Gesundheitsbewegung gegen
Codex Alimentarius
Pharma-Republik Deutschland
-- Parlament wußte nichts von Codex-Plänen
Viele Menschen in Deutschland und weltweit haben sich in den
vergangenen Monaten gefragt, warum Helmut Kohl die Namen der Geldgeber
seiner Schmiergeldkonten nicht preisgibt und dadurch sogar die Existenz
seiner Partei gefährdet.
Die Antwort auf diese Frage finden Sie auf dieser Website:
- Die Millionen Schmiergelder an Helmut Kohl wurden von der Pharma-Industrie
gezahlt. Deshalb verwundert es auch nicht, daß die entscheidenden
Handlanger entweder aus Rheinland-Pfalz (Hauptsitz von BASF) oder Hessen
(Hauptsitz von Hoechst) kommen.
- Die entscheidende politische Gegenleistung für die gezahlten
Schmiergeld-Millionen ist das Durchboxen der „Codex Alimentarius“-Pläne
und damit die Absicherung der Pharma-Weltmärkte.
- Die bevorstehende Schlußphase der „Codex Alimentarius“-Bestrebung
ist auch der Grund, warum Helmut Kohl schweigt. Er darf nicht reden,
um die Codex Pläne seiner Auftraggeber aus der Pharma-Industrie
nicht zu gefährden.
Die Auseinandersetzung um Codex Alimentarius ist ein Lehrbeispiel in
Sachen Demokratie und Politikverständnis in Deutschland. Bis vor
kurzem wußte kein Mensch in Deutschland, noch nicht einmal die Bundestagsabgeordneten,
was sich hinter Codex Alimentarius verbirgt. Dr. Rath erhielt zahlreiche
Zuschriften von besorgten Bürgern, die sich an ihre Abgeordneten
mit der Frage nach „Codex Alimentarius” gewandt hatten. Die
Antworten waren in der Regel erschütternd: „Keine Ahnung!“
Während die Bevölkerung und das Parlament mit der Diskussion
z. B. um Ladenöffnungszeiten abgelenkt werden, werden die politischen
Entscheidungen, bei denen es um Multi-Milliarden-Märkte geht, zwischen
den Drahtziehern, dem Pharma-Kartell und den politischen Handlangern im
Bundeskanzleramt, heimlich gefällt.
Parlament und Bevölkerung werden zu Marionetten degradiert, und
Millionen Menschen bezahlen diese Machenschaften mit ihrer Gesundheit
und ihrem Leben.

|