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Gesundheitsbewegung gegen
Codex Alimentarius

Folgen der Codex-Pläne bei Volkskrankheiten
-- Folgen bei Bluthochdruck

Auch bei der Volkskrankheit Bluthochdruck hat der geplante Informationsboykott durch "Codex Alimentarius" verheerende Konsequenzen für hunderte Millionen Patienten weltweit.


Die Pharmamedizin verschleiert in über 90% der Fälle die
Ursachen der Bluthochdruckkrankheit mit dem Diagnose-
Tarnbegriff „Essentielle Hypertonie“.

Die Hauptursache von Bluthochdruck ist ein Mangel an Vitaminen, Mineralien und bestimmten Aminosäuren in den Millionen Zellen der Arterienwand. Dieser Mangel an Bioenergiefaktoren im Zellstoffwechsel führt zu einer erhöhten Wandspannung und zum Anstieg des Blutdrucks. Eine optimale Versorgung mit Vitaminen ist daher nicht nur der wichtigste Schritt zur natürlichen Vorbeugung von Bluthochdruck, sondern auch die Basisversorgung für eine wirksame Therapie.

Geht es nach dem Pharmakartell, so wird die wahre Ursache der Volkskrankheit Bluthochdruck weiter bewußt und wider besseres Wissen vernebelt bleiben. Millionen Bluthochdruckpatienten werden sich mit der Nebeldiagnose „essentielle Hypertonie“ zufriedengeben müssen. Niemand wird ihnen sagen, daß der lateinische Begriff "essentiell"im Deutschen nichts anderes bedeutet als "Ursache unbekannt".

Die "Codex Alimentarius"-Gesetzesvorlage sieht vor, daß die Tatsache, daß Vitaminmangel die Hauptursache der Bluthochdruckkrankheit ist, nicht mehr weiterverbreitet werden darf. Allein in Deutschland wären davon über 10 Millionen Menschen betroffen. Auch hier ist das Motiv offenkundig: Der Schutz eines Milliardenmarktes an Betablockern, Diuretika (Wassertabletten) und anderen Pharmapräparaten, die derzeit zur Symptombehandlung des Bluthochdrucks eingesetzt werden.

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