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Erfahrungsberichte

Hodenkrebs

Sehr geehrter Herr Dr. Rath,

ich möchte mich sehr herzlich für Ihre Leistungen auf dem Gebiet der Zellular Forschung bedanken. Durch ein Naturheilverfahren auf der Grundlage der Zellular Medizin konnte ich erfolgreich meinen Krebs OHNE Chemo- oder Strahlentherapie vorerst besiegen. Auch andere, die in einer ähnlichen Situation sind, sollen nicht den Mut verlieren.

Nun kurz zu meinem Fall.

Am 31.5.2001 wurde bei mir (Verkaufsleiter, Manager, 50 Jahre und sonst gesund) Hodenkrebs diagnostiziert (zwei Tumorkomponenten, die einem Teratom bzw. einem embryonalen Karzinom entsprechen; Diagnose: Kombinierter maligner Keimzellentumor). Am 1.6. 2001 wurde mein linker Hoden samt Lymphbahnen operativ entfernt. Die Operation verlief ohne Komplikationen und ich wurde am 6.6.2001 vom KH entlassen.

Meine Blutwerte:
Präoperativ, 31.5.2001: AFP 392 (Referenzwert 13,6), ß HCG 54,8 (Referenzwert 5,5)
Postoperativ, 6.6.2001: AFP 169, ß HCG 5,4

Auf Grund der Blutwerte riet mir der Vorstand der Klinik zu einer Chemotherapie, die ich jedoch ablehnte, da ich bereits Zellvitalstoffe verzehrte und von den Prinzipien der Zellular Medizin wusste. Ich wurde als unvernünftig angesehen. Um hier einigen Wind aus den Segeln zu nehmen, vereinbarte ich mit dem Arzt, in 40 Tagen wiederzukommen und die Blutwerte zu kontrollieren: "Wenn es kritisch wird, werden weitere Schritte beraten, wenn es Fortschritte gibt, bleiben wir in Kontakt". Gesagt, getan. Ich setzte alles daran, meine Werte zu verbessern. Meine Essgewohnheiten stellte ich auf Rohkost, jede Menge Knoblauch und Obst (vor allem Bananen) um und verzehrte darüber hinaus Zellvitalstoffe in Form von Nahrungsergänzungsmitteln. Mir ging es hervorragend, obschon der Menge an Vitamin C.

Dann kam die Untersuchung. Mit gemischten Gefühlen erwartete ich die Befunde. Und siehe da:
26.7.2001: AFP 80,6 / ß HCG 7,7

Es bildete sich ein Lymphknoten von 2,3 cm, der Grund zur Besorgnis gab. Wieder kamen kritische Worte, die alles andere als ermunternd waren. Doch mein Vorsatz blieb fest und beharrlich. Außerdem erschien es mir logisch, dass sich ein Lymphknoten bildet, denn irgendwo müssen ja die Schadstoffe zum Abtransport hin. Jedenfalls verzehrte ich weiter meine Zellvitalstoffe (unter Anleitung von Dr. Koschik aus Graz - wir sind inzwischen Freunde geworden) und erweiterte meine Kost auf ausgewogene Trennkost. Es ging mir nach wie vor sehr gut.

Der nächste Untersuchungstermin war am 24.8.2001. Leider habe ich mir selbst Alkoholabstinenz auferlegt, denn jetzt gab es etwas zu feiern. Meine Werte waren: AFP 13,14 / ß HCG 0,43. Noch etwas machte sich bemerkbar (leichter Anflug von Durchfall), daraufhin reduzierte ich vor allem einen Aminosäuredrink. Alles war wieder unter Kontrolle.

Der nächste Blutbefund brachte den Erfolg vollends zu Tage. Meine Werte lagen am 24.9.2001 bei: AFP 8,6 / ß HCG = Wert unter der Nachweisgrenze / LDH 142 (wie immer). Meine Lymphknoten werden auch wieder kleiner (zurzeit 20x13mm, vorher 23x17mm). Als ich mit meinem behandelnden Arzt die Werte besprach und darauf hinwies, dass ich ja "nur" Zellvitalstoffe nahm, sagte er: "Wenn sich die Werte stabilisieren, haben wir beide Recht". Ich kann zwar mit dieser Aussage nicht viel anfangen, denn er riet mir vehement zu einer Chemotherapie. Was soll's, ich bin gesund, habe Freude am Leben mit meiner Familie (ich habe 5 Kinder mit einer sehr lieben Frau) und freue mich der Schöpfung und des Schöpfers, der alles wunderbar gemacht hat. Auch schätze ich Menschen sehr, die die Wunder der Schöpfung studieren (wie Dr. Rath), um unseren Körper selbst zum Heilen zu bringen.

Nochmals vielen herzlichen Dank für alles.

Franz Pretz

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