopfschmerzen).

Vor dieser Zeit hatte ich einen Blutdruck von 150/115 (jährlich ein bis zwei Erkältungen und gelegentliche Kopfschmerzen). Der Arzt wollte mir damals Betablocker für die Senkung des Blutdrucks verschreiben (was ich abgelehnt habe). In den letzten acht Wochen war ich extremen Belastungen ausgesetzt und Dank der ausgezeichneten Nahrungsergänzungsmittel habe ich die schwere Zeit körperlich gut überstanden.

Mit freundlichen Grüßen
B.H.

 

Sehr geehrter Herr Dr. Rath,

ich bin 61 Jahre alt und leide seit ca. 17 Jahren an Bluthochdruck und überhöhten Cholesterinwerten. Seit dem 58. Lebensjahr habe ich ein schwaches Immunsystem.

Die Krankheit machte sich bei mir auf folgende Weise bemerkbar:

Es wurden katastrophale Blutdruck- und Cholesterinwerte festgestellt und die Einstellung auf Betablocker und Cholesterinsenker gestaltete sich sehr schwierig. Herzrasen und Muskelkrämpfe stellten sich als unangenehme Begleiterscheinung ein.

Am meisten litt ich jedoch unter meinem immer schwächer werdenden Immunsystem. Bindehautentzündungen, Kehlkopfentzündungen, Schmerzen in den Gelenken, Antriebslosigkeit und schwacher Allgemeinzustand. Alles in allem war dieser Zustand der Grund, eine Alternative ohne Chemie zu suchen.

Diese Alternative habe ich mit einer Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin gefunden. Seit Mai vorletzten Jahres nehme ich Zellvitalstoffe als Nahrungsergänzung zu mir. Bereits nach drei Monaten stellte ich fest, dass keine Gelenkschmerzen mehr auftauchten, ebenso keine Erkältungen und mein Allgemeinbefinden verbesserte sich sehr. Die Blutdruckwerte liegen jetzt bei 140/90 - 125/77. Die Cholesterinwerte sanken von ursprünglich 337 auf 228.

Besonders bemerkenswert waren folgende Verbesserungen meines Gesundheitszustandes: gutes Immunsystem, Beweglichkeit der Gelenke, gutes Allgemeinbefinden. Trotz Absetzen der Hormonpillen sind Haut und Haare bestens. Ich fühle mich vital und ich bin enorm belastbar und beweglich. Mein Schlaf ist erholsam.

Ich habe meine Ärztin über diese Erfolge informiert. Sie hat mich bei der Umstellung von den chemischen Pillen auf Vitamine begleitet und mich zu den guten Werten beglückwünscht. Doch leider zeigte sie kein weiteres Interesse an dieser guten Sache.

Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich überglücklich bin, keine "Chemiekeulen" mehr einnehmen zu müssen. Mit Zellvitalstoffen habe ich ein so gutes Lebensgefühl gewonnen. Außerdem stimmen die Werte jetzt.

Mit freundlichem Gruß, Ihre
Christa Mangold

 

Sehr geehrter Herr Dr. Rath,

seit ca. fünf Wochen verzehre ich Zellvitalstoffe in Form von Nahrungsergänzungsmitteln.

Während dieser Zeit ist mein Bluthochdruck sichtlich zurückgegangen. Bei meinem Arztbesuch (ich hatte vorher mit ihm gesprochen), wurde mir gesagt: "Erst mal abwarten, ob es anhält." Beim nächsten Besuch meinte er: "Es muss doch was dran sein..." Ich bin sehr erfreut über den Erfolg und werde es auch weitergeben.

Zurzeit nehme ich täglich zwölf Tabletten (!) und hoffe doch sehr, dass ich diese irgendwann reduzieren kann. Ich sage Ihnen, sehr geehrter Herr Dr. Rath, von Herzen Dank und wünsche Ihnen viel Erfolg für Ihre weitere Arbeit.

Mit freundlichen Grüßen
H. Sch.

P.S. Ich bin 75 Jahre und nehme seit elf Jahren Medikamente gegen Bluthochdruck.

 

Werter Herr Dr. Rath,

wahrheitsgemäße Aussagen zur Wirkung von Naturheilverfahren auf der Grundlage der Zellular Medizin haben auch bei uns (meinem Ehemann, unserem Enkelsohn und mir) sichtbare gute Veränderungen der gesundheitlichen Befindlichkeit erbracht. Mein Ehemann erkrankte zirka vor zwei Jahren an Angina Pectoris, Bluthochdruck, Herzschwäche, Nierenleiden, Magen- und Darmbeschwerden, Durchblutungsstörungen, Beinschwere und Fußschmerzen. Er war stets an viele Medikamente gebunden.

Nach dem Verzehr von Zellvitalstoffen in Form von Nahrungsergänzungsmitteln waren bereits nach sechs Monaten die ersten Erfolge erkennbar. Heute, nach 17 Monaten, sind alle Beschwerden weg. Im August vergangenen Jahres erfolgte eine gründliche Untersuchung im Krankenhaus. Das Ergebnis ist so gut, dass die Einnahme der Medikamente nicht mehr notwendig ist, so der Arzt. Mein Mann verzehrt heute täglich Zellvitalstoffe. Alle Beschwerden sind nach dem Verzehr von Nahrungsergänzungsstoffen weg.

Dafür unseren aufrichtigen Dank! Mit unserer Unterstützung können Sie rechnen.

In herzlicher Verbundenheit,
I. und G. Martin

 

Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
sehr geehrte Damen und Herren,

was ich Ihnen nachfolgend berichte, entspricht den absoluten Tatsachen und kann mit Namensnennung veröffentlicht werden.

Vor etwa neun Monaten habe ich gegen Bluthochdruck folgende Medikamente eingenommen:

täglich:
1 Atacnol 8 mg
1 Diutensat A.Z.V.
1 Diblocin PP 4 mg
Mein Blutdruck war bei ca. 150/85, trotz Medikamente.

Nach dem Verzehr von Zellvitalstoffen über ca. neun Monate habe ich heute einen Blutdruck von ca. 140/75.

Die Pharmapräparate habe ich mit ½ und teilweise ¼ ganz langsam abgesetzt. Ich komme heute ganz ohne Pharmapräparate aus.

Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen für Ihre wertvolle Arbeit bedanken.

Freundliche Grüße
Walter Reuss

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Problem waren ausgehende Haare und brüchige Fingernägel. Ich nahm seit 1996 zirka zwei Jahre Garbunat - ohne jeden Erfolg. Danach empfahl man mir Pantovigar, das ich dann zirka ein Jahr einnahm. Seit etwa September vergangenen Jahres verzehre ich Zellvitalstoffe als Nahrungsergänzungsmittel gegen Bluthochdruck. Bluthochdruck und Herzrasen bekam ich in den Griff.

Seit Verzehr von Zellvitalstoffen wurden die Fußnägel und die Fingernägel glatter. Dafür wachsen die Haare (fast Glatze) auf dem Oberkopf nach und die hellgrau/silbergrauen Haare an der Schläfe wachsen wieder dunkel in der Ursprungsfarbe nach. Der Haarwuchs kann wieder kräftig genannt werden. In der Yogagruppe sahen das Frauen, deren Männer auch starke Haarprobleme hatten.

Diese verzehrten daraufhin Zellvitalstoffe (und zwar drei Männer) und dort ist das gleiche Erscheinungsbild im Haarwuchs aufgetreten. Also kann es nur auf die Nahrungsergänzungsstoffe zurückzuführen sein, da diese Personen nichts anderes einnahmen.

Mit freundlichem Gruß
O.B.

 

Sehr geehrter Herr Dr. Rath,

ich bin 63 Jahre und leide seit langem unter koronarer Herzkrankheit nach Vorderwandinfarkt bei koronarer Mehrgefäßerkrankung sowie nach zweifachem aorto-koronarem Venenbypass 1983 und nach dreifachem aorto-koronarem Bypass 1992. Außerdem besteht noch eine essentielle Hypertonie. Dagegen werde ich mit Betablockern und Bluthochdruck-Medikamenten behandelt.

Durch Zufall ist mir ein Informationsblatt in die Hände gekommen: "Vitamine gegen den Infarkt. Hintergrundinformationen zum großen Farbbericht im Heft 47 von TV Hören und Sehen". Neugierig geworden, bestellte ich mir Literatur zum Thema. Nachdem ich die Bücher mit großem Interesse gelesen und ich mir weitere Informationen aus dem Internet geholt habe, besorgte ich mir sofort Zellvitalstoff- Produkte. Nach nur fünfmonatigem Verzehr konnte ich die ersten Erfolge verbuchen. Der Blutdruck hat sich stabilisiert, so dass ich die Betablocker und das Nifedipat am Abend absetzen konnte.

Mit großem Dank und freundlichem Gruß
Ihr Rudolf Bittner

 

Sehr geehrter Herr Dr. Rath!

Hier mein Bericht:

Seit Mitte der 80er Jahre habe ich einen hohen Blutdruck von110 / 170 RR. Mein behandelnder Arzt verordnete mir Prelis 50. Mein Blutdruck hielt sich in Grenzen 95 / 160 RR. Es heißt Überlastung!!

Vor zwei Jahren hatte sich mein Gesundheitszustand verschlechtert. Nun nahm ich inzwischen L -Thyroxin 50 2-mal täglich ein. Mein Blutdruck stieg und jetzt bekam ich außerdem Captopril 25.

Mein Cholesterinspiegel stieg also auch nach Pravasin 20 mg. Als mein Blutdruck inzwischen auf 120 / 240 RR gestiegen war und ich extreme Schlafstörungen hatte, erfolgte Diazepam Ratiopharm 5 und eine Überweisung zur Psychotherapie. In einem jämmerlichen Zustand bat ich meine Ärztin, die Medikamente abzusetzen und sie tat es. Heute nehme ich nur noch L - Thyroxin 25 1-mal und 2-mal Tarka. Mein Blutdruck ist in der Zeit - in der ich Zellvitalstoffe verzehre - seit September letzten Jahres auf 80 / 150 RR gesunken und ich kann wieder schlafen. Meine Ärztin ist an Naturheilverfahren auf der Grundlage der Zellular Medizin interessiert.

Wenn man die Medizingeschichte kennt, sind Sie nicht der Erste, der einen schweren Weg gehen muss. Nach Ihrem Tode werden dann in der Medizin Ihre Erkenntnisse gut verkauft. Die Anzahl der Mediziner, die diesen Weg ging, ist hoch. Die Geschäfte mit der Unwissenheit der Patienten sind skrupellos. Doch jetzt wird die Geldgier immer schlimmer.

Ein Witz, den mir mein früherer Chefarzt erzählte im Jahre 1970!!

Ein junger Mediziner übernahm die Praxis seines Vaters und behandelte einen so genannten Rheumapatienten. Nach drei Monaten (er hatte wahrscheinlich noch seinen Idealismus bewahrt) ging es dem Patienten gut. Er erzählte es stolz seinem Vater und sagte: "Acht Jahre hast du den Patienten behandelt und jetzt geht es ihm nach drei Monaten gut." Der Vater antwortete: "Mein Sohn, wovon hast du studiert?" Das war die Antwort meines Chefs auf meinen Antrag (in der Physiotherapie), wenn ich gut arbeitete, allzu gut. Aber als so genannter Laie zieht man immer den Kürzeren.

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und die Unterstützung aller Ihrer Mitarbeiter.
Haben Sie Dank, tausend Dank.

Mit freundlichen Grüßen
Stefanie Lesch

 

Sehr geehrter Herr Dr. Rath,

heute möchte ich Ihnen mitteilen, welche Erfolge ich bei meinem Mann und mir nach dem Einsatz einer Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin erzielt habe.

Mein Mann litt nach einem schweren Apoplex unter folgenden Beschwerden: Als Katheterpatient waren fünf Jahre lang in seinem Knie Pseudonomas und Enterokokkenkeime nachweisbar, die immer wieder zu hohem Fieber führten. Nach eineinhalb Jahren Verzehr von Zellvitalstoffen war keiner dieser Keime mehr festzustellen. Seinen hohen Blutdruck haben wir um 40 Punkte senken können, und nach dem Verzehr bestimmter Nahrungsergänzungsstoffe sind nicht nur die schweren Durchblutungsstörungen an Füßen und Händen behoben worden, auch sein Kurzzeitgedächtnis hat sich gebessert.

Ich selber litt immer mehr durch Abnutzung der Bandscheiben und des linken Hüftgelenkes unter starken Schmerzen, die nach fünfmonatigem Verzehr von Zellvitalstoffen verschwunden sind.

Mit freundlichen Grüßen, Ihre
B.Sch.

 

Sehr geehrter Herr Dr. Rath,

ich bin 59 Jahre alt und leide seit 25 Jahren an Bluthochdruck, seit ca. fünf Jahren an KHK (koronare Herzkrankheit).

Die Krankheit machte sich bei mir auf folgende Weise bemerkbar: Gefäßenge in der Brust, Rhythmusstörungen, Leistungsschwäche, Durchblutungsstörungen der Beine (kalte Füße und krankhafte Venen am Knöchel). Am meisten litt ich unter den Auswirkungen des krankhaften Herzens und der damit verbundenen Angst. Seit Dezember vorletzten Jahres verzehre ich Zellvitalstoffe in Form von Nahrungsergänzungsmitteln.

Nach vier Wochen stellte ich folgende Verbesserungen meines Gesundheitszustandes fest: Senkung des Blutdrucks, Verbesserung des Engegefühls. Nach weiteren drei Monaten konnte ich eine weitere Absenkung des Blutdrucks, und eine Rückbildung der kranken Venen an den Beinen (Besenreißer) feststellen. Darüber hinaus hatte ich wieder warme Füße.

Besonders bemerkenswert war folgende Veränderung: Heute habe ich einen völlig normalen Blutdruck und ein Blutbild ohne jegliche Risikofaktoren. Außerdem habe ich kein Engegefühl in der Brust mehr und stelle eine Verbesserung der Herzleistung und einen Rückgang der Herzrhythmusstörungen fest.

Auch mein Arzt hat die Verbesserung meiner Gesundheit festgestellt und er konnte dies auf folgende Weise bestätigen: 24-Stunden-EKG + Blutdruckmessungen und Blutuntersuchungen. Ergebnis = Blutdruck normal, Blutbild sehr gut. Nach Absprache mit meinem Arzt konnte ich folgende Medikamente verringern bzw. absetzen: Absetzung von Corangin vor ca. acht Monaten, 50 Prozent Reduzierung auf Delix 5 vor ca. sechs Monaten, weitere Reduzierung auf Delix 2,5 vor drei Monaten mit dem Ziel der vollständigen Absetzung. Herz ASS 100 wurde auch um 50 Prozent reduziert.

Abschließend möchte ich noch folgendes mitteilen: Trotz meines Herzinfarktes bin ich im unteren und mittleren Belastungsbereich weitestgehend uneingeschränkt. Meine Lebensqualität hat sich erheblich gebessert.

Meinen herzlichen Dank.

Mit freundlichen Grüßen
Willi Huber

Ich bin mit einer Veröffentlichung dieses Berichtes mit meinem Namen einverstanden.
Ja, ich empfehle Naturheilverfahren auf der Grundlage der Zellular Medizin auch anderen Menschen.

 

Sehr geehrter Herr Dr. Rath,

ich bin 54 Jahre alt und leide seit Jahren an einer chronisch sensiblen Polyneuropathie sowie arterieller Hypertonie und Hypercholesterinaemie, Gefühllosigkeit beider Füße bis zum Knöchel mit erheblichen Missempfindungen.

Ich bin seit vier Jahren in neurologischer Behandlung und bekam monatlich Infusionen mit Immunglobulin, um meine Missempfindungen zu lindern, was auch zeitweilig gelang (Kosten je Infusion 3.400,- DM). Hinzu kamen einige Krankenhausaufenthalte, um andere Therapien auszuprobieren. Auch hier entstanden erhebliche Kosten. Erfolg: Die Missempfindungen kamen in immer kürzeren Abständen zurück und wurden immer brutaler.

Im April vergangenen Jahres kam ein neuer Chefarzt auf die Neurologie. Er hat dann ab September eine neue Therapie mit Immunglobulin und Tabletten (Imurek) begonnen. Ziel: sich aus der teueren Immunglobulinbehandlung herauszuschleichen. Die Krankenhausaufenthalte wurden auf je vier Tage pro Monat festgelegt.

Die Besserung war auch hier nur zeitweilig, mit dem Umstand, dass mein Allgemeinzustand immer schlechter wurde. Durch das Imurek wurden meine Leberwerte derart schlecht, dass die Dosierung drastisch gesenkt werden musste. Mir ging es immer miserabler, Durchfälle, Schlappheit, keine Energie. Im Januar war ich am körperlichen Tiefpunkt angelangt, als ich mir sagte, es muss etwas geschehen, so kann es nicht weitergehen. Daraufhin bin ich ins Städtische Klinikum zum Professor. Ihm schilderte ich den Verlauf mit Imurek, was aber der Professor nicht wahrhaben wollte. Er sagte mir, dass ich wahrscheinlich eine Darmerkrankung hätte und ich sollte mir meinen Darm untersuchen lassen. Auf Drängen von mir wurde daraufhin für zehn Tage Imurek abgesetzt. Es ging mir schon nach wenigen Tagen besser, der Durchfall ging zurück, aber die Schlappheit und das Unwohlsein blieben. Daraufhin habe ich diese Therapie eigenmächtig ganz abgebrochen.

Im Herbst vergangenen Jahres hat mich mein Schwager auf ein Naturheilverfahren auf Grundlage der Zellular Medizin aufmerksam gemacht und mir entsprechende Bücher gegeben. Ich habe sie gelesen, war skeptisch, habe mehrmals mit meinem Schwager geredet, der sehr begeistert über seine Erfolge war und immer noch ist!

Ende Januar 2001 fing ich an, Zellvitalstoffe in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zu verzehren. Nach nur einer Woche hatten sich die Missempfindungen schon erheblich gebessert, die Wahnsinnskrämpfe flachten ab. Nach vier Wochen hörten die Missempfindungen ganz auf.

Meine Laborwerte wurden immer besser, so konnte ich nach nur fünf Wochen auf die Beta-Blocker wegen der Art. Hypertonie ganz verzichten, ebenso auf die cholesterinsenkenden Medikamente. Die Gefühllosigkeit in den Füßen ist noch vorhanden, jedoch ist auch hier eine Verbesserung spürbar. Vitamine sind mein Lebenselixier geworden.

In der Zwischenzeit geht es mir so gut, wie schon seit Jahren nicht mehr, ich fühle mich so wohl und leistungsfähig wie in alten Zeiten. An dieser Stelle möchte ich mich herzlich für Ihre Forschungsarbeit, Herr Dr. Rath, bedanken, ohne die ich die neue Lebensqualität nicht erreicht hätte.

Mit freundlichen Grüßen
W. Sch.

 

Sehr geehrter Herr Dr. Rath,

ich bin 68 Jahre alt und leide seit 1983 an medikamentös behandelter Hypertonie und Angina Pectoris. Nach einem sekundenplötzlichen Auftreten von bleischweren Beinen 1999 ergaben die Untersuchungen folgenden Befund :

- schwere koronare Gefäßerkrankung (schlimme artherosklerotische Stenosen)
- ein vor 2 Jahren stattgefundener vernarbter Herzinfarkt (seither zwei inaktive Herzzonen)

Verschiedene Ärzte schlugen mir als Behandlung eine Fünf - Bypass - Operation vor, die ich allerdings auf Grund der Lektüre eines Buches über ein Naturheilverfahren auf der Grundlage der Zellular Medizin ablehnte. Sie wurde bis heute nicht durchgeführt!

Ich verzehre seit Oktober 1999 täglich Zellvitalstoffe. Schon nach wenigen Wochen war eine erhebliche Verbesserung festzustellen. Meine Angina-Pectoris-Beschwerden wurden viel seltener, das seit Mai den ganzen Tag andauernde laute Dröhnen des Herzschlages in den Kopf hinauf reduzierte sich erst und verschwand dann schließlich ganz. Mein Allgemeinzustand verbesserte sich sehr. Ich bin wieder sehr viel arbeitsfähiger und habe eine gesteigerte Vitalität und Lebensfreude. Außerdem wurden erstaunlich positive Feststellungen durch meinem Hausarzt gemacht:

- Rückgang der Verthrombung der Erythrozyten
- Verkleinerung des Herzdurchmessers laut Röntgenaufnahmen
- immer gute Laborwerte trotz langsamen Ausschleichens aller chemischen Arzneimittel

Für Ihre Forschung und Ihr mutiges Lebenswerk möchte ich Ihnen danken. Gerne gebe ich darum das Wissen über eine Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin an kranke Menschen weiter. Wenn ich Sie in Videos sprechen höre, empfinde ich Sie immer als den reinkarnierten Martin Luther!

Ihnen viele Erfolge und das Allerbeste wünschend, grüßt Sie herzlich

Ihr dankbarer
Carlo Ruch

 

Sehr geehrter Herr Dr. Rath,

ich bin 63 Jahre alt und leide seit 1996 an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Die Krankheit machte sich durch einen plötzlichen, stark anhaltenden Druck im Brustraum bemerkbar. Mein Arzt schickte mich darauf sofort in ein Münchener Krankenhaus und man stellte bei der durchgeführten Herzkatheter-Untersuchung eine koronare 3-Gefäßerkrankung fest, bei der die rechte Kranzarterie zu 100 % und zwei so genannte Marginaläste zu 95 % bzw. 60 % geschlossen waren. Außerdem wurde bei mir auch ein stiller Hinterwandinfarkt prognostiziert. Die Rekanalisierungsversuche der verschlossenen RCA waren leider erfolglos.

Mein Blutdruck betrug zu der Zeit 170/95 mmHg, die Labor-Messwerte waren u.a.: Cholesterin 270 mg/dl, Thrombo 121/nl, GPT 29 U/l. Zur Behandlung bekam ich folgende Medikamente: ASS 100, Beloc Zok, Isoket retard, Corvaton retard und Zocor 20. Sowohl der Oberarzt in der Klinik als auch mein Hausarzt sagten mir, dass die verabreichten Medikamente meine Gefäßerkrankungen nicht beseitigen können. Vielmehr müsse ich damit rechnen, in spätestens drei bis vier Jahren einen Bypass zu erhalten, da die Ablagerungen in den Arterien weiter voranschreiten würden. In der Folgezeit hatte ich zunehmend Angina Pectoris und Schwindelanfälle.

Im Juni 2000 wurde ich bei Ihrem Protest gegen die Ziele des Codex Alimentarius auf eine Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin aufmerksam. Seit September /Oktober 2000 verzehre ich als Nahrungsergänzung Zellvitalstoffe. Bereits 3 Monate später spürte ich eine deutliche Verbesserung meines Allgemeinzustandes, was auch die Laborwerte bestätigten, obwohl ich die verordneten Medikamente stark einschränkte (täglich nur noch eine halbe Tablette Beloc Zok, 5 mg Sortis und 8 mg BloPress). Mein Gesamtcholesterin liegt unter 200 mg/dl, Thrombo 139 Tsd./nl, GPT 17 U/l. Mein Blutdruck beträgt jetzt im Schnitt 125/70 mmHg und meine Schwindelanfälle treten nur noch selten in abgeschwächter Form beim Wetterwechsel auf. Die oben aufgeführten Medikamente plane ich bald vollkommen abzusetzen.

Anmerken möchte ich noch, dass ich gegen den Willen meines Arztes im November 2000 den Lipoprotein(a)-Wert habe feststellen lassen. Wie ich befürchtet hatte, lag der damalige Wert bei 72 mg/dl. Ein Jahr später lag der Wert bei 42 mg/dl und ich gehe davon aus, dass er noch weiter gesunken ist. Mein Arzt hält die neuerliche Feststellung des Lipoprotein(a)-Wertes allerdings für nicht relevant. Ich habe dabei leider feststellen müssen, dass er dieses Protein und seine Wirkungsweise ( die Risikofaktoren ) überhaupt nicht kennt und natürlich hält er auch nichts von einer Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin. Meinen besseren Gesundheitszustand führt er auf meine angeblich gesündere Lebensweise zurück.

Ich selbst bin sehr interessiert in Erfahrung zu bringen, ob sich die Ablagerungen in den Arterien zwischenzeitlich verringert haben. Ich werde wohl noch im Laufe dieses Jahres eine ultraschnelle Computer-Tomographie des Herzens machen lassen. Im Übrigen ist die ärztliche Prognose, ich würde spätestens im Jahr 1999/2000 einen Bypass erhalten, zum Glück nicht eingetreten. Dies habe ich offensichtlich einer Vitamintherapie zu verdanken.

Mit freundlichen Grüßen,
Ulrich Foertsch

 

Sehr geehrter Herr Dr. Rath,

ich bin 60 Jahre alt und habe 3 Jahre lang an Bluthochdruck gelitten. Aufgrund dessen litt ich unter Unruhe, Schwindelgefühl, Einschlafstörungen, Kopfschmerzen, Druckgefühl im Brustbereich und Angst, welche mich neben den bereits oben genannten Symptomen und dem Herzstolpern, am meisten belasteten.

Seit November 1999 verzehre ich Zellvitalstoffe als Nahrungsergänzung. Meine Lebensqualität hatte sich bereits nach 3 bis 4 Wochen bedeutend gebessert, ebenso wie das Druckgefühl und die Angst verschwunden sind. Ich konnte wieder einschlafen und auch das Schwindelgefühl war vollkommen weg. Ich fühlte mich sehr wohl!

Ich habe von Dezember 1999 bis Juni 2000 täglich 3 x meinen Blutdruck gemessen und ihn aufgeschrieben. Das erstaunliche Ergebnis können Sie sich selber anschauen, ich habe Ihnen die Unterlagen mitgeschickt!

Ich habe meine Hausärztin über eine Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin informiert und ihr auch Lesematerial gegeben. Sie hat es nicht verneint und sagt, ich solle die Vitamine weiterhin zu mir nehmen, wenn es helfe.

Vielen Dank nochmals an Sie, Herr Dr. Rath, einen großen Wissenschaftler, der sich weltweit für die Gesundheit der Menschen einsetzt. Für Ihren unermüdlichen Einsatz und den Kampf um die Vitaminfreiheit, wünschen wir Ihnen weiterhin viele Erfolge. Wir werden Sie unterstützen, wo wir nur können.

Mit freundlichen Grüßen,
Familie W. und Chr. Eitner

 

Sehr geehrter Herr Dr. Rath,

ich bin 69 Jahre alt und seit 8 Jahren leide ich an Hypertonie, mit den Folgen, dass ich ständig kalte Füße und Schlafstörungen habe, öfter Erkältungsinfekte bekomme, Rückenschmerzen und Kniebeschwerden habe. Neben diesen Beschwerden litt ich am meisten unter Atemnot, Hustenreiz und Ödemen, was alles durch mehrmaliges Wechseln von Medikamenten entstanden ist.

Im Juli 2000 habe ich angefangen, Zellvitastoffe zu verzehren und nur 8 Wochen später ist der Blutdruck von 170/90 auf 130/70 gesunken. Auch alle anderen Beschwerden waren komplett verschwunden und ich hatte wieder ein allgemeines Wohlgefühl.

Ich habe auch meinen Arzt über diese Erfolge informiert und dieser hat sie alle bestätigen können.

Mein Mann nimmt die gleichen Zellvitalstoffe zu sich, da sein diastolischer Wert über 100 lag. Auch bei ihm ist eine Verbesserung zwischen 80 und 85 festzustellen. Ich habe einige aus unserem Bekanntenkreis überzeugen können, die mindestens genauso dankbar wie ich und mein Mann sind.

Mit freundlichem Gruß,
Gertrud Hensel

 

Sehr geehrter Herr Dr. Rath,

ich möchte mich heute bei Ihnen bedanken, dass es mir im Oktober/November 2001 in Ecuador so gut gegangen ist, denn ohne eine Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin wäre das wohl nicht mehr möglich gewesen.

Ich leide schon seit einiger Zeit an einem zu hohen Blutdruck, der auch durch Medikamente aller Art nicht sinken wollte. Ich bekam dadurch auch immer mehr Herzbeschwerden. Erkannt wurde diese Krankheit dadurch, dass ich einige Lungenentzündungen und dann ungefähr vor 3 Jahren eine Lungenembolie hatte. Diese Brustenge, der Husten und der damit verbundene Auswurf machten mir wirklich schwer zu schaffen. Ich machte mich schlau und kam zu einem Naturheilverfahren auf der Grundlage der Zellular Medizin. Ich begann, Zellvitalstoffe als Nahrungsergänzung zu verzehren.

Das ist auch der Grund, weshalb ich in Ecuador so fit war. Ich war gesundheitlich und körperlich wieder ganz auf der Höhe. Und dafür danke ich zuerst einmal Ihnen, Herr Dr. Rath, für die großartige Arbeit, die sie leisten und ich bin auch Gott dankbar, dass er Ihnen diese Weisheit und Gabe mit auf den Weg gegeben hat. Ich unterstütze Sie und Ihre Arbeit vollkommen.

Alles Gut und die besten Grüße, Ihre
Erna Hählen

 

Guten Tag Dr. Rath,

bei mir wurden im Dezember erhöhter Blutdruck und eine Linksherzhypertophie festgestellt. In der Langzeitmessung lag der Höchstwert bei 170/110 und ein dsa Belastungs-EKG musste bei 210/115 abgebrochen werden. Wegen des Vorliegens weiterer Risikofaktoren wurde eine Blutdrucksenkung mit Medikamenten empfohlen. Ich habe dies abgelehnt und stattdessen Zellvitalstoffe als Nahrungsergänzungsmittel verzehrt.

Bereits nach wenigen Tagen war ein Rückgang des Blutdrucks zu beobachten. Im Verlauf von weiteren drei Wochen schwankte der Messbereich zwischen 120/65 bis 145/90, wobei die oberen Werte eher selten waren. Nach nunmehr 6 Wochen haben sich die Werte auf maximal 135/82 eingependelt und liegen im Schnitt bei 125/70.

Zur Senkung meines Cholesterinspiegels habe ich bei gleichzeitigem Verzicht auf meinen bisherigen Lipidsenker ergänzend ein Naturheilmittel zu mir genommen. Die erfolgte Kontrolluntersuchung hat auch hier einen vollen Erfolg dieser alternativen Behandlungsmethode gebracht.

Mit freundlichen Grüßen,

Hans-Jürgen Grossmann

 

Sehr geehrter Herr Dr. Rath,

Anfang November 2000 habe ich, wegen meines hohen Cholesterinwertes, den ich trotz ballaststoffreicher Ernährung hatte, mit einer Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin begonnen. Nach nur 14 Monaten wurden folgende Werte festgestellt: HDL von 108 mg/dl auf 86 mg/dl und LDL von 239 mg/dl auf 154 mg/dl.

Meine Hausärztin war über die Verbesserung sehr erstaunt und ich gab ihr daraufhin ein entsprechendes Buch mit Informationen über eine Vitamintherapie.

Mit freundlichen Grüßen,

S.W.

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