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Erfahrungsberichte

Durchblutungsstörungen

Sehr geehrter Dr. Rath,

anbei sende ich Ihnen einen kurzen Krankheitsbericht unseres Vaters.

Unser Vater erkrankte vor ca. 21 Jahren an Diabetes. Die ersten Jahre nahm er Tabletten ein. Irgendwann ging es soweit, dass er sich am Tage viermal spritzen musste. An Weihnachten letzten Jahres hatte unser Papa eine Verletzung am Zeh. Er wurde im Krankenhaus stationär aufgenommen.

Der verletzte große linke Zeh wurde ziemlich schnell blau und wurde unserem Vater im Krankenhaus abgenommen. Man hoffte somit auf Besserung. Doch danach verschlechterte sich bei ihm weiterhin die Durchblutung. Es musste nochmals ein Zeh amputiert werden. Als meine Mutter und ich im April ins Krankenhaus kamen, lag unser Vater mit Unterzucker im Bett, sein Zustand verschlechterte sich sehr. In einem Gespräch mit dem zuständigen Professor hieß es, dem Vater müsste schnellstmöglich der Unterschenkel amputiert werden. Es sei absolut keine Durchblutung mehr in dem linken Bein vorhanden. Dank dem großen Einsatz eines Bekannten holten wir unseren Vater eigenverantwortlich aus der Klinik und fuhren mit ihm in ein anderes Krankenhaus. Unser Bekannter überredete unsere Mutter, sie solle nun endlich eine Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin für meinen Vater in Erwägung ziehen. Dies wurde befolgt.
In diesem Krankenhaus war der Zustand unseres Vaters am Anfang des Aufenthaltes auch noch nicht gut. Es musste letztendlich der Vorfuß amputiert werden. Anschließend wurde die Durchblutung weiter beobachtet und es hieß, wenn keine Besserung eintreten würde, müsste der Unterschenkel abgenommen werden.

Dank toller Unterstützung unseres Bekannten gab unsere Mama unserem Vater weiterhin Zellvitalstoffe zum Verzehr. Eines Tages kam dann plötzlich der Professor und sagte, es sei wie ein Wunder, die Durchblutung in dem Bein sei plötzlich wieder vorhanden. Unser Vater wurde dann bald darauf entlassen. Er verzehrt weiterhin Zellvitalstoffe. Seine Wundheilung ist hervorragend. Bei der letzten Kontrolle waren die Ärzte bestens zufrieden.

Mit freundlichen Grüßen,
S.A.

 

Sehr geehrter Herr Dr. Rath,

ich bin 59 Jahre alt und leide seit 25 Jahren an Bluthochdruck, seit ca. fünf Jahren an KHK (koronare Herzkrankheit).

Die Krankheit machte sich bei mir auf folgende Weise bemerkbar: Gefäßenge in der Brust, Rhythmusstörungen, Leistungsschwäche, Durchblutungsstörungen der Beine (kalte Füße und krankhafte Venen am Knöchel). Am meisten litt ich unter den Auswirkungen des krankhaften Herzens und der damit verbundenen Angst. Seit Dezember vorletzten Jahres verzehre ich Zellvitalstoffe in Form von Nahrungsergänzungsmitteln.

Nach vier Wochen stellte ich folgende Verbesserungen meines Gesundheitszustandes fest: Senkung des Blutdrucks, Verbesserung des Engegefühls. Nach weiteren drei Monaten konnte ich eine weitere Absenkung des Blutdrucks, und eine Rückbildung der kranken Venen an den Beinen (Besenreißer) feststellen und ich hatte wieder warme Füße.

Besonders bemerkenswert war folgende Veränderung: Heute habe ich einen völlig normalen Blutdruck und ein Blutbild ohne jegliche Risikofaktoren. Außerdem habe ich kein Engegefühl in der Brust mehr und stelle eine Verbesserung der Herzleistung und einen Rückgang der Herzrhythmusstörungen fest.

Auch mein Arzt hat die Verbesserung meiner Gesundheit festgestellt und er konnte dies auf folgende Weise bestätigen: 24-Stunden-EKG + Blutdruckmessungen und Blutuntersuchungen. Ergebnis = Blutdruck normal, Blutbild sehr gut. Nach Absprache mit meinem Arzt konnte ich folgende Medikamente verringern bzw. absetzen: Absetzung von Corangin vor ca. acht Monaten, 50 Prozent Reduzierung auf Delix 5 vor ca. sechs Monaten, weitere Reduzierung auf Delix 2,5 vor drei Monaten mit dem Ziel der vollständigen Absetzung. Herz ASS 100 wurde auch um 50 Prozent reduziert.

Abschließend möchte ich noch folgendes mitteilen: Trotz meines Herzinfarktes bin ich im unteren und mittleren Belastungsbereich weitestgehend uneingeschränkt. Meine Lebensqualität hat sich erheblich gebessert. Ich fühle mich, Dank Ihnen und Ihre Forschung, "wohl und gesund"". Dafür meinen herzlichen Dank.

Mit freundlichen Grüßen
Willi Huber

Ich bin mit einer Veröffentlichung dieses Berichtes mit meinem Namen einverstanden.
Ja, ich empfehle Naturheilverfahren auf der Grundlage der Zellular Medizin auch anderen Menschen.

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