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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
Ende Januar 1999 rief mich mein Hausarzt an, dass ich sofort in die
Praxis kommen möchte. Dort berichtete mein Arzt mir, dass ich Leukämie
habe und überwies mich an einen Facharzt für Onkologie/Hämatologie.
Fassungslos nahm ich den Termin dann am 11.02.1999 beim Onkologen war.
In der Praxis wurde bestätigt, dass es eine chronisch lymphatische
Leukämie ist. Eine Blutabnahme aus dem Rückenmark war notwendig,
die zur Untersuchung in das Institut nach Freiburg eingeschickt wurde.
Zu diesem Zeitpunkt war die Anzahl der Leukozyten um die 29.000. Alle
4 Wochen musste ich zur Blutkontrolle.
Da ich mit diesem Arzt nicht zurecht kam, wechselte ich zu einem anderen
Onkologen, bei dem ich auch heute noch alle 6 Wochen einen Termin zur
Blutkontrolle wahrnehme.
Im Juli 1999 wurde ich durch einen Heilpraktiker auf eine Vitamintherapie
basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin aufmerksam. Ich
begann mit dem Verzehr von Zellvitalstoffen. Trotz Vitaminen stiegen
die Leukozyten zunächst weiter an. Im November 2000 war die Anzahl
der Leukozyten etwa bei 81.000 und ich musste mich einer Chemotherapie
unterziehen, die am 08.11. und 09.11.2000 durchgeführt wurde.
Danach fühlte ich mich wochenlang krank. Die Chemotherapie sollte
ca. ein halbes Jahr lang fortgesetzt werden. Da aber mein Onkologe mit
den Werten nach den zwei Chemo-Behandlungen sehr zufrieden war, konnten
die darauffolgenden Chemos wegfallen. Der Arzt sagte: "Frau W., Ihr Körper
hat ausgezeichnet auf die Chemo angesprochen." Nach ein paar Wochen wurden
die Werte immer besser. Mein Arzt bestaunte mich als Wunderkind. Dieses
Wort bekomme ich öfter zu hören, er sagt, er hätte so
etwas in seiner ganzen Zeit noch nicht erlebt.
Am 10.07.01 sagte mir mein Arzt, dass ich es geschafft habe, die Leukämie
sei besiegt.
Jedes Mal, wenn wir uns sahen, fragte mein Onkologe: "was machen Sie
nur?". Ich antwortete ihm, ich hätte meine Ernährung umgestellt,
d.h. viel Obst, Gemüse, Ballaststoffe - ich würde eben viele
Vitamine zu mir nehmen. Von einem Naturheilverfahren auf Grundlage der
Zellular-Medizin habe ich nichts erzählt.
Meine Kräfte sind nicht zu bremsen. Meine Familie und besonders
meine Enkelkinder freuen sich über eine so gesunde und aktive Oma.
Ich möchte mich noch einmal bei Ihnen ganz herzlich bedanken.
Herzlichst, Ihre
R.W. |