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Gesundheitsbewegung gegen
Codex Alimentarius

Wie funktioniert die Codex Alimentarius-Kommission?

Die "Codex"-Kommission für Ernährung und diätetische Lebensmittel trifft sich in regelmäßigen Abständen, meist alle zwei Jahre. Da die Bundesregierung die Federführung hat, finden die Treffen in der Regel in Deutschland statt. 1996 fand das Treffen in Bonn statt, 1998, 2000, 2001 und 2002 in Berlin.

Auch das nächste Treffen findet vom 3. bis 7. November 2002 im "Brückenforum Bonn", Friedrich-Breuer-Straße 17, Bonn statt.

Das „Codex“-Verfahren findet in 8 Stufen statt – von der Beratungsphase über die Empfehlungsphase bis zur Beschlußphase. Auf Grund des massiven Protestes ist es bisher gelungen, das „Codex“-Verfahren zum Informationsboykott über Naturheilverfahren im November 2001 auf Stufe 4 festzuhalten. Derzeit laufen die Vorbereitungen des Pharmakartells in verschiedenen Ländern auf Hochtouren, um möglichst bei dem Treffen im November alle 4 weiteren Stufen auf einmal zu nehmen. Dies würde bedeuten, daß die "Codex"-Konferenz im November 2002 der Vollversammlung der Vereinten Nationen im Herbst diesen Jahres empfiehlt, die Vitamin-Zensurgesetze weltweit für alle UN-Mitgliedsländer verbindlich zu machen.

Betrachtet man die Zusammensetzung dieser "Codex"- Kommission, so wird schnell klar, wie solche unverantwortlichen Pläne überhaupt in einem Gremium der Vereinten Nationen diskutiert werden können.

Über die Hälfte aller „Codex“-Mitglieder stehen direkt oder indirekt auf den Gehaltslisten der Pharmaindustrie. Rechnet man noch diejenigen Politiker hinzu, die über Honorare oder Schmiergelder von der Pharmaindustrie abhängig sind, so wird das Mißverhältnis noch deutlicher: Mehr als drei Viertel aller "Codex Alimentarius"-Mitglieder vertreten die Interessen der Pharmaindustrie.

Um ihr Täuschungsspiel auf die Spitze zu treiben, schleusen die Pharmakonzerne auch sogenannte „Verbraucherschutz“- Organisationen in die „Codex“-Kommission ein, die sie zur Tarnung ihrer Pharmainteressen zuvor selbst ins Leben gerufen haben. Das am besten bekannte Beispiel hierfür ist die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Die Regierungen kleiner europäischer Länder sowie von Entwicklungsländern werden durch internationale Pharmakonzerne regelrecht erpreßt. Nur Monate, nachdem der Schweizer Konzern Novartis (Ex-Sandoz und Ciba Geigy) mit seinem Hauptquartier nach Norwegen umgezogen war, unterstützte die norwegische Regierung plötzlich die „Codex“-Pläne. Die Ansiedlung von Tochterunternehmen multinationaler Pharmakonzerne in Drittwelt-Ländern wird grundsätzlich vom Wohlwollen der dortigen Regierungen bei wichtigen Abstimmungen im Rahmen der UNO z.B. bei „Codex“ abhängig gemacht.

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