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Gesundheitsbewegung gegen
Codex Alimentarius

Tarnbegriffe zur Verschleierung des Geschäfts mit der Krankheit:

"Verbraucherschutz"
"Harmonisierung"
"Codex Alimentarius"

Wann immer sich die finanziellen Interessen einer gierigen Gruppe gegen die Gesundheits- und Lebensinteressen der breiten Bevölkerung durchsetzen wollen, müssen jene Profitinteressen versteckt, verleugnet oder in ihr Gegenteil verkehrt präsentiert werden.

Klar ist, dassHunderte Millionen Menschen weltweit, die derzeit freien Zugriff auf Vitamine haben, den „Codex“-Angriff auf die Vitaminfreiheit nicht verstehen. Das Pharmakartell muß daher versuchen, seine unethischen Pläne gegenüber der Bevölkerung unter verschiedenen Tarnnamen „schmackhaft“ und damit durchsetzbar zu machen.

Tarnname:
"Verbraucherschutz"

Der meistbenutzte Trick des Pharmakartells, um Vitamine zu diskreditieren, ist, ihnen irgendwelche gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen anzudichten. Die absurde Argumentation der Kartell-Politiker lautet: „Weil Vitamine und Naturheilverfahren so gefährlich sind, müssen wir die Verbraucher davor schützen“.

Darum finden die Treffen der "Codex Alimentarius"-Kommission im deutschen „Bundesamt für gesundheitlichen Verbraucherschutz“ (BgVV) in Berlin statt.


Das „Bundesamt für gesundheitlichen Verbraucherschutz“ (BgVV)
in Berlin. Der NATO-Stacheldraht wird natürlich nicht gebraucht, um
die Interessen von uns Verbrauchern zu schützen, sondern genau das
Gegenteil – finanzielle Interessen des Pharma-Kartells gegenüber den
Gesundheitsinteressen der Bevölkerung.

Auch die von der Pharmaindustrie zur Tarnung gegründeten „Verbraucherschutz-Verbände“ haben nur ein Hauptziel: Im Auftrag des Pharmakartells die Bevölkerung über angebliche Nebenwirkungen von Vitaminen und Naturheilverfahren zu belügen.

In den USA war das Pharmakartell bereits 1994 mit seiner Lügenkampagne über angebliche Nebenwirkungen von Vitaminen gescheitert. Nach den Veröffentlichungen von Dr. Rath hatten die Pharmakonzerne 1992 und 1993 versucht, über das US-Bundesgesundheitsamt (FDA) eine groß angelegte Medien-Kampagne zu starten. Millionen Menschen in den USA sollten davonüberzeugt werden, dass Vitamine verschreibungspflichtigsein müssen, um die Bevölkerung vor „Vitamin-Überdosierungen“ zu schützen.Wie absurd dieses Argument war, wurde schnell klar, als die folgende US-Bundesstatistik bekannt wurde:

Von 1983 bis 1990 gab es in den USA keinen einzigen Todesfall durch Vitamine, Aminosäuren und anderen Naturprodukte.Im selben Zeitraum starben aber jedes Jahr über 100.000 Amerikaner an den Folgen von Medikamenten, die durch das Gesundheitsamt (FDA) selbst zugelassen worden waren. Inzwischen sind schwere Pharmanebenwirkungen in den Industrieländer zur Epidemie ausgeartet und zur vierthäufigsten Todesursache geworden.

Auch für die bevorstehende „Codex“-Konferenz soll die Lüge über angebliche Nebenwirkungen von Vitaminen herhalten, um unentschlossene „Codex“-Delegierte im Interesse des Pharmakartells gefügig zu machen. Doch die Bevölkerung braucht keinen Schutz vor Vitaminen und Natursubstanzen, sondern vor Pharmapräparaten, an deren schädlichen Nebenwirkungen jedes Jahr nachweislich hunderttausende Menschen sterben.

Tarnname:
"Internationalisierung"

Der zweite Tarnname, unter dem das "Codex“-Kartell die Vitaminfreiheit beschränken will, ist die angebliche Notwendigkeit einer international einheitlichen Reglementierung von Vitaminen. Wohl mit Blick auf Deutschland, wo Pillen mit gerade mal 500 Milligramm Vitamin C immer noch als Medikamente gelten und natürliche Aminosäuren auf dem "Index“ stehen, wollte man die Selbstversorgung durch Vitamine ins Mittelalter zurückschrauben.

Tarnname:
"Codex Alimentarius"

Und auch der Begriff „Codex Alimentarius“ selbst ist ein betrügerischer Begriff. Er bedeutet nichts anderes als „Nahrungs-Codex“. Hinter diesem wohlkligenden Namen würde man eigentlich eine Organisation erwarten, die um eine optimale Ernährung der Weltbevölkerung bemüht ist. Man würde erwarten, daß dies selbstverständlich auch Empfehlungen für eine optimale Versorgung mit Vitaminen einschließt, deren Mangel nachweislich zu Krankheit führt. Doch weit gefehlt! Genau das Gegenteil des Trugbegriffs „Codex Alimentarius“ wird durch diese Kommission bezweckt: Die künstliche Absicherung eines milliardenschweren Pharma-Weltmarktes.

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