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Erfahrungsberichte
Unerfüllter Kinderwunsch
Bereits während meiner Ausbildung zur Arzthelferin und auch danach erkannte
ich Tag für Tag immer klarer, dass Krankheit ein Geschäft ist. Diese
Erkenntnis zerstörte meinen Traum, den Menschen zu helfen, erbarmungslos. Ärzte
können wirklich nur an einem kranken Menschen ihr Geld verdienen und darum
haben viele Mediziner überhaupt kein Interesse daran, wirklich zu helfen.
Seit 1994 lebe ich mit meinem jetzigen Mann René zusammen. Fast genauso
lange versuchten wir, Nachwuchs in die Welt zu setzen. In all den Jahren hat
es allerdings nie geklappt. Als er sich einer urologischen Untersuchung unterziehen
musste, bat ich René, ein sogenanntes „Spermiogramm“ zur Bestimmung der
Samenqualität anfertigen zu lassen. Das Ergebnis führte zu der Schlussfolgerung,
dass es für uns sehr unwahrscheinlich sein würde, auf normalem Wege
ein Kind zu bekommen. In einer Phase absoluter Traurigkeit verschenkte ich die
bereits gekauften Babysachen an ein Kinderheim in Rumänien. Nach ein paar
Tagen wollte ich allerdings doch nicht mehr so einfach aufgeben. Gemeinsam diskutierten
wir meine Überzeugung, dass mit den richtigen Wirkstoffen alles möglich
ist. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt kaufte ich mir ein Buch mit dem Titel „Fruchtbarkeit“.
Darin begegnete mir erstmalig der Name Linus Pauling. Dieser Mann schrieb, dass
die Fruchtbarkeit bei Männern und Frauen durch Vitamin C erheblich erhöht
werden könne. In Apotheken kaufte ich mir darauf hin schachtelweise Vitamin
C. Doch keines der Präparate führte zu dem erhofften Erfolg. Dann beschlossen
René und ich, mit einer Vitamintherapie basierend auf den Erkenntnissen
der Zellular Medizin zu beginnen. Mein Freund war völlig begeistert über
die positive Auswirkung des Verzehrs von Zell-Vitalstoffen in Form von Nahrungsergänzungsmitteln.
Seine ständigen Kopf- und Gliederschmerzen sowie das lästige Sodbrennen
waren in kürzester Zeit verschwunden. Nach 12 Wochen merkte ich endlich,
dass meine „Tage“ schon längst überfällig waren. Mir war ständig
schlecht, außerdem überkam mich morgens um fünf Uhr Appetit auf
Gemüsesuppe. Als ich schließlich auch noch eine Abneigung gegen Kaffee
entwickelte, wurde ich neugierig. Der Schwangerschaftstest ergab, dass René doch
nicht zeugungsunfähig war. Noch vor Beginn meiner Frühschicht weckte
ich ihn um 4 Uhr vorsichtig mit den Worten: Wach doch bitte mal auf, ich muss
dir etwas zeigen....Mit schläfrigem Blick starrte er auf den verfärbten
Schwangerschaftstest...
Ich finde es einfach nur traurig, dass es Mediziner gibt, die selbst solch eine
Situation ausnützen, um aus dieser Angelegenheit Geld zu schlagen. Denn
sicher kann mit einer künstlichen Befruchtung und allem, was dazu gehört,
mehr verdient werden als mit dem einfachen Rat, den Körper mit allen lebensnotwendigen
Nährstoffen zu versorgen.
Vielleicht erkennen an unserer Geschichte auch die letzten ungläubigen Zweifler,
dass Zell-Vitalstoffe in Form von Nahrungsergänzungsmitteln super sind.
Ich bin überzeugt, dass sie tatsächlich positive Wirkungen entfalten
und dass sie - wie in unserem Fall - geholfen haben, neues Leben entstehen zu
lassen.
Liebe Grüße und für die Zukunft alles Gute
Ulrike Seuss |
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