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Erfahrungsberichte
Herzinfarkt
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
ich bin 53 Jahre alt und selbstständiger Malermeister.
Heute kann ich wieder 10 Stunden täglich arbeiten, aber das war
nicht immer so. Im März 2001 wurde ich mit dem Verdacht auf einen
zweifachen Herzinfarkt, einer Herzinsufizienz und einer Lunge voll Wasser
ins Krankenhaus eingeliefert. Nur wenige Tage später bekam ich dann
auch schon einen Herzkatheter in dem HKZ Rothenburg / Fulda gelegt. In
dem Ärztebericht stand, dass es sich bei mir um eine koronare 3-Gefäßerkrankung
mit mehrfachen filiformen Stenosen des proximalen RIVA und guter linksventrikulärer
Funktion handle und das somit die Indikation zur operativen Myocardrevaskularisation
bestünde. Anfang April wurde bei mir dann eine 3-Bypass OP durchgeführt.
Ich bekam folgende Medikamente :
1-0-1 Beloc - Zok
1-0-0 Delix 5+
1-0-0 Torem 10
0-0-1 Sortis 10
0-0-1 Delix 2,5
1-0-0 ASS 100
Die OP habe ich im Großen und Ganzen gut überstanden,
abgesehen von den Nebenwirkungen der Medikamente, die ich bis dahin allerdings
nicht als solche erkannte und für normale Nachwirkungen der OP hielt.
Durch einen Zeitungsartikel stieß ich zufällig auf ein Naturheilverfahren
auf der Grundlage der Zellular Medizin. Ich suchte mir sofort alle verfügbaren
Informationen darüber heraus und bestellte mir umgehend alle verfügbare
Literatur.
Im Februar 2002 habe ich sofort mit dem Verzehr von
Zellvitalstoffen zur Nahrungsergänzung begonnen. Nach nur 8 Wochen
fühlte ich, wie mein Körper einen Energieschub höchsten
Grades bekam. Meine körperliche Leistung stieg steil an. Seit der
OP habe ich mich zwar immer mit 30 Minuten Fahrradfahren und viel Bewegung
in frischer Luft fit gehalten, und das 4-5 x in der Woche, aber der Leistungsschub
nach Verzehr von Vitamin-Produkten war enorm auffallend.
Meine Hausärztin riet mir eine halbe Tablette weniger
von dem Beta Blocker zu nehmen, nachdem ich mich über starke Schwindelanfälle,
Schüttelfrost, kalte Hände und Füße, Magenschmerzen
und einen Blutdruck von 90/58 beklagt hatte. Mein Zustand änderte
sich schlagartig und erst da fiel mir auf, dass ich alle Nebenwirkungen
hatte, die auf dem Beipackzettel standen.
Im Juni 2002 reiste ich nach Weimar. Dort unterhielt
ich mich mit vielen Patienten, die alle durchweg positive Erfahrungen
mit Vitamintherapien basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin
gemacht hatten. Wieder zu Hause angekommen, setzte ich sofort die Cholesterinsenker
(Sortis 10) ab, da ich erfahren hatte, dass alle Lepidsenker nachweislich
krebserregend sind. Kurz darauf setzte ich dann nach und nach die Wassertabletten
ab, indem ich sie mit einem scharfen Messer immer kleiner schnitt.
Ich habe neben den anderen Beschwerden eine chronische
Bronchitis und eine Arthritis und habe zusätzlich zu den Vitaminen
noch täglich weitere Zellvitalstoffe zwischen den Mahlzeiten zu
mir genommen. Nach längerer Beobachtung konnte ich feststellen,
dass ich keine Ödeme mehr in den Beinen hatte, mein Gewicht langsam
abnahm und meine Blutwerte gut bis sehr gut waren. Ebenso meine Blutdruckwerte
von 120 -130 zu 70 - 80.
Diese Erfahrungen bestätigen alles, was ich gehört
und gelesen habe. Nach diesen positiven Ergebnissen begann ich dann endlich,
alle Medikamente langsam abzusetzen. Ich war so sehr von den Medikamenten überzeugt,
dass ich mir keine Sorgen deswegen machte. Ich beobachtete meinen Körper
ganz genau und schrieb alle Werte auf. Kurzweilig begann der Blutdruck
zu steigen, pendelte sich aber schnell wieder ein. Das bestätigt
genau das, was viele Patienten beschrieben, nämlich dass der Körper
erstmal wieder lernen muss, sich selber zu helfen.
Ab Mitte Oktober 2002 habe ich dann schließlich
das letzte Viertel der Beloc Zoc weggelassen und seit diesem Tag sind
alle Nebenwirkungen restlos verschwunden.
Heute ist mein Blutdruck wieder in Höchstform und
dementsprechend fühle ich mich auch!
Ich würde gerne noch erwähnen, dass ich im
Juli 2002 mit meinen 3 Schwiegersöhnen ein großes Haus abgerissen
habe, was ja eigentlich absolut verbotene Arbeit für einen herzkranken
Menschen ist. Aber ich habe einfach den Verzehr eines Aminosäure-Drinks
auf 5-6 Löffel pro Tag erhöht. Dadurch ging es nicht nur meinem
Herzen gut, sondern ich hatte auch kein ständig eiterndes und nässendes
Ohr mehre und auch meine Bronchitis, die Arthritis im Knie und die Schmerzen
in den Fingern verschwanden mit der Zeit mehr und mehr. Was ich zusätzlich
noch gerne erwähnen würde, ist, dass ich nach meiner OP mit
anschließender Reha in der Lungenklinik war. Dort bekam ich zwei
Sprays gegen meinen Husten mit Auswurf, den ich schon ca. 35 Jahre lang
hatte. Eines davon war Cortison, was ich jedoch nach nur einem halben
Jahr wieder absetzen konnte, da ich keinen Auswurf mehr hatte. Auch die
letzte Blutuntersuchung im Februar 2002 bestätigte mir noch einmal,
dass ich mittlerweile wieder kerngesund bin. Alle Werte waren bestens!
Beste Werte dank Vitaminen haben wir auch in der Familie,
sowohl bei meinen Kindern und Enkeln als auch bei meinem 92-jährigen
Schwiegervater. Ihm wollte man in Kürze das rechte Bein amputieren,
da es blau und kalt war, keine Durchblutung mehr stattfand und er starke
Schmerzen hatte. Nach einem halben Jahr Vitamintherapie basierend auf
den Erkenntnissen der Zellular Medizin ist das Bein wieder komplett durchblutet,
warm und hat ein normales Aussehen. Opa beginnt wieder schrittweise zu
laufen und jedem fällt sein gutes Aussehen auf. Seine Zuckerspritzen
(2x täglich) sind auch nicht mehr nötig, höchstens ab
und zu nur eine einzige Zuckertablette.
Ich bin den Dr. sehr, sehr dankbar und unterstütze
ihn in seinem Netzwerk, wo ich nur kann. Er hat mir und meiner Familie
ein gesundes Leben ermöglicht und ich wünsche ihm und seinen
Mitarbeitern, dass er seinen Kampf gewinnt, denn nur so kann der Menschheit
wirklich geholfen werden!
Vielen Dank und mit freundlichem Gruß, Ihr
Bernd Fahner
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Sehr geehrter Dr. Rath,
mein Mann hatte 1970 einen schweren Herzinfarkt, danach
einen Schlaganfall ohne Lähmung, mehrere Male Lungenentzündungen,
Lungenödeme, im Winter nun starke Bronchitis. Seit einem Jahr verzehrt
er Zellvitalstoffe zur Nahrungsergänzung, sonst wäre mein Mann
nicht mehr am Leben. Er konnte keine acht Schritte mehr laufen, solche
Atemprobleme hatte er. Schon viele Wochen arbeitet er wieder im Garten.
Er ist handwerklich begabt und so ist er jeden Tag an unserem Eigenheim
mit Renovieren und Ausbesserung tätig. Wenn ihm das jemand vorher
gesagt hätte, wir hätten das nie geglaubt.
Auch seine behandelnden Ärzte sind sprachlos. Der Chefarzt vom Krankenhaus
weiß darüber Bescheid und empfiehlt es seinen Patienten weiter,
von denen wir wiederum diese Information erhalten. Auch die Zuckerkrankheit
haben wir in den Griff bekommen, wir brauchen nur noch die Hälfte Insulin
zu spritzen.
Es ist wie ein Wunder, was wir im letzten Jahr mit mit
einem Naturheilverfahren auf der Grundlage der Zellular Medizin erreicht
haben. Vielen vielen herzlichen Dank!!!
Mein Mann ist im 77. Lebensjahr.
Es grüßt Sie von Herzen
Fam. C.G.
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Sehr geehrter Dr. Rath,
ich hatte 1998 eine Operation, bei der mir vier Bypässe
und eine Herzklappe an der Aorta gesetzt wurden. Auf Grund dieser Operation
muss ich Marcumar zu mir nehmen. Zusätzlich begann ich mit dem Verzehr
von Zellvitalstoffen. Ich messe meinen INR-Wert selbst und war glücklich,
als ich feststellte, dass sich mein Wert ohne Umstellung der Essgewohnheiten
und Halbierung der Marcumar-Einnahmen von 3,5 auf 7 erhöht hat.
Für diesen Erfolg bin ich sehr dankbar.
Mit freundlichem Gruß, Ihr
K.K.
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
ich bin 63 Jahre und leide seit langem unter koronarer
Herzkrankheit nach Vorderwandinfarkt bei koronarer Mehrgefäßerkrankung
sowie nach zweifachem aorto-koronarem Venenbypass 1983 und nach dreifachem
aorto-koronarem Bypass 1992. Außerdem besteht noch eine essentielle
Hypertonie. Dagegen werde ich mit Betablockern und Bluthochdruck-Medikamenten
behandelt.
Durch Zufall ist mir ein Informationsblatt in die Hände
gekommen: "Vitamine gegen den Infarkt. Hintergrundinformationen zum großen
Farbbericht im Heft 47 von TV Hören und Sehen". Neugierig geworden,
bestellte ich mir Literatur zu diesem Thema. Nachdem ich die Bücher
mit großem Interesse gelesen und ich mir weitere Informationen
aus dem Internet geholt habe, besorgte ich mir sofort Zellvitalstoff-Produkte.
Nach nur fünfmonatigem Verzehr konnte ich die ersten Erfolge verbuchen.
Der Blutdruck hat sich stabilisiert, so dass ich die Betablocker und
das Nifedipat am Abend absetzen konnte.
Mit großem Dank und freundlichem Gruß
Ihr Rudolf Bittner
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
hiermit übersende ich Ihnen einen Bericht über
meine Krankheitsgeschichte. Ich bin überzeugt: Ohne ein Naturheilverfahren
auf der Grundlage der Zellular Medizin ginge es mir gesundheitlich äußerst
schlecht! Meine Frau und ich freuen uns, dass ein Freund uns ein Naturheilverfahren
empfohlen hat. Inzwischen ist mein im Frühjahr 1999 äußerst
negatives Befinden, hervorgerufen durch Pharmaprodukte, vollständig
in eine völlig neue Lebensqualität gewandelt worden! Dafür
ein ganz, ganz herzliches Dankeschön an Sie und Ihre Mitarbeiter!
Wir wissen als Christen, dass unser Leben in Gottes
Hand liegt, und dass er letztendlich auch den Ärzten Verstand und
Klugheit gibt. Aber leider scheinen viele Hersteller von Pharmaprodukten
dem Verbraucher gegenüber nicht verantwortungsbewusst zu handeln,
sondern dem Profitdenken und auch der Marktbeherrschung den Vorzug zu
geben. Ich bezweifle z. B., dass viele Medikamente solch starke Nebenwirkungen
haben müssen, wie es die Beipackzettel beschreiben. In den 69 bzw.
62 Lebensjahren, die nun hinter uns liegen, haben wir erfahren, dass
beides Hand in Hand gehen kann: das Vertrauen auf Gott und auf die ärztliche
Hilfe.
Ohne den Verzehr von Zellvitalstoffen hätten 1999
mit hoher Wahrscheinlichkeit zwei Bypässe erneuert werden müssen
und mein ungünstiger Gesundheitszustand hätte sich zweifellos
noch mehr verschlechtert. Zu meiner Krankheitsgeschichte:
1987 Vorderwandinfarkt. Keine Operation; danach allmähliche
Verschlechterung des Gesundheitszustandes. Am 20.01.92 bestätigte
der Kardiologe: "Belastbarkeit ist eingeschränkt". Isometrische Übungen
sind zu vermeiden. Ich war praktisch arbeitsunfähig. Deshalb ließ ich
mich zum 31.03.1992 pensionieren. 1994 schwerer Hinterwandinfarkt und
Re-Infarkt. 5 Bypässe. Trotz regelmäßiger Einnahme der
Medikamente, angemessener Ernährung und Bewegungstraining ging es
mir immer schlechter. Symptome: Ständig geringer werdende Belastbarkeit,
starkes Kältegefühl in den Händen, zunehmende juckende
Rötungen an der OP-Narbe am rechten Bein, zunehmende Muskel- und
Gelenkschmerzen, was schließlich die Nächte zur Qual und das
Autofahren fast unmöglich machte, oft nachhaltige Verdauungsstörungen,
täglich schnell und oft auftretende Müdigkeit, schlechter werdende
Leberwerte (GGT z.B. am 21.02.97 = 96, infolge verschärfter Diät
stabilisierte sich dieser Wer ab Mai 1999 auf ca. 66/68/60).
Ich hörte von einer Vitamintherapie basierend auf
den Erkentnissen der Zellular Medizin. Mein Lebensgefühl war inzwischen
fast auf Null gesunken. Nach Anwendung von Empfehlungen einer Vitamintherapie
und Beibehaltung der medizinischen Präparate stiegen die Triglyzeride:
26.05.99 = 398, 30.03.00 = 496.
Ich las zum ersten Mal seit 1987 (erster Infarkt) die
Beipackzettel und stellte fest, dass dort alle bei mir vorhandenen Krankheitserscheinungen,
und noch viel mehr, aufgeführt waren. Das schockte mich, auch im
Hinblick auf die trüben Zukunftsaussichten. Meine Frau und ich haben
sukzessiv die Medikamente abgesetzt (beloc mite, Aspirin 100, isoket
retard, digimerck). Der Kardiologe hatte mir empfohlen, eine Herzkatetheruntersuchung
durchführen zu lassen, weil zwei wichtige Bypässe nicht mehr
oder nicht voll funktionsfähig waren. Dies hätte u.U. eine
Operation erforderlich gemacht.
Ich verschob die Untersuchung. Atorvastatin habe ich
weggeworfen, weil das offizielle amerikanische Ärztejournal schon
am 03.01.1996 darüber informiert hat, dass die cholesterinsenkenden
Mittel, u.a. aus der Gruppe der Statine, potentiell krebserregend seien.
Nach Absetzten der Medikamente, kontinuierlichem Verzehr von Zellvitalstoffen
zur Nahrungsergänzung, Beibehaltung der Diät und des Bewegungstrainings
verschwanden alle Nebenwirkungen spurlos, meine Leistungsfähigkeit
stieg allmählich, ich konnte alle Übungen der Herzsportgruppe
wieder mitmachen, und beim Belastungs-EKG im September vergangenen Jahres
erreichte ich ohne Mühe125 Watt. Im Sommer letzten Jahres waren
meine Frau und ich mit unserem PKW fast einen Monat in England, sind
2.600 km gefahren - gewandert - und alles ohne Beschwerden!
Die Laborwerte haben sich wesentlich verbessert: Die
Triglyzeride z.B. gingen von 496 im März vergangenen Jahres auf
159 am 08.03.2001 herunter, zum ersten Mal seit vielen Jahren. Die Bypässe
scheinen sich gebessert zu haben, denn der Kardiologe befand, dass alles
wieder in Ordnung sei. Dass die deutsche Pharmaindustrie nicht in der
Lage ist, Medikamente ohne die beschriebenen gravierenden Nebenwirkungen
herzustellen, ist meines Erachtens ein Armutszeugnis.
Ich erspare der Krankenkasse hohe Kosten, zahle Höchstbeiträge
und trage die Kosten für die Nahrungsergänzungsstoffe selbst,
weil die DAK die Übernahme abgelehnt hat. Meine Frau und ich sind
Gott dankbar für meine gesundheitliche Entwicklung, und wir sind
glücklich, dass es Zellvitalstoffe gibt!!!
Johannes Krause
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
ich möchte Ihnen von meinem Lebenspartner berichten,
der mit 35 Jahren einen schweren Herzinfarkt erlitten hatte und dessen
Zustand sich immer mehr verschlechterte, bis sein Herz im vergangenen
Jahr nur noch zu 18 % arbeitete und sein Körper voller Wasser war.
Er konnte nicht mehr gehen, kaum noch sprechen, nachts musste er im Sitzen
schlafen und er hustete furchtbar, da noch eine Lungenentzündung
hinzugekommen war. Er hatte bereits ein Sauerstoffgerät zu Hause,
da sein Atem nachts laufend für ca. 30 Sekunden aussetzte. In einer
Klinik teilte man ihm schließlich mit, dass er hart an der Grenze
sei und nur ein neues Herz ihn retten könnte und man setzte ihn
auf die Transplantationsliste.
Ich sah Sie im Mai 1999 in der Fliege-Talkshow, kaufte
mir daraufhin Literatur über ein Naturheilverfahren auf der Grundlage
der Zellular Medizin und bestellte kurz darauf Vitamin-Produkte. In der
Zeit, in der es meinem Partner so schlecht ging, verzehrte er bereits
Zellvitalstoffe zur Nahrungsergänzung, doch die Ärzte sagten,
er könne sie ruhig weglassen, denn bei der Schwere seiner Krankheit
würden sie ihm sowieso nicht mehr helfen.
Nachdem mein Partner auf eigenen Wunsch die Klinik für
einige Tage verlassen hatte, weigerte er sich, noch einmal zurückzugehen.
Mittlerweile verzehrte er täglich Zellvitalstoffe. Nach einigen
Wochen verbesserte sich sein Zustand zusehends: Er hustete nicht mehr
und seine Atmung normalisierte sich langsam. In der Zwischenzeit war
er dreimal in der Klinik zur Kontrolluntersuchung und sein Zustand besserte
sich immer weiter. Jetzt kann er wieder mühelos Treppen steigen,
er läuft ohne Probleme 4 bis 5 km und auch kleinere Tänzchen
sind wieder möglich. Im Dezember 2001 erfuhren wir dann das tolle
Ergebnis aus der Klinik, wo man ihm nach einer Kathederuntersuchung mitteilte,
dass sein Gesundheitszustand außergewöhnlich gut sei und er
von der Transplantationsliste gestrichen werden könne. Zudem hat
man die Dosis einiger Medikamente, die er jahrelang nehmen musste und
die sehr große Nebenwirkungen haben, reduziert und ich hoffe, dass
sie irgendwann vollkommen überflüssig sein werden.
Nun habe ich wieder einen Partner (er ist mittlerweile
48 Jahre alt), der total fit ist, im Garten arbeitet und mit unserem
Hund spazieren geht.
Wir danken Ihnen recht herzlich für unser neues
gemeinsames Leben.
Ihre
M. Müller und E. Scheyter
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
ich nehme Zellvitalstoffe jetzt seit einem Jahr und
möchte heute darüber berichten. Ich bin 71 Jahre alt und erlitt
im Oktober 1993 einen Vorderwandinfarkt, welcher medikamentös behandelt
wurde und für einige Zeit stabilisierte sich mein Zustand tatsächlich.
Aber bereits ein Jahr später merkte ich, wie ich immer schwächer
wurde und im August 1995 musste ich zu einer Bypassoperation, bei der
sich herausstellte, dass nur ein einziges der drei eingeengten Gefäße
anschlussfähig war. 2 Jahre lang war keine Verbesserung zu spüren.
Ich behielt 18 Monate aufgrund von Wundheilstörungen
eine offene Brust, ich bekam Wassereinschlüsse in den Beinen, mein
Diabetes entglitt fortlaufend und meine bereits vor der Operation bekannte
Osteoporose brachte ständig, im Zusammenspiel mit dem durchtrennten
Brustkorb, Wirbelsäulenbeschwerden in der Lenden- und Brustkorbgegend.
Erst 1997 erholte ich mich langsam, litt aber immer noch unter Herzrasen,
hatte Schwindelgefühle, war zeitweise lust- und antriebslos und
spürte immer wieder Leistungsgrenzen. Im März 2000 erlitt ich
dann meinen zweiten Herzinfarkt, diesmal in der Hinterwand. Trotz strenger
Diät bekam man meinen Bluthochdruck und mein durch die vielen Medikamente
aufgetretenes Magenproblem nicht in den Griff und stellte zudem noch
eine Herzinsuffizienz (ungenügende Arbeitsleistung des Herzens),
beidseitig den grünen Star und einen leichten Tinnitus im linken
Ohr fest.
Nach diesem zweiten Infarkt, wurden mehrere Gefäße
mittels Ballonkatheter aufgedehnt und ein erster Stent ( selbstexpandierende
Prothese ) eingesetzt. 2 1/2 Monate später waren alle zuvor ausgedehnten
Gefäße, einschließlich dem Stent, wieder zu 80 - 90
% verschlossen. Wieder wurde aufgedehnt und zwei weitere Stents wurden
eingesetzt. Bis Ende 2000 ging es immer so weiter, bis es insgesamt 7
Herzkatheter und 6 Stents waren, die mir in einem 3/4 Jahr eingesetzt
wurden. Außerdem wurde meine Medikamentendosis immer weiter erhöht.
Ich wurde von Tag zu Tag schwächer und war überhaupt nicht
mehr belastbar. Ich erfuhr durch Bekannte von einer Vitamintherapie basierend
auf den Erkenntnissen der Zellularmedizin, besorgte mir entsprechende
Broschüren zur Information, die sehr klar und deutlich aufgebaut
waren und in denen viele meiner Beschwerden angesprochen wurden. Ich
bestellte umgehend Zellvitalstoff-Produkte, die ich seit Anfang Januar
täglich verzehre. Der Erfolg war unglaublich!
Nach nur 14 Tagen habe ich bis heute keine Herzrhythmusstörungen
mehr gehabt, mein Blutdruck normalisierte sich, meine Cholesterinwerte
könnten, laut Kardiologen, nicht besser sein, ebenso auch meine
Fettwerte. Große Leistungssteigerungen habe ich bereits nach 3-wöchigem
Verzehr eines Zellvitalstoff-Produktes bemerkt, das Wasser in meinen
Beinen ging zurück und viele Medikamente konnten, zum Erstaunen
meines Arztes, halbiert oder sogar ganz abgesetzt werden. Mein Schwindelgefühl
ist zurückgegangen, mein Augendruck ist wieder normal, die Ohrengeräusche
sind verschwunden, ich habe kein Zahnfleischbluten mehr und auch meine
Zuckerwerte sind wieder im normalen Rahmen. Ein achter Herzkatheter im
Mai 2001 zeigte, dass in keinem Gefäß mehr Kalk - oder Cholesterinablagerungen
vorhanden waren. Mir wurde noch ein erneuter Herzkatheter empfohlen,
den ich allerdings ablehnte, da es mir gut ging und ich mich wohl fühlte
und das Ergebnis eines Stressechos auf dem Ergometer ergab, dass sämtliche
Gefäße unauffällig und durchgängig waren.
Was mit Chemie nicht in über 7 Jahren erreicht
wurde, haben Zellvitalstoffe iin wenigen Monaten bewirkt. Ich fahre wieder
lange Strecken mit dem Auto, kann ohne Aussetzten zu meiner Wohnung in
die vierte Etage laufen - ich habe also wieder eine gute Lebensqualität
erreicht. Ich bin seit Februar 2001 emsig in Ihrem Netzwerk tätig
und lasse keine Gelegenheit aus, meine Verwandten und Bekannten auf Vitamine
aufmerksam zu machen, schließlich bin ich ja das lebende Vorbild.
Ich hoffe sehr, dass eine Vitamintherapie bald der Allgemeinheit in Deutschland
zugänglich wird und das unsere angehenden Ärzte während
ihres Studiums verstärkt über die segensreichen Wirkungen von
Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen hören und belehrt werden,
damit sie diesen aufgeschlossen gegenüberstehen. Ihnen und Ihrem
Team möchte ich aufrichtig danken und ich hoffe, dass Ihnen noch
recht lange Gesundheit und Schaffenskraft beschieden sind, zum Wohle
der Menschen.
Ihr dankbarer,
Gundolf Burgk
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
ich bin 63 Jahre alt und leide seit 1996 an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung.
Die Krankheit machte sich durch einen plötzlichen, stark anhaltenden
Druck im Brustraum bemerkbar. Mein Arzt schickte mich darauf sofort in
ein Münchener Krankenhaus und man stellte bei der durchgeführten
Herzkatheter-Untersuchung eine koronare 3-Gefäßerkrankung
fest, bei der die rechte Kranzarterie zu 100 % und zwei so genannte Marginaläste
zu 95 % bzw. 60 % geschlossen waren. Außerdem wurde bei mir auch
ein stiller Hinterwandinfarkt prognostiziert. Die Rekanalisierungsversuche
der verschlossenen RCA waren leider erfolglos.
Mein Blutdruck betrug zu der Zeit 170/95 mmHg, die Labor-Messwerte
waren u.a.: Cholesterin 270 mg/dl, Thrombo 121/nl, GPT 29 U/l. Zur Behandlung
bekam ich folgende Medikamente: ASS 100, Beloc Zok, Isoket retard, Corvaton
retard und Zocor 20. Sowohl der Oberarzt in der Klinik als auch mein
Hausarzt sagten mir, dass die verabreichten Medikamente meine Gefäßerkrankungen
nicht beseitigen können. Vielmehr müsse ich damit rechnen,
in spätestens drei bis vier Jahren einen Bypass zu erhalten, da
die Ablagerungen in den Arterien weiter voranschreiten würden. In
der Folgezeit hatte ich zunehmend Angina Pectoris und Schwindelanfälle.
Im Juni 2000 wurde ich bei Ihrem Protest gegen die Ziele
des Codex Alimentarius auf eine Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen
der Zellular Medizin aufmerksam. Seit September/Oktober 2000 verzehre
ich als Nahrungsergänzung Zellvitalstoffe. Bereits 3 Monate später
spürte ich eine deutliche Verbesserung meines Allgemeinzustandes,
was auch die Laborwerte bestätigten, obwohl ich die verordneten
Medikamente stark einschränkte (täglich nur noch eine halbe
Tablette Beloc Zok, 5 mg Sortis und 8 mg BloPress ). Mein Gesamtcholesterin
liegt unter 200 mg/dl, Thrombo 139 Tsd./nl, GPT 17 U/l). Mein Blutdruck
beträgt jetzt im Schnitt 125/70 mmHg und meine Schwindelanfälle
treten nur noch selten in abgeschwächter Form beim Wetterwechsel
auf. Die oben aufgeführten Medikamente plane ich bald vollkommen
abzusetzen.
Anmerken möchte ich noch, dass ich gegen den Willen
meines Arztes im November 2000 den Lipoprotein(a)-Wert habe feststellen
lassen. Wie ich befürchtet hatte, lag der damalige Wert bei 72 mg/dl.
Ein Jahr später lag der Wert bei 42 mg/dl und ich gehe davon aus,
dass er noch weiter gesunken ist. Mein Arzt hält die neuerliche
Feststellung des Lipoprotein(a)-Wertes allerdings für nicht relevant.
Ich habe dabei leider feststellen müssen, dass er dieses Protein
und seine Wirkungsweise (die Risikofaktoren) überhaupt nicht kennt
und natürlich hält er auch nichts von einer Vitamintherapie
basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin. Meinen besseren
Gesundheitszustand führt er auf meine angeblich gesündere Lebensweise
zurück.
Ich selbst bin sehr interessiert, in Erfahrung zu bringen,
ob sich die Ablagerungen in den Arterien zwischenzeitlich verringert
haben. Ich werde wohl noch im Laufe dieses Jahres eine ultraschnelle
Computer-Tomographie des Herzens machen lassen. Im Übrigen ist die ärztliche
Prognose, ich würde spätestens im Jahr 1999/2000 einen Bypass
erhalten, zum Glück nicht eingetreten. Dies habe ich offensichtlich
einer Vitamintherapie zu verdanken.
Mit freundlichen Grüßen,
Ulrich Foertsch
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
heute möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich bei
Ihnen zu bedanken. Nachfolgend möchte ich Ihnen kurz schildern,
wie es mir ergangen ist. Ich leide seit einigen Jahren an Herzrhythmusstörungen
und wurde aufgrund dessen im November 2000 das erste Mal ins Krankenhaus
eingewiesen. Dort wurde ich untersucht, auf neue Medikamente eingestellt
und wieder entlassen. Doch bereits im Februar 2001 musste ich wieder
ins Krankenhaus, wo man die Dosis meiner Medikamente erhöhte und
mich wieder entließ. Am 09. August 2001 wurde ich jedoch wieder
ins Krankenhaus eingeliefert, diesmal allerdings mit einem Herzinfarkt!
Außerdem stellte man auch noch Wasser in meinen Lungen fest. Nach
8 Tagen Intensivstation und 14 Tagen weiterer Untersuchungen, einschließlich
Herzkatheter, wurde festgestellt, dass ich keine Bypässe benötigen
würde, da die Rhythmusstörungen auf einen defekten Herzmuskel
zurückzuführen seien, den man nur medikamentös behandeln
könne.
Nach der Entlassung wurde nichts besser. Ich hatte weiterhin
Wasser in den Beinen, war blutarm und hatte immer wieder diese Rhythmusstörungen.
Im September, nach einem Besuch bei einem Kardiologen, wurden meine Medikamente
wieder erneut erhöht. Anfang November 2001 hörte ich durch
einen Bekannten von einer Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen
der Zellular Medizin und machte mich sofortig kundig. Heute nach 3 Monaten
Verzehr von Zellvitalstoffen als Nahrungsergänzungsmittel kann ich
sagen, dass es mir sehr viel besser geht. Die Dosis meiner Medikamente
ist mittlerweile schon zweimal heruntergesetzt worden. Seit Januar 2002
habe ich keine Herzrhythmusstörungen mehr, ich mache jeden Tag einen
Spaziergang und ich fühle mich rundum wohl. Auch meine Beine, die
zwischenzeitlich noch offen waren, sind wieder ganz zu und lange nicht
mehr so blau, um nicht zu sagen schwarz.
Für dieses gesamte Wohlbefinden danke ich Ihnen
von Herzen.
Mit freundlichen Grüßen,
N. Schmitz
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
ich bin 69 Jahre alt und leide seit 1979 an einer Fettstoffwechsel-Störung.
Meine Cholesterin- und Triglyceridewerte befanden sich immer im Risikobereich über
200 mg/dl, ließen sich jedoch weder mit verschiedenen pflanzlichen
Mitteln, noch mit einer Ernährungsumstellung verbessern.
1996 erlitt ich einen Vorderwandinfarkt und musste mich
einer zweimaligen Dilatation der koronaren Gefäße unterziehen
(95 % und 80 % Stenosen) und später kamen auch noch extremer Drehschwindel
und chronischer, intensiver Tinnitus hinzu. Wieder blieben alle Medikamente
und sonstige ärztliche Bemühungen erfolg- und ergebnislos.
Durch einen glücklichen Umstand erfuhr ich 1999 über
eine Heilpraktikerin von einem Naturheilverfahren nach den Grundsätzen
der Zellular Medizin. Ich begann, nachdem ich entsprechende Bücher
gelesen hatte, sofort mit dem Verzehr von Zellvitalstoffen zur Nahrungsergänzung.
Anschließend haben sich mein Cholesterinwert auf
160 und die Tryglyceride auf unter 100 normalisiert, meine Schwindelanfälle
haben sich vollständig verloren und der Tinnitus hat sich so sehr
gebessert, dass er überhaupt kein Problem mehr ist. Mein Blutdruck
ist zufriedenstellend (Schnitt 130/70) und ich fühle mich sehr wohl.
Ich bin auch wieder voll belastbar. ASS 100 habe ich schon vor längerer
Zeit abgesetzt. Mein langjähriger Hausarzt, der informiert ist,
staunt nur noch.
Ihnen, verehrter Herr Dr. Rath, gelten mein großer
Dank und meine Anerkennung. Ich wünsche Ihnen Erfolg im Kampf gegen
das Pharmakartell, den ich auch nach besten Kräften unterstütze.
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Holas
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
mit diesem Erfahrungsbericht möchte ich Ihnen heute
dafür danken, dass ich meine Leistungsfähigkeit fast vollkommen
wiedererlangt habe, obwohl ich dies nach meinem Vorwandinfarkt, den ich
im Juli 2000 erlitten habe, nicht für möglich gehalten habe.
Ich musste mich nach meinem Infarkt einer fünffachen Bypass-Operation
unterziehen, konnte die Ballon-Dilatation allerdings verhindern, nachdem
ich mit dem Verzehr von Zellvitalstoffen angefangen hatte - und das,
obwohl ich erst 6 Wochen vorher damit begonnen hatte! Seit August 2001
nehme ich täglich Zellvitalstoffe zu mir.
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1995
wurden bei mir auch Diabetes Typ II / 2b und fortschreitende Stenosen
im Wirbelsäulenkanal festgestellt, was mir allerdings nach dem Verzehr
von Zellvitalstoffen auch keine Probleme mehr bereitet. Zudem hab ich
keine Atemnot mehr, keine Beklemmungen mehr und ich kann wieder Rad fahren,
Tischtennis spielen und in den Bergen wandern! Selbst meine Ärzte
staunten und sagten, dass meine Genesung wie ein Wunder sei! Ich stehe
zwar noch unter regelmäßiger ärztlicher Beobachtung,
aber laut Laborergebnissen sind all meine Werte vollkommen zufriedenstellend! |
| Ich bin heute 62 Jahre alt und ein wieder rundum zufriedener,
gesunder Mensch.
Vielen Dank dafür, Dr. Rath.
Mit freundlichem Gruß,
Jürgen Frey
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
auf ein Naturheilverfahren auf der Grundlage der Zellular
Medizin und deren hervorragende Wirkung wurde ich durch eine Bekannte
aufmerksam.
Seit Juni 2003 verzehre ich Zellvitalstoffe zur Nahrungsergänzung.
Ich bin heute 85 Jahre alt und erlitt am 16.7.1997 einen
Hinterwandinfarkt. Über einen Herzkatheter wurde mir ein Stent eingesetzt
und nur kurze Zeit später, am 26.11.1997, erlitt ich einen 90%igen
Verschluss von diesem Stent. Eine erforderliche Dilatation rettete mir
das Leben.
Und es ging noch weiter: am 19.01.1998 bekam ich eine
Venenthrombose im rechten Unterschenkel, die im Laufe des Jahres gutartig
verlief.
Im Februar wurde eine erneut nötige Dilatation
durchgeführt. Im Oktober wurden 3 Blasensteine über eine Prostata-OP
entfernt und ich erlitt zweimal im September 2002 und einmal im Januar
2003 eine Angina pectoris mit zeitweiligem Herzflimmern. Diese Anfälle überstand
ich nur aufgrund meiner hervorragenden Konstitution gut, da ich bis dato
regelmäßig Tennis gespielt habe und bis heute noch dem aktiven
Schwimmsport ( 400m ) im Verein, zweimal wöchentlich fröne.
Doch seit Ende 2003 geht es mir ausgezeichnet. Ich habe
keine gesundheitlichen Probleme mehr und sogar meine Krampfadern haben
sich deutlich zurückgebildet. Vor einiger Zeit setzte ich meine
Medikamente gegen Bluthochdruck und erhöhten Cholesterinspiegel
ab. Im Januar 2004 erfolgte ein Jahres-Checkup bei meinem Internisten
- mit einem sehr guten, zufriedenstellenden Ergebnis. Hier sind einige
der Werte :
Cholesterin HDL 59, LDL 189, Neutralfette 188, Echokardiografie
und Belastungs-EKG ohne Befund, Schilddrüsensonografie kleine Knoten,
allerdings nichtssagend, lt. Aussage des Arztes, Doppelsonografie, altersgemäße
leichte Verkalkung der rechten Halsschlagader, linke vollkommen frei.
Dieses einwandfreie körperliche Befinden führe
ich zu 100% auf den Verzehr von Zellvitalstoffen zurück, was mich
darin bestärkt, dies weiterhin zu tun.
Ich danke Ihnen, wünsche Ihnen viel Erfolg weiterhin
und verbleibe mit freundlichem Gruß,
Ihr Peter Funcke |
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