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Sehr geehrter Dr. Rath,
in der Hoffnung, einen kleinen Mosaikstein zu unserem gemeinsamen Bemühen
beitragen zu können, möchte ich Ihnen aus zutiefst empfundener
Dankbarkeit meine Erfahrungen mit Zell-Vitalstoffen schildern.
Kurz zu mir: Ich bin Jahrgang 1965 und ab Anfang 1999 wegen meines schmerzenden
und dann sehr stark anschwellenden linken Kiefergelenks in ständiger
und intensiver medizinischer Behandlung gewesen. Als ich im August 1999
eher zufällig die Medizinische Hochschule Hannover aufsuchte, wurde
dort sofort und eindeutig ein riesenhafter Tumor diagnostiziert. Man
ließ mich nicht im Unklaren darüber, dass meine Überlebenschancen äußerst
gering waren, doch habe ich durch ein unglaubliches Glück im Unglück
und das chirurgische Können der dortigen Ärzte nicht nur überlebt,
sondern bin momentan auch sehr zufriedenstellend wiederhergestellt und
empfinde mich als voll alltagstauglich. Auch meine weiteren Prognosen
sind sehr positiv. Ich betreibe seit 20 Jahren regelmäßig
und mit Leidenschaft Sport (Karate, Dauerlauf - phasenweise bis hin zum
Marathon, gezieltes Krafttraining). Die positive Wirkung von Vitaminen
ist mir bereits in diesem Zusammenhang vertraut und selbstverständlich
gewesen. Ich nahm vor allem hoch dosiertes Vitamin E, aber auch Vitamin
C (Ascorbinsäurepulver aus dem Supermarkt), Vitamin B Komplex, Multivitamin-
und Mineraltabletten aus der Apotheke und aus dem Supermarkt. Meine Genesung
verlief nach meiner sehr radikalen und extremen Langzeit-OP extrem erfreulich,
und die mich behandelnden Ärzte reagieren mittlerweile fast euphorisch
auf meine Fortschritte.
Seit Ende Oktober 1999 trat bei mir ein spezielles Problem im Zusammenhang
mit meinem Hörvermögen auf: Mitten am Tag trat (bevorzugt bei
Anstrengung und begünstigt durch Durst) ein von den HNO-Ärzten
als Autophonie bezeichnetes Phänomen auf. Ich hörte dann links
extrem laut meine Innengeräusche, wobei insbesondere Unterhaltungen
(auch bei extremer Konzentration) nahezu unmöglich (!) wurden. Man
kann es sich wie ein extrem lautes Dröhnen vorstellen, das immer
dann auftrat, sobald ich einen Vokal angestimmt habe.
Generell kann ich nur sagen, dass die verschiedenen mich behandelnden
HNO-Ärzte allesamt recht hilflos wirkten. Ich wurde trotz meines
gezielten Nachfragens nicht vernünftig aufgeklärt und wurde
vor allem auch das Gefühl nicht los, dass die Ärzte nur hilflos
im Nebel herumstocherten. Angeboten wurde mir eine Operation, bei der
Silikon unter den Gehörgangseingang gespritzt werden sollte.
Anfang Juni begann ich dann stufenweise gesteigert mit dem Verzehr von
Zell-Vitalstoffen. Ich schreibe regelmäßig Tagebuch und kann
daher die Verbesserung meiner Autophonieprobleme gut nachvollziehen:
Bereits wenige Wochen nach Beginn des Verzehrs begannen sich diese Probleme
stark zu verbessern, und mittlerweile bin ich durch sie im Alltag so
gut wie gar nicht mehr behindert! Es ist kaum zu beschreiben, welch enorme
Steigerung meiner Lebensqualität dies für mich bedeutet, denn
dieses Autophonieproblem hatte (trotz meiner ansonsten ja auch nicht
alltäglichen Probleme) meinen Alltag dominiert. Daneben habe ich
mehrere weitere positive Effekte bemerken können - Beispiel hierfür
sind u.a. meine deutlich gestärkten Abwehrkräfte, eine Verbesserung
meiner Sehkraft und die erhebliche Besserung einer hartnäckigen
Kniegelenksreizung.
Ich habe Ihre Bücher gelesen, die Audiokassetten gehört, mehrere
Videos gesehen, habe Leute getroffen, denen Zell-Vitalstoffe ebenfalls
geholfen haben und habe Ihren Vortrag am 04.10.2000 im CCH in Hamburg
besucht. Die Veranstaltung hat mir sehr gut gefallen, wobei mich das
ausgebliebene Medienecho natürlich enttäuscht (aber kaum verwundert)
hat - dies war wohl leider nicht anders zu erwarten. Ich bin von Ihrer
Sache überzeugt und bemühe mich in meinem Umfeld darum, sie
zu fördern.
Für Nachfragen stehe ich gerne und uneingeschränkt zur Verfügung.
Meine persönlichen Daten stelle ich Ihnen ebenfalls uneingeschränkt
zur Verfügung, und wenn Sie Inhalte dieses Schreibens in irgendeiner
Form verwerten möchten, so bin ich damit einverstanden.
Ich bin Ihnen sehr dankbar und wünsche Ihnen weiterhin Erfolg.
Mit freundlichsten Grüßen,
Andreas Boerner |