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Sehr geehrter Herr Dr. Rath,
ich bin 27 Jahre alt und leide seit meiner Geburt an einer sehr schweren
Verhornungsstörung (Ichthyosis) der Haut. Der ganze Körper
war mit einer drei cm dicken Hornschicht übersät. Man hat später
mit einer Naturbehandlung begonnen, welche zwar langwierig war, aber
dann doch ein paar Teilerfolge erzielte. 1983 bekam ich ein sehr starkes
Medikament gegen diese Hautkrankheit verordnet. Es waren Neotigason-Kapseln.
Dadurch verbesserte sich mein Hautzustand enorm. Es waren keine Schuppen
mehr zu sehen, und demzufolge war der starke Juckreiz auch verschwunden.
Dieses Medikament hat aber auch sehr starke Nebenwirkungen, welche aber
erst durch die Langzeitbehandlung zum Vorschein kamen. Ständig hatte
ich Magen- und Rückenschmerzen. Jeden Tag hatte ich irgendwelche
anderen körperlichen Beschwerden.
Dann hörte ich im Familienkreis von einer Vitamintherapie basierend
auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin. Anfangs stand ich dem sehr
skeptisch gegenüber. Ja, ich wollte von Vitaminen gar nichts wissen.
Das kommt aber daher, weil ich mit verschiedenen medizinischen Mitteln
und Medikamenten schlechte Erfahrungen gemacht habe. Seit Oktober vorletzten
Jahres verzehre ich Zellvitalstoffe. Schon nach einer Woche spürte
ich deutlich die Verbesserungen. Ich war nicht mehr so müde und
abgespannt wie früher. Auch bekam ich mehr Lust, etwas anderes zu
unternehmen, was früher gar nicht der Fall war. Plötzlich war
ich nicht mehr so abgespannt. Auch meine Hauterkrankung wurde nach einigen
Wochen spürbar besser.
Ich sehe dadurch sehr gut aus, was sich bis heute weiter fortgesetzt
hat. Selbst das starke Medikament Neotigason kann ich jetzt fast weglassen.
Für die Zukunft wünsche ich Ihnen weiterhin sehr viel Erfolg
und dass noch mehr Menschen auf Naturheilverfahren auf der Grundlage
der Zellular Medizin aufmerksam werden. Ich wünsche Ihnen alles
Gute und weiterhin viel Gesundheit und Schaffenskraft.
Herzlichst, Ihre treue
S. Sch. |