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Erfahrungsberichte
Brustkrebs
| Werter Herr Dr Rath! |
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ich habe schon in sehr jungen Jahren oft die verschiedensten Stoffwechselstörungen
gehabt. Medikamente wurden oft gewechselt und brachten oft nur ein bisschen
Linderung. 1994 erkrankte ich an Brustkrebs und wurde operiert. 1998 erfolgte
an der gleichen rechten Seite eine zweite Operation, ich wurde anschließend
35-mal bestrahlt und ich erhielt das Medikament Tamokadin. Nach 120 Tagen musste
ich dieses Präparat absetzen, da die Leber, die Bauchspeicheldrüse
und die Milz angegriffen waren - ich bin einige Male auf der Straße umgefallen.
Während und auch nach den 35 Bestrahlungen hatte ich einige Wochen wahnsinnige
Brustbeschwerden und heftige Hustenanfälle mit starkem Schweißausbruch.
Ich erhielt drei verschiedene Antibiotika, die keine Hilfe brachten. Besserung
trat erst ein, als ich einen Aminosäure-Drink erhielt. Heute verzehre ich
regelmäßig verschiedene Zellvitalstoffe. |
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Ich habe sehr viele Vitamine zu mir genommen und kann mich heute darüber
freuen, als meine Untersuchung ergab, dass die Blutwerte ausgezeichnet
sind und ich genügend Abwehrstoffe gegen die furchtbare Krankheit
Krebs habe. Wir halten es für völlig richtig, die Konzerne
und Persönlichkeiten beim Namen zu nennen, die sich weigern, neue
wissenschaftliche Erkenntnisse anzuerkennen. Denn dieser "Rat der Götter" wird
sich nicht für immer der Verantwortung für die Gesundheit der
Bürger entziehen können! Sie, werter Herr Dr., weisen der Menschheit
den hoffnungsvollen Weg, der mit großem Kampf erfolgreich durch
Sie und Ihre Mitarbeiter beschritten wird.
Dafür meinen aufrichtigen Dank.
Ihre I. Martin |
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Sehr
geehrter Herr Dr.,
ich
bin 66 Jahre alt und leide seit vier Jahren an Polymyalgia,
einer Muskelentzündung, und seit März 1999 außerdem auch noch
an Brustkrebs. Ich litt unter starken Muskelschmerzen im
Schulterbereich und Rücken und konnte mich, aufgrund meiner
Schmerzen vom Gesäß bis zu den Beinen, nur mit Abstützen vom
Stuhl, WC u.ä. erheben. Seit Juli 2000 verzehre ich täglich
Zellvitalstoffe.
Nach
nur 5 Monaten merkte ich, wie meine Schmerzen nachließen, wie
ich mich ohne das Abstützen wieder erheben konnte und auch der
Brustkrebs ist bis heute nicht mehr aufgetreten. Ganz besiegt
habe ich die Krankheit noch nicht, denn an manchen Tagen äußert
sie sich noch durch muskelkaterähnliches Ziehen, aber dafür
konnte ich in der ganzen Zeit die Einnahme von Cortison
(Decortin) von 20 mg auf 5 mg senken, was ein sehr großer
Erfolg ist.
Ich
möchte mich herzlich bei Ihnen bedanken, Herr Dr..
Mit
freundlichem Gruß, Ihre
Ellen Brohm
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen diesen Brief zu schreiben.
Ich bin 45 Jahre alt, Mutter von drei Kindern und gehöre zu den
ca. 50 000 Frauen, die jedes Jahr allein in Deutschland an Brustkrebs
erkranken. Seit Mai 2001 bin ich betroffen und frage mich immer wieder "warum?" und
ob es einen Zusammenhang zwischen meiner Erkrankung und der Einnahme
von den Östrogenpräparaten gibt, die ich mit 42 Jahren bekam
- meiner Meinung nach jedoch ohne Anlass, denn ich bin mir sicher, dass
ich noch nicht in den Wechseljahren war. Auch wenn ich es nicht beweisen
kann, gehe ich stark davon aus, dass dies der Fall ist!
Nach der Operation wurde mir zu einer Chemotherapie geraten, da ich
sonst einen Streukrebs riskieren würde. Ich hatte zwar große
Angst davor, aber da man mir keine Alternativen bot, willigte ich ein
und wurde in die Chemotherapie aufgenommen, mit dem Ergebnis, dass ich
nach zwei Wochen kein einziges Haar mehr auf dem Kopf hatte. Zu Anfang
verlief die Therapie ganz gut, aber nach dem vierten Mal ging alles bergab.
Ich konnte vor Schwäche nicht mehr laufen, womit Spaziergänge
und Treppensteigen unmöglich wurden, mein Stuhlgang war dünn
wie Wasser und meine Schleimhäute waren verbrannt. Zudem hatte ich
ein unerträgliches Brennen in der Speiseröhre, Übelkeit
von früh bis spät, begleitet von einem mehr oder weniger starken
Brechreiz. Die Hausarbeiten konnte ich nur noch in kleinen Etappen verrichten,
da ich ein riesiges Schlafbedürfnis hatte. Ich war mir sicher, die
Therapie nicht ohne Schaden zu überstehen und brach sie deshalb
ab!
Heute bin ich sehr froh darüber, denn es geht mir gut und ich fühle
mich topfit! Im November 2001 habe ich zum ersten Mal von einem Naturheilverfahren
auf der Grundlage der Zellular-Medizin gehört. Seit einigen Monaten
verzehre ich Zellvitalstoffe. Die Zwischenuntersuchungen brachten bis
jetzt auch keinerlei schlechte Ergebnisse. Ich bin sehr hoffnungsvoll,
dies alles zu überleben und diese Hoffnung verleiht mir Kraft und
Stärke! Auch werde ich jede Gelegenheit nutzen, Erkenntnisse aus
der Krebsforschung weiterzutragen.
Vielen Dank und herzliche Grüße,
Gabriele Homann |
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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
während meines Klinikaufenthaltes im Juli letzten Jahres auf Grund
einer Brustkrebserkrankung wurde mir durch eine Bekannte Literatur zu
einem Naturheilverfahren auf der Grundlage der Zellular-Medizin und zugleich
der regelmäßige Verzehr von Vitaminen empfohlen.
Nachdem ich entsprechende Bücher gelesen hatte, war meine anfängliche
Skepsis schnell überwunden. Mein Mann (56 Jahre) und ich (53 Jahre)
begannen umgehend mit dem Verzehr von Zellvitalstoffen. Ich möchte
nun nachfolgend über eingetretene Gesundheitsverbesserungen berichten:
Nach der Entfernung der Krebsgeschwulst und der Lymphknoten wurden mir
Chemotherapien nach dem CMF-Schema und Bestrahlungen verordnet.
Nach der 1. Chemotherapie begann ich mit dem Verzehr von Vitaminen in Form
von Nahrungsergänzungsstoffen.
Während der gesamten Therapie, die bis Ende März 2000 dauerte,
machten sich glücklicherweise nur minimale, nicht nennenswerte Nebenwirkungen
bemerkbar. Auch meine Blutwerte waren zumindest immer wieder noch so
gut, dass auf zusätzliche, teure Spritzen verzichtet werden konnte.
Mein Allgemeinbefinden während der gesamten Behandlung war gut, von der
Krankheit war mir nichts anzumerken oder anzusehen. Die im Rahmen der halbjährlichen
Nachuntersuchungen durchgeführten Blutkontrollen ergaben bisher durchweg
beste Werte! Seit Ende April 2000 bin ich wieder arbeitsfähig!
Dazu kommt, dass ich über Jahre hinweg cholesterinsenkende Medikamente
einnahm, bis meine Hausärztin diese ohne weitere Begründung
vor ca. zwei Jahren absetzte. Ich verzehre deshalb zusätzlich einmal
täglich Zellvitalstoffe.
Da ich mich bereits im Herbst 1997 einer Total-Operation unterziehen
musste und mir daraufhin ein Östrogen-Präparat verordnet wurde,
das vermutlich meine Krebserkrankung mit ausgelöst hat, verzehre
ich stattdessen regelmäßig ein spezielles Zellnährstoffprodukt,
um damit der gefürchteten Osteoporose vorzubeugen.
Seit Beginn meiner Zellvitalstoff-Therapie sind inzwischen zwei Jahre
vergangen, und bis auf wenige und seltene "kleine Wehwehchen" fühle
ich mich sehr gut!
Mit freundlichem Gruß, Ihre
Anna-Luise Korkowsky
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Sehr geehrter Herr Dr.,
Ich bin 54 Jahre alt und leide seit 1 1/2 Jahren an Brustkrebs. Im Juli
2000 wurde mir deshalb die rechte Brust komplett entfernt und ca. 2 Monate
später begann die Chemotherapie, die für mich die Hölle
und ein einfaches Dahinsiechen war. Mein Immunsystem war völlig
geschwächt und ich konnte einige Tage weder essen noch trinken.
Gute Freunde machten mich dann auf eine Vitamintherapie aufmerksam und
ich begann, entsprechende Bücher und Broschüren sorgfältig
zu studieren. Für mich klang all das Geschriebene unglaublich -
es gibt also tatsächlich medizinische Hilfe auf natürliche
Art und Weise. Seit 1 1/4 Jahren verzehre ich täglich Zellvitalstoffe.
Schon nach 4 Wochen stellte ich eine rasche Erholung nach der Chemotherapie
fest. Ich hatte keine Grippe oder ähnliche Krankheiten. Mein Immunsystem
hat sich stabilisiert. Es war wie ein Wunder für mich, endlich etwas
wirkungsvolles OHNE NEBENWIRKUNGEN einzunehmen. Und es ist nicht nur,
dass ich mich sehr wohl fühle, auch die Laborergebnisse sind alle
in Ordnung. Was will man mehr?!
Es ist einfach erstaunlich, wie hart Sie kämpfen. Ich bewundere
Sie sehr und bin sehr, sehr dankbar. Ebenso mein Mann, der seit einem
Jahr regelmäßig, aufgrund seiner Herzrhythmusstörungen,
Zellvitalstoffe zu sich nimmt und eine erhebliche Verbesserung spürt.
Mit den allerbesten Grüßen und Glückwünschen verbleibt,
Ihre Marlies Schwietzer |
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Als ich im März 1999 nach einer Brustkrebsoperation - ich hatte
ein 3,5 cm großes Karzinom - nach Hause kam, hat mich eine Nachbarin
auf ein Naturheilverfahren auf der Grundlage der Zellular Medizin aufmerksam
gemacht und mir einiges an Informationsmaterial gegeben. Da ich gesundheitlich
noch sehr angeschlagen war, hatte ich Zeit und Muße, im Bett zwei
der Bücher hintereinander zu lesen. Spannender konnte kein Krimi
sein. Hinzu kamen die Erfahrungswerte meiner Nachbarin.
Also besorgte ich mir Zellvitalstoff-Produkte. Heute, nach drei Jahren,
kann ich mit gutem Gewissen behaupten, dass mir die Vitamine gut bekommen,
dass ich mich relativ schnell erholte und bis heute keinerlei Anzeichen
einer erneuten Krebserkrankung vorliegen. Auch meine jahrelangen Migräneanfälle
waren in der Vergangenheit nur mit schmerzstillenden Tabletten oder Zäpfchen
erträglich. Heute bin ich fast beschwerdefrei.
Ilse Schlabritz, Gifhorn, Deutschland |
Vor
mehreren Jahren verschrieb mir mein behandelnder Gynäkologe
Hormone in Form von “Dermestril 50“ – Pflastern. Circa
drei Monate später wurde bei mir der Verdacht auf ein
invasives Mammacarcinom festgestellt. Im November 1999 lautete
die Diagnose „Brustkrebs“ und der Arzt rief ohne meine
Zustimmung in einer Frauenklinik an. Als ich davon erfuhr,
sagte ich sofort den von ihm vereinbarten Operations-Termin
ab. Mein Arzt war sehr aufgebracht und versuchte, mich mit
allen Mitten umzustimmen. Er schreckte auch nicht davor zurück,
mir das Szenario eines langsamen, qualvollen Todes vor Augen
zu führen.
Der Versuch, über meinen damaligen Hausarzt eine alternative
Heilmethode zu finden, scheiterte, als sich der behandelnde
Gynäkologe mit ihm in Verbindung setzte. Beide Ärzte
verweigerten mir daraufhin eine weitere Behandlung.
Von Freunden erfuhr ich schließlich die Adresse einer Ärztin,
die Naturheilverfahren praktiziert. Über sie kam ich in
Kontakt mit einer Schlangentoxin-Enzym-Therapie. Inzwischen
erklärte ich meinem Gynäkologen, ich sei mit einer
klassischen Behandlungsmethode einverständen, falls sich
der Tumor vergrößern sollte. So begann ich mit der
Schlangentoxin-Enzym-Therapie, die sehr teuer werden sollte.
Nachdem bereits fast drei Monate vergangen waren, bestand
mein Gynäkologe auf der Unterzeichnung einer von ihm verfassten
Erklärung, dass ich jegliche konventionelle Behandlung
ablehnte. Ich verlangte eine Kopie, falls ich unterzeichnen
würde.
Als man mir dies verweigerte, unterschrieb ich nicht. Nach
Rücksprache
mit der Ärztekammer erklärte sich mein behandelnder Gynäkologe
zur begleitenden Behandlung bereit. Allerdings wollte keiner
mehr für mich als Hausarzt tätig werden.
Da die Schlangen-Enzym-Therapie anzuschlagen schien, war
ich auch bereit, dafür Schulden zu machen. Außerdem lebte
ich in dem Glauben, meine Krankenkasse würde die Kosten übernehmen
. Weit gefehlt – die Krankenversicherung lehnte mit der
Begründung,
es handele sich um eine nicht anerkannte Untersuchungs-
bzw. Behandlungsmethode, ab. Ein Widerspruch zeigte keinen
Erfolg. Da die Kosten sich auf eine Summe von 8.500 DM
stiegen, mein Konto jedoch schon überzogen war, musste
ich die Therapie schließlich abbrechen.
So hatte ich eine Entscheidung zu treffen: Entweder ließ ich
eine schulmedizinische Behandlung über mich ergehen oder
ich war sofort ohne behandelnden Arzt bzw. Hausarzt.
Inzwischen hatte ich eine Anstellung als Altenpflegerin
verloren, denn meine Krebserkrankung war bekannt geworden.
Doch der Zufall kam zur Hilfe und ich fand eine neue Arbeit
in einer anderen Stadt. Hier wohne ich nun und niemand
weiß von
meiner Krankheit.
Durch meine Schwester lernte ich im August 2003 eine
Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen der Zellular
Medizin kennen. Ich besorgte mir Zell-Vitalstoffe, die
positive Wirkungen zeigten, indem das Gewächs sich
verkleinerte. Darüber hinaus fühle ich mich besser.
Für Ihre Arbeit wünsche ich Ihnen viel Kraft und Erfolg.
Ute Plura
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Ich bin 57 Jahre alt. Im Mai 1999 wurde bei mir ein Knoten in der linken
Brust ertastet und der Befund war Krebs. Auf meinen Wunsch hin wurde
die Brust amputiert. So bin ich um die Bestrahlung Chemotherapie herumgekommen.
Als ich das Krankenhaus verließ, informierte mich eine Freundin über
eine Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin.
Die Informationen aus Büchern und Videos leuchteten mir ein, so
dass ich im August 1999 mit dem Verzehr von Zell-Vitalstoffen begann.
Bereits nach zwei Monaten stellte ich folgende Verbesserungen meines
Gesundheitszustandes fest: Meine Genesung machte gute Fortschritte, die
Operationsnarben verheilten gut und ich fühlte mich wohl. Seit September
gehe ich wieder voll arbeiten. Anfängliche Einschränkungen
der Beweglichkeit sind behoben.
Bevor ich Vitamine in Form von Nahrungsergänzungsmitteln verzehrte,
bekam ich Hormontabletten. Auf Empfehlung meines Frauenarztes war ich
in einer Studie von Jena Pharm. Nach einem Jahr Einnahme mit regelmäßiger
Kontrolle der Brüste bekam ich die Quittung. Mein Arzt ist der Meinung,
dass meine Krebserkrankung mit der Medikamenteinnahme nichts zu tun hat.
Ich denke das Gegenteil.
Unterdessen war ich zur Kur und dort mit vielen Frauen zusammen, denen
es genauso ging wie mir. Natürlich habe ich ihnen von einer Vitamintherapie
erzählt. Es ist sehr schade, dass bisher so wenig Ärzte mit
Zell-Vitalstoffen vertraut sind. Sie sollten in den Ärzteblättern
Ihre Studien veröffentlichen und Seminare für Doktoren halten.
R.B., Dresden, Deutschland |
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