Gesundheitsbewegung gegen
Codex Alimentarius
Die Geschichte der Codex Alimentarius-Kommission
1990 - 2002
Nachdem die biochemische Struktur von Vitaminen, Mineralien, Aminosäuren
und der meisten Spurenelemente in den 20iger und 30iger Jahren des vergangenen
Jahrhunderts entziffert worden war, standen diese Natursubstanzen in jeder
gewünschten Menge zur Verfügung.
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| 1990 |
Erste wissenschaftliche Veröffentlichung
der Grundlagen des neuen Verständnisses über die wahren Ursachen der Herz-Kreislauf-
Erkrankung:
„Lösung des Rätsels der
Herz-Kreislauf-Erkrankung“
„Einheitliche Grundlage der Herz-Kreislauf-Erkrankung“
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| 1993 |
Dr. Raths erstes populärwissenschaftliches
Buch über diesen medizinischen Durchbruch erscheint in den USA.
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| 1993 |
Sofort versucht das Pharmakartell
über Hetzkampagnen in den US-Medien, Vitamine per Gesetz zu Medikamenten
erklären zu lassen.
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| 1994 |
Der von Dr. Rath entwickelten
Therapie werden die ersten Patente der Welt zur natürlichen Umkehr der Arterienverkalkung
zuerkannt.
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| 1994 |
Im August setzt eine Volksbewegung
in den USA das Gesetz zur Vitaminfreiheit (Dietary Supplement Health and
Education Act) durch. Dieses Gesetz garantiert die freie Verbreitung von
Gesundheitsinformationen über Vitamine und andere Naturheilverfahren.
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| 1996 |
Im Mai erscheint Dr. Raths
Buch „Warum kennen Tiere keinen Herzinfarkt – aber wir Menschen“ erstmals
in deutscher Sprache.
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| 1996 |
Im Oktober trifft sich die
sogenannte "Codex Alimentarius"- Konferenz in Bonn, um den weltweiten
Informationsboykott einzuleiten.
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| 1997 |
Dr. Raths Buch wird zum Bestseller
in Deutschland und Österreich.
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| 1997 |
Im Juni hält Dr. Rath einen
historischen Vortrag in der Stadthalle Chemnitz. Das "Geschäft mit
der Krankheit" durch die Pharmaindustrie wird erstmals öffentlich als
unvereinbar mit dem Menschenrecht angeprangert.
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| 1998 |
Die Internetseiten www.dr-rath.com
werden weltweit zur meistbesuchten Quelle für natürliche Gesundheitsinformationen.
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| 1998 |
Im Oktober findet eine weitere "Codex"-Konferenz
in Berlin statt. Delegationen aus 44 Ländern nehmen teil. Am Vorabend der
Konferenz klagt Dr. Rath das Pharmakartell und seine politischen Handlanger
im "Berliner Tribunal" öffentlich wegen Verletzung der Menschenrechte
an. Dr. Rath, Mitarbeiter seines Netzwerks und über 13.000 Unterschriften
aus aller Welt drücken am Tagungsort der „Codex“-Konferenz in Berlin den
weltweiten Protest aus. Als Ergebnis dieses Protestes müssen die unethischen
Pläne des Pharmakartells vorübergehend auf Eis gelegt werden.
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| 1999 |
Das Pharmakartell versucht parallel zu der internationalen
"Codex"-Strategie,über nationale Gesetze in verschiedenen Staaten
den gesamten Bereich der Naturheilkunde weltweit zu kriminalisieren. Durch
eine massive europaweite Aufklärungskampagne von Dr. Rath mit über 4 Millionen
Zeitungen allein in England wird dort das schlimmste Gesetz, MLX-249, verhindert.
In Deutschland, Frankreich und anderen Ländern werden entsprechende Gesetzesvorhaben
derzeit noch weiterbetrieben.
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| 2000 |
Vom 19.-23. Juni findet in Berlin die nächste
"Codex"-Konferenz statt. Hier will das Pharmakartell den endgültigen
Beschluß zum weltweiten Verbot der Verbreitung von Gesundheitsinformationen
zu Vitaminen und anderen Naturheilverfahren durchpeitschen.
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| 2001 |
Dr. Raths Forschungsinstitut in den USA identifiziert
erfolgreich biologische Substanzen, die eine Ausbreitung von Krebszellen
verhindern. Diese Untersuchungsergebnisse stellen einen kompletten Stop
der Ausbreitung von Krebszellen dar - nicht bloß eine Verlangsamung.
Im November verhindern Millionen von Email-Stimmen und Hunderte
Demonstranten vor dem Konferenz-Gebäude erneut eine Resolution der Codex
Alimentarius-Konferenz.
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| 2002 |
Nach den erstaunlichen Entdeckungen in der Krebsforschung
fühlt sich das Pharma-Kartell zum Handeln verpflichtet. Im März 2002 verabschiedet
das Europaparlament eine Direktive, die den Gebrauch von wirksamen, natürlichen
Nahrungsergänzungsmitteln zur Vorbeugung von Krankheiten verbietet.
Nur ein paar Tage später wird in Großbritannien der Gesetzentwurf MLX
282 veröffentlicht. Dieser Gesetzentwurf würde Gesundheitsaussagen vollkommen
verbieten. Durch Millionen von Email-Stimmen wird UK Parliamentary Under
Secretary of State for Health Lord Hunt gezwungen darzustellen, dass die
Englische Regierung sich gegen die Aussagen des Gesetzentwurfs MLX 282
ausspricht.
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