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Erfahrungsberichte

Krampfadern

Sehr geehrter Herr Dr. Rath,

ich möchte Ihnen heute danken und allen durch meine Geschichte Mut machen. Ich bin 49 Jahre alt und leide seit 33 Jahren an erblich bedingten Krampfadern. An meinem rechten Bein waren sichtbar verknotete Adern und ich litt sehr unter dem unschönen Aussehen und den Krämpfen täglich im Bett. Vor 2 Jahren begann ich dann mit dem Verzehr von Zellvitalstoffen als Nahrungsergänzungsmittel.

Bereits nach 2 Wochen verschwanden fast unbemerkt die Krämpfe und nach einigen Monaten die dunklen unschönen Adern an meinem rechten Bein. Abgesehen von ein paar blauen Flecken habe ich wieder optisch schöne Beine. Mein Internist hat mir jetzt ein tadelloses Gefäßsystem bescheinigt. Vor noch 6 Jahren hat mir ein Arzt aufgrund einer defekten Venenklappe zu einer Operation geraten. Diese ist nun nicht mehr nötig.

Ich möchte Ihnen recht herzlich danken.

Mit freundlichen Grüßen,
Karin Deidok

 

Sehr geehrter Herr Dr. Rath,

Ich möchte Ihnen von Erfolgen in unserer Familie berichten, die durch ein Naturheilverfahren auf der Grundlage der Zellular Medizin möglich wurden.

1.) Mein Mann (76 Jahre) hatte seit 30 Jahren Krampfadern. Salben, Tabletten, Wickeln des Beines, nichts besserte den Zustand. Im März 2000 hatte er sich eine verschorfte Stelle am Bein beim Abtrocknen abgerissen und wurde von der Feuerwehr ins Krankenhaus gebracht (hoher Blutverlust).

Im Juni 2002 wurden wir durch unseren Schwager auf Zellvitalstoffe als Nahrungsergänzungsmittel aufmerksam gemacht. Nach 6 Wochen Verzehr trat schon eine wesentliche Besserung ein. Die Schwellung des Beines ging immer mehr zurück. Seit April dieses Jahres kann er ohne das Bein zu wickeln und ohne Beschwerden laufen.

Es gab noch eine erstaunliche "Nebenwirkung: der Graue Star kam zum Stillstand. Die Augen-OP wurde abgesagt. Die Augenärztin war sehr erstaunt und zeigte großes Interesse an einer Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin. Sie bekam Informationsmaterial.

2.) Ich selbst nahm seit 1997 Schilddrüsen-Medikamente. Ich bin 72 Jahre. Nach der letzten Kontrolluntersuchung im Juni 2003 wurde das Medikament auf die Hälfte reduziert. Ich verzehrte Zellvitalstoffe.

3.) Unsere Tochter (42 Jahre) hat Herzrhytmusstörungen. Seit sie Zellvitalstoffe zu sich nimmt, geht es ihr besser. Sie braucht keine Tabletten der Pharma-Firmen mehr.

4.) Unser Schwiegersohn (46 Jahre) ist seit 1987 Diabetiker. Nach dem Verzehr von Zellvitalstoffen (ab 2002) stellte seine Ärztin eine gute Veränderung im Blutbild fest. Er hat eine Ärztin gefunden, die an Vitaminen interessiert ist.

Wir danken Ihnen für Ihre Arbeit
und wünschen weiterhin Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen,
Ingeborg Winter

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