 |
Erfahrungsberichte
Fettstoffwechselstörungen
|
Verehrter Dr. Rath,
schon einige Jahre beobachte ich mit zunehmender Sorge
die einseitige Ausrichtung der Schulmedizin nur auf die Symptombehandlung.
Als Sie nun die Hintergründe aufdeckten, wurde so manches klar.
Vielen Dank auch für das mutige Einschreiten bei den "Codex-Plänen" der
Pharmaindustrie. Ich bin von Herzen dabei, dieses Joch abzuschütteln.
Nun noch kurz eine persönliche Erfahrung mit Zellvitalstoffen:
Meine Laborwerte der letzten sieben Jahre zeigten kontinuierlich
erhöhte Triglyceridwerte um 300 mg/dl schwankend (Referenzwert 50-200
mg/dl). Mein Lebensalter beträgt 57 Jahre. Auf die Frage an meinen
Internisten (der ein sehr guter und gewissenhafter Arzt ist), was hier
vorbeugend getan werden könne, lautete die Antwort etwa folgendermaßen:
Damit muss man leben, vorbeugend könne man da nichts tun. Nachdem
ich nun drei Monate Zellvitalstoffe als Nahrungsergänzung verzehrt
hatte, brachte die nächste Blutuntersuchung eine große Überraschung.
Der Wert lag bei 145 mg/dl.
Nach ca. sechs Monaten ist er wieder etwas gestiegen
(195 mg/dl), liegt aber immer noch im Normbereich von 200 mg/dl.
Vielen herzlichen Dank an Sie und an alle Mitarbeiter.
Wir hoffen und wünschen, dass alle gemeinsamen Anstrengungen dazu
führen werden, dass die Codex-Pläne vereitelt werden können.
Mit freundlichen Grüßen
B.Schäfer
|
|
Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
ich bin 69 Jahre alt und leide seit 1979 an einer Fettstoffwechsel-Störung.
Meine Cholesterin- und Triglyceridewerte befanden sich immer im Risikobereich über
200 mg/dl, ließen sich jedoch weder mit verschiedenen pflanzlichen,
noch mit einer Ernährungsumstellung verbessern.
1996 erlitt ich einen Vorderwandinfarkt und musste mich
einer zweimaligen Dilatation der koronaren Gefäße unterziehen
( 95 % und 80 & Stenosen ) und später kamen auch noch extremer
Drehschwindel und chronischer, intensiver Tinnitus hinzu. Wieder blieben
alle Medikamente und sonstige ärztliche Bemühungen erfolg-
und ergebnislos.
Durch einen glücklichen Umstand erfuhr ich 1999
von einer Heilpraktikerin von der einem Naturheilverfahren auf der Grundlage
der Zellular Medizin. Ich begann sofort mit dem Verzehr von Zellvitalstoffen
als Nahrungsergänzungsmittel.
Seither hat sich mein Cholesterinwert auf 160 und die
Tryglyceride auf unter 100 normalisiert, meine Schwindelanfälle
haben sich vollständig verloren und der Tinnitus hat sich so sehr
gebessert, dass er überhaupt kein Problem mehr ist. Mein Blutdruck
ist zufriedenstellend ( Schnitt 130/70 ) und ich fühle mich sehr
wohl. Ich bin auch wieder voll belastbar. ASS 100 habe ich schon vor
längerer Zeit abgesetzt. Mein langjähriger Hausarzt, der informiert
ist, staunt nur noch.
Ihnen, verehrter Herr Dr. Rath, gelten mein großer
Dank und meine Anerkennung. Ich wünsche Ihnen Erfolg beim Kampf
gegen das Pharmakartell, den ich auch mit besten Kräften unterstütze.
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Holas
|
|
Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
seit einem Jahr nehme ich nun Zellvitalstoffe als Nahrungsergänzungsmittel
und erlebe den Erfolg am eigenen Körper.
Zu Beginn hatte ich Leberwerte von 170, was eine Tablettenvergiftung
bedeutet, heute sind meine Werte bei nur noch 21. Auch mein Cholesterin
lag insgesamt bei 270 und heute nur noch bei 181 insgesamt. Meine Herzklappe
schließt wieder so, dass ich nun doch keine neue mehr brauche,
wie im Krankenhaus festgestellt wurde. Und auch meine Harnsäure
lag bei 9.5 und hat sich auf 5.9 gebessert.
All das verdanke ich einer Vitamintherapie basierend
auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin. Ich bin 73 Jahre alt und
fühle mich besser als in den sechziger Lebensjahren. In meinem letzten
Brief nach Brüssel habe ich unter anderem geschrieben, dass es an
der Zeit wäre, auf die Stimmen des Volkes zu hören und auf
die Pharma-Industrie zu verzichten, denn es sind alles Tatsachen, die
der Wahrheit entsprechen und nicht mehr geleugnet werden können.
Vielen Dank, hochverehrter Herr Dr Rath.
Wolfgang Laschinski
|
|
Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
ich bin 63 Jahre alt und leide seit 1996 an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung.
Die Krankheit machte sich durch einen plötzlichen, stark anhaltenden
Druck im Brustraum bemerkbar. Mein Arzt schickte mich darauf sofort in
ein Münchener Krankenhaus und man stellte bei der durchgeführten
Herzkatheter-Untersuchung eine koronare 3-Gefäßerkrankung
fest, bei der die rechte Kranzarterie zu 100 % und zwei so genannte Marginaläste
zu 95 % bzw. 60 % geschlossen waren. Außerdem wurde bei mir auch
ein stiller Hinterwandinfarkt prognostiziert. Die Rekanalisierungsversuche
der verschlossenen RCA waren leider erfolglos.
Mein Blutdruck betrug zu der Zeit 170/95 mmHg, die Labor-Messwerte
waren u.a.: Cholesterin 270 mg/dl, Thrombo 121/nl, GPT 29 U/l. Zur Behandlung
bekam ich folgende Medikamente: ASS 100, Beloc Zok, Isoket retard, Corvaton
retard und Zocor 20. Sowohl der Oberarzt in der Klinik als auch mein
Hausarzt sagten mir, dass die verabreichten Medikamente meine Gefäßerkrankungen
nicht beseitigen können. Vielmehr müsse ich damit rechnen,
in spätestens drei bis vier Jahren einen Bypass zu erhalten, da
die Ablagerungen in den Arterien weiter voranschreiten würden. In
der Folgezeit hatte ich zunehmend Angina Pectoris und Schwindelanfälle.
Im Juni 2000 wurde ich bei Ihrem Protest gegen die Ziele
des Codex Alimentarius auf eine Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen
der Zellular Medizin aufmerksam. Seit September/Oktober 2000 verzehre
ich Zellvitalstoffe als Nahrungsergänzung. Bereits 3 Monate später
spürte ich eine deutliche Verbesserung meines Allgemeinzustandes,
was auch die Laborwerte bestätigten, obwohl ich die verordneten
Medikamente stark einschränkte (täglich nur noch eine halbe
Tablette Beloc Zok, 5 mg Sortis und 8 mg BloPress ). Mein Gesamtcholesterin
liegt unter 200 mg/dl, Thrombo 139 Tsd./nl, GPT 17 U/l.) Mein Blutdruck
beträgt jetzt im Schnitt 125/70 mmHg und meine Schwindelanfälle
treten nur noch selten in abgeschwächter Form beim Wetterwechsel
auf. Die oben aufgeführten Medikamente plane ich bald vollkommen
abzusetzen.
Anmerken möchte ich noch, dass ich gegen den Willen
meines Arztes im November 2000 den Lipoprotein(a)-Wert habe feststellen
lassen. Wie ich befürchtet hatte, lag der damalige Wert bei 72 mg/dl.
Ein Jahr später lag der Wert bei 42 mg/dl und ich gehe davon aus,
dass er noch weiter gesunken ist. Mein Arzt hält die neuerliche
Feststellung des Lipoprotein(a)-Wertes allerdings für nicht relevant.
Ich habe dabei leider feststellen müssen, dass er dieses Protein
und seine Wirkungsweise (die Risikofaktoren) überhaupt nicht kennt
und natürlich hält er auch nichts von einer Vitamintherapie
basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin. Meinen besseren
Gesundheitszustand führt er auf meine angeblich gesündere Lebensweise
zurück.
Ich selbst bin sehr interessiert, in Erfahrung zu bringen,
ob sich die Ablagerungen in den Arterien zwischenzeitlich verringert
haben. Ich werde wohl noch im Laufe dieses Jahres eine ultraschnelle
Computer-Tomographie des Herzens machen lassen. Im Übrigen ist die ärztliche
Prognose, ich würde spätestens im Jahr 1999/2000 einen Bypass
erhalten, zum Glück nicht eingetreten. Dies habe ich offensichtlich
einer Vitamintherapie zu verdanken.
Mit freundlichen Grüßen,
Ulrich Foertsch
|
|
Sitemap
|
|
|