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Erfahrungsberichte
Bluthochdruck
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Anita Eckert
Jean-Monnet-Str. 11
79111 Freiburg
Tel.: (0761) 4 76 61 97
Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
ich bin 63 Jahre alt und hatte durch einen Unfall einen
Lendenwirbelbruch. Durch die Wirbelsäulenverkrümmung hatte
ich 40 Jahre Dauerschmerzen. Die Halswirbelsäule wurde auch in Mitleidenschaft
gezogen, so dass ich laufend Drehschwindel hatte. Auch Bluthochdruck
und Asthma.
Seit November verzehre ich Zellvitalstoffe als Nahrungsergänzungsmittel.
Seit einigen Monaten habe ich keine Schmerzen mehr, der Blutdruck ist
normal, ich bekomme besser Luft und fühle mich voller Kraft und
Elan. Ich danke Ihnen für Ihre Hilfe und unterstütze daher
den weltweiten Appell zur Vitaminfreiheit.
Ich verbleibe mit freundlichem Gruß,
Ihre
Anita Eckert
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
auch mein Ehemann freut sich über ernorme Gesundheitsverbesserungen
und fühlt sich wieder wesentlich leistungsfähiger.
Bereits wenige Wochen nach Beginn des Verzehrs von Zellvitalstoffen
als Nahrungsergänzung hatte sich sein Allgemeinbefinden gebessert.
Besonders glücklich war er, als die häufigen und heftigen Kopfschmerzen
bzw. Migräneanfälle plötzlich nachließen und in
den vergangenen eineinhalb Jahren nur noch insgesamt zweimal auftraten.
Auch sein bis dahin ständig erhöhter Blutdruck
(zeitweise bis 190/ 95) hat sich inzwischen gebessert und schwankt zwischen
170/ 90 und 160/ 80. Allerdings erfolgt gleichzeitig noch die Einnahme
von täglich zweimal einer halben Blutdrucktablette - von der Hausärztin
verordnet.
Zu erwähnen sind weiterhin auch die inzwischen
ausgebliebenen Ohrgeräusche. Wegen seiner Durchblutungs- und Venenprobleme
in den Beinen verzehrt mein Mann zusätzliche Zellvitalstoff-Produkte.
Seither ist eine deutliche Rückbildung der Krampfadern in der Wade
zu beobachten. Auch die Schmerzen im Fuß und im Knie treten nur
noch selten und nicht mehr so heftig auf.
Wir sind beide froh, eine Vitamintherapie basierend
auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin kennen gelernt zu haben und
wir hoffen sehr, dass der freie Zugang zu Vitamintherapien und anderen
Naturheilmethoden erhalten bleibt.
Mit freundlichen Grüßen,
Anna-Luise und Johannes
Korkowsky
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Barbara M. E. Rupp
Mühlstr. 26
73547 Lorch
Tel.: 07172-8860
Sehr geehrter Herr Dr. Rath!
Vor ca. 20 Jahren bekam ich von heute auf morgen dicke
geschwollene Beine. Zwischenzeitlich half mir ein Heilpraktiker aus dem
Teufelskreis der Diuretika, denn ich spürte, dass mir diese Medikamente
auf die Dauer schaden würden. Ich fand kaum noch Schuhe, trug fast
nur noch Hosen und ich fühlte mich wie ein Elefant.
Im Frühjahr/Sommer letzten Jahres traten zeitweise
kurze Schwindelanfälle auf und ich fühlte mich insgesamt nicht
sehr wohl. Im September wurde es mir von einem Moment auf den anderen
schwindelig, meine Stimme veränderte sich, gehörte gar nicht
mehr zu mir. Im Kopf surrte es. Der Arzt stellte einen hohen Blutdruck
fest und verschrieb mir Blutdrucksenker, die ich natürlich nahm
- acht Wochen.
Ein Freund, mit dem ich über mein gesundheitliches
Problem gesprochen hatte, schickte mir ein Buch über ein Naturheilverfahren
auf der Grundlage der Zellular Medizin. Ich las es und bestellte mir
daraufhin Zellvitalstoff-Produkte. Mit meinem eigenen Blutdruckmessgerät
konnte ich beobachten, wie sich der Blutdruck langsam aber sicher senkte.
Natürlich gab es Schwankungen, je nach Tageszeit und Arbeitsbelastung.
Heute, nach eineinhalb Jahren, liegt mein Blutdruck zwischen 135/78 und
152/86 - meistens im unteren Bereich.
Daneben gab es aber noch ganz andere Veränderungen,
die ich meinem Verzehr von Zellvitalstoffen zuschreibe. Seit einigen
Monaten kann ich wieder normale Schuhe tragen - auch während der
Hitze im Mai/Juni brauchte ich meine übergroßen Schuhe nicht,
denn die Beine schwellen lange nicht mehr so an. Die ganzen Jahre vorher,
wenn ich von der Arbeit nach Hause kam, musste ich erst mal die Beine
hochlegen oder kalt abduschen. Ich hatte mir schon ernsthaft Gedanken
gemacht: was ist in fünf oder zehn Jahren? Ich hatte wirklich Angst
um meine Beine. Sicher brauche ich noch einmal ein Jahr, um wirklich
sagen zu können, jetzt ist es gut.
Mit freundlichen Grüßen,
Barbara M. E. Rupp
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
Ich stehe im 72. Lebensjahr und leide seit 40 Jahren
unter Bluthochdruck. Die Ärzte bekämpfen meine essentielle
Hypertonie mit blutdrucksenkenden Mitteln - angefangen bei Betablockern über
ACE-Hemmer und Calciumantagonisten in zig Variationen -, erwirkten jedoch
keine konstante Blutdrucksenkung bei mir.
Dafür plagten mich abwechselnd Nebenwirkungen wie
Angina-Pectoris-Beschwerden, Herzrasen, Ödeme in den Beinen, Schlafstörungen
und Mattigkeit. 1982 erlebte ich einen Kreislaufkollaps und in den Jahren
danach bekam ich plötzlich schlimme Ekzeme an den Unterschenkeln.
Ich musste den Hautarzt aufsuchen und dieser ordnete die sofortige Absetzung
aller Medikamente an. Mir wurde ärztlicherseits angeraten, eine
Blutdrucksenkung mit Naturheilpräparaten wie Knoblauchsäften-
und -Perlen sowie Mistelsaft zu versuchen. Danach nahm ich fast zwei
Jahre keine Medizin, bis durch eine erneute Blutdruckkontrolle wieder
eine Hypertonie festgestellt wurde - die Pillenschluckerei und deren
Nebenwirkungen begann von vorn. Ich bekam Angst, wenn ich meine Werte
vom Messgerät ablas, systolische Werte zwischen 170 - 200 und diastolische
Werte bei 100-120. Besonders schlimm war es für mich, wenn neue
Pharmamittel ausprobiert werden mussten, um den Blutdruck besser zu senken,
dann waren Herzrasen, Kopfdruck und Brustenge an der Tagesordnung.
Wir danken es einem Zufall, dass mein Freund anlässlich
eines Krankenhausaufenthaltes ein Buch über ein Naturheilverfahren
auf der Grundlage der Zellular Medizin von einem Mitpatienten und Zimmergenossen
erwerben konnte. Derselbe verwies uns dann später an seine Eltern,
von denen wir das zweite Buch erwarben. Nach gründlichem Studium
der Bücher bestellten wir ab Oktober letzten Jahres Zellvitalstoff-Produkte.
Ich konnte es nicht fassen, mein Blutdruck hatte sich stabilisiert auf
Werte von 130-150 zu 76-90. Was mit Pharma-Erzeugnissen in ca. 40 Jahren
nicht erreicht werden konnte, habe ich mit dem Verzehr von Zellvitalstoffen
in sieben Monaten geschafft.
Ständig fühle ich einen starken Leistungsdrang
in mir. Arbeiten gehen mir fließend von der Hand. Die in langen
Jahren aufgetretenen Nebenwirkungen sind so gut wie verschwunden. Meine
Arznei konnte ich bereits bis heute um zwei Drittel reduzieren und denke,
dass ich auf dieselbe in einigen Monaten ganz verzichten kann. Außerdem
konnte ich eine recht positive Nebenwirkung Ihrer Zellular Medizin Formulas
in Form einer verbesserten Sehschärfe meiner Augen feststellen,
was mir durch den Optiker bestätigt wurde.
Werter Herr Dr. Rath,
es ist uns ein Bedürfnis, all unseren Bekannten,
Freunden und Verwandten sowie interessierten und Heilung suchenden Menschen
auf Ihre Forschungsergebnisse in der Zellular Medizin hinzuweisen.
mit freundlichen Grüßen,
Ihre E. J. T. und Ihr G. K.
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| Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
seit ca. 2 Jahren verzehre ich Zellvitalstoffe. In Folge
einer in frühester Kindheit erlittenen schweren Infektion trug ich
eine total verknorpelte Aortenklappe davon. Viele Jahre lebte ich mit
stark erhöhtem Blutdruck, in dessen Folge entwickelte sich ein Aortenaneurysma
in der Länge der gesamten Aorta, welches folgerichtig auch ruptierte,
zum Glück in den Herzbeutel, das rettete mir das Leben. Es erfolgte
eine Notoperation. Zunächst verließ ich mich 100 %ig auf die
medikamentöse Einstellung durch den behandelnden Professor, hatte
jedoch immer die Bemerkung meines Herzchirurgen im Ohr: "Ihre Herzkranzgefäße,
Herr H., sind auch nicht mehr in jungfräulichem Zustand, tun Sie
was gegen Ihre Arteriosklerose!"
Im September vorletzten Jahres unterzog ich mich wegen
Atemnot und Leistungsschwäche einer Herzkathederuntersuchung im
Klinikum. Dort diagnostizierte man eine 75 %ige RCA-Stenose und 40 %ige
CX-Stenose (75% bzw. 40% Verengung zwei von drei Herzkranarterien). In
der linken Nackenarterie wurde kein Blutdurchfluss zum Gehirn mehr festgestellt.
Das beunruhigte mich außerordentlich. Ich suchte
nun gezielt nach Möglichkeiten, diesen Prozess zu stoppen oder zu
verlangsamen. Zur Jahreswende 1998 machten mich Verwandte auf eine Vitamintherapie
basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin aufmerksam. Ein
entsprechendes Buch beeindruckte mich tief, weil die Inhalte mit allem,
was ich bis dahin wusste, übereinstimmte, aber logisch und in sich
geschlossen weit darüber hinausgingen. Es stellte meine biologischen
Kenntnisse vom "Kopf auf die Füße" und erweiterte sie ungemein.
Seit Februar letzten Jahres verzehre ich Zellvitalstoffe als Nahrungsergänzung.
Infektionskrankheiten kenne ich seitdem nicht mehr.
Heute, nachdem ich aus dem oben schon erwähnten
Klinikum nach einer weiteren Kathederuntersuchung entlassen wurde, kann
ich Ihnen mitteilen, dass die linke Nackenarterie wieder durchblutet
ist, dass die mittlere RCA 50 % beträgt (sinnigerweise wird formuliert "keine
Progression seit 1998") und die 40 %ige CX-Stenose gar nicht mehr erwähnt
wird. Ist sie etwa gar nicht mehr vorhanden?
Sehr geehrter Dr. Rath. Ich gehe davon aus, dass zwei
vergleichende Untersuchungen -im gleichen Klinikum von den gleichen Ärzten
durchgeführt
- ein Kriterium hoher Objektivität ist. Da ich an meiner Lebensweise
aus objektiven Gründen nichts ändern konnte, bin ich gezwungen,
davon auszugehen, dass das von mir angewendete Naturheilverfahren auf
der Grundlage der Zellular Medizin an der objektiv nachgewiesenen Verbesserung
meines Gesundheitszustandes das Alleinschuldige ist.
Mit tief empfundenem Dank
und vorzüglicher Hochachtung
Ihr H.H.
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Fritz Leitz
Bahnhofstr. 10
88085 Langenargen
Sehr geehrter Herr Dr. Rath!
Ich, im 79. Lebensjahr, litt seit ca. 20 Jahren an Angina
Pectoris und Bluthochdruck. Vor ca. zehn Monaten kamen dann noch, andauernd
bis vor kurzem, Herzrhythmusstörungen, oft schwerster Art, dazu.
Viele Arztbesuche und die Medikamente erbrachten keine erkennbare Besserung.
Meine Lebensqualität verschlechterte sich von Jahr zu Jahr, ich
fühlte mich als menschliches Wrack. Dabei muss ich erwähnen,
ich war nie Raucher und nie Alkoholiker.
Nun hörte ich durch Zufall von einem Naturheilverfahrenauf
der Grundlage der Zellular Medizin. Nachdem ich entsprechendes Informationsmateriel
studiert hatte, entschloss ich mich, Zellvitalstoffe als Nahrungsergänzung
zu verzehren. Jetzt plötzlich sind die Angina Pectoris-Anfälle
verschwunden, die Herzrhythmusstörungen haben aufgehört und
der Blutdruck bewegt sich in Richtung Normalwert.
Das Leben wurde für mich wieder lebenswert, und
altersentsprechend bin ich wieder leistungsfähig. Ich werde Sie
in Ihren Bemühungen gegen die Codex-Pläne des Pharma-Kartells
gerne unterstützen. Ich habe schon 20 Protestbriefe an Codex-Mitglieder
vorbereitet.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und für alle
Ihre Mitstreiter gutes Gelingen zum Wohle der Weltbevölkerung.
Mit freundlichen Grüßen
Fritz Leitz
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Sehr geehrter Dr. Rath,
ich bin 1940 geboren und nehme seit ca. zwei Jahren
täglich Zellvitalstoffe als Nahrungsergänzung zu mir - Blutdruck
135/85. In dem gesamten Zeitraum hatte ich keine Krankheiten (weder eine
Erkältung noch Kopfschmerzen).
Vor dieser Zeit hatte ich einen Blutdruck von 150/115
(jährlich ein bis zwei Erkältungen und gelegentliche Kopfschmerzen).
Der Arzt wollte mir damals Betablocker für die Senkung des Blutdrucks
verschreiben (was ich abgelehnt habe). In den letzten acht Wochen war
ich extremen Belastungen ausgesetzt und Dank der ausgezeichneten Nahrungsergänzungsmittel
habe ich die schwere Zeit körperlich gut überstanden.
Mit freundlichen Grüßen
B.H.
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
ich bin 61 Jahre alt und leide seit ca. 17 Jahren an
Bluthochdruck und überhöhten Cholesterinwerten. Seit dem 58.
Lebensjahr habe ich ein schwaches Immunsystem.
Die Krankheit machte sich bei mir auf folgende Weise
bemerkbar:
Es wurden katastrophale Blutdruck- und Cholesterinwerte
festgestellt und die Einstellung auf Betablocker und Cholesterinsenker
gestaltete sich sehr schwierig. Herzrasen und Muskelkrämpfe stellten
sich als unangenehme Begleiterscheinung ein.
Am meisten litt ich jedoch unter meinem immer schwächer werdenden Immunsystem.
Bindehautentzündungen, Kehlkopfentzündungen, Schmerzen in den Gelenken,
Antriebslosigkeit und schwacher Allgemeinzustand. Alles in allem war dieser
Zustand der Grund, eine Alternative ohne Chemie zu suchen.
Diese Alternative habe ich mit einer Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen
der Zellular Medizin gefunden. Seit Mai vorletzten Jahres nehme ich Zellvitalstoffe
als Nahrungsergänzung zu mir. Bereits nach drei Monaten stellte ich fest,
dass keine Gelenkschmerzen mehr auftauchten, ebenso keine Erkältungen
und mein Allgemeinbefinden verbesserte sich sehr. Die Blutdruckwerte liegen
jetzt bei 140/90 - 125/77. Die Cholesterinwerte sanken von ursprünglich
337 auf 228.
Besonders bemerkenswert waren folgende Verbesserungen
meines Gesundheitszustandes: gutes Immunsystem, Beweglichkeit der Gelenke,
gutes Allgemeinbefinden. Trotz Absetzen der Hormonpillen sind Haut und
Haare bestens. Ich fühle mich vital und ich bin enorm belastbar
und beweglich. Mein Schlaf ist erholsam.
Ich habe meine Ärztin über diese Erfolge informiert.
Sie hat mich bei der Umstellung von den chemischen Pillen auf Vitamine
begleitet und mich zu den guten Werten beglückwünscht. Doch
leider zeigte sie kein weiteres Interesse an dieser guten Sache.
Abschließend möchte ich noch sagen, dass
ich überglücklich bin, keine "Chemiekeulen" mehr einnehmen
zu müssen. Mit Zellvitalstoffen habe ich ein so gutes Lebensgefühl
gewonnen. Außerdem stimmen die Werte jetzt.
Mit freundlichem Gruß, Ihre
Christa Mangold
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
seit ca. fünf Wochen verzehre ich Zellvitalstoffe
in Form von Nahrungsergänzungsmitteln.
Während dieser Zeit ist mein Bluthochdruck sichtlich
zurückgegangen. Bei meinem Arztbesuch (ich hatte vorher mit ihm
gesprochen), wurde mir gesagt: "Erst mal abwarten, ob es anhält." Beim
nächsten Besuch meinte er: "Es muss doch was dran sein..." Ich bin
sehr erfreut über den Erfolg und werde es auch weitergeben.
Zurzeit nehme ich täglich zwölf Tabletten (!) und hoffe doch sehr,
dass ich diese irgendwann reduzieren kann. Ich sage Ihnen, sehr geehrter Herr
Dr. Rath, von Herzen Dank und wünsche Ihnen viel Erfolg für Ihre
weitere Arbeit.
Mit freundlichen Grüßen
H. Sch.
P.S. Ich bin 75 Jahre und nehme seit elf Jahren Medikamente
gegen Bluthochdruck.
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Werter Herr Dr. Rath,
wahrheitsgemäße Aussagen zur Wirkung von
Naturheilverfahren auf der Grundlage der Zellular Medizin haben auch
bei uns (meinem Ehemann, unserem Enkelsohn und mir) sichtbare gute Veränderungen
der gesundheitlichen Befindlichkeit erbracht. Mein Ehemann erkrankte
zirka vor zwei Jahren an Angina Pectoris, Bluthochdruck, Herzschwäche,
Nierenleiden, Magen- und Darmbeschwerden, Durchblutungsstörungen,
Beinschwere und Fußschmerzen. Er war stets an viele Medikamente
gebunden.
Nach dem Verzehr von Zellvitalstoffen in Form von Nahrungsergänzungsmitteln
waren bereits nach sechs Monaten die ersten Erfolge erkennbar. Heute,
nach 17 Monaten, sind alle Beschwerden weg. Im August vergangenen Jahres
erfolgte eine gründliche Untersuchung im Krankenhaus. Das Ergebnis
ist so gut, dass die Einnahme der Medikamente nicht mehr notwendig ist,
so der Arzt. Mein Mann verzehrt heute täglich Zellvitalstoffe. Alle
Beschwerden sind nach dem Verzehr von Nahrungsergänzungsstoffen
weg.
Dafür unseren aufrichtigen Dank! Mit unserer Unterstützung können
Sie rechnen.
In herzlicher Verbundenheit,
I. und G. Martin
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
sehr geehrte Damen und Herren,
was ich Ihnen nachfolgend berichte, entspricht den absoluten
Tatsachen und kann mit Namensnennung veröffentlicht werden.
Vor etwa neun Monaten habe ich gegen Bluthochdruck folgende
Medikamente eingenommen:
täglich:
1 Atacnol 8 mg
1 Diutensat A.Z.V.
1 Diblocin PP 4 mg
Mein Blutdruck war bei ca. 150/85, trotz Medikamente.
Nach dem Verzehr von Zellvitalstoffen über ca.
neun Monate habe ich heute einen Blutdruck von ca. 140/75.
Die Pharmapräparate habe ich mit ½ und teilweise ¼ ganz
langsam abgesetzt. Ich komme heute ganz ohne Pharmapräparate aus.
Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen für
Ihre wertvolle Arbeit bedanken.
Freundliche Grüße
Walter Reuss
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Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Problem waren ausgehende Haare und brüchige
Fingernägel. Ich nahm seit 1996 zirka zwei Jahre Garbunat - ohne
jeden Erfolg. Danach empfahl man mir Pantovigar, das ich dann zirka ein
Jahr einnahm. Seit etwa September vergangenen Jahres verzehre ich Zellvitalstoffe
als Nahrungsergänzungsmittel gegen Bluthochdruck. Bluthochdruck
und Herzrasen bekam ich in den Griff.
Seit Verzehr von Zellvitalstoffen wurden die Fußnägel
und die Fingernägel glatter. Dafür wachsen die Haare (fast
Glatze) auf dem Oberkopf nach und die hellgrau/silbergrauen Haare an
der Schläfe wachsen wieder dunkel in der Ursprungsfarbe nach. Der
Haarwuchs kann wieder kräftig genannt werden. In der Yogagruppe
sahen das Frauen, deren Männer auch starke Haarprobleme hatten.
Diese verzehrten daraufhin Zellvitalstoffe (und zwar
drei Männer) und dort ist das gleiche Erscheinungsbild im Haarwuchs
aufgetreten. Also kann es nur auf die Nahrungsergänzungsstoffe zurückzuführen
sein, da diese Personen nichts anderes einnahmen.
Mit freundlichem Gruß
O.B.
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
ich bin 63 Jahre und leide seit langem unter koronarer
Herzkrankheit nach Vorderwandinfarkt bei koronarer Mehrgefäßerkrankung
sowie nach zweifachem aorto-koronarem Venenbypass 1983 und nach dreifachem
aorto-koronarem Bypass 1992. Außerdem besteht noch eine essentielle
Hypertonie. Dagegen werde ich mit Betablockern und Bluthochdruck-Medikamenten
behandelt.
Durch Zufall ist mir ein Informationsblatt in die Hände
gekommen: "Vitamine gegen den Infarkt. Hintergrundinformationen zum großen
Farbbericht im Heft 47 von TV Hören und Sehen". Neugierig geworden,
bestellte ich mir Literatur zum Thema. Nachdem ich die Bücher mit
großem Interesse gelesen und ich mir weitere Informationen aus
dem Internet geholt habe, besorgte ich mir sofort Zellvitalstoff- Produkte.
Nach nur fünfmonatigem Verzehr konnte ich die ersten Erfolge verbuchen.
Der Blutdruck hat sich stabilisiert, so dass ich die Betablocker und
das Nifedipat am Abend absetzen konnte.
Mit großem Dank und freundlichem Gruß
Ihr Rudolf Bittner
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath!
Hier mein Bericht:
Seit Mitte der 80er Jahre habe ich einen hohen Blutdruck
von110 / 170 RR. Mein behandelnder Arzt verordnete mir Prelis 50. Mein
Blutdruck hielt sich in Grenzen 95 / 160 RR. Es heißt Überlastung!!
Vor zwei Jahren hatte sich mein Gesundheitszustand verschlechtert. Nun
nahm ich inzwischen L -Thyroxin 50 2-mal täglich ein. Mein Blutdruck stieg
und jetzt bekam ich außerdem Captopril 25.
Mein Cholesterinspiegel stieg also auch nach Pravasin
20 mg. Als mein Blutdruck inzwischen auf 120 / 240 RR gestiegen war und
ich extreme Schlafstörungen hatte, erfolgte Diazepam Ratiopharm
5 und eine Überweisung zur Psychotherapie. In einem jämmerlichen
Zustand bat ich meine Ärztin, die Medikamente abzusetzen und sie
tat es. Heute nehme ich nur noch L - Thyroxin 25 1-mal und 2-mal Tarka.
Mein Blutdruck ist in der Zeit - in der ich Zellvitalstoffe verzehre
- seit September letzten Jahres auf 80 / 150 RR gesunken und ich kann
wieder schlafen. Meine Ärztin ist an Naturheilverfahren auf der
Grundlage der Zellular Medizin interessiert.
Wenn man die Medizingeschichte kennt, sind Sie nicht
der Erste, der einen schweren Weg gehen muss. Nach Ihrem Tode werden
dann in der Medizin Ihre Erkenntnisse gut verkauft. Die Anzahl der Mediziner,
die diesen Weg ging, ist hoch. Die Geschäfte mit der Unwissenheit
der Patienten sind skrupellos. Doch jetzt wird die Geldgier immer schlimmer.
Ein Witz, den mir mein früherer Chefarzt erzählte
im Jahre 1970!!
Ein junger Mediziner übernahm die Praxis seines
Vaters und behandelte einen so genannten Rheumapatienten. Nach drei Monaten
(er hatte wahrscheinlich noch seinen Idealismus bewahrt) ging es dem
Patienten gut. Er erzählte es stolz seinem Vater und sagte: "Acht
Jahre hast du den Patienten behandelt und jetzt geht es ihm nach drei
Monaten gut." Der Vater antwortete: "Mein Sohn, wovon hast du studiert?" Das
war die Antwort meines Chefs auf meinen Antrag (in der Physiotherapie),
wenn ich gut arbeitete, allzu gut. Aber als so genannter Laie zieht man
immer den Kürzeren.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und die
Unterstützung aller Ihrer Mitarbeiter.
Haben Sie Dank, tausend Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Stefanie Lesch
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
heute möchte ich Ihnen mitteilen, welche Erfolge
ich bei meinem Mann und mir nach dem Einsatz einer Vitamintherapie basierend
auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin erzielt habe.
Mein Mann litt nach einem schweren Apoplex unter folgenden
Beschwerden: Als Katheterpatient waren fünf Jahre lang in seinem
Knie Pseudonomas und Enterokokkenkeime nachweisbar, die immer wieder
zu hohem Fieber führten. Nach eineinhalb Jahren Verzehr von Zellvitalstoffen
war keiner dieser Keime mehr festzustellen. Seinen hohen Blutdruck haben
wir um 40 Punkte senken können, und nach dem Verzehr bestimmter
Nahrungsergänzungsstoffe sind nicht nur die schweren Durchblutungsstörungen
an Füßen und Händen behoben worden, auch sein Kurzzeitgedächtnis
hat sich gebessert.
Ich selber litt immer mehr durch Abnutzung der Bandscheiben
und des linken Hüftgelenkes unter starken Schmerzen, die nach fünfmonatigem
Verzehr von Zellvitalstoffen verschwunden sind.
Mit freundlichen Grüßen, Ihre
B.Sch.
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
ich bin 59 Jahre alt und leide seit 25 Jahren an Bluthochdruck,
seit ca. fünf Jahren an KHK (koronare Herzkrankheit).
Die Krankheit machte sich bei mir auf folgende Weise
bemerkbar: Gefäßenge in der Brust, Rhythmusstörungen,
Leistungsschwäche, Durchblutungsstörungen der Beine (kalte
Füße und krankhafte Venen am Knöchel). Am meisten litt
ich unter den Auswirkungen des krankhaften Herzens und der damit verbundenen
Angst. Seit Dezember vorletzten Jahres verzehre ich Zellvitalstoffe in
Form von Nahrungsergänzungsmitteln.
Nach vier Wochen stellte ich folgende Verbesserungen
meines Gesundheitszustandes fest: Senkung des Blutdrucks, Verbesserung
des Engegefühls. Nach weiteren drei Monaten konnte ich eine weitere
Absenkung des Blutdrucks, und eine Rückbildung der kranken Venen
an den Beinen (Besenreißer) feststellen. Darüber hinaus hatte
ich wieder warme Füße.
Besonders bemerkenswert war folgende Veränderung:
Heute habe ich einen völlig normalen Blutdruck und ein Blutbild
ohne jegliche Risikofaktoren. Außerdem habe ich kein Engegefühl
in der Brust mehr und stelle eine Verbesserung der Herzleistung und einen
Rückgang der Herzrhythmusstörungen fest.
Auch mein Arzt hat die Verbesserung meiner Gesundheit festgestellt und er konnte
dies auf folgende Weise bestätigen: 24-Stunden-EKG + Blutdruckmessungen
und Blutuntersuchungen. Ergebnis = Blutdruck normal, Blutbild sehr gut. Nach
Absprache mit meinem Arzt konnte ich folgende Medikamente verringern bzw. absetzen:
Absetzung von Corangin vor ca. acht Monaten, 50 Prozent Reduzierung auf Delix
5 vor ca. sechs Monaten, weitere Reduzierung auf Delix 2,5 vor drei Monaten
mit dem Ziel der vollständigen Absetzung. Herz ASS 100 wurde auch um 50
Prozent reduziert.
Abschließend möchte ich noch folgendes mitteilen: Trotz meines Herzinfarktes
bin ich im unteren und mittleren Belastungsbereich weitestgehend uneingeschränkt.
Meine Lebensqualität hat sich erheblich gebessert.
Meinen herzlichen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Willi Huber
Ich bin mit einer Veröffentlichung dieses Berichtes
mit meinem Namen einverstanden.
Ja, ich empfehle Naturheilverfahren auf der Grundlage der Zellular Medizin
auch anderen Menschen. |
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
ich bin 54 Jahre alt und leide seit Jahren an einer
chronisch sensiblen Polyneuropathie sowie arterieller Hypertonie und
Hypercholesterinaemie, Gefühllosigkeit beider Füße bis
zum Knöchel mit erheblichen Missempfindungen.
Ich bin seit vier Jahren in neurologischer Behandlung
und bekam monatlich Infusionen mit Immunglobulin, um meine Missempfindungen
zu lindern, was auch zeitweilig gelang (Kosten je Infusion 3.400,- DM).
Hinzu kamen einige Krankenhausaufenthalte, um andere Therapien auszuprobieren.
Auch hier entstanden erhebliche Kosten. Erfolg: Die Missempfindungen
kamen in immer kürzeren Abständen zurück und wurden immer
brutaler.
Im April vergangenen Jahres kam ein neuer Chefarzt auf
die Neurologie. Er hat dann ab September eine neue Therapie mit Immunglobulin
und Tabletten (Imurek) begonnen. Ziel: sich aus der teueren Immunglobulinbehandlung
herauszuschleichen. Die Krankenhausaufenthalte wurden auf je vier Tage
pro Monat festgelegt.
Die Besserung war auch hier nur zeitweilig, mit dem Umstand, dass mein Allgemeinzustand
immer schlechter wurde. Durch das Imurek wurden meine Leberwerte derart schlecht,
dass die Dosierung drastisch gesenkt werden musste. Mir ging es immer miserabler,
Durchfälle, Schlappheit, keine Energie. Im Januar war ich am körperlichen
Tiefpunkt angelangt, als ich mir sagte, es muss etwas geschehen, so kann es
nicht weitergehen. Daraufhin bin ich ins Städtische Klinikum zum Professor.
Ihm schilderte ich den Verlauf mit Imurek, was aber der Professor nicht wahrhaben
wollte. Er sagte mir, dass ich wahrscheinlich eine Darmerkrankung hätte
und ich sollte mir meinen Darm untersuchen lassen. Auf Drängen von mir
wurde daraufhin für zehn Tage Imurek abgesetzt. Es ging mir schon nach
wenigen Tagen besser, der Durchfall ging zurück, aber die Schlappheit
und das Unwohlsein blieben. Daraufhin habe ich diese Therapie eigenmächtig
ganz abgebrochen.
Im Herbst vergangenen Jahres hat mich mein Schwager auf ein Naturheilverfahren
auf Grundlage der Zellular Medizin aufmerksam gemacht und mir entsprechende
Bücher gegeben. Ich habe sie gelesen, war skeptisch, habe mehrmals mit
meinem Schwager geredet, der sehr begeistert über seine Erfolge war und
immer noch ist!
Ende Januar 2001 fing ich an, Zellvitalstoffe in Form
von Nahrungsergänzungsmitteln zu verzehren. Nach nur einer Woche
hatten sich die Missempfindungen schon erheblich gebessert, die Wahnsinnskrämpfe
flachten ab. Nach vier Wochen hörten die Missempfindungen ganz auf.
Meine Laborwerte wurden immer besser, so konnte ich nach nur fünf Wochen
auf die Beta-Blocker wegen der Art. Hypertonie ganz verzichten, ebenso auf
die cholesterinsenkenden Medikamente. Die Gefühllosigkeit in den Füßen
ist noch vorhanden, jedoch ist auch hier eine Verbesserung spürbar. Vitamine
sind mein Lebenselixier geworden.
In der Zwischenzeit geht es mir so gut, wie schon seit
Jahren nicht mehr, ich fühle mich so wohl und leistungsfähig
wie in alten Zeiten. An dieser Stelle möchte ich mich herzlich für
Ihre Forschungsarbeit, Herr Dr. Rath, bedanken, ohne die ich die neue
Lebensqualität
nicht erreicht hätte.
Mit freundlichen Grüßen
W. Sch.
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
ich bin 68 Jahre alt und leide seit 1983 an medikamentös
behandelter Hypertonie und Angina Pectoris. Nach einem sekundenplötzlichen
Auftreten von bleischweren Beinen 1999 ergaben die Untersuchungen folgenden
Befund :
- schwere koronare Gefäßerkrankung (schlimme
artherosklerotische Stenosen)
- ein vor 2 Jahren stattgefundener vernarbter Herzinfarkt (seither zwei inaktive
Herzzonen)
Verschiedene Ärzte schlugen mir als Behandlung
eine Fünf - Bypass - Operation vor, die ich allerdings auf Grund
der Lektüre eines Buches über ein Naturheilverfahren auf der
Grundlage der Zellular Medizin ablehnte. Sie wurde bis heute nicht durchgeführt!
Ich verzehre seit Oktober 1999 täglich Zellvitalstoffe.
Schon nach wenigen Wochen war eine erhebliche Verbesserung festzustellen.
Meine Angina-Pectoris-Beschwerden wurden viel seltener, das seit Mai
den ganzen Tag andauernde laute Dröhnen des Herzschlages in den
Kopf hinauf reduzierte sich erst und verschwand dann schließlich
ganz. Mein Allgemeinzustand verbesserte sich sehr. Ich bin wieder sehr
viel arbeitsfähiger und habe eine gesteigerte Vitalität und
Lebensfreude. Außerdem wurden erstaunlich positive Feststellungen
durch meinem Hausarzt gemacht:
- Rückgang der Verthrombung der Erythrozyten
- Verkleinerung des Herzdurchmessers laut Röntgenaufnahmen
- immer gute Laborwerte trotz langsamen Ausschleichens aller chemischen Arzneimittel
Für Ihre Forschung und Ihr mutiges Lebenswerk möchte
ich Ihnen danken. Gerne gebe ich darum das Wissen über eine Vitamintherapie
basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin an kranke Menschen
weiter. Wenn ich Sie in Videos sprechen höre, empfinde ich Sie immer
als den reinkarnierten Martin Luther!
Ihnen viele Erfolge und das Allerbeste wünschend, grüßt
Sie herzlich
Ihr dankbarer
Carlo Ruch
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
ich bin 63 Jahre alt und leide seit 1996 an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung.
Die Krankheit machte sich durch einen plötzlichen, stark anhaltenden
Druck im Brustraum bemerkbar. Mein Arzt schickte mich darauf sofort in
ein Münchener Krankenhaus und man stellte bei der durchgeführten
Herzkatheter-Untersuchung eine koronare 3-Gefäßerkrankung
fest, bei der die rechte Kranzarterie zu 100 % und zwei so genannte Marginaläste
zu 95 % bzw. 60 % geschlossen waren. Außerdem wurde bei mir auch
ein stiller Hinterwandinfarkt prognostiziert. Die Rekanalisierungsversuche
der verschlossenen RCA waren leider erfolglos.
Mein Blutdruck betrug zu der Zeit 170/95 mmHg, die Labor-Messwerte
waren u.a.: Cholesterin 270 mg/dl, Thrombo 121/nl, GPT 29 U/l. Zur Behandlung
bekam ich folgende Medikamente: ASS 100, Beloc Zok, Isoket retard, Corvaton
retard und Zocor 20. Sowohl der Oberarzt in der Klinik als auch mein
Hausarzt sagten mir, dass die verabreichten Medikamente meine Gefäßerkrankungen
nicht beseitigen können. Vielmehr müsse ich damit rechnen,
in spätestens drei bis vier Jahren einen Bypass zu erhalten, da
die Ablagerungen in den Arterien weiter voranschreiten würden. In
der Folgezeit hatte ich zunehmend Angina Pectoris und Schwindelanfälle.
Im Juni 2000 wurde ich bei Ihrem Protest gegen die Ziele
des Codex Alimentarius auf eine Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen
der Zellular Medizin aufmerksam. Seit September /Oktober 2000 verzehre
ich als Nahrungsergänzung Zellvitalstoffe. Bereits 3 Monate später
spürte ich eine deutliche Verbesserung meines Allgemeinzustandes,
was auch die Laborwerte bestätigten, obwohl ich die verordneten
Medikamente stark einschränkte (täglich nur noch eine halbe
Tablette Beloc Zok, 5 mg Sortis und 8 mg BloPress). Mein Gesamtcholesterin
liegt unter 200 mg/dl, Thrombo 139 Tsd./nl, GPT 17 U/l. Mein Blutdruck
beträgt jetzt im Schnitt 125/70 mmHg und meine Schwindelanfälle
treten nur noch selten in abgeschwächter Form beim Wetterwechsel
auf. Die oben aufgeführten Medikamente plane ich bald vollkommen
abzusetzen.
Anmerken möchte ich noch, dass ich gegen den Willen
meines Arztes im November 2000 den Lipoprotein(a)-Wert habe feststellen
lassen. Wie ich befürchtet hatte, lag der damalige Wert bei 72 mg/dl.
Ein Jahr später lag der Wert bei 42 mg/dl und ich gehe davon aus,
dass er noch weiter gesunken ist. Mein Arzt hält die neuerliche
Feststellung des Lipoprotein(a)-Wertes allerdings für nicht relevant.
Ich habe dabei leider feststellen müssen, dass er dieses Protein
und seine Wirkungsweise ( die Risikofaktoren ) überhaupt nicht kennt
und natürlich hält er auch nichts von einer Vitamintherapie
basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin. Meinen besseren
Gesundheitszustand führt er auf meine angeblich gesündere Lebensweise
zurück.
Ich selbst bin sehr interessiert in Erfahrung zu bringen,
ob sich die Ablagerungen in den Arterien zwischenzeitlich verringert
haben. Ich werde wohl noch im Laufe dieses Jahres eine ultraschnelle
Computer-Tomographie des Herzens machen lassen. Im Übrigen ist die ärztliche
Prognose, ich würde spätestens im Jahr 1999/2000 einen Bypass
erhalten, zum Glück nicht eingetreten. Dies habe ich offensichtlich
einer Vitamintherapie zu verdanken.
Mit freundlichen Grüßen,
Ulrich Foertsch
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
ich bin 60 Jahre alt und habe 3 Jahre lang an Bluthochdruck
gelitten. Aufgrund dessen litt ich unter Unruhe, Schwindelgefühl,
Einschlafstörungen, Kopfschmerzen, Druckgefühl im Brustbereich
und Angst, welche mich neben den bereits oben genannten Symptomen und
dem Herzstolpern, am meisten belasteten.
Seit November 1999 verzehre ich Zellvitalstoffe als
Nahrungsergänzung. Meine Lebensqualität hatte sich bereits
nach 3 bis 4 Wochen bedeutend gebessert, ebenso wie das Druckgefühl
und die Angst verschwunden sind. Ich konnte wieder einschlafen und auch
das Schwindelgefühl war vollkommen weg. Ich fühlte mich sehr
wohl!
Ich habe von Dezember 1999 bis Juni 2000 täglich
3 x meinen Blutdruck gemessen und ihn aufgeschrieben. Das erstaunliche
Ergebnis können Sie sich selber anschauen, ich habe Ihnen die Unterlagen
mitgeschickt!
Ich habe meine Hausärztin über eine Vitamintherapie
basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin informiert und ihr
auch Lesematerial gegeben. Sie hat es nicht verneint und sagt, ich solle
die Vitamine weiterhin zu mir nehmen, wenn es helfe.
Vielen Dank nochmals an Sie, Herr Dr. Rath, einen großen
Wissenschaftler, der sich weltweit für die Gesundheit der Menschen
einsetzt. Für Ihren unermüdlichen Einsatz und den Kampf um
die Vitaminfreiheit, wünschen wir Ihnen weiterhin viele Erfolge.
Wir werden Sie unterstützen, wo wir nur können.
Mit freundlichen Grüßen,
Familie W. und Chr. Eitner
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
ich bin 69 Jahre alt und seit 8 Jahren leide ich an
Hypertonie, mit den Folgen, dass ich ständig kalte Füße
und Schlafstörungen habe, öfter Erkältungsinfekte bekomme,
Rückenschmerzen und Kniebeschwerden habe. Neben diesen Beschwerden
litt ich am meisten unter Atemnot, Hustenreiz und Ödemen, was alles
durch mehrmaliges Wechseln von Medikamenten entstanden ist.
Im Juli 2000 habe ich angefangen, Zellvitastoffe zu
verzehren und nur 8 Wochen später ist der Blutdruck von 170/90 auf
130/70 gesunken. Auch alle anderen Beschwerden waren komplett verschwunden
und ich hatte wieder ein allgemeines Wohlgefühl.
Ich habe auch meinen Arzt über diese Erfolge informiert
und dieser hat sie alle bestätigen können.
Mein Mann nimmt die gleichen Zellvitalstoffe zu sich,
da sein diastolischer Wert über 100 lag. Auch bei ihm ist eine Verbesserung
zwischen 80 und 85 festzustellen. Ich habe einige aus unserem Bekanntenkreis überzeugen
können, die mindestens genauso dankbar wie ich und mein Mann sind.
Mit freundlichem Gruß,
Gertrud Hensel
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
ich möchte mich heute bei Ihnen bedanken, dass
es mir im Oktober/November 2001 in Ecuador so gut gegangen ist, denn
ohne eine Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen der Zellular
Medizin wäre das wohl nicht mehr möglich gewesen.
Ich leide schon seit einiger Zeit an einem zu hohen
Blutdruck, der auch durch Medikamente aller Art nicht sinken wollte.
Ich bekam dadurch auch immer mehr Herzbeschwerden. Erkannt wurde diese
Krankheit dadurch, dass ich einige Lungenentzündungen und dann ungefähr
vor 3 Jahren eine Lungenembolie hatte. Diese Brustenge, der Husten und
der damit verbundene Auswurf machten mir wirklich schwer zu schaffen.
Ich machte mich schlau und kam zu einem Naturheilverfahren auf der Grundlage
der Zellular Medizin. Ich begann, Zellvitalstoffe als Nahrungsergänzung
zu verzehren.
Das ist auch der Grund, weshalb ich in Ecuador so fit
war. Ich war gesundheitlich und körperlich wieder ganz auf der Höhe.
Und dafür danke ich zuerst einmal Ihnen, Herr Dr. Rath, für
die großartige Arbeit, die sie leisten und ich bin auch Gott dankbar,
dass er Ihnen diese Weisheit und Gabe mit auf den Weg gegeben hat. Ich
unterstütze Sie und Ihre Arbeit vollkommen.
Alles Gut und die besten Grüße, Ihre
Erna Hählen
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Guten Tag Dr. Rath,
bei mir wurden im Dezember erhöhter Blutdruck und
eine Linksherzhypertophie festgestellt. In der Langzeitmessung lag der
Höchstwert bei 170/110 und ein dsa Belastungs-EKG musste bei 210/115
abgebrochen werden. Wegen des Vorliegens weiterer Risikofaktoren wurde
eine Blutdrucksenkung mit Medikamenten empfohlen. Ich habe dies abgelehnt
und stattdessen Zellvitalstoffe als Nahrungsergänzungsmittel verzehrt.
Bereits nach wenigen Tagen war ein Rückgang des
Blutdrucks zu beobachten. Im Verlauf von weiteren drei Wochen schwankte
der Messbereich zwischen 120/65 bis 145/90, wobei die oberen Werte eher
selten waren. Nach nunmehr 6 Wochen haben sich die Werte auf maximal
135/82 eingependelt und liegen im Schnitt bei 125/70.
Zur Senkung meines Cholesterinspiegels habe ich bei
gleichzeitigem Verzicht auf meinen bisherigen Lipidsenker ergänzend
ein Naturheilmittel zu mir genommen. Die erfolgte Kontrolluntersuchung
hat auch hier einen vollen Erfolg dieser alternativen Behandlungsmethode
gebracht.
Mit freundlichen Grüßen,
Hans-Jürgen Grossmann
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
Anfang November 2000 habe ich, wegen meines hohen Cholesterinwertes,
den ich trotz ballaststoffreicher Ernährung hatte, mit einer Vitamintherapie
basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin begonnen. Nach nur
14 Monaten wurden folgende Werte festgestellt: HDL von 108 mg/dl auf
86 mg/dl und LDL von 239 mg/dl auf 154 mg/dl.
Meine Hausärztin war über die Verbesserung
sehr erstaunt und ich gab ihr daraufhin ein entsprechendes Buch mit Informationen über
eine Vitamintherapie.
Mit freundlichen Grüßen,
S.W. |
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