|
Lieber Herr Rath,
selten ist es so, dass man jemandem, den man gar nicht kennt, sehr dankbar
ist. Mit Ihnen ist es aber so. Zufällig unterhielt ich mich heute
mit meinen Eltern über Sie. Mein Vater hat eine Internet-Möglichkeit
und spontan entschloss ich mich, Ihnen zu schreiben.
Am 13. November vergangenen Jahres hatte ich einen schweren Autounfall
mit einem Schädel-Hirn-Trauma. Einige Tage schwebte ich zwischen
Leben und Tod, ich wurde ins künstliche Koma gesetzt. Nachdem ich
aus dem künstlichen Koma erweckt wurde, war ich zunächst sehr
verwirrt, inzwischen bin ich wieder "normal", das Gedächtnis ist
noch manchmal etwas schlecht, und auf Stress reagiere ich etwas nervöser
als früher. Viele Ärzte waren völlig verwirrt, dass ich
so schnell wieder "beim Alten" war, meine Hausärztin sagte, sie
hätte so etwas noch nicht erlebt und war ganz sprachlos.
Meine Freundin (gesund) zog zunächst mit in das Krankenhaus, Intensivstation,
dann in die Rehabilitations- und Kurstätten mit ein. Und schon nach
einiger Zeit begann sie, mir regelmäßig Zellvitalstoffe zum
Verzehr als Nahrungsergänzungsmittel zu geben. Und zufällig
las ich einen Artikel in einer neurologischen Fachzeitschrift: Patienten
hätten nach Schädel-Hirn-Schäden für die Gesundheit
einen sehr hohen Bedarf an Vitamin-und Mineralstoffen und Ärzte
kümmerten sich zu wenig darum. Ich grinste, denn durch den Unfall
und durch den regelmäßigen Verzehr von Zellvitalstoffen hatte
ich mitbekommen, dass das stimmt.
In tiefem Dank verbleibe ich, Ihr
G. |