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Erfahrungsberichte

Non-Hodgkin-Lymphom

Ende Juli 1999 ging ich wegen permanent starkem Schwächegefühl zu einem Facharzt für Inneres. Zufällig (aber gibt es Zufälle??) ist dieser Facharzt auch ein bekannter Onkologe.

Nach eingehender Untersuchung stellte er bei mir noch am selben Tag ein niedrig malignes Non Hodgkin Lymphom fest, wahrscheinlich der CLL-Klasse zugehörig. Nachfolgende histologische Befunde haben diese Anfangsdiagnose bestätigt. Da meine Thrombozyten zu dieser Zeit äußerst niedrig waren, erhielt ich zunächst mehrere Infusionen mit einem Thrombozytenkonzentrat, später zusätzlich noch eine Blutübertragung. Als Therapie vereinbarten wir eine Chemotherapie. Mein Arzt hatte die Hoffnung, die stark ausgeprägten Lymphome am Hals, in den Achseln, in meinem Bauch und in beiden Leisten dadurch erheblich zu reduzieren und mich dann zur Weiterbehandlung zu überweisen. Im Transplantationszentrum des dortigen Klinikums nahm man an einer größeren bundesweiten Hochdosistherapie-Untersuchung teil; ich sollte in das dortige Protokoll aufgenommen und entsprechend behandelt werden.

Die vielen nachfolgenden, zunächst in dreiwöchigem Abstand, zuletzt öfters verabreichten Zytostatika hatten jedoch nicht den erwünschten Erfolg. Die Lymphome blieben sehr groß. Eine autologe Transplantation mit Rückenmarksstammzellen konnte auf dieser Basis nicht erfolgen. Ende November bin ich aus dem laufenden Protokoll ausgeschlossen worden. Mein Arzt stellte daraufhin Anfang Dezember 99 die weitere Behandlung mit Zytostatika ein.

Ich war zu diesem Zeitpunkt äußerst geschwächt. Mein Immunsystem lag fast völlig danieder. Ich hatte stärkste Erkältungen sowie insbesondere immer wieder auftretende Entzündungen der Nasennebenhöhlen. Zudem kam es in den folgenden Monaten immer wieder zu Entzündungen der Mundschleimhaut. Im Februar 2000 trat zudem noch ein Lymphstau in beiden Füßen und Unterschenkeln auf.

Von der Möglichkeit, das Immunsystem durch hohe Vitamingaben zu stärken, hörte ich erstmals Mitte Dezember 1999. Eine Freundin meiner Frau berichtete von einem Naturheilverfahren auf der Grundlage der Zellular-Medizin. Auch bei uns gibt es eine Heilpraktikerin, die nach dieser medizinischen Ausrichtung praktiziert. Diese suchte ich Anfang Januar auf. Von da ab verzehrte ich diverse Zellvitalstoffe. Ohne Durchfallerscheinungen nahm ich insgesamt täglich bis zu 11.000 mg Vitamin C zu mir. Mein Allgemeinbefinden änderte sich ab März 2000 wesentlich. Die Entzündungen der Mundschleimhäute hörten (fast) auf, und ich hatte ab April auch nicht länger mehr mit Entzündungen der Nebenhöhlen zu tun. Mein Arzt hatte mir zur Stabilisierung der Thrombozyten und zur Unterstützung des Immunsystems ein Prednison-Präparat verschrieben. Anfangs nahm ich nach Vereinbarung 50 mg, dies wurde im Verlauf der Monate jedoch systematisch abgebaut. Jetzt nehme ich in täglichem Wechsel abwechselnd 5 mg und 7,5 mg zu mir.

Seit Ende April 2000 bin ich praktisch entzündungsfrei; die Größe der Lymphome ging zurück und die Anzahl der Thrombozyten bleibt jetzt stabil. Ich fühle mich sehr gekräftigt und kann wieder längere Zeit hintereinander arbeiten. Zellvitalstoffen schreibe ich dabei eine wesentliche Wirkung zu.

 

Sehr geehrter Herr Dr. Rath,

mit Freude möchte ich heute allen Menschen auf diesem Wege berichten, was mir Unglaubliches wiederfahren ist. Vor ca. 2 Jahren kam ich durch meinen enorm hohen Blutdruck und mein schwaches Immunsystem über einen Bekannten an Informationen über eine Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin. Ich bestellte sofort Zellvitalstoff-Produkte. Bereits nach einem viertel Jahr stellte sich bei einem Arztbesuch heraus, dass sich beide Krankheiten besserten und sich auf einen Normalzustand einstellten.

Leider wurde mir im März dieses Jahres von meinem Arzt eine viel erschreckendere Diagnose gemacht, sie lautete "NON-HODGKIN-LYMPHOME".

Ich wurde sofort operiert und einer Chemo-Therapie unterzogen, wobei mir bei der Operation der linke Harnleiter und ein Stück des Dickdarmes entfernt wurde. Zu diesem Zeitpunkt wurde mir von einer Beraterin nahe gelegt, ein weiteres Zellvitalstoff-Produkt zu verzehren. Dies tat ich dann auch.

Ganze 2 Monate später hatte ich dann die erste große Nachuntersuchung, wobei mir mein Arzt mit fassungslosem Gesichtsausdruck berichtete, dass sich der Krebs vollständig zurückgebildet hatte. Mit Tränen in den Augen möchte ich mich für diese wunderbare Nachricht bei Ihnen Herrn Dr. ganz herzlich bedanken.

Ich wünsche mir, dass mit Vitamintherapien noch vielen Menschen geholfen wird.

Mit freundlichen und sehr dankbaren Grüßen
Inge Müller

Walsroder Str. 4 B
30851 Langenhagen
Tel.: 0511-6006504

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