Gesundheitsbewegung gegen
Codex Alimentarius
Pharma-Republik Deutschland
-- Die gekaufte Republik
Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat die Pharma-Industrie die
Geschichte Deutschlands mitgeschrieben wie kein anderer Industriezweig.
Es war kaum einen Kanzler, der nicht unmittelbares Ziehkind des deutschen
Pharma-Kartells war.
Die IG Farben, der Zusammenschluß von BASF, Bayer und Hoechst,
waren die größten Einzelsponsoren für Hitlers Machtergreifung.
Das Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunal kam 1946 zu dem Schluß,
daß der 2. Weltkrieg ohne diese Konzerne nicht möglich gewesen
wäre und zerschlug die IG Farben in ihre heutigen Töchter BASF,
Bayer und Hoechst.
Auch nach dem 2. Weltkrieg baute die Chemie-/Pharma-Industrie systematisch
Politiker für höchste Staatsämter auf. So war die BASF
der erste Arbeitgeber von Helmut Kohl, und von 1959 - 1969 arbeitete er
sogar hauptamtlich als Lobbyist für diese Industrie. 25 Jahre als
CDU-Vorsitzender und 16 Jahre als Bundeskanzler diente Helmut Kohl seinen
Förderern.

Spiegel-Titel vom 24. Juni 1985:
Seit dieser Zeit hätten es alle wissen können:
Das Pharma-Kartell hatte über Ex-Kanzler Kohl
mit Millionen-Schmiergeldern die deutsche
Regierung für sein „verwerfliches Geschäft
mit der Krankheit“ gekauft.
Es überrascht daher nicht, daß die Pharma-Industrie in Deutschland
ihre eigenen Gesetze diktieren konnte. Nur so sind die Pharma-Protektionsgesetze
zu erklären, die z.B. 500 mg Vitamin C in Tablettenform willkürlich
als verschreibungspflichtiges Medikament definieren, wo hingegen ein Hund
jeden Tag das 30-fache an Vitamin C selbst produziert.
Kohls wichtigster Auftrag war es, durch „Codex Alimentarius“
die Weltmärkte des Pharma-Kartells zu zementieren. Deshalb mußte
er auch 1998 – während der heißen Phase der Codex-Auseinandersetzungen
– nochmals als Kanzler kandidieren. Doch er wurde abgewählt
übernahm aber die Schirmherrschaft der Codex Treffen und unterstützt
die unethischen Pläne bis heute.

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