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Verehrter Dr. Rath,
ich möchte Ihnen von den Erfolgen berichten, die es bei von mir
betreuten Patienten, die eine Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen
der Zellular Medizin anwenden, gegeben hat.
Erstens betreue ich den Freund eines Nachbarn, der an einem Adenokarzinom
erkrankt war und dem die Ärzte schonungslos nach seiner Stoma-Operation
(Darmkrebs, künstlicher Darm-Ausgang) mitteilten, er habe nur noch
maximal 14 Tage bis Ostern zu leben. Große Schmerzen seien unausweichlich.
Der verzweifelten Tochter des Patienten - selbst anerkannte Heilpraktikerin
- schlug ich Vitamintherapien vor, die sie auch versprach anzuwenden.
Zusätzlich behandelte sie ihren Vater noch mit Mistelpräparaten.
Sie können mein Erstaunen sicherlich verstehen, als besagter Patient
ca. drei Wochen nach Ostern völlig beschwerdefrei zu mir kam, um
mir zu berichten, dass er seine Ärzte völlig überrascht
habe, weil er völlig schmerzfrei in ihre Praxis kam, um sie zu bitten,
seinen künstlichen Darmausgang wieder zu schließen, weil sein
Darm, der völlig durch die Tumore verschlossen gewesen sei, wieder
arbeite. Bei den nachfolgenden Untersuchungen stellte sich dann heraus,
dass sich die Tumore wesentlich verkleinert hatten und die gesamte Metastasierung
(Tochtergeschwulstbildung) zum Erliegen gekommen ist. Insgesamt ist dieser
Patient sehr optimistisch und lebensbejahend - trotz der Schwere der
Diagnose. Er vermittelt mir auf wunderbare Weise das Gefühl, sein
eigenes Glück kaum fassen zu können.
Desweiteren betreue ich noch den Vater eines guten Bekannten, ehemaliger
Leiter einer großen Versicherungsagentur, der im Alter von 72 Jahren
plötzlich vor acht Wochen an einem inoperablen Plattenepithelkarzinom
(Lungenkrebs) in den Bronchien erkrankte und extrem an Gewicht verlor.
Er erhielt Infusionen und Chemotherapie im Krankenhaus, verlor aber weiter
so stark an Gewicht und wurde sehr schwach, weil der Tumor in der Leber
zu streuen begann. Der Sohn trug seinen Vater nach Hause, weil die Ärzte
die Chemotherapie abbrechen mussten, weil auch die Blutwerte völlig
versagten. Voller Verzweiflung besorgte der Sohn sich Zellvitalstoffe
und begann, sie an seinen Vater weiter zu geben. Nach nur 14 Tagen war
sein Vater wieder im Vollbesitz seiner Kräfte, so dass er wieder
in den Keller zum Heimwerken ging, einen halben Tag wieder im Garten
sitzen konnte, ohne zu ermüden, problemlos die Treppen steigen konnte
und darüber nachdachte, seinen drei Jahre alten Mercedes doch nicht
zu verkaufen, da er wieder selber Auto fahren wollte. Als er dann in
der letzten Woche wieder zur Kontrolle ins Krankenhaus kam, waren die Ärzte
so begeistert über seinen guten Gesamtzustand und besonders über
seine Blutwerte, dass sie sich entschieden, wieder mit der Chemotherapie
fortzufahren. Durch Zellvitalstoffe vertrug der Patient die Chemo vier
Tage lang besser, dann brach seine Kraft wieder völlig zusammen,
und er ist wieder völlig am Boden zerstört. Zu einem späteren
Zeitpunkt werde ich weiter über ihn berichten.
Äußerst erfreulich ist die Entwicklung in Sachen meines eigenen
Vaters. Er hatte nach einem Schlaganfall vor ca. 20 Jahren eine leichte
Lähmung zurückbehalten, und nach einer Grippe eine koronare
Herzerkrankung mit entsprechenden Herzrhythmusstörungen. Er bekam
deshalb seit siebeneinhalb Jahren Marcumar verschrieben, was aber zu
inneren Blutungen führte und ihn in einen desolaten Schwächezustand
verfallen lies. Irgendwann konnte ich das Elend nicht mehr mit ansehen.
Ich schenkte meinem Vater Zellvitalstoffe, die er auch verzehrte. Der
Gesamtzustand meines Vaters hat sich nach nicht einmal sieben Monaten
so gebessert, dass er jetzt von einem 14-tägigen Wanderurlaub leicht
gebräunt und dynamisch, trotz seiner 78 Jahren, zurückgekehrt
ist.
Last but not least möchte ich noch von mir selbst berichten: Vor
zwei Jahren wurde bei mir bei einer Routinemammographie multizentrischer
Kalk an zwei Stellen in der rechten Brust festgestellt und operativ entfernt.
Da drei Histologen sich in der Diagnosenstellung letztendlich verständigt
hatten, entschloss ich mich, dem Rat des Operateurs nicht zu folgen und
meine Brust entfernen zu lassen, sondern verließ das Krankenhaus
auf eigenen Wunsch hin mit der Auflage, mich engmaschig in drei Monatsabständen
kontrollieren zu lassen, da man ein hochinvasives Karzinom (Verdacht
auf Brustkrebs) nicht ausschließen könne. Durch eine Bekannte
erfuhr ich von Nährstoffen für die Körperzellen. Ihr Sohn
war an Krebs gestorben, und Sie war der felsenfesten Überzeugung,
dass ihr Sohn noch leben könne, hätte sie ihm früher Zellvitalstoffe
geben können.
Voller Skepsis, aber mit tiefer unerklärlicher Überzeugung
begann ich mit dem Verzehr von Nährstoffen, da ich mir schon früher
immer die Frage gestellt hatte, warum man nicht eigentlich fast alles
mit der Nahrung und ihren Ergänzungsstoffen heilen können sollte.
Nach ca. vier Wochen stellte ich fest, dass ich wundervoll träumte
und mein Gesamtantrieb, meine alte, in den Jahren völlig verlorengegangene
Unternehmenslust - Kraft - sich wieder einstellte. Es war ein Gefühl,
wie von einer chronischen Depression geheilt zu werden. Besonders meine
Infektabwehr steigerte sich, so dass ich mich nicht - wie sonst in den
Jahren vorher - bei meinen vier Kindern bei jedem Anlass ansteckte. Drei
meiner behandelnden Ärzte befürworteten den Einsatz von Zellvitalstoffen.
Das Krankenhaus, in das ich seit zwei Jahren zur Kontrolle gehe, konnte
keine Vergrößerung der Kalkstellen, die postoperativ in der
Brust verblieben waren, feststellen. Von einem Tumor, invasiv oder nicht
invasiv, ist keine Rede mehr. Noch sind keine fünf Jahre vergangen,
trotzdem bin ich guter Hoffnung, keinen Rückfall mehr zu erleiden.
Mir freundlichem Gruß und einem herzlichen Dankeschön verbleibe
ich
Beate Henn |