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Gesundheitsbewegung gegen
Codex Alimentarius

Wer steckt hinter der Codex Alimentarius-Kommission?

Urheber und Haupttriebfeder hinter der Codex Alimentarius- Kommission sind die multinationalen Pharmakonzerne.Vielerorts wird die Pharmaindustrie immer noch als ein Heilsbringer gesehen, nicht zuletzt dank ihrer millionenschwere Anzeigenkampagnen, die dieses Trugbild verbreiten. Weltweit setzt sich derzeit allerdings folgendes realistische Bild dieses Industriezweigs durch:

Die Pharmaindustrie ist kein natürlich gewachsener Industriezweig. Er wurde von Anfang an als Anlage- und Investitionsindustrie aufgebaut. Jenseits des Atlantiks war dies vor allem die Rockefeller-Gruppe, die neue Investitionsfelder für ihre Milliarden aus dem Ölgeschäft (Esso-Konzern) suchten. Diesseits des Atlantiks waren es vor allem BASF, Bayer und Hoechst, die als IG-Farben ein halbes Jahrhundert lang die Welt in Angst und Schrecken versetzten.

Mit der Entdeckung der Vitamine und der Entzifferung ihrer chemischen Struktur Anfang des letzten Jahrhunderts hätte die Naturmedizin freie Bahn gehabt, die meisten Volkskrankheiten von heute erst gar nicht entstehen zu lassen. Strategisches Ziel der Architekten der Pharmaindustrie und ihrer Finanziers war von Anfang an, die Naturheilkunde mit allen Mitteln aus dem Feld zu schlagen. Die Codex Alimentarius-Kommission ist nur die letzte und brutalste Form, mit der die Finanziers des „Milliardengeschäfts mit der Krankheit“ entschlossen sind, ihre Pfründe zu verteidigen. Hinter den unethischen Plänen der Codex Alimentarius- Kommission stecken also keine mysteriösen Dunkelmänner oder Kräfte, sondern skrupellose Kapitalinteressen in Gestalt von Aktionären und Investoren der Pharmakonzerne.


Exporte von Pharma-Fertigprodukten für 1997 in Milliarden DM.

Der Einfluß und Druck, den einzelne Pharmakonzerne und Regierungen im Rahmen von "Codex Alimentarius" ausüben, sind direkt von deren Weltmarktanteil bzw. deren Exportziffern abhängig.

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