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Erfahrungsberichte

Nierenfunktionsstörungen

Seit Mai 2002 bin ich Dialysepatient. Im Mai 2003 hatte ich einen Shunt-Verschluss. Nach mehreren Operationen trat eine Staphylokokken- Infektion im Arm auf. Der Arzt verabreichte mir pharmazeutische Medikamente wie zum Beispiel verschiedene Antibiotika und Lasix, Furosemid, Bondiol sowie anderes mehr. Sämtliche Antibiotika schlugen nicht an, so dass meine Frau mir nach drei Wochen Entzündung im Arm Echinacea-Tinktur gab. Schnell änderte sich mein Zustand und die Infektion heilte endlich ab. Zur Dialyse war der Arm jedoch nicht mehr zu gebrauchen.

Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus litt ich an Nervenfunktionsstörungen wie unruhigen Beinen und Zucken im Gesicht, des weiteren an

  • Krämpfen, vor allem nachts
  • Sehstörungen
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Schlafstörungen
  • Hautjucken am ganzen Körper
  • Müdigkeit und Kraftlosigkeit
  • hohem Blutdruck von 220/110, der mit Pharma-Präparaten nicht in den Griff zu bekommen war
  • Magenproblemen durch die vielen Medikamente

Da ich der Ansicht bin, dass das Natürliche immer das Beste ist, versuchte ich die chemisch-synthetischen Medikamente auf natürliche Präparate umzustellen. So sprach ich zunächst mit dem Arzt eines KfH Nierenzentrums. Meine Absicht war, dass von mir bislang verzehrte Nahrungsergänzungsmittel durch eine Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen der Zellular Medizin zu ersetzen. Denn diese Therapie greift auf natürliche Ressourcen zurück. Der Mediziner des Nierenzentrums befürwortete diesen Schritt.

Tatsächlich ist es so, dass bei jeder Dialyse nicht nur die Schadstoffe aus dem Blut herausgefiltert werden, sondern auch lebenswichtige Vitamine, Mineralstoffe und andere Vitalstoffe. Andererseits kann ich über die Ernährung nicht genügend Nahrung in Form von Obst, Gemüse und Nüssen zuführen, da ich immer auf den Kaliumgehalt von nicht mehr als 2000 mg pro Tag achten muss.

Ich steigerte den Verzehr von Zell-Vitalstoffen in Form von Nahrungsergänzungsmitteln langsam. Heute habe ich keines der oben genannten Probleme mehr. Ich nehme nur noch Heparin zur Dialyse und ab und an Recormon zur Blutbildung. So konnte ich die meisten Pharma-Medikamente langsam absetzen. Der Blutdruck liegt bei 130/75 und das durch natürliche Stoffe.

Ich praktiziere Heimdialyse und spare damit für die Krankenkasse viel Geld. Ich gehe sehr bewusst mit allem um, was ich zum Leben benötige. Deshalb werde ich keine chemisch-synthetischen Pharma-Präparate mehr nehmen. Unter den vielen Nebenwirkungen möchte ich nicht mehr leiden. Meine Niereninsuffizienz resultiert vermutlich aus dem Umgang mit chemischen Lacken während meines Berufslebens. Für mich kommen aus diesem Grunde heute nur noch natürliche Dinge in Frage, die der Körper kennt und die keinen zusätzlichen Schaden mehr anrichten können.

Meine Niereninsuffizienz ist wahrscheinlich nicht zu beheben: Aber alle anderen gesundheitlichen Probleme habe ich durch den Verzehr von Zell-Vitalstoffen positiv beeinflussen können.

Mit freundlichen Grüßen
Rolf Borchers

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