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Gesundheitsbewegung gegen
Codex Alimentarius

Pharma-Republik Deutschland
-- Parlament wußte nichts von Codex-Plänen

Viele Menschen in Deutschland und weltweit haben sich in den vergangenen Monaten gefragt, warum Helmut Kohl die Namen der Geldgeber seiner Schmiergeldkonten nicht preisgibt und dadurch sogar die Existenz seiner Partei gefährdet.

Die Antwort auf diese Frage finden Sie auf dieser Website:

  1. Die Millionen Schmiergelder an Helmut Kohl wurden von der Pharma-Industrie gezahlt. Deshalb verwundert es auch nicht, daß die entscheidenden Handlanger entweder aus Rheinland-Pfalz (Hauptsitz von BASF) oder Hessen (Hauptsitz von Hoechst) kommen.
  2. Die entscheidende politische Gegenleistung für die gezahlten Schmiergeld-Millionen ist das Durchboxen der „Codex Alimentarius“-Pläne und damit die Absicherung der Pharma-Weltmärkte.
  3. Die bevorstehende Schlußphase der „Codex Alimentarius“-Bestrebung ist auch der Grund, warum Helmut Kohl schweigt. Er darf nicht reden, um die Codex Pläne seiner Auftraggeber aus der Pharma-Industrie nicht zu gefährden.

Die Auseinandersetzung um Codex Alimentarius ist ein Lehrbeispiel in Sachen Demokratie und Politikverständnis in Deutschland. Bis vor kurzem wußte kein Mensch in Deutschland, noch nicht einmal die Bundestagsabgeordneten, was sich hinter Codex Alimentarius verbirgt. Dr. Rath erhielt zahlreiche Zuschriften von besorgten Bürgern, die sich an ihre Abgeordneten mit der Frage nach „Codex Alimentarius” gewandt hatten. Die Antworten waren in der Regel erschütternd: „Keine Ahnung!“

Während die Bevölkerung und das Parlament mit der Diskussion z. B. um Ladenöffnungszeiten abgelenkt werden, werden die politischen Entscheidungen, bei denen es um Multi-Milliarden-Märkte geht, zwischen den Drahtziehern, dem Pharma-Kartell und den politischen Handlangern im Bundeskanzleramt, heimlich gefällt.

Parlament und Bevölkerung werden zu Marionetten degradiert, und Millionen Menschen bezahlen diese Machenschaften mit ihrer Gesundheit und ihrem Leben.

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