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Erfahrungsberichte
Herzrhytmusstörungen
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Meine Krankengeschichte:
Innerhalb der letzten drei Jahre wurde ich zwei Mal
mit dem Krankenwagen und letztlich am 12.12.2002 von der Autobahn 61
bei Hünstrück mit dem Christopher Hubschrauber ins Krankenhaus
nach Neuwied bei Koblenz eingeflogen.
Diagnose: Herzrhytmusstörungen mit akuter Atemnot.
Dann landete ich auf der Intensivstation. Mit einer derartigen Routine
wurde mir ganz schnell vier verschiedene Medikamente gegeben, die ich
natürlich schlucken sollte. Auf Grund meiner schlechten Erfahrung
mit den damaligen Medikamenten, die zu Depressionen und anderen starken
Nebenwirkungen führten, hieß meine Antwort: NEIN! Folglich
habe ich diese verweigert. Obwohl ich auf der Intensivstation lag, bat
ich die Stationsärztin um Entlassung auf eigene Verantwortung, da
ich nicht mehr an die Pharmakologie glaubte. Glücklicherweise erfuhr
ich zehn Tage vor meiner letzten Krankenhauseinlieferung von einem Naturheilverfahren
auf der Grundlage der Zellular Medizin. In entsprechenden Büchern
wurde über die Hintergründe des "Pharmageschäfts mit der
Krankheit" berichtet.
Dies hat sich im Detail im Laufe meiner Krankheitsgeschichte
bestätigt. Nach zwei Tagen Aufenthalt im Krankenhaus bin ich von
der Intensivstation auf eigene Verantwortung gegen ärztlichen Rat
entlassen worden. Meiner Frau ist währenddessen gesagt worden, dass
ich mit meinen jetzigen Herzbeschwerden jeden Moment nach der Entlassung
tot umfallen kann. Diese Aussage der Ärztin hat meine Frau und mich
auch nicht überrascht. Trotzdem entschloss ich mich, in Begleitung
meiner Familie nach Hause zu gehen. Als ich Zuhause eingetroffen bin,
setzte ich mich mit einem Naturheilverfahren auf der Grundlage der Zellular
Medizin auseinander, informierte mich ganz gründlich über die
natürlichen Heilungsmethoden und bestellte folglich Zellvitalstoff-Produkte.
Die ersten deutlichen Erfolge spürte ich schon nach acht Wochen.
Nach weiteren 10 Wochen hatte ich meiner Frau und meinen Kindern von
Herzrhytmusstörungen und Atemnot mit Schwindelanfällen nicht
mehr zu berichten. Nach meiner knapp zehnjährigen Krankheit konnte
ich einfach nicht glauben, dass ich durch ein Naturheilverfahren ohne
jegliche Nebenwirkungen meine Krankheit mit Vitamin-Produkten so schnell
bekämpft habe.
Zusätzlich erfuhr ich die richtige Diagnose meiner
Krankheit, die damals durch mehrere Fachärzte 10 Jahr lang mit den
falschen Medikamenten behandelt und missbraucht wurde.
Heute weiß ich, dass ich eine Linksherzinsuffizienz
- eine sogenannte Herzschwäche - hatte, die durch jahrelangen Vitamin-
und Mineralstoffmangel verursacht wurde.
Ich möchte mich bei Ihnen Herr Dr. Rath sehr herzlich
bedanken. Ich kann heute wieder ganz normal leben und meiner Arbeit als
LKW Fahrer nachgehen.
Waldoch, Martin aus Herzogenrath
Tel.: (02406) 929974
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
gute gesundheitliche Erfahrungen machte auch mein Partner
mit einer Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen der Zellular
Medizin. Jahrelang quälte er sich mit schlimmen Herzrhythmusstörungen,
verbunden mit Atembeschwerden, Herzrasen, Schweißausbrüchen,
Angstzuständen und beängstigenden Kopfschmerzen.
Ihm wurde im vorigen Jahr bereits der zweite Herzschrittmacher
implantiert. Immer wieder sagten ihm die Ärzte, dass er mit den
trotzdem verbliebenen Herzrhythmusstörungen leben müsse - seit
November vorigen Jahres verzehrt auch er Zellvitalstoffe zur Nahrungsergänzung.
Er konnte inzwischen bereits die Hälfte seiner verordneten Arznei
absetzen. Er ist überglücklich über das inzwischen eingetretene
körperliche Wohlbefinden und die gesundheitlichen Verbesserungen
dank einer Vitamintherapie. Seine Herzrhythmusstörungen sind verschwunden.
Er kann sich sogar wieder arbeitsmäßig belasten, ohne dafür
mit Kopfschmerzen und Atemnot geplagt zu werden.
Was wir immer öfter als anscheinend außergewöhnlich
positive Nebenwirkungen bei ihm bestaunen, ist die Tatsache, dass seine
seit Jahren silberweißen Haare plötzlich die ehemalige Naturfarbe "blond" annehmen.
Besonders auffällig die Deckhaare. Außerdem verdichten sich
dieselben tatsächlich an einem Haarwirbel des Hinterkopfes, bei
dem man bisher bereits die Kopfhaut in Form einer beginnenden Glatze
durchschimmern sah. Wir haben dabei mächtigen Spaß, denn oft
werden von ihm 2 Spiegel benutzt, um diese seine neueste Errungenschaft
in Augenschein zu nehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre E. J. T. und Ihr G. K
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Erfahrungsbericht mit einem Naturheilverfahren
auf d. Grundlage d. Zellular Medizin
Beginn: 24. Februar 2000
Bereits nach fünf Tagen sind meine Herzrhythmusstörungen
verschwunden und seither nicht mehr aufgetreten. Nach anstrengender Gartenarbeit
bekomme ich keinen Muskelkater mehr.
Meine Nerven sind stark geworden wie Drahtseile. Meine
extreme Lärmempfindlichkeit hat sich normalisiert. Ich brauche wesentlich
weniger Schlaf und bin morgens frisch und ausgeruht. Meine positive Lebenseinstellung
hat sich noch verstärkt. Ich gehe meine Arbeit mit wesentlich mehr
Energie an. Eine Schleimbeutelentzündung in beiden Schultern, die
ich mir schon vor etwa 20 Jahren zugezogen hatte und die immer wieder
akut wurde, ist völlig verschwunden. Auch bei kaltem, regnerischem
und wechselhaftem Wetter habe ich nicht mehr den geringsten Schmerz und
kann beide Arme problemlos in die Luft strecken.
Meinen größten Erfolg hatte ich Ende Juli
vergangenen Jahres. Ich habe es problemlos geschafft, das Rauchen aufzugeben.
Durch Vitamin-Produkte hatte ich kaum Entzugserscheinungen. Bei früheren
Versuchen waren die Entzugserscheinungen so extrem, dass ich jedes Mal
wieder angefangen habe zu rauchen. Dabei war mir auch das Buch "Endlich
Nichtraucher" von Allen Carr behilflich.
Meine Kollegin hatte jahrelang Fingernägel, die
abgeblättert sind. Eine Woche nach dem Verzehr von Zellvitalstoffen
zur Nahrungsergänzung waren ihre Fingernägel absolut stabil.
Eine Woche später meldete sie mir, dass ihre Katzenhaar-Allergie
verschwunden ist.
Auch ihrer Mutter (79 Jahre) gab sie Zellvitalstoffe.
Die Frau war immer kränklich, wollte morgens nicht mehr aufstehen
und traute sich nicht mehr alleine aus dem Haus. Drei Wochen nach Einnahme
der Tabletten ging die Frau selbstständig zum Einkaufen und abends
sogar noch zum Treffen ihres Jahrganges, deren Vertreterinnen und Vertreter
schon gedacht hatten, dass sie sie nicht mehr lebend sehen würden.
Kürzlich war sie mit ihrem Sohn einen ganzen Tag lang "auf Achse".
Die Frau ist nicht mehr zu bremsen!
Mein Chef: Vor einigen Jahren sechs Bypässe, danach
Herzinfarkt und bald darauf Schlaganfall. Etwa vier Monate nach dem Beginn
des Verzehrs von Zellvitalstoffen wurde die Durchfließfähigkeit
seiner Arterien gemessen: Es ergab sich eine Verbesserung um 10 %. Der
Arzt wollte ihn zu einem Kollegen schicken, um den Test nochmals durchzuführen,
doch mein Chef weigerte sich, weil er dachte, dass die Ärzte sich
nur gegenseitig Patienten zuschieben würden. Ihm war nicht klar,
dass der Arzt an dem Ergebnis zweifelte und dieses von einem Kollegen
bestätigt haben wollte. Denn die Medikamente der Pharmaindustrie
können so etwas nicht bewirken!
Was bringt den Doktor um sein Brot?
a) die Gesundheit, b) der Tod.
Und damit der Doktor lebe,
hält er beides in der Schwebe.
Eugen Roth
Mit freundlichem Gruß,
I. G.
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
mit Zellvitalstoffen habe ich meine Lebensqualität
zurückerhalten.
Vor ein paar Wochen bekam ich starke Herzrythmusstörungen.
Mein Kardiologe hat mich zur Abklärung zu einer EPU-Untersuchung
im Krankenhaus angemeldet, mit einer Wartezeit von vier Wochen.
In der Zwischenzeit hörte ich von einem Buch über
ein Naturheilverfahren auf der Grundlage der Zellular Medizin. Ich habe
es gelesen und verzehre seither Zellvitalstoffe. Bereits nach ca. zehn
Tagen konnte ich eine wesentliche Besserung feststellen. Die Unregelmäßigkeiten
waren so gut wie ganz weg.
Die EPU-Untersuchung hat dann keine organische Ursache
ergeben. Ich werde weiterhin Zellvitalstoffe zu mir nehmen, denn die
Antiarrythmikum-Tabletten, die ich zuvor genommen hatte, halfen immer
nur kurze Zeit und dann waren die Störungen wieder da. Von den Nebenwirkungen
dieser Medikamente einmal ganz abgesehen.
Ich fühle mich mit Zellvitalstoffen wieder viel
besser und auch leistungsfähiger.
Ich kann Ihnen nicht genug danken.
Mit freundlichen Grüßen, Ihre
W. Alber
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Sehr geehrter Dr. Rath,
ich leide schon seit Jahren an Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörung,
Asthma und dazugekommen ist ein Wasserstau im Bein. Es ging mir sehr
schlecht, ich bekam keine Luft mehr, konnte keine Treppen mehr steigen
und bekam meinen Haushalt nicht mehr fertig. Ich bin 57 Jahre alt und
dachte, es wäre schon alles zu Ende, da hörte ich von einem
Freund über eine Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen
der Zellular Medizin.
Seit vier Monaten verzehre ich Zellvitalstoffe, am Anfang
einmal täglich, jetzt zweimal eine Tablette - und es geht mir gut.
Ich kann wieder Treppen steigen, meinen Haushalt versorgen, in meinen
geliebten Garten gehen, ich bin vor zwei Tagen ca. drei Kilometer gelaufen,
ohne Schwierigkeiten. Ich staune eigentlich über mich selber. Meine
Beine sind dünner geworden, ich brauche nicht mehr viele Medikamente.
Ich war vor einigen Tagen bei meinem Hausarzt, er sagte "Sie
sehen aber gut aus", und ich erzählte ihm von einem Naturheilverfahren
auf der Grundlage der Zellular Medizin.
Ich bedanke mich dafür, dass mein Leben wieder
lebenswert geworden ist.
U. St.
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
ich bin 59 Jahre alt und leide seit 25 Jahren an Bluthochdruck,
seit ca. fünf Jahren an KHK (koronare Herzkrankheit). Die Krankheit
machte sich bei mir auf folgende Weise bemerkbar: Gefäßenge
in der Brust, Rhythmusstörungen, Leistungsschwäche, Durchblutungsstörungen
der Beine (kalte Füße und krankhafte Venen am Knöchel).
Am meisten litt ich unter den Auswirkungen des krankhaften Herzens und
der damit verbundenen Angst.
Seit Dezember vorletzten Jahres verzehre ich Zellvitalstoffe
zur Nahrungsergänzung. Nach vier Wochen stellte ich folgende Verbesserungen
meines Gesundheitszustandes fest: Senkung des Blutdrucks, Verbesserung
des Engegefühls. Nach weiteren drei Monaten konnte ich eine weitere
Absenkung des Blutdrucks, und eine Rückbildung der kranken Venen
an den Beinen (Besenreißer) feststellen und ich hatte wieder warme
Füße. Besonders bemerkenswert war folgende Veränderung:
Heute habe ich einen völlig normalen Blutdruck und ein Blutbild
ohne jegliche Risikofaktoren. Außerdem habe ich kein Engegefühl
in der Brust mehr und stelle eine Verbesserung der Herzleistung und einen
Rückgang der Herzrhythmusstörungen fest. Auch mein Arzt hat
die Verbesserung meiner Gesundheit festgestellt und er konnte dies auf
folgende Weise bestätigen: 24-Stunden-EKG + Blutdruckmessungen und
Blutuntersuchungen. Ergebnis: Blutdruck normal, Blutbild sehr gut. Nach
Absprache mit meinem Arzt konnte ich folgende Medikamente verringern
bzw. absetzen:
Absetzung von Corangin vor ca. acht Monaten, 50 Prozent
Reduzierung auf Delix 5 vor zirka sechs Monaten, weitere Reduzierung
auf Delix 2,5 vor drei Monaten mit dem Ziel der vollständigen Absetzung.
Herz ASS 100 wurde auch um 50 Prozent reduziert.
Abschließend möchte ich noch folgendes mitteilen:
Trotz meines Herzinfarktes bin ich im unteren und mittleren Belastungsbereich
weitestgehend uneingeschränkt. Meine Lebensqualität hat sich
erheblich gebessert.
Ich fühle mich, dank Zellvitalstoffe, "wohl und
gesund". Dafür meinen herzlichen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Willi Huber
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
seit April letzten Jahres kenne und nutze ich eine Vitamintherapie
basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin. 25 Jahre lang litt
ich unter chronischer Sinusitis, Mittelohrentzündungen, Bronchitis
sowie Störungen der Verdauung und des seelischen Gleichgewichts.
Ich bekam Rheuma, Atembeschwerden, Herzrhythmusstörungen, Allergien
auf der Haut. Seit sieben Jahren schwitze ich Tag und Nacht. Ich musste
mich täglich bis zu zehnmal umziehen. Schlussendlich quälten
mich dauernde Zahnschmerzen, Kopfweh, Seh-, Geruchs- und Hörstörungen.
Im April dieses Jahres war mein Leben seit Monaten nur noch ein Dahinvegetieren.
Der Arzt sagte mir gerade heraus, er könne mir nicht helfen.
Seit April vergangenen Jahres lebe ich auf. Zuerst wurde
ich von den Kindern gehänselt, ich würde mir die Besserung
auf Grund von Vitaminen nur einbilden. Doch schon nach zwei Wochen waren
meine chronische Sinusitis und sämtliche Entzündungen wie weggeblasen.
Ebenso waren die wochenlange Neuralgie und die Zahnschmerzen einfach
weg.
Meine psychische Verfassung besserte sich genau so schnell
wie ich mich körperlich wohler fühlte. Der Herzrhythmus wurde
mehr und mehr normal. Das Blutdruckmittel musste ich absetzen, weil der
Blutdruck plötzlich zu tief war. Eine Tablette Psychopharmaka konnte
ich ebenfalls weglassen. (Ich bespreche diese Schritte mit meiner neuen
Naturheilärztin). Auch sie ist begeistert, wie mir Vitamine helfen.
Sie sah mich das erste Mal gerade als ich mit ihren Produkten anfing
und erlebt nun hautnah mein Genesen. Seit dem Frühling habe ich
keinen Rheumaschub mehr gehabt. Viele kleinere Arbeiten und ein wenig
Sport verschönern wieder mein Leben. Sicher ist meine Gesundheit
noch nicht optimal wiederhergestellt. Doch nach so vielen Jahren der
Krankheit muss ich dem Körper schon Zeit lassen, sich zu erholen.
Ich bin guten Mutes, dass dies auch geschieht.
Drei meiner erwachsenen Kinder nehmen nun auch Vitamine.
Zwei haben Muskel- und Entzündungsprobleme. Ein Sohn hatte dauernd
Nasenbluten. Alle drei bestätigen mir eine deutliche Besserung und
haben keine Beschwerden mehr, wenn sie regelmäßig Zellvitalstoffe
verzehren.
Es grüßt Sie und Ihr Team
J. B.
Gott beschütze Sie! |
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
am 22. 10. 1999 stellte mein Hausarzt, anlässlich
einer jährlich stattfindenden Routineuntersuchung, einen unregelmäßigen
Pulsschlag fest und die unmittelbar danach veranlasste EKG - Kontrolle
sowie die Untersuchung bei einem Kardiologen, bestätigten die Diagnose,
die "Tachyarrhythmia absoluta mit Vorhofflimmern" lautete.
Es wurde eine sofortige Behandlung durch den Facharzt
eingeleitet und man verordnete mir die Medikamente Sotalol und Novodigal.
Außerdem riet er mir, eine Marcumarbehandlung bei meinem Hausarzt
einleiten zu lassen, die auf Grund einer Vergrößerung der
rechten Herzkammer mein Leben lang erforderlich sei. Er schlug mir zudem
noch den Versuch einer ambulanten Elektroschockbehandlung vor, deren
Erfolgsaussichten bei mir allerdings unterhalb von 50 % lägen, da
er vermutete, dass ich das Leiden bereits länger als 12 Monate hätte.
Ich entschied mich nach einigen Überlegungen gegen eine Elektroschocktherapie.
Mein Hausarzt stellte in Absprache mit dem Kardiologen, nach einer erneuten
kardiologischen Untersuchung, neben der, vom Kardiologen durchgeführten
Behandlung und der Marcumarbehandlung, die bisherige Bluthochdrucktherapie
von einem ACE-Hemmer auf einen Betablocker, namens Beloc Zoc, um.
Im Januar 2000 hörte ich von einer Vitamintherapie
basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin und kurz darauf
bekam ich von einem Bekannten, der selbst Zellvitalstoffe verzehrt, ein
entsprechendes Buch. Ich informierte meinen Hausarzt darüber, dass
ich eine Vitamintherapie ausprobieren wollte. Etwa 3 Wochen nach Beginn
stellte ich bereits einen gleichmäßigen Pulsschlag fest und
mein Hausarzt bestätigte meine Vermutung zusätzlich und sagte
mir, dass er so etwas noch nie erlebt habe! Nach einem EKG einige Wochen
später, wurde meine Behandlung mit Marcumar, Novodigal und Sotalol
eingestellt.
Heute nehme ich täglich über den Verzehr von
Zellvitalstoffen hinaus nur noch 1 Tablette Beloc Zoc. Herzrhythmusstörungen
habe ich allerdings noch gelegentlich, meist nur für einige Stunden,
etwa 1-2 Mal im Monat, vor allem bei Klimawechsel.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihrem
Kampf für Vitaminfreiheit und gegen gewisse Machenschaften der Pharmaindustrie.
Mit herzlichen Grüßen,
Ihr S. Fr.
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
ich verzehre Zellvitalstoffe zur Nahrungsergänzung
seit einem Jahr und möchte heute darüber berichten. Ich bin
71 Jahre alt und erlitt im Oktober 1993 einen Vorderwandinfarkt, welcher
medikamentös behandelt wurde und für einige Zeit stabilisierte
sich mein Zustand tatsächlich. Aber bereits ein Jahr später
merkte ich, wie ich immer schwächer wurde und im August 1995 musste
ich zu einer Bypassoperation, bei der sich herausstellte, dass nur ein
einziges der drei eingeengten Gefäße anschlussfähig war.
2 Jahre lang war keine Verbesserung zu spüren. Ich behielt 18 Monate
aufgrund von Wundheilstörungen eine offene Brust, ich bekam Wassereinschlüsse
in den Beinen, meine Diabetes entglitt fortlaufend und meine bereits
vor der Operation bekannte Osteoporose brachte ständig, im Zusammenspiel
mit dem durchtrennten Brustkorb, Wirbelsäulenbeschwerden in der
Lenden- und Brustkorbgegend.
Erst 1997 erholte ich mich langsam, litt aber immer
noch unter Herzrasen, hatte Schwindelgefühle, war zeitweise lust-
und antriebslos und spürte immer wieder Leistungsgrenzen.
Im März 2000 erlitt ich dann meinen zweiten Herzinfarkt,
diesmal in der Hinterwand. Trotz strenger Diät bekam man meinen
Bluthochdruck und mein durch die vielen Medikamente aufgetretenes Magenproblem
nicht in den Griff und stellte zudem noch eine Herzinsuffizienz (ungenügende
Arbeitsleistung des Herzens) , beidseitig den grünen Star und einen
leichten Tinnitus im linken Ohr fest.
Nach diesem zweiten Infarkt, wurden mehrere Gefäße
mittels Ballonkatheter aufgedehnt und ein erster Stent (selbstexpandierende
Prothese) eingesetzt. 2 1/2 Monate später waren wieder alle zuvor
ausgedehnten Gefäße, einschließlich dem Stent, wieder
zu 80 - 90 % verschlossen. Wieder wurde aufgedehnt und zwei weitere Stents
wurden eingesetzt. Bis Ende 2000 ging es immer so weiter, bis es insgesamt
7 Herzkatheter und 6 Stents waren, die mir in einem 3/4 Jahr eingesetzt
wurden. Außerdem wurde meine Medikamentendosis immer weiter erhöht.
Ich wurde von Tag zu Tag schwächer und war überhaupt nicht
mehr belastbar.
Ich erfuhr durch Bekannte von einer Vitamintherapie
basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin und besorgte mir
entsprechende Broschüren zur Information, die sehr klar und deutlich
aufgebaut waren und in denen viele meiner Beschwerden angesprochen wurden.
Ich bestellte umgehend Zellvitalstoff-Produkte, die ich seit Anfang Januar
täglich verzehre.
Der Erfolg war unglaublich! Nach nur 14 Tagen habe ich
bis heute keine Herzrhythmusstörungen mehr gehabt, mein Blutdruck
normalisierte sich, meine Cholesterinwerte könnten, laut Kardiologen,
nicht besser sein, ebenso auch meine Fettwerte. Große Leistungssteigerungen
habe ich bereits nach 3 Wochen gemerkt, das Wasser in meinen Beinen ging
zurück und viele Medikamente konnten, zum Erstaunen meines Arztes,
halbiert oder sogar ganz abgesetzt werden. Mein Schwindelgefühl
ist zurückgegangen, mein Augendruck ist wieder normal, die Ohrengeräusche
sind verschwunden, ich habe kein Zahnfleischbluten mehr und auch meine
Zuckerwerte sind wieder im normalen Rahmen. Ein achter Herzkatheter im
Mai 2001 zeigte, dass in keinem Gefäß mehr Kalk- oder Cholesterinablagerungen
vorhanden waren. Mir wurde noch ein erneuter Herzkatheter empfohlen,
den ich allerdings ablehnte, da es mir gut ging, ich mich wohl fühlte
und das Ergebnis eines Stressechos auf dem Ergometer ergab, dass sämtliche
Gefäße unauffällig und durchgängig waren.
Was mit Chemie in über 7 Jahren nicht erreicht
wurde, haben Zellvitalstoffe in wenigen Monaten bewirkt. Ich fahre wieder
lange Strecken mit dem Auto, kann ohne auszusetzen zu meiner Wohnung
in die vierte Etage laufen - ich habe also wieder eine gute Lebensqualität
erreicht.
Ich lasse keine Gelegenheit aus, meine Verwandten und
Bekannten auf Vitamine aufmerksam zu machen, schließlich bin ich
ja das lebende Vorbild.
Ich hoffe sehr, dass unsere angehenden Ärzte während
ihres Studiums verstärkt über die segensreichen Wirkungen der
Vitamine, Mineralien und Spurenelemente hören und belehrt werden,
damit sie diesen aufgeschlossen gegenüberstehen.
Ihnen und Ihrem Team möchte ich aufrichtig danken
und ich hoffe, dass Ihnen noch recht lange Gesundheit und Schaffenskraft
beschieden sind, zum Wohle der Menschen.
Ihr dankbarer
Gundolf Burgk
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
heute möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich bei
Ihnen zu bedanken.
Nachfolgend möchte ich Ihnen kurz schildern, wie
es mir ergangen ist. Ich leide seit einigen Jahren an Herzrhythmusstörungen
und wurde auf Grund dessen im November 2000 das erste Mal ins Krankenhaus
eingewiesen. Dort wurde ich untersucht, auf neue Medikamente eingestellt
und wieder entlassen. Doch bereits im Februar 2001 musste ich wieder
ins Krankenhaus, wo man die Dosis meiner Medikamente erhöhte und
mich wieder entließ. Am 09. August 2001 wurde ich jedoch wieder
ins Krankenhaus eingeliefert, diesmal allerdings mit einem Herzinfarkt!
Außerdem stellte man auch noch Wasser in meinen Lungen fest.
Nach 8 Tagen Intensivstation und 14 Tagen weiterer Untersuchungen,
einschließlich Herzkatheter, wurde festgestellt, dass ich keine
Bypässe benötigen würde, da die Rhythmusstörungen
auf einen defekten Herzmuskel zurückzuführen seien, den man
nur medikamentös behandeln könne.
Nach der Entlassung wurde nichts besser. Ich hatte weiterhin
Wasser in den Beinen, war blutarm und hatte immer wieder diese Rhythmusstörungen.
Im September nach einem Besuch bei einem Kardiologen wurden meine Medikamente
wieder erneut erhöht.
Anfang November 2001 hörte ich durch einen Bekannten
von einer Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen der Zellular
Medizin und machte mich sofort kundig. Heute, 3 Monate nach dem ersten
Verzehr von Zellvitalstoffen zur Nahrungsergänzung, kann ich sagen,
dass es mir sehr viel besser geht. Die Dosis meiner Medikamente ist mittlerweile
schon zweimal heruntergesetzt worden. Seit Januar 2002 habe ich keine
Herzrhythmusstörungen mehr, ich mache jeden Tag einen Spaziergang
und ich fühle mich rundum wohl. Auch meine Beine, die zwischenzeitlich
noch offen waren, sind wieder ganz zu und lange nicht mehr so blau, um
nicht zu sagen schwarz.
Für dieses gesamte Wohlbefinden danke ich Ihnen
von Herzen. Ich werde Vitamintherapien weiterempfehlen.
Mit freundlichen Grüßen,
N. Schmitz
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
es drängt mich nun, Ihnen meine Freude und Zufriedenheit über
meinen Gesundheitszustand und meine immer besser gewordene körperliche
Verfassung durch den Verzehr von Zellvitalstoffen zur Nahrungsergänzung
erneut mitzuteilen.
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Wir,
mein Kamerad und ich, verzehren Zellvitalstoffe nunmehr seit Oktober
1999 und sind dem Zufall für den Erwerb eines Buches über ein
Naturheilverfahren auf der Grundlage der Zellular Medizin wirklich mehr
als dankbar. Mein Kamerad hat, entgegen der Vorhersage der Ärzte,
keine Herzrhythmusstörungen behalten oder jemals wieder bekommen.
Trotz seines Alters von 78 Jahren kann er sich körperlich wirklich
gut belasten und nimmt nur noch ¼ seiner angesetzten Medikamente.
Ich selbst gehöre seit 2 Jahren einer Senioren-Gymnastik-Gruppe
an, von deren 22 Mitgliedern ich mit Abstand die Älteste bin. |
| 10 unserer Mitglieder, unter anderem auch ich, nahmen
dieses Jahr an einer Rennsteigwanderung bzw. am Walking, 15 km, teil.
Dazu sei gesagt, dass die Strecke nicht über Kammwege verlief, sondern
sie hatte Umleitungen durch tiefe Täler zu steilen Aufstiegen. Wir
starteten um 8:00 Uhr und ich kam bereits um 11:45 Uhr ohne sehr große
Anstrengung im Ziel an, wo ich bis 13:30 Uhr auf die anderen 9 Teilnehmer
aus meiner Gruppe wartete. Natürlich brachte das Staunen und Bewunderung
für meine körperliche Leistungsfähigkeit ein. Nachdem
ich einigen erzählt habe, woher diese Leistungsfähigkeit rührt,
konnte ich auch neue Interessenten für Naturheilverfahren begeistern.
Nun, ich danke Ihnen recht herzlich, Herr Dr. Rath,
dafür,
dass ich wieder völlig belastbar bin und mich rundum wohl fühle.
Mit freundlichem Gruß,
Edelgard Trümper
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
ich wurde eines morgens um 5.00 Uhr mit starken Schmerzen
wach, mir war übel, ich musste mich übergeben, alles war am
Kribbeln, mir lief kalter Schweiß den Rücken hinunter, obwohl
mir kalt war und ich gefroren habe und ich hatte Luftnot - was dann war,
das weiß ich leider nicht mehr.
Ich habe dann im Januar 2000 angefangen, täglich
Zellvitalstoffe zu verzehren, um mich endlich nicht mehr so schlapp zu
fühlen. Und tatsächlich - nach 6 Wochen hatte ich kein Kribbeln
mehr im Brustkorb, keine Herzrhythmusstörungen mehr und ich war
wieder relativ fit, auch nach schnellerem Gehen. Die regelmäßigen
EKGs, die ich bei meinem Arzt machen lasse, fallen immer bestens aus
und auch mein Blutdruck ist so gut, wie er nur sein könnte. Und
das allerbeste ist, dass ich die OP mit gutem Gewissen absagen konnte.
Mein Arzt sagt immer, wenn er nicht selbst wüsste, wie krank ich
war, dann würde er es nicht glauben.
Auch für mich ist es fast unglaublich, dass es
mir heute wieder so gut geht. Ich bin 56 Jahre alt und wirklich durch
und durch fit, was ich nur einem Naturheilverfahren auf der Grundlage
der Zellular Medizin zu verdanken habe.
Haben sie herzlichen Dank,
Ihre
Monika Bittruf |
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Sitemap
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