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Sehr geehrter Dr. Rath,
im April 1991 hatte ich eine Hirnblutung. Nach einer Operation habe
ich mich recht gut erholt, hatte aber bis zum Sommer 2000 sehr große
Schwierigkeiten mit meinem Gedächtnis. Ich war früher Violinistin
und hatte ein gutes Repertoire, das ich ohne viel Vorbereitung zum großen
Teil auswendig spielen konnte. Als ich nach der Hirnblutung meine Geige
wieder in die Hand nahm, musste ich feststellen, dass mein Repertoire
verschwunden war. Ich habe dann immer wieder probiert, aber mehr als
ein paar Takte meiner Lieblingsstücke fielen mir nicht mehr ein.
Im Frühling 2000 bekam ich von einem Bekannten ein Buch über
die Grundlagen der Zellular Medizin und habe mir nach der Lektüre
sofort Zellvitalstoff-Produkte bestellt. Als ich mich dann im Sommer
wieder mal hinter die Bach-Solosonaten machte, merkte ich, dass ich mich
plötzlich wieder erinnerte. In drei Tagen konnte ich den 1. Satz
der Sonate in g-moll wieder auswendig. In meinem Alter, ich werde in
diesem Jahr 60, kann ich natürlich nicht mehr anfangen, als Musikerin
zu arbeiten, aber ich freue mich riesig, dass ich wieder spielen kann.
Seit einigen Jahren hatte ich Probleme mit meinen Augen. Ich entwickelte
zu wenig Tränenflüssigkeit (mein Augenarzt sagt, das sei eine
Form von Arthritis), so dass meine Augen immer brannten und ich sie dauernd
ausspülen musste. Jetzt habe ich damit auch fast keine Probleme
mehr; manchmal muss ich sie am Morgen beim Aufstehen noch auswaschen.
Nach meinen Erfahrungen, die ich mit Vitaminen gemacht habe, bin ich
sehr gerne bereit, meine Erfahrungen weiterzugeben.
Mit herzlichen Grüßen,
Angelika Jaggi |