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Gesundheitsbewegung gegen
Codex Alimentarius

Folgen der Codex-Pläne bei Volkskrankheiten
-- Folgen bei hohem Cholesterin

Setzt sich das Pharmakartell mit seinen "Codex Alimentarius"-Plänen durch, so darf auch der Zusammenhang zwischen Vitaminmangel und dem Anstieg von Risikofaktoren im Blut, wie Cholesterin, Triglyzeriden und Homozystein nicht mehr weiterverbreitet werden.

Geht es nach dem Willen des Pharmakartells, so bleibt die Diagnose "hoher Blutfettspiegel", "hohes Cholesterin", "hohe Triglyzeride" und andere Volkskrankheiten ein Schicksalsschlag. Für die Pharmakonzerne sind diese weitverbreiteten Stoffwechselkrankheiten in erster Linie milliardenschwere Absatzmärkte für Cholesterinsenker und andere synthetische Pharmapräparate, die um jeden Preis erhalten und ausgeweitet werden müssen.

Gleichzeitig versucht das Pharmakartell, durch seinen Einfluß auf die medizinischen Universitäten die Grenzwerte für Cholesterin im Blut immer weiter zu senken. Mit der derzeitigen Cholesterin- Höchstgrenze von 200 mg/dl wird über die Hälfte der Menschheit als "krank" definiert – nur mit einem Ziel: den Absatz von Cholesterinsenkern künstlich zu steigern.

Es überrascht daher nicht, daß der jährliche weltweite Absatz an Cholesterinsenkern die 10 Milliarden-DM Grenze längst überschritten hat. Dabei steht fest, dass alle derzeit auf dem Markt befindlichen Cholesterinsenker krebserregend sind. Doch auch diese Eigenschaft ist von Seiten der Pharmaindustrie geradezu erwünscht, sorgt sie doch für Folgekrankheiten und dadurch für eine Ausweitung des "Geschäfts mit der Krankheit".

Optimale Versorgung mit Vitaminen stabilisiert nicht nur die Arterienwand, sondern senkt auch erhöhte Blutfettspiegel und andere Risikofaktoren im Blut. Das geplante Verbot der Weiterverbreitung dieser lebenswichtigen Informationen durch "Codex Alimentarius" ist ein Verbrechen gegen das Menschenrecht.


In seiner Ausgabe vom 6. Januar 1996 warnte das Amerikanische
Ärzteblatt :„Alle derzeit verordneten Cholesterinsenker sind
krebserregend.“ Die Pharmakonzerne unterdrückten diese
ärztliche Warnung bis heute!

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