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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
ich nehme seit 2 ¾ Jahren Zellvitalstoffe zur
Nahrungsergänzung, die mir, das darf ich unumwunden und mit gutem
Gewissen sagen, das Leben gerettet haben. Im Alter von 76 Jahren wurden
bei mir vier Verschlüsse der Herzkranzgefäße mit 98-prozentiger
Verengung festgestellt, die eine umgehende Bypassoperation erfordert
hätten. In Anbetracht meines miserablen Gesundheitszustandes mit
Angina-Pectoris-Anfällen und schwerster Atemnot duldete eine solche
Operation keinen Aufschub. Auf Grund meiner schlechten Blutwerte und
sonstiger Risikofaktoren wurde sie jedoch abgelehnt.
Nach längerer Suche erfuhr meine Frau von einer Vitamintherapie basierend
auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin und brachte mir die freudige Nachricht
mit entsprechender Literatur nach Hause.
Nachdem ich zirka drei Monaten Zellvitalstoffe verzehrt
hatte, merkte ich bereits eine spürbare und sichtbare Erleichterung.
Nach zirka einem drei viertel Jahr konnte ich auch die Pharmamedizin,
die sehr unangenehm war, absetzen. Seitdem nehme ich diverse Zellvitalstoffe,
ohne auch nur einen Tag auszulassen, dreimal täglich zu mir.
Ich kann jetzt nach 2 ¾ Jahren ohne Pharmamedizin
Ihnen, lieber Herr Dr., wirklich nur meinen allerherzlichsten Dank aussprechen.
Damals gaben mir die Ärzte ohne Operation nur noch eine Lebenserwartung
von maximal einem halben Jahr.
Seitdem fühle ich mich gesundheitlich wie "neu
geboren", denn ich kann jetzt (79-jährig) wieder laufen, ohne nach
bereits wenigen Schritten Herzstechen zu bekommen. Auch im Brustraum
habe ich so gut wie keinen Druck mehr. Ich kann wieder alle gewohnten
Arbeiten ausführen, einschließlich "schwere Sachen heben".
Dies war vorher ein Ding der Unmöglichkeit und wurde mir ärztlicherseits
strengstens untersagt. Mein bis dahin enorm hoher Blutdruck mit über
200 zu 110 ist heute im Normalbereich (ohne Pharmaprodukt). Ich habe
meine Lebensfreude wiedergefunden und kann Ihnen nicht genug für
Ihre Forschungsarbeit danken.
Selbst mein Altersdiabetes hat sich gebessert, denn ich konnte die Tabletteneinnahme
auf eine Tablette täglich mit Glibenhexal reduzieren (vorher zwei Tabletten).
Bei einer erneuten Herzkatheteruntersuchung vor zirka
einem drei viertel Jahr wurde eine zehnprozentige Verbesserung der Verschlüsse
festgestellt, die man durch das Aufblasen mit Ballonkatheter in den Griff
bekäme, was in Anbetracht des weit fortgeschrittenen Krankheitsbildes
vorher unmöglich gewesen wäre. Mich kann man jedenfalls mit
keiner Macht der Welt mehr von der Unwirksamkeit von Nahrungsergänzungsmitteln überzeugen.
So danke ich Ihnen nochmals von ganzem Herzen und will
Sie in Ihrem Bemühen, den Kampf mit den Pharmakonzernen aufzunehmen,
bestärken.
Mit freundlichen Grüßen
A.T. |