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Erfahrungsberichte

Knochenkrebs

„Ich habe mir vor meiner Erkrankung nicht viele Gedanken über die bedeutsame Rolle von Vitaminen, Spurenelementen und Aminosäuren in meinem Körper gemacht. Dass sie gut sind, weiß jeder Mensch, aber mehr?“ Barbara Moschik war 44 Jahre alt, als ihr die Diagnose „Ossäres Lymphom - Knochenkrebs“ Angst und Schrecken einjagte.

Ein Primärtumor am linken unteren Oberschenkel, dazu Metastasen in beiden Oberschenkeln, im rechten Arm, in den Achselhöhlen, im Schulterblatt, im Darmbein und im Iliosakralgelenk zwischen Kreuz- und Hüftbein - die Krankheit war soweit fortgeschritten, dass sich Barbara Moschik zeitweise nicht mehr selbständig fortbewegen konnte. Geschwollene Gelenke und unbeschreibliche Schmerzen machten ihr das Leben zur Hölle. „Ich bin auch in das sprichwörtliche tiefe, schwarze Loch gefallen“, erzählt sie.
Doch die Grazerin hatte Glück - über einen Freund ihres Mannes kam sie zum Allgemein- und Umweltmediziner Dr. Gerhard Koschik, der sich schon seit Jahren intensiv mit Vorsorgemedizin und Ernährungsberatung beschäftigt und dabei auch Zell-Vitalstoffe einsetzt. Unter seiner Anleitung begann die Volksschullehrerin und Mutter mit dem regelmäßigen Verzehr von Zell-Vitalstoffen, parallel zur Chemotherapie. Die Naturheilstoffe wurden Barbara Moschik zur Stütze während der Strapazen der Chemotherapie. Nach fünf Monaten wurden Röntgen- CT Kontrollaufnahmen des betroffenen Knie-Gelenks gemacht. Ergebnis: Der Tumor war kaum noch nachweisbar. Angesichts der aussichtslosen Heilung durch die Chemotherapie ist dieser Erfolg offensichtlich Zell-Vitalstoffen zu verdanken.

„Heute fühle ich mich ausgezeichnet, meine Schmerzen sind verschwunden und die Hoffnung, die Krebskrankheit völlig besiegen zu können, steigt jeden Tag.“


Die Original-Röntgenbilder des Knies von Frau Moschik. Links: Vor Beginn einer Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin ist der Knochenkrebs (Ossäres Lymphom) deutlich nachzuweisen. Rechts: Nach fünf Monaten Verzehr von Zell-Vitalstoffen ist der  Tumor kaum noch nachweisbar.

Barbara Moschik, Graz  

 

Sehr geehrter Dr. Rath,

in der Hoffnung, einen kleinen Mosaikstein zu unserem gemeinsamen Bemühen beitragen zu können, möchte ich Ihnen aus zutiefst empfundener Dankbarkeit meine Erfahrungen mit Zell-Vitalstoffen schildern.

Kurz zu mir: Ich bin Jahrgang 1965 und ab Anfang 1999 wegen meines schmerzenden und dann sehr stark anschwellenden linken Kiefergelenks in ständiger und intensiver medizinischer Behandlung gewesen. Als ich im August 1999 eher zufällig die Medizinische Hochschule Hannover aufsuchte, wurde dort sofort und eindeutig ein riesenhafter Tumor diagnostiziert. Man ließ mich nicht im Unklaren darüber, dass meine Überlebenschancen äußerst gering waren, doch habe ich durch ein unglaubliches Glück im Unglück und das chirurgische Können der dortigen Ärzte nicht nur überlebt, sondern bin momentan auch sehr zufriedenstellend wiederhergestellt und empfinde mich als voll alltagstauglich. Auch meine weiteren Prognosen sind sehr positiv. Ich betreibe seit 20 Jahren regelmäßig und mit Leidenschaft Sport (Karate, Dauerlauf - phasenweise bis hin zum Marathon, gezieltes Krafttraining). Die positive Wirkung von Vitaminen ist mir bereits in diesem Zusammenhang vertraut und selbstverständlich gewesen. Ich nahm vor allem hoch dosiertes Vitamin E, aber auch Vitamin C (Ascorbinsäurepulver aus dem Supermarkt), Vitamin B Komplex, Multivitamin- und Mineraltabletten aus der Apotheke und aus dem Supermarkt. Meine Genesung verlief nach meiner sehr radikalen und extremen Langzeit-OP extrem erfreulich, und die mich behandelnden Ärzte reagieren mittlerweile fast euphorisch auf meine Fortschritte.

Seit Ende Oktober 1999 trat bei mir ein spezielles Problem im Zusammenhang mit meinem Hörvermögen auf: Mitten am Tag trat (bevorzugt bei Anstrengung und begünstigt durch Durst) ein von den HNO-Ärzten als Autophonie bezeichnetes Phänomen auf. Ich hörte dann links extrem laut meine Innengeräusche, wobei insbesondere Unterhaltungen (auch bei extremer Konzentration) nahezu unmöglich (!) wurden. Man kann es sich wie ein extrem lautes Dröhnen vorstellen, das immer dann auftrat, sobald ich einen Vokal angestimmt habe.

Generell kann ich nur sagen, dass die verschiedenen mich behandelnden HNO-Ärzte allesamt recht hilflos wirkten. Ich wurde trotz meines gezielten Nachfragens nicht vernünftig aufgeklärt und wurde vor allem auch das Gefühl nicht los, dass die Ärzte nur hilflos im Nebel herumstocherten. Angeboten wurde mir eine Operation, bei der Silikon unter den Gehörgangseingang gespritzt werden sollte.

Anfang Juni begann ich dann stufenweise gesteigert mit dem Verzehr von Zell-Vitalstoffen. Ich schreibe regelmäßig Tagebuch und kann daher die Verbesserung meiner Autophonieprobleme gut nachvollziehen: Bereits wenige Wochen nach Beginn des Verzehrs begannen sich diese Probleme stark zu verbessern, und mittlerweile bin ich durch sie im Alltag so gut wie gar nicht mehr behindert! Es ist kaum zu beschreiben, welch enorme Steigerung meiner Lebensqualität dies für mich bedeutet, denn dieses Autophonieproblem hatte (trotz meiner ansonsten ja auch nicht alltäglichen Probleme) meinen Alltag dominiert. Daneben habe ich mehrere weitere positive Effekte bemerken können - Beispiel hierfür sind u.a. meine deutlich gestärkten Abwehrkräfte, eine Verbesserung meiner Sehkraft und die erhebliche Besserung einer hartnäckigen Kniegelenksreizung.

Ich habe Ihre Bücher gelesen, die Audiokassetten gehört, mehrere Videos gesehen, habe Leute getroffen, denen Zell-Vitalstoffe ebenfalls geholfen haben und habe Ihren Vortrag am 04.10.2000 im CCH in Hamburg besucht. Die Veranstaltung hat mir sehr gut gefallen, wobei mich das ausgebliebene Medienecho natürlich enttäuscht (aber kaum verwundert) hat - dies war wohl leider nicht anders zu erwarten. Ich bin von Ihrer Sache überzeugt und bemühe mich in meinem Umfeld darum, sie zu fördern.

Für Nachfragen stehe ich gerne und uneingeschränkt zur Verfügung. Meine persönlichen Daten stelle ich Ihnen ebenfalls uneingeschränkt zur Verfügung, und wenn Sie Inhalte dieses Schreibens in irgendeiner Form verwerten möchten, so bin ich damit einverstanden.

Ich bin Ihnen sehr dankbar und wünsche Ihnen weiterhin Erfolg.

Mit freundlichsten Grüßen,

Andreas Boerner

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