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Gesundheitsbewegung gegen
Codex Alimentarius

Investmentbranche Pharmaindustrie:
Kampf um den Fortbestand des "Geschäfts mit der Krankheit"

Wie die untenstehende Graphik zeigt, ist die Pharmaindustrie bis heute eine der lukrativsten Anlageindustrien mit Aktiengewinnen von über 500% in nur 10 Jahren. Es ist die Profitsucht der Mehrheitseigner der Pharmakonzerne, die die unethischen „Codex“- Pläne erst möglich macht.


„500% Profit in nur 10 Jahren“
Damit lockt die Pharmaindustrie jetzt Kleinanleger als
Investoren für das lukrative „Geschäft mit der Krankheit".

Es war Dr. Rath, der das wahre Gesicht der Pharmaindustrie als einen Industriezweig entlarvte, der ohne das „Geschäft mit der Krankheit“ gar nicht existieren kann. Er war es, der aufzeigte, daß die Pharmaindustrie zur Steigerung ihrer Aktienkurse die Vorbeugung, Heilung und Ausmerzung von Krankheiten als geschäftsschädigend bekämpft.


Werbung für Pharma-Volksaktie per Postwurfsendung Banken als
Pharma-Großaktionäre versuchen, Kleinaktionäre zu ködern, um
das Kartenhaus zu stabilisieren.

Die Pharmaindustrie und ihre Investoren versuchen jetzt mit allen Mitteln die verlorene Glaubwürdigkeit wiederzugewinnen, z.B. mittels Postwurfsendung eines„Pharma-Fonds“ der Sparkasse/Landesbank.


Hoher Arzneimittelverbrauch von Senioren als Kaufanreiz für
Pharmaaktien. Jeder Patient, der auf diesen Trick hereinfällt,
finanziert mit seinem Geld den Fortbestand der eigenen Krankheit mit.

Grundlage der Pharma-Industrie: Das „Geschäft mit der Krankheit“

  • Existenzgrundlage der Pharmaindustrie ist das „Geschäft mit der Krankheit“. Wie jeder andere Industriezweig versucht auch die Pharmaindustrie, ihren Markt - die Krankheiten - auszuweiten.
  • Die Vorbeugung, Heilung und Ausmerzung von Krankheiten sind geschäftsschädigend für die Pharmaindustrie und werden daher von ihr bekämpft.
  • Als direkte Folge davon weiten sich Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankung, Bluthochdruck, Herzschwäche, Krebs, Osteoporose und andere weiter aus.
  • Nach Angaben deutscher Krankenversicherungen sind 24.000 Pharmapräparate ohne nachgewiesene Heilwirkung auf dem Markt (AOK-Magazin 4/98).
  • Die gefährlichen Nebenwirkungen von Pharmapräparaten sind zur vierthäufigsten Todesursache geworden (Amerikanisches Ärzteblatt Journal of the American Medical Association vom 15.4.98).

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