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Gesundheitsbewegung gegen
Codex Alimentarius

Folgen der Codex-Pläne bei Volkskrankheiten
-- Folgen bei Krebs

Krebs ist die zweithäufigste Todesursache in den Industrieländern der Erde. Das Pharmageschäft mit dem Krebs ist gleichzeitig eine der lukrativsten und grausamsten Varianten des „Geschäfts mit der Krankheit“.


Der zweitgrößte Pharmamarkt überhaupt ist die „Behandlung“
von Krebs durch Chemotherapie und andere nachweislich nutzlose
Pharmapräparate.

Besonders verwerflich ist die sogenannte Chemotherapie, mit der nicht nur Krebszellen, sondern auch alle gesunden Körperzellen geschädigt werden. Der Einsatz der Chemotherapie zieht daher zwangsläufig eine ganze Serie von Folgebehandlungen (= weitere Absatzmärkte) nach sich. Die Krebstherapie mit Zytostatika (Chemotherapie) ist ein Auswuchs der Pharmamedizin, denn

  • es gibt bis heute keinen Nachweis für eine lebensverlängernde Wirkung dieser Therapie
  • selbst Ärzte lassen sich keine Chemotherapie verordnen
  • das einzige, was sicher ist, ist das Millionengeschäft mit der Krebskrankheit, dem zweitgrößten Pharma-Einzelmarkt nach Herz-Kreislauf-Pharmapräparaten.

Die Zellular Medizin bietet derzeit die einzige Möglichkeit der ursächlichen Vorbeugung und Behandlung der Krebskrankheit.Vitamin C und andere Antioxidantien schützen die Zellen vor Krebsentstehung. Die Aminosäure Lysin schützt das umliegende Bindegewebe und wirkt somit der Krebsausbreitung entgegen.

Kommen die "Codex"-Pläne durch, wird die Volkskrankheit Krebs auch weiterhin ein Todesurteil für Millionen Menschen sein.

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